Mary Amato Playlist für Zwei

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Inhaltsangabe zu „Playlist für Zwei“ von Mary Amato

Treffen sich zwei, die unterschiedlicher nicht sein könnten – Tripp, ein Außenseiter, dem seine Gitarre alles bedeutet, und Lyla, eine Miss Perfect und die beste klassische Cellospielerin der Schule. Diese beiden müssen sich nun einen Proberaum teilen. Über eine Post-it-Notiz von Lyla an Tripp, den Raum gefälligst aufzuräumen, kommen die zwei ins Gespräch. Zunächst in Form von Zetteln, dann auch per E-Mail und Handy. Lyla ist erstaunt, wie gut sie sich mit Tripp versteht – sie entdeckt ihr kreatives Potential, beginnt Gitarre zu spielen und Songs zu schreiben. Doch davon ist ihr Umfeld alles andere als begeistert.

Ein Buch über Freundschaft & die Leidenschaft für Musik. Witzig, aber in Bezug auf die fehlende Lovestory und das Ende unzufriedenstellend.

— Stinsome

Mal was ganz anderes, eine tolle Geschichte. Kann ich nur empfehlen!

— lottehofbauer

Ich kenn keine typischere High-School Liebesgeschichte...

— BOBOBOBO

Ein toller Jugendroman für Musikbegeisterte!

— andymichihelli

Sehr süss gemacht, das ist wirklich eine herzige Geschichte.

— MissRose1989

Sehr kurzweilig und unterhaltsam mit einem sehr schlichten Schreibstil, der besonders in der Zielgruppe bestimmt gut ankommt.

— Somaya

Schöne Geschichte über zwei Jugendliche, die zwar grundverschieden sind, sich aber auf musikalischer Ebene annähern.

— Nirtak_Ehcstuk

Wer Musik begeistert ist, sollte dieses Buch unbedingt gelesen haben :)

— BenaMeow

Leider nicht so mein Geschmack

— lisa21

Das Buch ist witzig, spannend und berührend. Ich habe es an einem Tag gelesen. Sehr schön!

— Emmilu13

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  • Ein witziges Buch über Freundschaft & die Leidenschaft für Musik.

    Playlist für Zwei

    Stinsome

    04. January 2018 um 18:21

    Klappentext (LovelyBooks)   Treffen sich zwei, die unterschiedlicher nicht sein könnten – Tripp, ein Außenseiter, dem seine Gitarre alles bedeutet, und Lyla, eine Miss Perfect und die beste klassische Cellospielerin der Schule. Diese beiden müssen sich nun einen Proberaum teilen. Über eine Post-it-Notiz von Lyla an Tripp, den Raum gefälligst aufzuräumen, kommen die zwei ins Gespräch. Zunächst in Form von Zetteln, dann auch per E-Mail und Handy. Lyla ist erstaunt, wie gut sie sich mit Tripp versteht – sie entdeckt ihr kreatives Potential, beginnt Gitarre zu spielen und Songs zu schreiben. Doch davon ist ihr Umfeld alles andere als begeistert.   Meine Meinung   Ich muss sagen, ich bin nach Beenden dieses Buches gerade etwas verwirrt. Warum hatte ich angenommen, dass es sich um eine Liebesgeschichte handelt? Nun … das Cover deutet das an, oder? Die Herzen? Und der Klappentext hat auch etwas danach geklungen. Ich habe auf eine romantische Entwicklung gewartet … und gewartet und gewartet und auf einmal war das Buch zuende. Das ist so ziemlich der größte Kritikpunkt, den ich gleich zu Anfang anführen möchte, denn ich bin mit einer völlig falschen Erwartungshaltung an das Buch herangegangen und in Bezug darauf extrem enttäuscht. Wäre es eine Liebesgeschichte gewesen, hätte ich über alle kleineren Kritikpunkte, die ich gleich noch anspreche, irgendwie hinwegsehen können. Ich habe zwar nichts gegen Geschichten über Freundschaft, Verbundenheit und Seelenverwandtschaft, aber wenn ich eine Liebesgeschichte erwarte, dann hätte ich auch gerne eine…   Ich habe zwei Anläufe gebraucht, um überhaupt mit dem Buch zu beginnen, da mich der Schreibstil etwas abgeschreckt hat. Er ist vor allem zu Anfang stockend und abgehackt und verzichtet fast komplett auf detailliertere Beschreibungen. Wie sehen die Charaktere überhaupt aus? Ich könnte von keiner einzigen Person sagen, welche Haar- oder Augenfarbe sie hat. Komischerweise hat mich das aber nicht groß gestört, da man sich auf diese Weise ein eigenes Bild der Charaktere machen konnte. Mit der Zeit habe ich mich auch an den Schreibstil gewöhnt und kam in einem flotten Tempo durch die Seiten.   Besonders am Lesen gehalten hat mich der Humor der Autorin. Ich musste stellenweise laut über Tripps sarkastische Kommentare oder Lylas schlagfertige Antworten lachen. Sie führen herrlich spielerische, witzige Unterhaltungen (per Telefon, Zettel oder von Angesicht zu Angesicht), die mir zu lesen richtig Spaß gemacht haben. Bei den beiden passt es einfach, sie schwingen in derselben Frequenz und können sich einander anvertrauen.   Ebenso war die Musik, die ja ein zentrales Thema des Buches ist, ein richtiges Highlight. Auch als Nicht-Musikerin hatte ich großen Spaß an den schönen (und witzigen) eingeschobenen Songtexten und Tripps Gitarrentipps für Lyla. Man hat die Leidenschaft für Musik durch die Seiten gespürt.   Überraschenderweise weist das Buch auch ernstere Klänge auf, da sowohl Tripp als auch Lyla ein Elternteil verloren haben. Ich hatte an einer Stelle Tränen in den Augen, völlig geplättet davon, dass das Buch auch eine gewisse Tiefe besitzt. Gegen Ende gab es außerdem eine Wendung, mit der ich absolut nicht gerechnet hätte, da sie zum überwiegend lockeren Ton des Buches so gar nicht gepasst hat. Ich hätte sie auch nicht zwingend gebraucht, da auf diese Weise alles auf einmal sehr schnell ging und überhaupt nichts geklärt wurde. Es wurden keine Gespräche geführt, auf die man eigentlich das ganze Buch gewartet hat. Mich hat das leider etwas unzufrieden zurückgelassen.   Fazit   Alles in allem ein amüsanter Roman über Freundschaft und die Leidenschaft für Musik. Ich finde aber, dass eine Liebesgeschichte dem Buch ganz und gar nicht geschadet hätte. Ich vergebe 3,5 Sterne.

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  • Stockender Schreibstil und sehr blasse Charaktere!

    Playlist für Zwei

    geschichtsmagie

    14. February 2017 um 12:33

    Da ich immer noch krank bin, dachte ich, schreibe ich endlich die Rezension zu „Playlist für zwei“ von Mary Amato. Dieses relativ kurze Buch ist beim dtv-Verlag erschienen und da ich selber Geige spiele, hat mich der Klappentext zunächst sehr angesprochen: Treffen sich zwei, die unterschiedlicher nicht sein könnten – Tripp, ein Außenseiter, dem seine Gitarre alles bedeutet, und Lyla, eine Miss Perfect und die beste klassische Cellospielerin der Schule. Diese beiden müssen sich nun einen Proberaum teilen. Über eine Post-it-Notiz von Lyla an Tripp, den Raum gefälligst aufzuräumen, kommen die zwei ins Gespräch. Zunächst in Form von Zetteln, dann auch per E-Mail und Handy. Lyla ist erstaunt, wie gut sie sich mit Tripp versteht – sie entdeckt ihr kreatives Potential, beginnt Gitarre zu spielen und Songs zu schreiben. Doch davon ist ihr Umfeld alles andere als begeistert. Obwohl der Roman nicht so lang ist und mich der Inhalt als Musikverrückte hätte packen sollen, habe ich mich eher durch die Geschichte gequält. Leider hat mich das Buch nur an sehr wenigen Stellen begeistert. Der erste negative Punkt auf meiner Liste ist wahrlich sehr subjektiv, aber ich wollte ihn trotzdem mit hineinnehmen. Bei mir persönlich hat das Buch sehr oft eine schlechte Stimmung verbreitet und mich beim Lesen sogar traurig gemacht. Dies lag zum großen Teil an Lyla als Charakter und ihrer fehlenden Liebe zum Cello. Ich habe mir zu Beginn erhofft, mich mit ihr identifizieren zu können, gerade weil wir beide ein klassisches Instrument spielen und ich die Musik sehr liebe. Allerdings war dem nicht so und Lyla ist mir oftmals sehr unsympathisch gewesen, da ich ihre Lustlosigkeit dem Cellospielen gegenüber nicht nachvollziehen konnte. Dadurch dass der Roman so kurz wird, erfährt der Leser insgesamt auch sehr wenig über die Charaktere an sich. Ihnen fehlt an Tiefe und Echtheit, sodass ich gar nicht so wirklich an Lylas und Tripps Schicksal interessiert war. Auch die überaus kurzen und abgehackten Kapitel tragen zu dieser Distanzierung von den Charakteren bei. In gewisser Hinsicht mag dieser Punkt mit dem Schreibstil der Autorin zusammenhängen, welcher aus meiner Sicht leider nicht überzeugt hat. Es handelt sich bei den Erzählungen größtenteils um aneinandergereihte Sätze mit Aufzählungen. Alles ist sehr knapp und holprig formuliert. Teilweise hatte ich das Gefühl, der Stil würde eher einer SMS gleichen als einem angenehmen, flüssigen Schreibstil. Einerseits wird so ein riesiger Teil der Spannung genommen, die vielleicht im Laufe des Buchs hätte entstehen können. So aber sind ganze Abschnitte entstanden, die sich stockend lesen ließen und die man getrost hätte weglassen können. Andererseits wird die Distanzierung des Lesers von Lyla und Tripp durch den Schreibstil nur noch verstärkt! Inhaltlich muss ich ehrlich sagen, dass ich mir eine andere Richtung gewünscht hätte – beispielsweise dass Lyla das Cellospielen wirklich liebt. Trotzdem habe ich die im Buch aufkommenden Musikvorstellungen als sehr positiv empfunden. Besonders die Beschreibungen der Schwingungen, die bei der Musik entstehen, haben dem Ganzen doch noch eine inspirierende Richtung gegeben. Davon hätte ich mir mehr gewünscht! Insgesamt handelt es sich bei „Playlist für zwei“ meiner Meinung nach um ein Buch, das außerhalb meiner Altersgruppe liegt. Durch einige kindliche Formulierungen erweckt es bei mir den Eindruck, als würde das Buch bei etwas Jüngeren vielleicht besser ankommen! Zusammenfassend würde ich den Roman nicht noch einmal in die Hand nehmen, weil er leider überhaupt nicht meinem Geschmack entspricht. Kindern im Alter von 10 bis 12 Jahren könnte „Playlist für zwei“ aber bestimmt gefallen!

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  • Playlist für Zwei

    Playlist für Zwei

    Rilana

    18. May 2016 um 15:00

    Die HandlungTripp ist verrückt nach seiner Gitarre. Er vernachlässigt die Schule und hat kaum soziale Kontakte, weil er nur in seinem Zimmer hockt und Gitarre spielt. Deshalb nimmt ihm seine Mutter sein geliebtes Musikinstrument weg. Sein einziger Ausweg ist, sich in der Schule für einen Probenraum anzumelden und sich dort eine alte, verschlissene Gitarre zu leihen.Doch die Probenräume sind begehrt. Also muss Tripp sich einen Raum mit Lyla teilen. Sie ist das genaue Gegenteil zu Tripp. Einserschülerin, Cellistin. Beliebt. Ihr Vater und ihre ebenfalls perfekte sowie vereinnahmende Freundin Annie haben große Pläne für sie.Da Lyla den Probenraum an geraden Tagen nutzt und Tripp an ungeraden, verständigen sich die beiden über kleine Zettel, die sie einander hinterlassen.Schnell blickt Tripp, der Freak, mit dem Lyla laut ihrer besten Freundin besser nichts zu tun haben sollte, hinter Lylas perfekte Fassade und ganz langsam entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden.Mein EindruckDie einzelnen Kapitel des Romans sind mit Datum, Ort und Uhrzeit betitelt, sodass man beim Lesen einen genauen Überblick über den Handlungsverlauf hat.Abwechselnd fokussiert sich die Erzählung mal auf Tripp, mal auf Lyla. Zwischendurch sind immer wieder die Inhalte der Zettel zu lesen, über die die beiden kommunizieren.Tripp wirkt am Anfang wie ein Eigenbrödler, der sich für nichts interessiert, außer seiner Gitarre. Seine Mutter bestraft er für ihre Erziehungsversuche mit Streichen auf demselben Level, was ihn mir gleich sehr sympathisch gemacht hat.Bei Lyla merkt man von Anfang an, dass ihr perfektes Leben nur eine Fassade ist. Sie hat ständig das Gefühl, ihr Herz würde so laut schlagen, wie das Herz in Poes "Das verräterische Herz". Der Stress, den besonders ihr Vater und ihre Lehrer ihr aufbürden, indem sie ständig Cello üben und auftreten muss, ist zu viel für sie. Sie hat nicht mehr den geringsten Spaß an der Musik. Doch selbst ihre beste Freundin Annie merkt nicht, wie überfordert Lyla ist.Der erste, der die Risse in Lylas Fassade wahrnimmt, ist Tripp. Obwohl er noch nie persönlich mit Lyla geredet hat, hält er ihr in seinen Notizen die Wahrheit über sich selbst vor Augen. Doch auch Lyla hat einen Einfluss auf Tripp. Und während sie sich einander ganz langsam annähern, entwickeln sie sich und ihre Musik weiter.Die Notizen der beiden und besonders auch Tripps Vergeltungsschläge gegen seine Mutter sind oft sehr amüsant. Die Sprache ist sehr bildhaft und leicht verständlich. Allerdings sind die Songtexte, die die beiden schreiben, auf Englisch, ohne Übersetzung dabei. Die Songs kann man sich übrigens auf auf der Webseite der Autorin anhören - auch in einer Karaoke-Version.Mein Fazit"Playlist für Zwei" ist ein sehr schöner Roman über eine besondere Freundschaft, der viel zu schnell ausgelesen ist

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  • Tolles Buch!

    Playlist für Zwei

    herzfuerbuecher

    18. October 2015 um 20:18

    „Playlist für zwei“ zeigt auf ganz herrliche Weise, dass es nicht immer ein schnulziger Liebesroman sein muss, wenn man ganz große Gefühle erleben will.  Auf nur knappen dreihundert Seiten schafft es die Autorin, eine glaubwürdige Geschichte von zwei Freunden zu erzählen, denen die Musik alles bedeutet, wenn auch auf unterschiedliche Art und Weise. Tripp ist überhaupt kein Traumtyp. Seine Mutter, die er unliebevoll „Termite“ nennt, macht ihm das Leben schwer und auch sonst hat er ohne seine Gitarre ein Problem damit, überhaupt ein normales Leben zu führen. Bei Lyla ist das anders: Ihre Mutter war eine bekannte Musikerin und durch ihren Tod wird sie quasi dazu gedrängt, Geige zu spielen, was sie auch tut. Schon auf den ersten Seiten bekommt man mit, wie das arme Mädchen mit sich kämpft. Einerseits hat sie den Wunsch, niemanden zu enttäuschen, andererseits will sie nicht mit ihrer besten Freundin im Wettkampf sein und eigentlich möchte sie auch lieber viel mehr Freiheit haben und selbst darüber entscheiden, was sie mit ihrem Leben anfangen will. Auf der anderen Seite steht ihr Vater, der sie früh dazu drängt, das musikalische Werk ihrer Mutter fortzuführen. Das sind zwei Dinge, die kollidieren und ein Ventil entsteht erst, als Lyla im Proberaum auf die Schulgitarre stößt und beginnt, darauf herumzuzupfen. Sie ist in schlechtem Zustand zurückgelassen worden und so beschließt sie, demjenigen, der vor ihr im Proberaum ist, eine Nachricht zukommen zu lassen. Und so nimmt etwas seinen Lauf, das sowohl Lyla als auch Tripp wirklich gut tut. Es dauert bestimmt zweihundert oder mehr Seiten, bis die beiden sich zum ersten Mal live und in Farbe treffen, aber danach kann sie nichts und niemand davon abhalten, gemeinsam zu musizieren. Ein wirklich wunderschön gemachtes Buch, das einem schon so ein bisschen das Herz aufgehen lässt. Es hat außerdem eine Besonderheit: Für Tripps und Lylas Musik wurde eine Webseite eingerichtet und an verschiedenen Stellen im Buch bekommt man den Hinweis, dass man sich alle Stücke der beiden online anhören kann. Das war mal eine nette Abwechslung und sorgte dafür, dass man bei jeder Szene gleich immer die passende musikalische Untermalung hatte. Schön gemacht!

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  • Lyla & Tripp - ein Traumpaar?

    Playlist für Zwei

    MissRose1989

    02. May 2015 um 21:56

     Lyla ist die perfekte Tochter, die mit ihrem Cello bald die Aufnahmeprüfung am Konservatorium bestehen will und Tripp ist ein Aussenseiter, der sich vor allem nach dem Tod des Vater an seiner Gitarre festhält. Eigentlich verbindet die beiden nichts - bis sie sich einen Probenraum in der Schule teilen müssen und Lyla Tripp mittels eines Post-its bittet, den Raum sauber zu halten, denn auf diese Weise entsteht eine Kommunikation, die der Anfang einer Freundschaft ist, die beide nicht wirklich erwartet haben... Das deutsche Cover gefällt mir nicht so wirklich, natürlich hat es viel mit dem Buch zu tun, aber ich glaube, da wäre etwas anderes, vielleicht nicht so zerrissenes besser gewesen, aber das ist nur meine Meinung. Das Cover der orginalen Ausgabe finde ich zum Beispiel schöner. Die restliche Buchgestaltung ist sehr schön gemacht, so gibt es vor jedem Kapitel eine Datums- und Ortsangabe mit einer Uhrzeit und dann ist immer eine Gitarre im Schattenriss vorrangestellt. Die Geschichte wird von einerm Ich-Erzähler erzählt und konzentriert sich nur auf die Geschichte rund um Lyla und Tripp und spielt in Maryland (USA).    Der Verlauf der Geschichte hat mich immer wieder überrascht und ich war überrascht, wie Mary Amato die Geschichte leitet und welche Überraschungen sie immer wieder in die Geschichte einfliessen lässt, aber sie konzentriert sich immer sehr auf Lyla und Tripp.    Leider schafft es Mary Amato nicht wirklich, den Leser zu halten, so wurde das Buch zwischenzeitlich unterbrochen und dann erst wieder weitergelesen. Es lag aber nicht an der Geschichte, sondern eher an dem Verlauf der Geschichte, der zwischenzeitlich etwas lahm wurde.   Mit Lyla und Tripp hat sie zwei Charaktere geschaffen, sie am Anfang sehr unterschiedlich scheinen, aber je näher man die Beiden kennenlernt, desto besser versteht man ihre Geschichte und auch ihr Art des Lebens. Trotzdem sind beide sehr authentisch und einfach liebeswert, man schliesst sie schnell ins Herz.    Eine Besonderheit an diesem Buch sind die Songtexte, die beide schreiben, sie sind eben wie die Texte eines Popdous, die über ihre Liebe und ihre Sehnsüchte singen. Das ist wirklich beeiindruckend und man merkt dann immer wieder auch, dass an den Buch wirklich eine Idee komplett ausgeführt wurde.    Fazit:  Ein tolles Jugendbuch rund um Lyla und Tripp, die am Anfang so unterschiedlich erscheinen, aber trotzdem auf ihre Art einfach ein tolles Gespann bilden. Untermalt wird die ganze Geschichte mit schönen Songtexte und der Liebe zum Musik, die ansteckend ist. Leider kann der Spannungsverlauf nicht so wirklich konsequent aufrecht gehalten werden, was etwas schade ist.

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  • Buch auf, Gitarre raus!

    Playlist für Zwei

    Nirtak_Ehcstuk

    11. December 2014 um 21:17

    Nur einer befreundeten Buchhändlerin ist es zu verdanken, dass mir der Titel Playlist für Zwei nicht durch die Lappen gegangen ist. Von allein hätte ich das Buch nie gelesen, da der Einband mal wieder  in zuckergussrosa gehalten ist. Das kann ich einfach nicht nachvollziehen. Dabei ist die Geschichte für Jeden etwas – nur würden Jungs das Buch schon allein aufgrund des Einbandes wahrscheinlich nie zur Hand nehmen. Erwartet hatte ich jedenfalls Gefühlsduselei zur ersten Liebe. Dabei ist es ein echt ausgewogener, gut geschriebener Roman über zwei sehr unterschiedliche und symphatische Jugendliche: die mustergültige Cellospielerin Lyla und den gitarrenverrückten Einzelgänger Tripp. Beide stehen jeweils ziemlich unter Druck und versuchen, mit ihrer Situation und ihren alleinerziehenden Elternteilen klarzukommen. Die Protagonisten hätten sich unter normalen Umständen nie miteinander abgegeben. Als sie sich jedoch in der Schule einen Probenraum teilen müssen, wird ein Schokoriegelpapier zum Auslöser einer musikalisch inspirierenden Bekanntschaft. Die zwei lernen einander kennen und wissen zum Schluss der Geschichte sogar etwas besser, was sie selbst wollen. Knutschereien, Händchenhalten, erste Dates u. Ä. gibt es in dem Buch nicht – sondern eine Freundschaft, die sich über die Musik langsam entwickelt. Der Leser verfolgt abwechselnd die Perspektiven beider Protagonisten. Der klare, schnörkellose Schreibstil wird aufgelockert durch die zahlreichen Mails, SMS, Briefe oder Post-Its die sich Lyla und Tripp schreiben. Mir persönlich hat das super gefallen, da die Begeisterung für Instrumente und das Schreiben eigener Songs sich wie ein roter Faden durchs Buch ziehen. In dieser Geschichte geht es nicht nur um das Entstehen einer Freundschaft, sondern vor allem um Selbstverwirklichung und Kreativität, darum, sich inspirieren zu lassen und gemeinsam etwas Neues auf die Beine zu stellen. Das motiviert unheimlich. Eine Freundin hat mich außerdem darauf gestoßen, dass die Autorin die Songs aus dem Buch veröffentlicht hat und es auf YouTube sogar die Tutorials dazu gibt – geniale Idee. Jedenfalls hat mich die Geschichte dazu gebracht, mal wieder meine Gitarre aus der Ecke zu holen. Ein Buch, das einem ein gutes Gefühl verschafft. Was will man mehr? K. Kutsche, Bloggerin auf www.inkunabel.wordpress.com

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  • Schwing einfach.....

    Playlist für Zwei

    abuelita

    08. October 2014 um 20:18

    Tripp, ein Außenseiter, dem seine Gitarre alles bedeutet, und Lyla, eine Miss Perfect und die beste klassische Cellospielerin der Schule……diese beiden müssen sich nun einen Proberaum teilen. Über eine Notiz von Lyla an Tripp, den Raum gefälligst aufzuräumen, kommen die zwei ins Gespräch. Zunächst in Form von Zetteln, dann auch per E-Mail und Handy. Lyla ist erstaunt, wie gut sie sich mit Tripp versteht – sie entdeckt ihr kreatives Potential, beginnt Gitarre zu spielen und Songs zu schreiben. Doch davon ist ihr Umfeld alles andere als begeistert... Mir hat dieses Buch gut gefallen- das perfekte Mädchen und der Außenseiter, die so verschieden zu sein scheinen und doch so viel gemeinsam haben – letzteres stellt sich erst nach und nach heraus. Über ihre Liebe zur Musik kommen sie einander näher. Das passt weder Lylas Freundin Annie, auch ihr Vater, der große Hoffnungen auf eine Karriere Lylas setzt, ist damit nicht einverstanden. Tripps Mutter ist auch so ein Fall für sich – aus meiner (erwachsenen) Sicht konnte ich zwar durchaus nachvollziehen, was sie mit all dem bezweckte – im Buch und in der Geschichte „drin“ allerdings hätte ich sie auf den Mond schießen können manchmal… Die Geschichte überrascht – es ist keine klassische Herz-Schmerz-Liebesgeschichte , sondern wesentlich mehr. Und natürlich wird den Songs, der Musik großen Raum gegeben.

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  • Playlist für zwei

    Playlist für Zwei

    lisa21

    01. September 2014 um 15:44

    Inhalt: Treffen sich zwei, die unterschiedlicher nicht sein könnten – Tripp, ein Außenseiter, dem seine Gitarre alles bedeutet, und Lyla, eine Miss Perfect und die beste klassische Cellospielerin der Schule. Diese beiden müssen sich nun einen Proberaum teilen. Über eine Post-it-Notiz von Lyla an Tripp, den Raum gefälligst aufzuräumen, kommen die zwei ins Gespräch. Zunächst in Form von Zetteln, dann auch per E-Mail und Handy. Lyla ist erstaunt, wie gut sie sich mit Tripp versteht – sie entdeckt ihr kreatives Potential, beginnt Gitarre zu spielen und Songs zu schreiben. Doch davon ist ihr Umfeld alles andere als begeistert... Fazit: Ich weiß nicht aber es ist irgendwie etwas "flattrig". Ungefähr wie ein Schmetterling den man nicht zu fassen bekommt, die Story grundsätzlich gefiel mir ja, aber die Umsetzung nicht. Alles ging zu schnell und wurde so ungenau beschrieben. Das war einfach nicht mein Schreibstyle vielleicht war das nur bei mir so und ich bin komisch aber lest das Buch lieber selber und sagt dann wie's euch gefallen hat.

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  • Rezension- Playlist für zwei

    Playlist für Zwei

    Blume28

    28. August 2014 um 18:14

    Inhalt: Tripp, ein cooler Einzelgänger der Gitarre spielt und Lyla die beste Cello Spielerin der Schule müssen sich ausgerechnet einen Raum teilen. Tripp ist an den ungeraden Tagen dran und Lyla an den geraden. Schon am Anfang ist Lyla schnell genervt von Tripp. Er lässt an seinen Tagen immer den Müll von sich liegen und Lyla muss ihn aufräumen. Das lässt sie sich aber nicht gefallen und schreibt ihn einen Zettel: wir teilen uns den Raum, bitte räume deine Abfälle in den Mülleimer und nicht auf den Notenständer. Deine Musikerin der geraden Tage. Seine Antwort kam schnell, damit hätte sie nicht gerechnet. Die Stelle an die ich mich besonders erinnern kann war als Lyla zum ersten Mal eine Gitarre in der Hand hielt und spielte. Schlecht war an dem Buch nichts. Lyla die Hauptperson war sehr nett zu allen und jedem. Tripp war eher der Einzelgänger und nicht gesprächig. Tripp war auf einer Seite auch total cool. Denn seine Mutter hat ihn seine Gitarre abgenommen und er wollte sie unbedingt wieder haben. Das würde ich auch machen. Aber so richtig eine Gemeinsamtkeit gab es nicht. Meine Gedanken waren die ganze Zeit in der Geschichte, so richtig gedenkt habe ich nicht. Dem Buch würde ich von einer Schulnote eine 2- geben, da es jetzt nicht das beste Buch war.  

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  • Musik verbindet

    Playlist für Zwei

    Chiawen

    29. July 2014 um 13:08

    „Playlist für zwei“ Von Mary Amato ist ein Jugendroman. Tripp ist ein Gitarren-Freak. Nur hat seine Mutter ihm die Gitarre genommen, damit er sich besser auf die Schule konzentriert und Freunde findet. Das lässt Tripp natürlich nicht auf sich sitzen. Lyla spielt Cello und ist eine der Besten der ganzen Schule. Beide müssen sich von nun an in der Woche einen Proberaum teilen. Tripp macht gerne Musik und das am mit einer Gitarre. Doch seine Mutter greift des Öfteren zu härten Maßnahmen. Tripp steht ihr da in nichts nach, bekommt aber trotzdem seine Gitarre nicht zurück. Er kann Lyla nicht leiden, denn sie ist etwas Besseres. Lyla macht klassische Musik mir ihrem Cello.  Sie lebt allein mit ihrem Vater, der sie fördert. Layla nimmt an Wettbewerben teil, hat sich an eine Eliteschule beworben mit ihrer Freundin.  Es scheint das Musik ihr Leben ist. Beide benutzen im neuen Schuljahr ein und denselben Proberaum. Durch einen Raumplan und Regeln sollte es eigentlich nicht dazukommen, dass sich die beiden in die Quere kommen. Doch Tripp ist dort und hinterlässt Spuren. Lyla schreibt ihm einen Brief und schon kommt es zu einem lustigen und spannenden Briefwechsel zwischen den beiden. Es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden. Zwar sehr langsam, aber sie verändern sich gegenseitig und helfen sich. So schreiben die beiden zusammen Songs, ermutigen sich und wachsen über sich hinaus. Doch so einfach soll es nicht bleiben. Ihre Elternteile haben natürlich etwas dagegen und legen ihnen Steine in den Weg. Die Gestaltung des Buches ist gut gelungen. Jedes Kapitel hat eine Zeit- und Ortsangabe mit genauem Datum und eine Gitarre ist abgebildet. Auch die Briefe sind in einer anderen Schrift. So hat jeder eine eigene Handschrift, die sich super gut abhebt.   Normal hätte ich das Buch sicher nicht gelesen, aber es passte für eine Challenge. Jetzt bin ich froh sie gelesen zu haben, auch wenn ich den Schluss nicht ganz so toll fand. Es war schon zu lesen wie die zwei sich annähern und was bewegen. Es hat das Herz berührt. Dafür gibt es 4 von 5 Wölfen.

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  • schicksalhafte Freundschaft

    Playlist für Zwei

    LineLine

    23. July 2014 um 11:37

    Das deutsche Cover finde ich ganz nett, da man die beiden Protagonisten, das Aufnahmegerät und die Gitarre sieht, die alle eine große Bedeutung im Laufe der Geschichte haben. Das Herz in dem Aufnahmegerät suggeriert allerdings, dass es sich um eine Liebesgeschichte handelt, was aber gar nicht stimmt. Auch der rosafarbene Hintergrund lässt es so wirken, als ob das Buch nur etwas für Mädchen wäre, ist es aber nicht. Trotz allem finde ich jedoch das englische Cover vom Titel und der Farbwahl am besten. Die innere Gestaltung gefällt mir auch sehr gut, da die Briefe und Songtexte in anderen Schriftarten und als Blatt Papier dargestellt werden. Die Geschichte wird von einem personalen Erzähler, der sich abwechselnd auf Lyla und Tripp beschränkt in der Gegenwart berichtet und spielt in Maryland (USA) in der Gegenwart. Als Tripp, der den Proberaum in der Schule an den ungeraden Tagen benutzen kann, dort etwas Müll herumliegen lässt, schreibt ihm daraufhin Lyla, die dort an den geraden Tagen mit ihrem Cello übt, dass er dieses gefälligst wegräumen soll. Daraus entwickelt sich eine kleine, schicksalhafte Konversation via kleiner Briefchen, die ungeahntes lostritt. Der Schreibstil war anfangs etwas ungewohnt für mich, da ich selten Bücher lese, in denen die Geschichte von personalen Erzählern in der Gegenwart berichtet werden. Jedoch konnte ich mich gut in die Geschichte einfinden. Lyla ist perfekt. Sie ist eine Einserschülerin und ist die beste Cellistin im Schulorchester. Trotzdem fühlt sie sich seit Kurzem nicht mehr wohl in ihrer Haut und steht so unter Druck, dass sie Angst hat, dass ihr Cello explodiert. wenn sie anfängt zu spielen. Auch wenn sie etwas rückgratlos war, mochte ich Lyla trotzdem ganz gerne. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte hat sie mir noch sympathischer gemacht. Annie, Lylas beste Freundin habe ich vom ersten Satz an, den sie gesagt hat, abgrundtief gehasst. Die ist super oberfächlich, sehr quirlig und kommandiert Lyla die ganze Zeit herum. Tripp mochte ich von allen Charakteren am meisten, da mich seine Vergangenheit sehr berührt hat und mir seine teilweise außergewöhnliche Denkweise gefällt. Er liebt seine Gitarre, ist ein Einzelgänger und sehr humorvoll, wobei er meist fast sarkastisch wird. Dieses Buch hat mich mit dem Verlauf der Geschichte sehr überrascht, da ich wie gesagt mit einer Liebesgeschichte gerechnet hatte. Zum Glück gab es keine. Dafür gab es aber eine wunderschöne Freundschaft, die man in ihrer Entstehung verfolgen konnte. Am Anfang war die Geschichte ziemlich langweilig und ich war am Zweifeln, ob es das richtige Buch für mich wäre. Durch einige Wendungen der Geschichte, mit der ich nicht gerechnet hätte, ist jedoch zum Ende hin mehr Spannung aufgekommen. Auch die Emotionen sind erst ab der zweiten Hälfte ins Spiel gekommen. Die letzten zwanzig Seiten habe ich regelrecht durchgeheult, weil es so emotional und schön war. Die Message, die das Buch rüberbringen sollte, fand ich ganz toll. 

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  • Playlist für zwei; Rezension

    Playlist für Zwei

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. April 2014 um 19:07

    Zu Beginn: Dieses Buch ist voller Kontraste und macht so richtig Lust wieder zu musizieren. Es sind viele Songtexte enthalten und man kann sich so richtig vorstellen, wie die beiden zusammen singen. Tripp ist ein sehr sensibler Junge, beeindruckend finde ich, dass er sich nichts aus der Meinung anderer macht. Und er akzeptiert Annie, Lylas beste Freundin, möchte sich in deren Beziehung überhaupt nicht einmischen. Mary Amato hat eine wunderbare Idee für einen Roman gehabt, meiner Meinung nach hat sie jedoch eines falsch gemacht: Sie hat immer wieder verschiedene Ereignisse geschildert. Aber keine Beziehungsgeschichte. Man merkt, wie sich die beiden mitienander befreundet haben, durch die verschiedenen Ereignisse. Aber eine richtige Geschichte finde ich nicht vor. Gegen Ende wird es auch traurig, und man selber beginnt dadurch über den Roman nachzudenken. 

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