Mary C. Brooks Ewig mein, ewig dein, ewig tot

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Inhaltsangabe zu „Ewig mein, ewig dein, ewig tot“ von Mary C. Brooks

Spannend und humorvoll, eine gelungene Mischung, ein gelungenes Buch!

— Guaggi
Guaggi

ein sehr spannender, kurz und knackiger krimi, der mich von anfang an in seine bann zog.

— achterbahnmaedchen
achterbahnmaedchen
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  • Leserunde zu "Ewig mein, ewig dein, ewig tot" von Mary C. Brooks

    Ewig mein, ewig dein, ewig tot
    katja78

    katja78

    Guten Morgen meine Lieben, heute starten wir mit Sonnenstrahlen in die Woche und ich würde euch gerne folgendes Buch gerne vorstellen. Ewig mein, ewig dein, ewig tot von Mary C. Brooks ist nicht wie der Titel vermuten lässt ein Fantasyroman. Nein, hier winkt ein spannender Krimi, und ihr seid nur einen Katzensprung entfernt, ihn in einer Leserunde mit anschließender Rezension, lesen zu dürfen :-) Du weißt, was du zu tun hast, wisperte die Stimme. Ihre Kälte stach wie Nadeln in seinen Kopf und ließ ihn zusammenzucken. Seine Hand fischte ein schweres Buch aus seiner Tasche und schätzte sein Gewicht. Sein Atem beschleunigte sich, er hatte das Gefühl, zu ersticken. Panik ließ seinen Herzschlag rasen. Sie weiß es. Sie weiß alles. Er stieß die Tür auf, das Buch in der Hand. Das Mädchen wirbelte herum und starrte ihn entsetzt an, den Abschiedsbrief noch immer in der Hand. „Was hast du getan?“, flüsterte sie. Eine tote Studentin. Ein Mörder, der auf Rache sinnt. Zwei ungleiche Ermittlerteams. Als an der Universität ein Mädchen ermordet wird, beginnen für die Kommissare Jakob Spatz und Michael Schlemmer gefährliche Ermittlungen, die sie tief in einen Strudel aus Intrigen und Hass verwickeln. Spatz‘ Tochter Leonie und ihre Freundin Franzi, die die Tote kannten, beginnen ebenfalls ein wenig herumzuschnüffeln – und geraten damit ins Visier des Killers… Leseprobe Infos zur Autorin Mary C. Brooks: Mary C. Brooks ist eine Kölner self-publishing Autorin, die seit Dezember 2012 publiziert. Mancher kennt sie vielleicht als ForeverAngel von ihrem Blog Books and Biscuit. Ihr Krimi-Debüt„Ewig mein, ewig dein, ewig tot“ hat sie gemeinsam mit ihrer Mutter Dagmar Broicher entwickelt. Im Frühjahr 2013 erscheint ihr Fantasic Romance „Wenn dein dunkles Herz mich ruft“. Mehr Infos rund um sie und ihre Bücher gibt es hier Wir suchen nun 5 Leser, die das Buch in der Leserunde gemeinsam lesen und anschließend rezensieren möchten. Rezensionsexemplare stehen als E-Book verfügung, wahlweise als Mobi Format (über Amazon) oder PDF Datei Bewerbt euch bis zum 19.4.2013 für eines der Rezensionsexemplare. Die Autorin wird die Leserunde begleiten und euch Rede und Antwort stehen :-)

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    • 142
  • Die Spannung kommt und lässt nicht mehr los

    Ewig mein, ewig dein, ewig tot
    Kerstin_Lohde

    Kerstin_Lohde

    10. June 2013 um 11:01

    Also ich gestehe das ich am Anfang Schwierigkeiten hatte. Hab auch mit dem Gedanken gespielt es abzubrechen. Aber ich habe es dann doch weiter gelesen und je weiter ich kam, desto spannender wurde es. Ich hatte den Täter eigentlich ziemlich schnell in Verdacht das er etwas verschweigt aber nicht das es sowas ist. Und als ich es gerade eben fertig gelesen hatte, hab ich noch eine Überraschung erlebt. Danke für die bei gefügte Leseprobe des andren Romans. Die werd ich aber später lesen. Ich bin froh hier ein Leseexemplar gewonnen und somit teilgenommen zu haben.

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  • Eine Frage an die E-Book Käufer...

    Andrew_Scalon

    Andrew_Scalon

    Erstmal ein freundliches "Hallo" in die Runde! Ja, ich habe es auch endlich mal wieder hier her geschafft! :) Ich würde ganz gern mal eine kleine oder auch weniger kleine aber für mich durchaus bedeutsame Frage in den Raum stellen. Obwohl... eigentlich werden es doch mehrere kleine Fragen, wie ich selbst gerade beim Verfassen feststelle. Also... Zum einen würde mich einmal interessieren, wie ihr E-Books auswählt, die euch interessant erscheinen. Also wie findet ihr die E-Books in den Shops? klickt ihr euch durch die Empfehlungen oder durchforstet ihr das ganze Angebot? Sortiert ihr eure Suche nach Verkaufsrängen, Erscheinungsdatum oder Preis? Wann würdet ihr sagen, dass ein Preis für ein E-Book angemessen, zu teuer oder lachhaft billig ist? Würdet ihr eher ein E-Book von 400 Seiten zum kleinen Preis kaufen oder mehrere "kurze" Teile bis 150 Seiten, wenn es den ersten Teil zum reinschnuppern Gratis gäbe? Wobei es ja durchaus gratis Leseproben auch von langen Büchern gäbe. Was wäre für euch ein Anreiz, nach einem Buch zu suchen? Ein Werbevideo auf Youtube, ein Post auf Facebook, ein Flyer oder ein Plakat? Oder vielleicht etwas gaaaanz anderes? Ich bin gespannt, wie ihr so darüber denkt. Liebe und erwartungsvolle Grüße Andrew :)

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    • 12
  • Ein toller Beginn für eine Krimireihe

    Ewig mein, ewig dein, ewig tot
    Guaggi

    Guaggi

    01. June 2013 um 00:08

    Ewig mein, ewig dein, ewig tot ist kein gewöhnlicher Krimi. Die Autorin Mary C. Brooks schafft es auf fantastische Art und Weise, Humor und Spannung in einem rasanten Erlebnis zu vereinen. Ich habe, glaube ich, noch nie so oft in einem Krimi oder Thriller gelacht, gelächelt oder geschmunzelt wie während dieser Lektüre. Manche Passagen, die ich besonders toll fand, musste ich sogar Haiko vorlesen und das kommt wirklich selten vor. Der Humor der Autorin ist genau meiner und auch die Zweideutigkeiten, die sich zwischen diesem ungleichen und doch sehr gut eingespielten Ermittlern abspielen, waren ein Highlight. Die einzelnen Charaktere werden ausführlich beschrieben und zum Leben erweckt. Besonders die Hauptprotagonisten sind mir schnell ans Herz gewachsen und überzeugen mit Witz und viel Charme. Das Buch ist in mehrere Abschnitte unterteilt die alle Wochentage als Überschrift tragen. Auch in den einzelnen Kapiteln gibt es Unterteilungen. Hier wird einem immer, durch Aufführen des Namens, angezeigt, aus wessen Sicht wir nun das Geschehen verfolgen. Dadurch das die Sichtwechsel angekündigt waren, hatte ich auch keine großen Probleme damit von einem Charakter zum anderen zu zwitschen und konnte mich gut in jeden  Protagonisten hineinfinden. Besonders gefallen hat mir auch das wir sporadisch auch Einsicht auf das weitere Agieren des Täters bekamen. Ich hatte wirklich Spaß an diesem E-Book und dazu beigetragen hat in erster Linie dieses klasse Ermittlerduo, das sich meiner Meinung nach perfekt ergänzt und dieses Buch zu dem macht, was es ist; spannend und humorvoll, eine gelungene Mischung, ein gelungenes Buch!

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  • Ewig mein

    Ewig mein, ewig dein, ewig tot
    conneling

    conneling

    26. May 2013 um 21:46

    Eine Studentin stirbt unter mysteriösen Umständen, welche von der Polizei aufgedeckt werden müssen, was sich aber als sehr schwierig erweist, da die Ermittlungen in viele verschiedene Richtungen gehen. Die Ermittlungen übernehmen Kommissar Spatz und seine Abteilung, aber auch seine Tochter Leonie, die eine Freundin der toten Sabrina war, möchte zusammen mit ihrer Freundin Franzi den Täter fassen. Es gibt einige Tatverdächtige, viele Motive, die Suche nach dem Verdächtigen stellt sich als nicht einfach heraus, der Täter versucht alles um seine Spuren zu verwischen, ihm gefällt es nicht, dass sowohl die Polizei als auch Leonie und ihre Freundin Franzi hinter ihm her sind und versuchen ihn zu überführen. Die Mädchen ahnen nicht einmal wie nahe sie dem Täter kommen und sich in Gefahr bringen. Ewig mein ewig dein ewig tot hat mich positiv überrascht, denn am Anfang musste ich mich erst mal an den Schreibstil gewöhnen. Mary C. Brooks schreibt klar worum es geht und bringt es schnell auf den Punkt, sie macht die Situation klar ohne groß drum herum zu schreiben. Klar und deutlich, was mir sehr gut gefallen hat, aber ich musste mich anfänglich erst mal einlesen. Der Täter Mr. Justice wurde gut dargestellt, man konnte sich sehr gut in ihn hineinversetzen, was mich auch begeistert hat, die Sicht war sehr klar. Die unterschiedlichen Charaktere sind sehr unterhaltsam und gut eingebunden, die Mischung hat für Unterhaltung gesorgt und mir hat die Lektüre von Ewig mein ewig dein ewig tot sehr gut gefallen, sehr empfehlenswert für alle die gerne Krimis lesen.

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  • Rezension Ewig Mein, Ewig Dein, Ewig Tot

    Ewig mein, ewig dein, ewig tot
    Linny

    Linny

    22. May 2013 um 10:05

    Ewig Mein, Ewig Dein, Ewig Tot   Von Mary C. Brooks   Das Cover zeigt eine Rose mit Dornen. Die Blume ist in voller Blüte. So wie das wahre Leben ist. Manchmal hat es auch Dornen. Und der Titel des Buches verspricht schon eine Spur Gänsehaut. Schon auf den ersten Seite der Geschichte, ist man mitten drin. Sie fängt mit einem Prolog an, in dem eine Frau gejagt wird und sie hat keine Chance zu entkommen. Hauptkommissar Jakob Spatz hat seid seiner Scheidung sein Leben ganz gut im Griff. Er lebt mit seinem beiden Kinder zusammen und eine Arbeit fordert ihn jeden Tag aufs neue heraus. Doch dann wird eine gute Freundin von seiner Tochter Leonie brutal ermordet. Und er macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Und auch Leonie kann nicht untätig zusehen und warten. So macht sie sich auf die Suche. Und dabei kommt sie dem Mörder immer näher und somit der tödlichen Gefahr.   Mary C. Brooks schaft es den den Leser ab der ersten Seite zu fesseln. Schon der Prolog versetzt einen mitten ins Geschehen. Und von Seite zu Seite kommt man mehr den Mörder auf die Spur. Aber was gar nicht so einfach ist. Weil es viele Verdächtige gibt im Laufe der Handlung. Und immer wieder muss der Leser festellen oder besser hinterfragen. Ob er auf der richtigen Spur ist. Dies gefällt mir besonders an diesem Thriller.

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  • toller Kölner Krimi

    Ewig mein, ewig dein, ewig tot
    kalemannia

    kalemannia

    06. May 2013 um 13:56

    Inhalt Ein Mord an der Kölner Universität. Eine Kommilitonin von Leonie, Sabrina, wurde ermordet und Leonies Vater Jakob Spatz ermittelt in diesem Fall. War Sabrina wirklich diejenige, für die sie alle gehalten haben oder hatte sie etwas zu verbergen? Charaktere Die Ermittlungen werden von Jakob Spatz und seinem homosexuellen Kollegen durchgeführt. Besonders gefallen hat mir das Wortspiel, das sich hinter Jakob Spatz' Namen verbirgt. Denn er wird liebevoll "Jack Sparrow" genannt, wie der Pirat aus Fluch der Karibik. Jakob ist alleinerziehend und sorgt für seine Tochter Leonie, die auch in den Fall verstrickt ist. Sein Privatleben bleibt nicht verborgen. Besonders seine Dates aus dem Internet sind interessant. Durch seine tollpatische Art (er kann nicht einmal alleine für sich kochen) ist er irgendwie sympathisch und auch sein Kollege Michael wurde direkt von mir ins Herz geschlossen. Leonie ist die vernünftigste Person in der Geschichte, auch wenn sie nicht gleich merkt, was für eine Gefahr für sie in der ganzen Sache lauert. Ihre Freundin Franzi wäre auch noch zu erwähnen. Sie ist quasi das komplette Gegenteil von Leonie. Während Leonie ruhig, schüchtern und vernünftig ist, möchte Franzi um jeden Preis auffallen und auf eigene Faust ermitteln. Manch einer mag Leonie vielleicht langweilig finden, aber ich finde sie ist das perfekte Pendant zu ihrem humorvollen Vater und seinem Kollegen. Es kann ja nicht jeder Charakter ausgefallen sein... Bis auf den italienischen Lover der Toten (der gefiel mir nicht, weil er oft Spanisch sprach :D ), fand ich alle Personen in dem Krimi sehr überzeugend. Schreibstil Mir hat sehr gut gefallen, dass aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. So bekommt der Leser Einblick in mehrere Charaktere. Zum einen kann man dem Ermittlerduo um Spatz und seinen Kollegen über die Schulter schauen, zum Anderen fühlt man sich in Leonies Perspektive selbst als Studentin an der Uni. Meine Meinung Den Täter des Krimis hat man schnell gefunden. Das finde ich persönlich aber nicht schlimm. Spannend ist die Geschichte trotzdem! Krimis gehören eigentlich nicht zu meinem Lieblingsgenre, weswegen ich es immer toll finde, wenn das Hauptaugenmerk nicht unbedingt auf dem Ermitteln liegt. Ich mag es, wenn man Einblick in die Gedankenwelt der Charaktere bekommt und Sympathien für diese entwickeln kann. Das ist hier passiert. Außerdem sind die Schaupätze hier in diesem Krimi sehr authentisch. Da ich selber an der Kölner Uni studiere, fand ich den Fall sehr realistisch und habe mich mittendrin im Geschehen gefühlt. Mein Fazit Ich halte "Ewig mein, ewig dein, ewig tot" für ein sehr gelungenes Krimi-Debüt. Besonders beeindruckt hat mich das Self-pubishing der jungen Autorin. Mir war gar nicht bewusst, dass so etwas möglich ist. Bis auf ein paar Kleinigkeiten (der leicht zu durchschauende Täter & der spanischsprechende Italiener) hat mich der Krimi bestens unterhalten und ich kann ihm nur jedem empfehlen. Auch die Fortsetzung dieses Krimis werde ich auf jeden Fall lesen, wenn sie erscheint. Daumen hoch!

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  • [Rezension] Ewig mein, ewig dein, ewig tot

    Ewig mein, ewig dein, ewig tot
    Tru1307

    Tru1307

    04. May 2013 um 07:49

    Ewig mein, ewig dein, ewig tot ist der erste Krimi der jungen Autorin Mary C. Brooks. Unter anderem Namen sind bereits mehrere Fantasy-Bücher erschienen und zur Zeit studiert sie in Köln, der Stadt, in der auch ihr Krimi spielt. Die junge Studentin Sabrina wird ermordet und es gibt gerade zu Beginn viele verschiedene Ermittlungsansätze, falsche Fährten und mehrere Verdächtige, denen ich die Tat zugetraut hätte. Die Charaktere sind durchweg interessant und glaubwürdig. Sehr gut gefallen hat mir, dass es verschiedene Perspektiven gibt, in denen man das Innenleben der jeweiligen Person besser kennen lernt. Obwohl die Geschichte nur knapp 200 Seiten umfasst, hat man so das Gefühl mit den Figuren mitzufiebern. Es wird auch die richtige Mischung aus aktuellen Geschehnissen und Rückblenden gefunden, so dass auch ein wenig von der jeweiligen Vergangenheit bekannt wird. Ewig mein, ewig dein, ewig tot beginnt zudem sehr vielversprechend. Ich kann empfehlen in die Leseprobe rein zu lesen, denn der Prolog sorgt für einen ganzen Schub an Spannung. Über das Buch hinweg darf man zwei sympathischen Ermittlern über die Schulter blicken. Die Szenen mit Michael und Jakob sorgten bei mir meist für Heiterkeit, denn an unterhaltenden Elementen fehlt es hier nicht. Beide Figuren sind speziell, aber liebeswert und ich mochte die Kabbeleien genauso gerne, wie ihre logischen Schlussfolgerungen. Der Fall wird insgesamt gut aufgebaut und man kann den einzelnen Ermittlungsschritten problemlos folgen. Unterhaltungswert hat auch die Clique, in der sich das Opfer bewegt hat und zu der auch Jakobs Tochter Leonie zählt. Besonders Franzi ist eine ganz positiv verrückte Figur, die mich mitgerissen hat. Mir persönlich ist es wichtig, möglichst lange im Dunkeln zu tappen und mit den Ermittlern den Täter zu suchen. In diesem eBook ist der Täter mit ein wenig Kombinationsgabe leider recht schnell gefunden, so dass die Spannung, die ich bei einem Krim brauche, nicht immer gegeben war. Dennoch war die Geschichte gut geschrieben und auch flüssig zu lesen. Die Autorin findet oft mit wenigen Sätzen genau die richtigen Worte, um eine Szene besonders wirken zu lassen. Der Humor, der über weite Strecken vorkommt, lockert die Handlung zusätzlich auf und sorgt für Lesespaß für zwischendurch. Bewertung Ewig mein, ewig dein, ewig tot ist ein durchaus stimmiger humoristischer Krimi, der bei mir nur Abzug bekommt, weil es recht schnell offensichtlich wird, wer der Täter ist. So bleibt die Spannung auf der Strecke. Die Charaktere allerdings sind sympathisch und die Autorin schafft es ohne viele Worte ein gutes, interessantes Setting. Wer also unblutige Kimis mag und nicht unbedingt bis ganz zum Schluss miträtseln muss, sollte sich Ewig mein, ewig dein, ewig tot unbedingt anschauen.

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  • Ein Kölner-Krimi

    Ewig mein, ewig dein, ewig tot
    Nicki-Nudel

    Nicki-Nudel

    02. May 2013 um 15:16

    Inhalt: Eine Studentin stirbt unter mysteriösen Umständen, dass ruft die Polizei auf den Plan. Kommissar Spatz und seine Abteilung fangen an zu ermitteln, aber auch seine Tochter Leonie, die eine Freundin der toten Sabrina war, und ihre Freundin Franzi wollen den Täter fassen, das ist aber nicht leicht, da es einige Tatverdächtige mit plausiblen Motiven gibt. Nebenbei versucht der Täter seine Spuren zu verwischen, ihm gefällt nicht, dass Leo und Franzi hinter ihm her schnüffeln. Doch die beiden kommen den Täter näher als erwartet. Meine Meinung: Ich musste mich am Anfang etwas an den Schreibstil gewöhnen, die Autorin bringt mit wenig Worten alles auf den Punkt und macht ohne Missverständnisse die Situation klar. Ich finde es persönlich immer toll, wenn man in die Sicht des Täters schlüpfen kann, damit wurde mein Geschmack voll getroffen. Ich fand den Spitznamen des Mörders, der sich selbst als Mr. Justice bezeichnet, genial, weil es so gegensätzlich war. :) Die Charaktere Franzi und den homosexuellen Kollegen von Kommissar Spatz sind meine Lieblinge geworden, obwohl sie nicht viel vorkamen, da die Geschichte einfach ohne die beiden, nicht so unterhaltsam wäre. Mein Fazit: Alles in Allem: Ich war positiv überrascht, da Krimis normal nicht so meins sind, aber ich mich allein, wegen dem schönen Cover bewerben musste. Ich kann es Fans wirklich empfehlen.

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  • Rezension zu "Ewig mein, ewig dein, ewig tot" von Mary C. Brooks

    Ewig mein, ewig dein, ewig tot
    achterbahnmaedchen

    achterbahnmaedchen

    28. April 2013 um 17:59

    dieses buch habe ich bei einer leserunde mit e-book-verlosung gewonnen, bei der auch die autorin mit von partie war. :) mir hat das buch sehr gut gefallen. es war spannend und witzig und brachte mich öfter zum schmunzeln. gerade die "beziehung" zwischen jakob und michael fand ich sehr gut dargestellt. beide charaktere fand ich sehr sympathisch. auch leonie mochte ich sehr, sehr gerne. sie wirkte sehr bodenständig und verantwortungsbewusst. der schreibstil und der spannungsaufbau waren ganz nach meinem geschmack. das buch liest sich schnell, die sätze und auch die übersichtlichen kapitel sind sehr kurz gehalten. im laufe der geschichte baut sich immer mehr spannung auf,bis hin zum großen showdown. nur irgendwie fehlte mir der teil, in dem es dann nochmal so richtig zu sache geht, denn dann war plötzlich schluss. aber vielleicht stell ich mich da einfach nur ein bisschen an. ich weiß nicht. alles in allem ein sehr guter krimi, mit sehr ausgearbeiteten charakteren und sehr spannenden, aber auch zum teil witzigen, situationen. :) ich möchte mich bei ForeverAngel/Mary C. Brooks, und lovelybooks bedanken, dass ich mitlesen durfte. <3

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  • Lustiger, Kölner Regionalkrimi

    Ewig mein, ewig dein, ewig tot
    Ignatia

    Ignatia

    25. April 2013 um 21:49

    Klappentext Du weißt, was du zu tun hast, wisperte die Stimme. Ihre Kälte stach wie Nadeln in seinen Kopf und ließ ihn zusammenzucken. Seine Hand fischte ein schweres Buch aus seiner Tasche und schätzte sein Gewicht. Sein Atem beschleunigte sich, er hatte das Gefühl, zu ersticken. Panik ließ seinen Herzschlag rasen. Sie weiß es. Sie weiß alles. Er stieß die Tür auf, das Buch in der Hand. Das Mädchen wirbelte herum und starrte ihn entsetzt an, den Abschiedsbrief noch immer in der Hand. „Was hast du getan?“, flüsterte sie. Eine tote Studentin. Ein Mörder, der auf Rache sinnt. Zwei ungleiche Ermittlerteams. Als an der Universität ein Mädchen ermordet wird, beginnen für die Kommissare Jakob Spatz und Michael Schlemmer gefährliche Ermittlungen, die sie tief in einen Strudel aus Intrigen und Hass verwickeln. Spatz‘ Tochter Leonie und ihre Freundin Franzi, die die Tote kannten, beginnen ebenfalls ein wenig herumzuschnüffeln – und geraten damit ins Visier des Killers… Zum Inhalt des Buches "Ewig mein, ewig, dein, ewig tot" ist ein Regionalkrimi der sich in Köln abspielt. Orte die in dem Buch vorkommen wurden gut recherchiert. Die Studentin Sabrina wird an der Uni Köln tot aufgefunden. Nur was geschah in der Nacht? War es ein Unfall, Selbstmord oder sogar Mord? Die Kommissare Jakob Spatz und sein Kollege Mickey ermitteln in dem Fall, Verdächtige werden verhaftet, nur waren sie es wirklich oder steckt jemand anders dahinter? Leonie, die Tochter von Spatz und deren Freundin Franzi, versuchen auf eigene Faust der Sache auf den Grund zu gehen. Die Tote war eine Freundin von Ihnen und sie wollen die Wahrheit erfahren. Nur geraten sie damit auch in das Visier des Killers - können Sie ihm entkommen? Meine Meinung Das Buch ist von der ersten Seite an recht fesselnd, man mag einfach nur weiter lesen um zu erfahren, was geschehen ist und wie es weitergehen wird. Der Schreibstil ist sehr flüssig, die Kapitel nach Personen unterteilt. Es wird abwechselnd aus der Sicht von Kommissar Spatz und dessen Tochter Leonie geschrieben. So bekommt man beide Seiten aus diesem Fall gut zu lesen und kann sich die Situationen und Handlungen besser vorstellen. Durch die Überschriften kommt man auch nicht durcheinander und weiß genau, wer gerade erzählt. In den letzten Kapiteln wird noch aus einer dritten Sichtweise geschrieben: die Sicht des Mörders, was die Spannung noch ein bisschen höher treibt. Man überlegt die ganze Zeit, wer es sein kann und muss neu miträtseln. Kommissar Spatz ist ein sehr schön ausgearbeiteter Charakter, allein erziehend, bodenständig und auf der Suche nach einer neuen Liebe, was einem öfter mal ein schmunzeln aufs Gesicht zaubert beim lesen. Sein Kollege Schlemmer eher das genaue Gegenteil, flippig, homosexuell. Dieses Zusammenspiel hat lustige Szenen in dem Buch anzubieten. Leonie, die Tochter von Spatz kommt an manchen Stellen leider bisschen langweilig rüber. Diese Person hätte bisschen peppiger beschrieben sein dürfen. Trotz allem tut dies beim Lesevergnügen keinen Abbruch. Man fiebert richtig mit wer der Mörder sein kann, kommt aber bis zum Schluss nicht wirklich darauf. Mein Fazit Ein schön zu lesender Thriller da nicht zu viele Personen in die Story verwickelt sind. Man kommt dadurch nicht durcheinander und kann dem Geschehen gut folgen. Lustige Anekdoten bereichern das ganze. Spannender, lustiger Lesespaß für zwischendurch!

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  • gelungenes Debüt

    Ewig mein, ewig dein, ewig tot
    Manja82

    Manja82

    19. April 2013 um 16:37

    Kurzbeschreibung: Du weißt, was du zu tun hast, wisperte die Stimme. Ihre Kälte stach wie Nadeln in seinen Kopf und ließ ihn zusammenzucken. Seine Hand fischte ein schweres Buch aus seiner Tasche und schätzte sein Gewicht. Sein Atem beschleunigte sich, er hatte das Gefühl, zu ersticken. Panik ließ seinen Herzschlag rasen. Sie weiß es. Sie weiß alles. Er stieß die Tür auf, das Buch in der Hand. Das Mädchen wirbelte herum und starrte ihn entsetzt an, ihren Abschiedsbrief noch immer in der Hand. „Was hast du getan?“, flüsterte sie. Eine tote Studentin. Ein Mörder, der auf Rache sinnt. Zwei ungleiche Ermittlerteams. Als an der Universität ein Mädchen ermordet wird, beginnen für die Kommissaren Jakob Spatz und Michael Schlemmer gefährliche Ermittlungen, die sie tief in einen Strudel aus Intrigen und Hass verwickeln. Spatz‘ Tochter Leonie und ihre Freundin Franzi, die die Tote kannten, beginnen ebenfalls ein wenig herumzuschnüffeln – und geraten damit ins Visier des Killers… (Quelle: amazon) Die Studentin Sabrina wird ermordet aufgefunden, an der Universität in Köln. Ein Fall für Kommissar Jakob Spatz. Allerdings bietet dieser Fall eine besondere Herausforderung für ihn, denn das tote Mädchen war eine gute Freundin seiner Tochter Leonie. Im Laufe der Ermittlungen stellt sich heraus, Sabrina war nicht unbedingt die, für die sie alle gehalten haben. Und auch im Freundeskreis tun sich Abgründe auf. Wer aber hat Sabrina umgebracht? Jakob sucht weiterhin den Täter und als er ihm endlich auf die Spur kommt scheint es bereits zu spät zu sein, denn Leonie ist auch nicht untätig … Der Krimi „Ewig mein, ewig dein, ewig tot“ stammt aus der Feder der jungen Autorin Mary C. Brooks und es ist das Debütwerk von ihr. Hinter dem Namen verbirgt sich eine Bloggerin, auf deren Blog ich sehr gerne zu Gast bin und stöbere. Protagonist Jakob Spatz ist ein recht sympathischer Typ. Er ist Kommissar und wird mit dem Mordfall um Sabrina betraut. Privat ist er alleinerziehender Vater von zwei Kindern und ein ziemlich bodenständiger Kerl. Er sucht nach der Liebe und geht auch gerne auf Blind Dates, mit mäßigem Erfolg. Sein Partner Michale ist homosexuell und er macht auch so gar keinen Hehl aus seiner Neigung. Eher im Gegenteil, er bringt Jakob in so manche recht witzige Situation. Leonie Spatz ist das typische Mädchen von nebenan. Sabrina war eine gute Freundin von ihr und zusammen mit Franzi sucht auch Leonie nach dem Täter. Dies allerdings wird sehr gefährlich für sie. Im Vergleich zu ihrem Vater und dessen Partner bleibt Leonie etwas außen vor, wirkt teilweise sogar langweilig. Die weiteren Charaktere sind ebenfalls sehr gut gezeichnet und auch recht speziell. Der Schreibstil der Autorin ist locker und einfach. Der Krimi lässt sich so gut lesen. Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus Sicht von Jakob und Leonie. Außerdem gibt es immer wieder Einschübe, die aus Sicht des Täters geschrieben sind. Diese sind ziemlich düster gehalten. Die Handlung ist spannend und gespickt mit vielen falschen Fährten. Der Schauplatz ist Köln, so hat man Bezug zur Realität. Aufgrund des recht ungleichen Ermittlerduos ist auch für witzige Unterhaltung gesorgt. Das Ende ist ein tolles und spannendes Finale. Alles wird aufgelöst und man schlägt das Buch am Ende zufrieden zu. Fazit: „Ewig mein, ewig dein, ewig tot“ von Mary C. Brooks ist ein sehr gelungenes Debütwerk. Die fesselnde Handlung, die sympathischen Charaktere und der Humor in der Geschichte sorgen für sehr unterhaltsame und auch spannungsgeladene Lesestunden. Man darf gespannt sein, was man von der Autorin noch so alles zu lesen bekommt. Ganz klare Leseempfehlung!

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  • Fesselnd und spannend bis zur letzten Seite!

    Ewig mein, ewig dein, ewig tot
    ColourfulMind

    ColourfulMind

    31. March 2013 um 22:58

    "Jetzt wusste er auch, wer die kalte Stimme war, für die er bis jetzt keinen Namen gefunden hatte. Es war sein Hass, wahnsinnig und vollkommen außer Kontrolle geraten." -S.215 Inhalt: Die Studentin Sabrina wird an der Universität Köln ermordet aufgefunden. Der Kommissar Jakob Spatz ermittelt, doch dieser Fall stellt eine besondere Herausforderung für ihn dar, denn das Opfer war eine gute Freundin seiner eigenen Tochter Leonie. Bald erkennen sie, dass das Mädchen doch nicht die war, für die sie alle hielten und mehrere Abgründe im Umfeld der Freundinnen tun sich auf. Doch, wer war der Mörder? Als Jakob den Fall endlich löst, scheint es schon zu spät zu sein. Meine Meinung: "Ewig mein, ewig dein, ewig tot" ist ein Regionalkrimi und self-published. Das Verbrechen spielt sich in der Stadt Köln ab und beschreibt auch einige reale Orte sehr bildlich. Der Schreibstil ist sehr flüssig und detailliert und lässt sich sehr schön lesen. Die Autorin nimmt sich Zeit die Geschehnisse zu beschreiben und schafft es, den Leser mit guten Beschreibungen zu fesseln. Was mit besonders gut gefiel war, dass die Perspektiven immer zwischen dem ermittelnden Kommissar Jakob Spatz und seiner Tochter wechselten. Dies ließ zwei vollkommen unterschiedliche Blickwinkel auf das Geschehen zu und man hat nicht nur einen Einblick in die polizeiliche Komponente bekommen, sondern war auch im nahen und trauernden Umfeld des Opfers dabei. Hin und wieder wurden auch kurze Abschnitte aus der Sicht des Täters beschrieben, was ein besonderes Highlight war. Denn dadurch wurde die Spannung immend gesteigert und man kam nicht umhin selbst mitzurätseln, wer denn wohl der Mörder ist. Jakob Spatz ist als Charakter sehr sympathisch und greifbar. Er ist alleinerziehender Vater und der bodenständige Typ Mann.  Man lernt ihn nicht nur als Polizisten kennen, sondern auch als Vater, der auf der Suche nach der Liebe ist, was das ganze zwischendurch sehr aufgelockert hat, da diese Szenen sehr lustig beschrieben wurden. Sein homosexueller Kollege hat nebenbei auch für den ein oder anderen Lacher gesorgt. Der Humor kommt in diesem Krimi also auch nicht zu kurz. Meine wohl einzige Kritik an dem Buch ist der zweite Hauptcharakter, die Tochter Leonie. Neben den anderen sehr speziellen und ausgeprägten Charakteren und vor allem ihrem Vater wirkte sie immer sehr blass und ein wenig langweilig. Ich hätte mir bei ihr auch noch etwas Besonderes gewünscht, das sie ausmacht. Doch dieser Kritikpunkt geht eigentlich unter, da die Geschichte vor allem durch ihren unglaublichen Spannungsbogen überzeugt. Durchgehend fiebert und rätselt man mit und hält gebannt die Luft an, wenn mal wieder etwas aufgedeckt wird, mit dem man nicht gerechnet hätte. Ich muss zugeben, dass ich mir eigentlich ziemlich früh sicher war, wer der Täter ist. Doch das war noch nicht einmal wirklich schlimm, da es der Spannung keinen Abbruch getan hat. Denn auch im Laufe der Handlung kommen immer wieder Tatsachen und Wahrheiten ans Licht, mit denen man nicht gerechnet hätte und die überraschen. Das ganze endet in einem fulminantem Finale, dass den Leser vor Spannung gefangen hält und antreibt, die letzten paar Seiten zu verschlingen. Die Handlung und die kleinen Nebenhandlungen sind unheimlich gut durchdacht und man merkt, dass in diesen Krimi viel Sorgfalt gesteckt wurde. Fazit: "Ewig mein, ewig dein, ewig tot" ist ein gut durchdachter und durchgehend fesselnder Krimi, der mich wirklich sehr gut unterhalten hat. Dieser Krimi ist ein gutes Beispiel dafür, dass auch Self-publishing heutzutage wirklich gute Bücher und Autoren hervorbringt. Ein guter Krimi, den ich jederzeit empfehlen würde!

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  • Rezension zu "Ewig mein, ewig dein, ewig tot" von Mary C. Brooks

    Ewig mein, ewig dein, ewig tot
    MelE

    MelE

    13. March 2013 um 13:06

    Im Visier des Killers In meinem Neuzugängen der letzten Woche (auf meinem Blog - http://melbuecherwurm.blogspot.de/) erwähnte ich schon, das ich "Ewig mein, ewig dein, ewig tot" zum lesen und rezensieren bekommen habe. Mit der Autorin Mary C. Brooks auch als Forever Angel auf Lovelybooks bekannt habe ich schon so manche Challenge bestritten und als ihr Aufruf kam das Leser/innen gesucht werden für ihren im Dezember erschienen Krimi schrie ich ganz laut HIER!, denn ich war echt neugierig. Ich versprach das Buch auch zügig zu lesen und wie ihr seht habe ich es schon beendet und hier folgt nun meine Rezension. Mary C. Brooks ist das Pseudonym einer Bloggerin, deren Blog euch vielleicht auch nicht ganz unbekannt ist. Ich selbst schaue hin und wieder bei ihr ein. Hier der Link Books and Biscuit für alle die jetzt vielleicht neugierig geworden sind. Es handelt sich hier um einen Krimi, der dadurch besticht, das er auch unheimlich witzig ist. Kommissar Jakob Spatz hat nämlich einen homosexuellen Kollegen und alleine dadurch wird die Spannung zwar nicht abgebaut, sorgt aber dafür, das ich hin und wieder ein Grinsen im Gesicht hatte. Eine Szene möchte ich deshalb nacherzählen. Jakob und Mickey kabbeln sich und es geschieht, das Mickeys Hemd komplett von Kaffee durchtränkt wird. Mickey zieht es aus und Jakob versucht die Kaffeeflecken vom Boden aufzuwischen. Eigentlich nichts schlimmes, aber für die Sekretärin, die in diesem Momet das Büro betritt sieht die Situation sicherlich reichlich pikant aus. Es gibt noch einige solcher Szenen, aber diese hat sich mir besonders ins Gedächtnis gebrannt. Jakob versucht übrigens über das Internet Frauen kennen zulernen und das ist auch nicht ganz einfach, aber in erster Linie ist er Polizist und eben auch Vater zweier Kinder. Seine Tochter Leonie ist mit dem ersten Opfer befreundet gewesen und wird nun zur Zielscheibe des Täters. Mitunter ist der Roman recht rasant, mitunter eher erzählerisch gestaltet. Die Personenbeschreibungen sind sehr detailliert und plastisch. Dadurch, das es immer Überschriften gibt fällt es nicht schwer dem Verlauf zu folgen. ich gestehe, das ich sehr verblüfft war über den Ausgang der Story. Meine eigentlich sehr feine Nase was Kriminalität betrifft und sei es auch nur in Büchern hat mich dieses Mal komplett im Stich gelassen und ich war komplett auf der falschen Spur. Zwischendrin war ich auch unsicher, ob ich mich verlesen habe oder ob es ein Tippfehler war, denn auf einmal gab es zwei Leichen im Fluss. Nun hoffe ich, das ich euch ein klein wenig mit hineinnehmen konnte und vielleicht auch ein wenig die Neugier schüren konnte. Von mir gibt es definitiv eine Leseempfehlung! Klar, es ist nichts was noch nie dagewesen wäre, aber es ist dennoch ein Krimi der über die nötige Spannung verfügt und den eingeflochtenen Humor der Ermittler wird er noch ein ganzes Stück aufgepeppt! Mir hat es gefallen!

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  • Rezension zu "Ewig mein, ewig dein, ewig tot" von Mary C. Brooks

    Ewig mein, ewig dein, ewig tot
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. March 2013 um 15:38

    Als ich diesen Roman angefangen habe, wusste ich nicht so recht, was ich erwarten sollte. Krimis (besonders solche, die in Deutschland spielen) sind nicht unbedingt mein typisches Genre, aber es schadet ja bekanntlich nicht, auch mal etwas Neues auszuprobieren. Und was soll ich sagen? Ich war tatsächlich sehr positiv überrascht und hatte das Buch innerhalb eines Vormittages durchgelesen. Dank des lockeren, einfach zu lesenden Schreibstils und der flotten Handlung ist man als Leser sofort im Geschehen drinnen und die Seiten blättern sich praktisch von alleine um. Obwohl man schon bald vermuten kann, wer hier der Mörder ist, wird es keinesfalls langweilig. Es macht nämlich wirklich Spaß, die beiden Kommissare sowie Leonie und ihre Freunde bei der Suche nach ihm zu begleiten. Und diese Suche hat es in sich, denn an falschen Fährten mangelt es nicht und die entscheidenden Hinweise kommen natürlich erst, wenn es schon fast zu spät ist. Auch wenn ich die Handlung nicht unbedingt als oberflächlich bezeichnen würde, geht es in diesem Roman aber doch eher um den Unterhaltungsfaktor, der zum Glück ziemlich hoch ist. Die Charaktere haben mir ebenfalls gut gefallen, allen voran Kommissar Jakob Spatz, der in seiner Freizeit gerne mal auf Blind Dates geht und den Alttag als alleinerziehender Vater meistern muss und sein Partner Michael, der aus seiner Homosexualität wahrlich kein Geheimnis macht. Die Dialoge zwischen den beiden sind sehr witzig, besonders weil sie manchmal etwas überspitzt dargestellt sind. Sie geben der Geschichte eine lockere, humorvolle Note, was einen schönen Kontrast zu den eher düsteren Szenen bildet, die aus der Sicht des Killers geschildert werden. Auch Leonie, aus deren Perspektive meistens abwechselnd mit der von Jakob berichtet wird, mochte ich sehr gerne. Sie ist einfach das typische sympathische Mädchen von nebenan, mit dem man sich sofort anfreunden könnte und in deren Gedanken- und Gefühlswelt man sich ohne Probleme hineinversetzen kann. Fazit: Das perfekte Buch für ein paar Stunden lockeren Lesespaß mit einer schönen Portion Spannung. Wer nach einem witzigen und kurzweiligen Regionalkrimi sucht, ist hier genau richtig.

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