Mary Balogh Dir darf ich nicht gehören

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Inhaltsangabe zu „Dir darf ich nicht gehören“ von Mary Balogh

Lord Ferdinand Dudley ist gewohnt, zu bekommen, was er will. Bis zu dem Tag, als er vor Pinewood Manor steht, um das Anwesen als seinen Besitz einzufordern - und dort auf die wütende Viola trifft, die behauptet, die rechtmäßige Erbin zu sein. Die junge Frau weigert sich, ihm das Haus zu überlassen. Lord Dudley weigert sich, zu gehen. Ein heißer Kampf entbrennt. Bald kann Viola die Leidenschaft nicht mehr ignorieren, die sie zu ihrem Gegner hinzieht. Doch sie wird keine Schwäche zeigen...

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  • Rezension zu "Dir darf ich nicht gehören" von Mary Balogh

    Dir darf ich nicht gehören
    luckydaisy

    luckydaisy

    15. May 2011 um 19:13

    Verkehrte Welt war mein erster Eindruck, als ich diesen Roman gelesen habe. Aber fangen wir von vorne an: Dies ist die Fortsetzung von "Von dir kann ich nicht lassen". Nun erlebt der jüngere Bruder von Jocelyn Dudley seine Liebesgeschichte. Ferdinand Dudley gewinnt bei einem Kartenspiel das Anwesen Pinewood. Als er dort ankommt, erlebt er eine böse Überraschung: Viola Thornhill, ein bezauberndes "Dorfmädchen" mit dem er Tags zuvor auf dem Maifest noch einen heftigen Flirt hatte, entpuppt sich als vermeintliche Herrin von Pinewood. Und sie ist auch nicht dazu zu bewegen, das Anwesen zu verlassen, da sie es angeblich vom verstorbenen Lord Bamber (dem Vater des "Kartenspielgegners") mündliche überlassen bekommen habe. Beide Sturköpfe bewohnen nun das Gutshaus - was natürlich äußerst skandalös ist. Sie hält Ferdinand für einen verwöhnten Lebemann und versucht mit allerhand Streichen, ihn wieder nach London zurückzuscheuchen - erreicht aber nur, daß er mit seinem Charme sowohl sämtliche Bedienstete als auch Dorfbewohner um den kleinen Finger wickelt. Und natürlich verlieben sich die beiden auch und es kommt immer wieder zu einigem "Liebesgeplänkel". Und so zieht sich das ganze die ersten 200 Seiten hin, bis ich schon dachte, daß Mary Balogh bei diesem Roman wohl ihre gewohntes Können verloren hat. Aber dann trat eine völlig überraschende Wende ein, nichts war, wie man geglaubt hat und meine gesamte Vorstellung über Liebesromane im Allgemeinen und Regencys im Speziellen wurde auf den Kopf gestellt. Was genau das ist, will ich hier natürlich nicht verraten.... Nun mein Fazit: Natürlich ist Mary Balogh wohl mit Abstand die beste Autorin von Regencys. Genervt hat mich eigentlich nur der "erste" Teil des Romans, da mir das ewige Hin und Her zwischen den beiden Protas doch seitenweise ziemlich auf die Nerven ging. Aber dieses Manko wurde mit der 2. Hälfte des Buches mehr als wett gemacht. Auch fand ich Ferdinand als Held (im Vergleich zu seinem "großen" Bruder) nicht so wirklich gelungen. Ferdinand ist einfach ein Charmebolzen und Sunnyboy und trifft damit nicht wirklich meinen Geschmack. Dennoch 4 Sterne für einen höchst ungewöhnlichen Roman, der von der Leserin Offenheit und Toleranz erfordert...

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