Mary Balogh Überleben für die Liebe

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Inhaltsangabe zu „Überleben für die Liebe“ von Mary Balogh

Wir stellen vor: Der Survivor’s Club – die neue Regency-Erfolgsserie aus den USA!
Der Zukunftswunsch von Hugo Emes, Lord Trentham ist simpel: ein Haus auf dem Land und eine bescheidene Gattin, die ihm seinen Freiraum lässt. Kaum hat er seinen Entschluss verkündet, der nächstbesten Frau, die er trifft, einen Antrag zu machen, schon stolpert er beinahe über die bezaubernde Gwendoline. Eine Fügung des Schicksals? Leicht wie eine Feder liegt die verletzte Schöne in seinen Armen, als er sie zurück zum Haus trägt, und Hugo genießt ihre Nähe, ihren zarten Duft. Nur zu gern leistet er ihr während ihrer Genesung Gesellschaft. Doch schnell wird klar, wie viel sie beide trennt – und dass eine Verbindung unmöglich ist. Denn Gwendoline ist eine Lady, und Hugo hat gute Gründe, sich von der feinen Gesellschaft fernzuhalten …

Leider nicht so gut wie erwartet. Dennoch ganz nett zum Lesen

— Fenja1987

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  • Der 1. Teil der "Survivor Club" - Reihe

    Überleben für die Liebe

    Fenja1987

    Der Zukunftswunsch von Hugo Emes, Lord Trentham, ist simpel: ein Haus auf dem Land und eine bescheidene Gattin, die ihm seinen Freiraum lässt. Kaum hat er seinen Entschluss verkündet, der nächst besten Frau die er trifft, einen Antrag zumachen, schon stolpert er beinahe über die bezaubernde Gwendoline. Eine Fügung des Schicksals? Leicht wie eine Feder liegt die verletzte Schöne in seinen Armen, als er sie zurück zum Haus trägt, genießt er die körperliche Nähe zu der attraktiven Gwen. Während sie sich erholt, kommen sich beide sehr nah. Und doch: Für Hugo steht fest _ Gwendolin ist eine Lady und sie braucht einen Mann der ihr mehr bieten kann, als ein Soldat, der erst vor kurzem seinen Titel verliehen bekommen hat. „Überleben für die Liebe“ ist seit längerem endlich mal wieder ein Historical auf den ich mich schon lange gefreut habe. Er hörte sich nämlich so an als könnte er an alte und gute Zeiten von z.B: Julia Quinn anknüpfen. Der erste Teil der „Survivors-Club“ Reihe beginnt dann auch ganz vielversprechend. Wir lernen Hugo kennen, der zusammen mit anderen Kriegsverserten sich im Heim vom Duke of Stanbrook befindet. Dort treffen sich die Mitglieder jedes Jahr um sich sozusagen beim Duke zu bedanken, den er kümmerte sich jahrelang um sie während ihre körperlichen und seelischen heilten. Unterschiedliche und interessante Charaktere, die viele tolle Geschichten versprechen. Und doch geht es ab dem Punkt wo Gwen auf Hugo trifft, eigentlich nicht mehr so richtig voran. Die Mitglieder des Clubs wirken zunehmend wie Statisten, ebenso das Thema Krieg und die psychischen Schäden die Hugo erlitten hat. Er schwimmt im Selbstmitleid und dem ständigen ich kann sie eigentlich nicht haben. Viel zu schnell erzählen sich beide ihre intimsten Geheimnisse, da hätte ich mir gewünscht, das sich das noch langsamer entwickelt. So kann ich das Ganze nicht wirklich ernst nehmen. Insbesondere die Schuldgefühle Gwens gegenüber ihrem verstorbenen Mann, war dann der tropfen der das Fass für mich zum überlaufen gebracht hat. Viel zu viele weitere Handlungsstränge, die vielleicht noch gut gewesen werden wenn sie nicht einfach nur angerissen worden wären. So doch recht unnötig. Fazit: interessante Charaktere. Aber leider auch verschenktes Potenzial. Dennoch Lesenswert für zwischendurch. Mal schauen was da noch so kommt. Von mir 3 von 5 Punkten.

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