Mary Alice Monroe

 4.3 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Sommermädchen, Schildkrötensommer und weiteren Büchern.

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Sommermädchen

Sommermädchen

 (4)
Erschienen am 11.08.2014
Schildkrötensommer

Schildkrötensommer

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Erschienen am 01.07.2016
Nur dieser eine Sommer

Nur dieser eine Sommer

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Erschienen am 07.12.2012
The Summer Wind

The Summer Wind

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Erschienen am 17.06.2014
The Butterfly's Daughter

The Butterfly's Daughter

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Erschienen am 17.04.2012
The Summer Girls (Lowcountry Summer)

The Summer Girls (Lowcountry Summer)

 (0)
Erschienen am 25.06.2013
Beach House Memories

Beach House Memories

 (0)
Erschienen am 08.05.2012
Second Star to the Right

Second Star to the Right

 (0)
Erschienen am 01.12.2014

Neue Rezensionen zu Mary Alice Monroe

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Kleine8310s avatar

Rezension zu "Schildkrötensommer" von Mary Alice Monroe

Schildkrötensommer
Kleine8310vor 2 Jahren

Buchidee: 

Die Buchidee ist die perfekte Vorlage für einen schönen Sommerroman. Der Ort an dem es spielt verbreitet alleine schon Sommerfeeling und doch gibt es bei den Inhalten auch ernste Themen. Für meinen Geschmack war dies so eine sehr schöne Mischung!

 

Handlung: 

Die Geschichte spielt auf Sullivan's Island und der Leser/die Leserin begegnet dort der Protagonistin Dora. Dora ist in einer verzweifelten Stimmung, da ihr Mann vor kurzem die Scheidung eingereicht hat und das obwohl Dora alles getan hat, um eine gute Ehefrau und Mutter zu sein. Jetzt hat Dora nicht nur mit ihren eigenen Gefühlen zu kämpfen, sondern trägt auch noch die alleinige Sorge für ihren autistischen Sohn. Zum Glück gibt es aber auch noch Dora's Mutter, ihre Schwestern und die herzensgute Haushälterin Lucille, die Dora alle zur Seite stehen wollen. Doch letztendlich ist Dora nicht die einzige, die es mit Entscheidungen und neuen Wegen zu tun bekommt, denn auch die Leben ihrer Schwestern bringen Veränderungen mit sich ...

 

Schreibstil: 

Mary Alice Monroe hat einen sehr angenehm zu lesenden und bildhaften Schreibstil. Ich mag bildhafte Beschreibungen ja sehr gerne aber hier hatte ich in manchen Passagen den Eindruck, dass sich die Autorin ein bisschen in den Details verliert und das führte manchmal bei mir dazu, dass ich die Beschreibungen als etwas zu langatmig empfunden habe! Das war echt schade!

Charaktere: 

Die Charaktere wurden sehr schön ausgearbeitet und sie wirkten auch authentisch auf mich. Zudem hat jede/r von ihnen auch den nötigen Tiefgang gehabt, was ich wirklich schön fand, denn so waren auch Entwicklungen zu entdecken!

 

Spannung: 

Der Spannungsbogen wurde recht gut gehalten und bis auf die paar zu detailliert beschriebenen Passagen war Geschichte auch durchgängig interessant gestaltet, was ich gut fand. Die Spannung war leider nicht sehr hoch angesiedelt und richtige Spannungsmomente gab es meinem Empfinden nach eigentlich so gut wie gar nicht.    ( Also absolut fesselnde Szenen, die mich richtig mitfiebern lassen haben )

 

Emotionen: 

Die Emotionen und zwar eine ganze Bandbreite davon hat Mary Alice Monroe sehr schön dargestellt und durch die verschiedenen Geschehnisse rund um die Charaktere gab es auch einiges an Abwechslung und dementsprechend auch die dazugehörigen Emotionen. In dieser Hinsicht fand ich die Geschichte total gelungen, auch weil, die Gefühle immer glaubhaft rübergebracht worden sind und nicht aufgesetzt wirkten!

 

"Schildkrötensommer" ist eine sommerliche Geschichte mit einigem Tiefgang. Wo mir manchmal die Spannung gefehlt hat, konnte die Autorin dies aber durch viele Emotionen und vielschichtige Charaktere fast komplett wieder ausgleichen! Eine schöne Geschichte!

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peggys avatar

Rezension zu "Sommermädchen" von Mary Alice Monroe

einfühlsam
peggyvor 4 Jahren

Carson wird von ihrer Großmutter eingeladen den Sommer in Sea Breeze zu verbringen, wo sie glückliche Sommer in ihrer Kindheit mit ihren Schwestern verbracht hat. 

Es wird die Geschichte der drei Schwestern erzählt, über Ängste, Verlust, Eifersucht, Alkoholismus und über Tierschutz. Über zarte Liebesbande, über schlechte Gewohnheiten und neue Perspektiven. Viel mehr als eine Familiengeschichte,

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baronessas avatar

Rezension zu "Sommermädchen" von Mary Alice Monroe

Ein Sommer der Veränderungen
baronessavor 4 Jahren

Mamaw feiert ihren achtzigsten Geburtstag und lädt ihre drei Enkelinnen ein, den Sommer mit ihr in dem Haus am Atlantik zu verbringen. Noch einmal möchte sie eine unbeschwerte Zeit mit ihnen verbringen, bevor das Haus verkauft wird und sie in ein Altenheim geht. Gleichzeitig hegt sie den Traum, dass sich die Mädchen wieder näher kommen und für dieses Ziel hat Mamaw schon Pläne.

Kein Job, kein Geld für die Miete, da kommt die Einladung ihrer Großmutter gerade recht, also kündigt Carson ihre Wohnung, packt ihre Koffer und fährt zu ihrer Großmutter nach Sullivan’s Island.

Dora hält die Einladung ihrer Großmutter in den Händen. Liebend gern würde sie den Sommer dort verbringen. Aber wohin mit ihrem Sohn Nate? Dora wächst alles über den Kopf. Die Trennung von ihrem Mann Cal, die Renovierungsarbeiten am Haus, das verkauft werden soll und ihr Sohn Nate, der an Autismus leidet. Sein Vater weigert sich, seinen Sohn zu betreuen, folglich packt Dora die Koffer und fährt mit ihrem Sohn gemeinsam nach „Sea Breeze.“

Auch Harper hält die Einladung ihrer Großmutter in den Händen. Einen ganzen Sommer kann Harper nicht an den Atlantik fahren, aber wenigsten zum Geburtstag. Ihre Mutter Georgiana ist gar nicht damit einverstanden, trotzdem macht sich Harper auf dem Weg.

Ein altes Haus, das Meer und die Erinnerungen an früher bringen die drei Halbschwestern bald an ihre Grenzen. Als sich Carson mit einem Delfin anfreundet und Nate überraschender Weise sich ihr und dem Delfin anschließt, ist das Durcheinander perfekt.

 

Eine beeindruckende Familiengeschichte! Geschwister, die keineswegs perfekt sind, denn sie haben zwar einen gemeinsamen Vater, aber drei verschiedene Mütter. Eine Patchworkfamilie wie man sie heute überall trifft. Die Kinder verbringen die Ferien bei der Oma und haben tolle Erinnerungen daran. Aber dann werden die Enkel erwachsen und gehen ihre eigenen Wege. Die Besuche werden seltener und die familiären Bande gehen auseinander. Hier versucht die Großmutter die Familie wieder zu vereinen. Nichts ist wichtiger, als das Band der Familie. Jede Krise kann gemeinsam überwunden werden. Die Autorin hat familiäre Krisen erschaffen, die sich den Protagonisten stellen müssen. Kein Leben ist perfekt, aber jeder hat die Chance, Veränderungen herbeizuführen. Die Charaktere der Protagonisten sind gut herausgearbeitet, genauso die Beschreibung der Umgebung. Ich konnte mir beim Lesen das Meer vorstellen, genauso wie die Neugier des Delfins. Super!

Gleichzeitig gibt die Autorin einen Einblick in das Leben der Delfine und welche Bedrohung der Mensch darstellt.

 Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht. Dies ist der erste Teil der Lowcountry-Sommertrilogie.

 

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