Mary Pope Osborne

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Rezension zu "Das magische Baumhaus – Im Bann des schwarzen Hengstes" von Mary Pope Osborne

Spannend - gut
Musikpferdvor einem Monat

Philipp und Anne sollen in die Kindheit von Karl dem Großen reisen. Dort treffensie auf Aristoteles. Er unterrichtet gerade seine Schüler. Anne erzählt ihm, was sie weiß und Philipp erzählt ihm auch einiges. Zusammen mit Aristoteles gehen sie zu der Versammlund bei König Philipp (Vater von Karl dem Großen). Aristoteles bittet den König um Erlaubnis, dass Philipp und Anne auch kommen dürfen. Als der König es erlaubt, holt Aristoteles die Kinder. Die sollen dem König alles über ihr Wissen zeigen. Der König ist erstaunt. Das Wissen, was die Geschwister können, würde seinem Sohn auch mal gut tun, erzählte er. Karl saß daneben und schwieg. Dann wollte er mit den Geschwistern alleine reden. Da Anne erzählt hat, dass Philipp gut Geschichten schreiben kann, wollte Karl, dass er eine Geschichte über ihn schreibe. Karl erzählte ihm viel. Doch Philipp schreib nur Dinge auf wie ,so ein Prahlhans´. Als Karl die Notizen sah, wusste er nicht was das alles bedeutete und Philipp erzählte ihm genau das Gegenteil von dem, was es eigentlich hieß. Dann kamen die Pferdehändler und brachten neue Pferde. Karl fand einen Hengst sehr schön. Doch sein Vater befahl, dass der Hengst wieder weggebracht werden soll. Da hatten Philipp und Anne doch ein bisschen Mitleid mit Karl und beschloßen, ganz heimlich, den Hengst für Karl zu zähmen.


Werden sie es schaffen den Hengst zu zähmen?


Eine schöne und spannende Geschichte.

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Rezension zu "Das magische Baumhaus – Die Feder der Macht" von Mary Pope Osborne

Spannend durch die Zeit
Musikpferdvor 2 Monaten

Anne un Philipp sollen wiedermal mit dem Baumhaus durch die Zeit reisen. Diesmal geht es nach Washington. In das Jahr 1861 zurück.


Im Baumhaus entdecken sie eine Flasche. Darauf steht, dass sie einen Schluck nehmen sollen, sich was wünschen sollen, und dann geht es in Erfüllung. Philipp und Anne sollen eine Feder von dem damaligen Präsidenten Abraham Lincoln holen. Als sie in Washington ankommen, landen sie im Garten vom weißen Haus. Zwei Kinder kommen angerannt und behaupten, dass das Baumhaus ihnen gehöre, weil es in ihrem Garten steht. Philipp und Anne erzählen, dass sie zu dem Präsidenten wollen. Der kleinere der beiden sagte, dass er sie direkt zu ihm führen kann.

Ob er das schafft? Ob Philipp und Anne die Feder bekommen?


Ein schönes Buch mit Bildern und Fantasie.

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S

Rezension zu "Das magische Baumhaus - Der König der Mayas" von Mary Pope Osborne

Am besten alle Teile lesen!
Starbucksvor 3 Jahren

„Das magische Baumhaus – Der König der Mayas“ von Mary Pope Osborne ist der 51. Band aus der Reihe „Das magische Baumhaus“. Die Kinder Anne und Philipp aus Pennsylvania erleben Abenteuer, da sie durch das magische Baumhaus durch Raum und Zeit reisen können. Dabei ist dieses Buch für Mädchen und Jungen ab 8 Jahren gleichermaßen geeignet und ist durch die große und deutliche Schrift gut geeignet für Leseanfänger.

Zum Inhalt: Anne und Philipp sollen zur Belohnung für ihre vorherigen schwierigen und gefährlichen Aufträge mal so richtig Urlaub machen. Spaß soll hier im Vordergrund stehen, und so schickt das Baumhaus die Geschwister nach Mexiko zusammen mit drei Münzen die ihnen drei Wünsche bescheren, die aber alle mit Spaß zu tun haben müssen. Die Kinder bemerken nicht, dass es hier einen kleinen Fehler gibt: Sie werden nicht in das heutige Urlaubsland Mexiko geschickt, sondern sie machen eine Zeitreise in das Mexiko zur Zeit der Mayas....

Illustrationen: Es gibt auf etwa jeder Doppelseite ein schwarz-weißes Bild zu den Abenteuern der Kinder. Die Bilder sind sehr lebhaft, zeigen immer die Kinder oder andere Charaktere und führen so gut durch das Geschehen. Mir gefällt gut, dass hier oft Emotionen (Freude, Angst, Erstaunen etc.) dargestellt werde. Für Kinder ist das Buch sehr ansprechend gestaltet.

Was mir gut gefällt, ist, dass der Inealt neben spannenden Abenteuer auch Fakten über die Mayas bietet. So ist jedes Buch aus der Reihe „Das magische Baumhaus“ aufgemacht. Die Kinder reisen zu den Mayas, lernen etwas über ihr Leben und greifen sogar in den Verlauf der Geschichte ein! Mir gefällt das Konzept dieser Serie, bei der in jedem Band ein anderes Thema angesprochen wird. Durch das magische Baumhaus und die beiden Protagonisten ist die Verbindung zwischen den Bänden gut gelöst. Was ich mir aber noch gewünscht hätte, wären mehr Informationen zum Thema „Mayas“ selbst; die Kinder lesen ein wenig im Reiseführer, treffen dann auf die Mayas selbst, aber die Sachinformation ist doch eher gering. Vielleicht werden die jungen Leser aber angeregt, dann selbst mehr über die Mayas herauszufinden.

Fazit: „Der König der Mayas“ war das erste Buch, das ich aus der Reihe „Das magische Baumhaus“ kennenlernen durfte. Ich finde es spannend und sehr ansprechend gestaltet, und mir gefällt besonders die Verbindung zu den geschichtlichen Ereignissen. Die anderen Bände aus der Reihe sprechen ganz unterschiedliche, nicht nur geschichtliche, Themen an. Das Konzept ist exzellent gelungen, die Geschichte selbst so spannend erzählt, das Ende schlüssig und gut. Am liebsten würde ich nun gern alle Bände aus der Reihe lesen!

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