Mary Beard

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Frauen und Macht

Frauen und Macht

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Erschienen am 08.03.2018
SPQR - Die tausendjährige Geschichte Roms

SPQR - Die tausendjährige Geschichte Roms

 (8)
Erschienen am 13.10.2016
Pompeji

Pompeji

 (3)
Erschienen am 26.10.2017
Kleopatras Nase

Kleopatras Nase

 (3)
Erschienen am 22.06.2017
Das Kolosseum

Das Kolosseum

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Erschienen am 01.06.2010
Das Lachen im alten Rom

Das Lachen im alten Rom

 (0)
Erschienen am 01.04.2016
The Roman Triumph

The Roman Triumph

 (1)
Erschienen am 07.04.2010
Rome in the Late Republic

Rome in the Late Republic

 (0)
Erschienen am 01.06.2003

Neue Rezensionen zu Mary Beard

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HelenKs avatar

Rezension zu "Frauen und Macht" von Mary Beard

...der Titel sagt alles.
HelenKvor einem Monat

„Wenn es darum geht, Frauen zum Schweigen zu bringen, hat die westliche Kultur Jahrtausende praktischer Erfahrung“, schreibt Mary Beard in ihrem neuen Buch mit dem Titel „Frauen und Macht.“ Ein Satz, der den Inhalt des Werkes an sich schon gut zusammenfasst.

Denn wie der Titel schon ankündigt geht es um Frauen und Macht. Oder besser um das, was Frauen von der Macht fern hält, und wie mächtige Frauen dargestellt werden. Und wer wäre besser geeignet, das im geschichtlichen Kontext aufzuarbeiten als die Althistorikerin und Frauenrechtlerin Beard. Sie ist Professorin an der University of Cambridge und Herausgeberin des Bereichs Altertumswissenschaften für das Times Literary Supplement. Und obwohl sie schon etliche Bücher geschrieben hat und unter anderem eine eigene BBC Serie mit ihr läuft, war sie mir bisher kein Begriff.  Leider, muss ich sagen, denn nachdem ich ihr Buch gelesen habe, wünsche ich mir, ich hätte schon früher von ihr gehört. Wunderbarerweise aber wurde das Buch für eine Leserunde, an der ich regelmäßig teilnehme, ausgesucht.

Das Buch ist in zwei Kapitel gegliedert, jedes ein eigenes Essay von Beard.

Im Ersten verdeutlicht sie am Beispiel der Metamorphosen, wie Frauen mundtot gemacht wurden. Das Werk des römischen Dichters Ovid beschreibt die Entstehung der Welt in den Begriffen der römischen und griechischen Mythologie. Sie pickt sich eine Vielzahl an Beispielen aus dem Klassiker heraus. Io, von Jupiter vergewaltigt, wird in eine Kuh verwandelt. Echo, die Nymphe, muss auf ewig andere wiederholen. Nur zwei Ausnahmen gab es laut Beard, zu deren Anlass Frauen sprechen durften. Einmal um ihr Haus, ihre Kinder und ihren Mann zu verteidigen. Zum anderen wenn sie Opfer oder Märtyrer wurden. Philomena hätte also von ihrer Vergewaltigung berichten können, hätte ihr ihr Vergewaltiger nicht vorsorglich die Zunge rausgeschnitten. Eindrucksvoll leitet Beard so an vielen Beispielen her, dass es kein Wunder ist, dass die US-Senatorin Elisabeth Warren von der Debatte ausgeschlossen wurde, als sie einen Brief der US-amerikanischen Bürgerrechtlerin Coretta Scott King im Senat vorlesen wollte, sondern Folge der Geschichte. Bernie Sanders und andere Senatoren konnten genau diesen Brief vorlesen ohne ausgeschlossen zu werden, so Beard.

Im zweiten Essay des Buches setzt sich Beard dann mit der Darstellung mächtiger Frauen auseinander. Auch hier argumentiert sie wieder schlüssig aus der Mythologie des alten Griechenland heraus, und verknüpft so die erfolgreiche Frau mit der geköpften Medusa. Sie geht auf den US-Amerikanischen Wahlkampf ein, denn auch Clinton wurde als Medusa dargestellt. Und Trump – natürlich – als Perseus, ihr Schlächter. Ich musste gleich an die „Lock her up“-Rufe der Trump-Anhänger denken.

Beide Kapitel des Buches fand ich großartig aufbereitet und schlüssig erzählt. Natürlich hat Beard nicht alle Aspekte, die das Thema Frauen und Macht mit sich bringen, beleuchtet. Wie der Deutschlandfunk schreibt, diffamieren sich Frauen auch gegenseitig. Journalistinnen etwa, die die Kanzlerin als Mutti bezeichnen. Dadurch entsteht das Bild einer Frau, die nicht an die Macht gehört. Natürlich ist das subversiv und effektiv. Bestimmt gab es das auch schon früher. Es ist aber nicht Teil von Beards Betrachtungsumfang. Dafür wäre das Buch auch schlicht und ergreifend zu kurz.

Insgesamt auf jeden Fall eine Leseempfehlung von meiner Seite.

Die Rezension gibt es auch auf unserem Blog: https://www.hummelundsahne.de/frauen-und-macht/

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c_awards_ya_sins avatar

Rezension zu "Kleopatras Nase" von Mary Beard

Die Rolle der Antike in der heutigen Zeit
c_awards_ya_sinvor 3 Monaten

Keine Zeitepoche ist so mit der heutigen verknüpft wie die Antike.
Wir lernen längst ausgestorbene Sprachen in der Schule, lesen Comics über tapfere Gallier und besichtigen vermeintlich alste Tempel.
Mary Beard beschäftigt sich beruflich mit dieser Zeit und lässt uns teilhaben an ihrem Wissen. Und das ist garnicht so langweilig wie es in der Schule oft daher kam. Denn hier kommen auch die Geschichten einfacher Leute zur Sprache, wie die eines römischen Bäckers. Außerdem erfährt man, dass das was wir für alt halten, manchmal gar nicht so alt ist und vielleicht auch nie so ausgesehen hat.
Ich habe mich jedenfalls herrlich unterhalten gefühlt und dabei noch eine Menge gelernt!

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Jetztkochtsies avatar

Rezension zu "Frauen und Macht" von Mary Beard

...und ich dachte, es sei doch alles super!
Jetztkochtsievor 9 Monaten

Nun, bis vor wenigen Woche lebte ich aufgrund meiner Erfahrungen, meines Lebens und der Erziehung meiner Eltern und der Reaktionen meiner Umwelt in der trügerischen Sicherheit, dass mein Geschlecht eigentlich nie eine Rolle spielt und dass ich sein kann, was ich will, werden kann was ich will und machen kann was ich will.

Kein Ziel zu hoch, kein Weg zu weit.

Ich habe in meinem bisher 36jährigem Leben nie erlebt, dass mein Geschlecht mich begrenzt, dass ich (abgesehen vom "im Stehen pinkeln") etwas nicht tun könnte, was ein Mann tun kann.

Ich bin als kleines Mädchen BMX gefahren, hatte ein eigenes GoKart, meine beiden älteren Brüder haben mich mitgeschleift zum Fußball und Boxen. Ich bin geritten, wie der Wind und zwar nicht nur die Mädchenreiterei mit Schleifchen in Ponyhaare flechten, sondern richtig geritten, mit Rennen über Stoppelfelder, runterfallen aufstehen, weiter reiten.

Als junge Frau habe ich natürlich all die unschönen Erfahrungen gemacht, die zum Frau werden auch in unserer heutigen Gesellschaft noch dazu gehören, von unpassenden Bemerkungen älterer Männer bis zu tatsächlicher sexueller Gewalt war da alles dabei, das habe ich aber tatsächlich immer auf mich persönlich bezogen und bin überraschend gut damit klar gekommen, nie habe ich dies als generelles Problem aller Frauen und tatsächliches Problem der Gesellschaft angesehen. Es war meine Geschichte, nicht die aller Frauen. Ich hatte einfach Pech, falsche Männer, falsche Momente, falscher Ort. Zumindest war das bisher meine Erklärung dafür. 

Dann ergriff ich einen Beruf, der damals in den 90ern tatsächlich immer noch recht männlich dominiert war und in den nur langsam Frauen strömten. Jetzt sind wir zumindest in den Großstädten gut auf 50/50 aufgeteilt und ich war recht stolz darauf, dass ich meinen Weg gegangen bin, obwohl ich kleiner und leichter als 99% meiner Kollegen bin und das obwohl Kraft, Gewalt und Körperlichkeit in meinem Beruf durchaus eine Rolle spielt. Nie bin ich an Grenzen gestoßen, die mir durch mein Geschlecht gesetzt worden wären. Im Gegenteil, Frauenförderung und Frauenquote spielen bei uns eine große Rolle und ich fand es tatsächlich nie sonderlich gut, aus diesen Gründen gefördert zu werden, da es mir nicht nötig erschien. Ich wollte anerkannt sein, ich wollte auf meinem Posten sitzen, weil ich ihn ausfüllen kann und nicht weil ich Brüste habe und man gerade wen braucht, der mit den Dingern austestattet ist und nett lächelt. Daher war bis vor wenigen Monaten Feminismus für mich wirklich kein Thema, das mich in irgendeiner Form angesprochen oder beschäftigt hätte.

Nun ist es aber so, dass ich mich mit den Zielen, die ich bisher sehr gut erreicht habe, nicht zufrieden geben möchte, ich möchte etwas weiter gehen, etwas mehr bewegen, etwas mehr erreichen und plötzlich tauchen da Sprüche und Gespräche auf, die ich bisher nicht wahrgenommen habe, die ich nicht führen mußte. Aufeinmal ist mein Geschlecht doch ein Thema und es scheint wichtig zu sein, wie ich meine Familie organisieren möchte, wenn ich weiter voran gehe, oder ob ich mental den Belastungen gewachsen bin. Kollegen fragen, warum ich mir den Streß antun möchte, ich könnte doch auch Teilzeit arbeiten und vom Gehalt meines Mannes gut leben. Auch meine gewünschte Kinderlosigkeit spielt plötzlich wieder eine Rolle, hatte ich doch gehofft, dass sich die Gespräche, über die Gebärfunktion der Frau und meiner tickenden inneren Uhr bei Erreichen eines gewissen Alters erledigt haben würden. Aber Fehlanzeige... da sind sie wieder.

Diese Erfahrungen in den letzten Wochen haben mich anfangs nur leicht irritiert, irgendwann dann massiv geärgert und mittlerweile gehen sie mir wirklich auf den Wecker. Ich begreife sie nicht, weil ich dies bis vor Kurzem eben nie in der Form wahr genommen habe. Es scheint also so zu sein, dass Frauen mittlerweile durchaus auch in Männerberufen arbeiten dürfen, dass sie Führungsaufgaben übernehmen dürfen, dass es aber offenbar immer noch nicht gänzlich normal ist, wenn sie wirkliche Positionen mit einer gewissen Macht anstreben. Selbst Männer, die ich für sehr aufgeklärt, aufgeschlossen und tatsächlich sogar feministischer als mich halte, haben mir ihre Bedenken dargelegt, nicht im Zweifel an meinen Fähigkeiten, sondern im Zweifel, ob ich mich diesem Druck wirklich aussetzen sollte, der auf mir als Frau in einer solchen Position anders lasten würde.

Ein gutes Beispiel fand da vor Kurzem statt, Dr. Lesmeister, leitet seit kurzem den Bereich Polizei im Innenministerium in NRW. Sie war vor ihrem Jurastudium Polizeibeamtin und hat eine durchaus eindrucksvolle Vita, ich gestehe, ich hätte sie auch als Innenministerin durchaus gut gefunden. Nun hat sie einige nicht ganz unumstrittene Entscheidungen getroffen und in der öffentlichen Diskussion der sozialen Medien fand man dazu leider wenig Sachliches. Anstatt auf der Sachebene zu diskutieren wurde ihr die Fähigkeit und Eignung, sowie das Fachwissen für ihren Job abgesprochen, dabei spricht und entscheidet sie über Dinge, die sie eben aus ihrem eigenen Leben und ihrem Erfahrungsschatz sehr gut kennt, es reichte jedoch, folgte man so manchem Kommentar im Internet, einfach nur blond, weiblich, jung und gutaussehend zu sein, um jegliche Fachkenntnis abgesprochen zu bekommen. Ehrlich, ich fand diese Diskussionen ermüdend und furchtbar rückständig. Wie sich da mancher Mann aufspielte, war schlicht lächerlich.

Diese Diskussionen, meine eigenen Erfahrungen und eben meine nun etwas wacheren Augen auf die Geschehnisse mit Frauen in Machtpositionen um mich herum, haben in mir aber den Wunsch ausgelöst, diese Mechanismen und Überlegungen zu verstehen und zu begreifen und mein Stapel ungelesener Bücher wuchs um feministische Literatur deutlich an.

Das erste Buch, dieser Art, das ich nun gelesen habe war "Frauen & Macht" von Mary Beard. (Amazon-Affiliate-Link)

Das Buch gibt zwei Ihrer Vorträge wieder, den Sie ( Historikerin und Professorin in Cambridge ) 2014 bzw. 2017 gehalten hat. Sie nimmt dabei Bezug auf damals aktuelle politische Ereignisse, zieht Beispiele heran und belegt an historischen Details, wie das Frauenbild der Antike unser heutiges Dasein immer noch beeinflußt. Auf den ersten Seiten war ich ein wenig gelangweilt und wollte eher nicht lesen, wie sie Beispiele aus Homers Odyssee hervorkramt und mit heutigen Frauen vergleicht, das erschien mir zu theoretisch, zu konstruiert. Dennoch habe ich mich auf ihre Wort eingelassen und mußte nach wenigen Seiten feststellen, die Frau hat leider Recht. Sie bringt Beispiel, die aufzeigen, dass wir Frauen natürlich viel erreicht haben in der Gesellschaft, dass wir Stimmen haben, die gehört werden, dass es aber leider immer noch so ist, dass Männer in Anzügen und mit kahlen Schädeln die Entscheidungen treffen, ist uns allen gerade erst wieder in Erinnerung gerufen worden, als Herr Seehofer sein ausschließlich männliches Team des Innenministeriums der BRD vorstellte.

Beard ist dabei witzig, ein wenig fordernd und argumentiert aus meiner Sicht sehr klug und überlegt.

Eine wunderbare Karikatur, die sie in ihrem Buch erwähnt, aus den 90ern ist unterschrieben mit den Worten:

"Das ist ein hervorragender Vorschlag, Miss Triggs.

Vielleicht möchte einer der Herren hier in vorbringen?"

Leicht belustigt hatte ich diese Karikatur am Abend gelesen und mich zufrieden in die Kissen gekuschelt, fest davon überzeugt, dass eine solche Besprechung heute nicht mehr möglich sei und ich auch noch nie erlebt habe. Am nächsten Morgen saß ich in einer Besprechung und eine meiner Kolleginnen machte eine sehr kluge und überlegte Anmerkung, allerdings leider sehr leise, so dass sie in die allgemeine Diskussion nicht aufgenommen wurde. Keine zwei Minuten später wiederholte der neben ihr sitzende Kollege ihre Worte, sogar mit dem Hinweis "XY hat gerade gesagt..." und nicht wirklich lauter und es war verblüffend zu sehen, dass er sofort wahrgenommen wurde. Nun mag mir dies nur so aufgefallen sein, weil ich eben am Vorabend Mary Beard gelesen hatte, ich begann jedoch mich zu fragen, wie viele dieser Situationen in meinem bisherigen Leben mir schon entgangen waren, weil ich sie nicht beachtet oder anders gedeutet hatte. Ab diesem Moment begann ich "Frauen & Macht" unter einem noch anderen Gesichtspunkt zu lesen, nämlich meiner eigenen Erinnerung.

Der Text des Buches ist wirklich nicht lang, kurzweilig, interessant und inhaltsreich. Beard beschränkt sich aufs Wesentliche, stellt Vergleiche an, zieht Beispiele in ihre aktuellen Überlegungen mit ein und macht das Problem von "Frauen & Macht" verständlich.

Sie plädiert für eine neue Wahrnehmung von Frauen in der Gesellschaft, die Abkehr von antiken Verhaltensweisen und eine weltoffenere Sicht, alles Dinge, die auch mich erfreuen würden.

Auch ihr Einwand, dass so manche Frau nur mit Macht ausgestattet wird, um ihr Scheitern zu beobachten und dieses dann erneut zu instrumentalisieren, fand ich äußerst spannend und bei genauer Überlegung finde ich auch darfür Beispiele in meinem Umfeld.

Beard zeigt auf, dass es selbst in der heutigen Zeit immer noch nötig ist, sich als mächtige Frau der Männerwelt anzupassen, sie bringt hier Clinton und Merkel als Beispiel, wie sie in sehr männlicher Geste sich mit Hosenanzügen bekleidet begrüßen und Beard hat auch hier Recht, könnte auch nur eine von uns sich vorstellen, wie die Szene wirken würde, stünden dort nicht Merkel und Clinton, sondern zwei sehr weiblich gekleidete Frauen, die ihre Reize nicht in Hosenanzügen verstecken, sondern betonen? Natürlich wäre klar, was die Presse schreiben würde, die Sachebene wäre sofort verlassen und die Optik ein Thema. Ach ich könnte noch so viel dazu schreiben, mir so viele Gedanken dazu machen, wie sehr mich diese Rollenbilder und Vorgaben unserer Gesellschaft traurig und müde stimmen, aber ich will zum Ende kommen und dieses Büchlein einfach jedem (durchaus auch Männern oder gerade diesen) ans Herz legen, die glauben, es sei doch alles fein, wir hätten Wahlrecht und Frauenquoten und alles ist auf einem guten Weg.... ist es nicht. Wir haben einen langen zu Weg zu gehen und auf unseren Highheels kann der ganz schön beschwerlich werden. 

Ich persönlich bin übrigens zu meinem Auswahlgespräch sehr bewußt im Rock erschienen.... ohne Mary Beards Buch wäre ich vermutlich wie alle anderen meiner Mitbewerberinnen im blaugrauschwarzen Hosenanzug aufgelaufen. Ob es was nutzt oder geschadet hat? Noch weiß ich das nicht... wir werden es sehen.

Mein Interesse am Feminismus ist auf jeden Fall erstmal geweckt und ihr werdet hier in Zukunft weitere Rezensionen dieser Art lesen.

Gerne dürft ihr mir auch Bücher dieser Art empfehlen, ich fühle mich gerade wie ein Schwamm, der aufsaugt, was ihm vorgesetzt wird und filtert, was für ihn wichtig und relevant ist.

Beards Buch war es und hübsch ist es noch dazu, um mal eine gänzlich weibliche Beurteilung loszuwerden.

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