Mary Crow Dog Lakota Woman

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Inhaltsangabe zu „Lakota Woman“ von Mary Crow Dog

Die Sioux-Frau Mary Crow Dog, geboren 1955 in South Dakota und Mitkämpferin bei »Wounded Knee« 1972, zeigt sich in ihrer außergewöhnlichen und kraftvollen Autobiografie als geborene Rebellin, die sich von Kind auf gegen die desolaten Lebensbedingungen heutiger Indianer in Nordamerika behauptet hat: als Mädchen gegen katholische Missionare, später mit Hilfe von Whiskey und Diebstählen gegen Hunger, schließlich gegen die Dominanz der Weißen.

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  • Leserunde zu "Die Geschichte des Sitting Bull." von Erik Lorenz

    Die Geschichte des Sitting Bull.

    Palisander_Verlag

    Liebe LovelyBooks-Freunde,wir, der Palisander Verlag und unser Autor Erik Lorenz, möchten euch zu einer Leserunde mit der illustrierten "Geschichte des Sitting Bull" einladen. Sitting Bull war ein Indianer vom Stamm der Lakota (Sioux), und er war der wahrscheinlich berühmteste aller Häuptlinge und Medizinmänner Nordamerikas. Er gilt als der Mann, unter dessen Führung vor 140 Jahren, im Juni 1876, General Custer und seine Reiterarmee in der Schlacht am Little Big Horn vernichtend geschlagen wurden. Sein Leben spiegelt die ganze Tragik der Ureinwohner des amerikanischen Kontinents wider. Über das Buch:Der zehnjährige David vom Stamm der Sicangu Lakota kennt Tatanka Iyotake, besser bekannt als Sitting Bull, nur als eine mythische Gestalt seines Volkes. Als er seinen Großvater besucht, erfährt er von ihm die wahre Geschichte des berühmten Häuptlings und Medizinmanns der Lakota. Am Lagerfeuer des alten Mannes taucht er ein in eine längst vergangene Zeit, in die faszinierende Welt des amerikanischen Westens – die spannende Lebensgeschichte Sitting Bulls.In dieser großartig illustrierten, auf historischen Tatsachen beruhenden Erzählung für Jung und Alt wird die wechselvolle Geschichte des Jägers, Sonnentänzers, Kriegers, Geheimnismanns, Kriegshäuptlings und Showmanns Sitting Bull zu neuem Leben erweckt.

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    • 275

    SiCollier

    03. July 2016 um 18:06
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    Ein LovelyBooks-Nutzer schreibt Ja, finde es auch sehr schrecklich. Leider werden bis zum heutigen Tage die Indianer immer noch etwas unterdrückt.

    Etwas ist aber sehr ... höflich ausgedrückt. Ich habe vor einigen Jahren "Lakota Woman" gelesen, die Autobiographie einer 1955 geborenen Sioux. Ich schätze, die Formulierung "etwas" würde sie so ...

  • Leserunde zu "Der scharlachrote Pfad" von Kerstin Groeper

    Der scharlachrote Pfad

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Leserunde zum Buch "Der scharlachrote Pfad- eine Sioux Saga" Ich habe ja noch nie eine Leserunde gemacht ...aber bei diesem Thema bietet es sich vielleicht an, weil die Leser eventuell doch so einige Fragen haben. Ich möchte mit euch über indianische Etikette und Spiritualität philosophieren und über die historischen Ereignisse diskutieren. Ich beantworte auch Fragen zur Sprache der Lakota und was ihr sonst so wissen wollt. Das Buch basiert auf historischen Tatsachen, obwohl die Hauptprotagonisten frei erfunden sind. So hatte ich mehr Gestaltungsmöglichkeiten in der Handlung. Kann mich jemand beraten, wie so eine Leserunde abläuft? Freu mich auf euch!

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    • 591

    SiCollier

    19. March 2014 um 22:37
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    Saphir610 schreibt Na ja, grundsätzlich hat sich die Einstellung der Regierung ja nicht wirklich geändert, allein, wenn man die vergangenen 30 Jahre betrachtet,

    Stimmt, leider. Siehe auch "Lakota Woman" von Mary Crow Dog.

  • Rezension zu "Lakota Woman" von Mary Crow Dog

    Lakota Woman

    Keeweekat

    05. September 2011 um 21:19

    In „Lakota Woman“ erzählt Mary Crow Dog von ihrer schweren Kindheit im Reservat, von den andauernden Anfeindungen der Weissen und wie sie von einem rebellischen Teenager zu einer mutigen jungen Frau wurde, die siebzig Tage lang gemeinsam mit anderen Indianern den „Wounded Knee“ besetzte und für die Rechte der Native Americans kämpfte, wie sie in dieser Zeit ihren Sohn zur Welt brachte und später den bekannten Medizinmann Leonard Crow Dog heiratete, der wegen „Hochverrats“ jahrelang von einem Staatsgefängnis ins nächste geschleppt und trotzdem nicht klein gekriegt wurde. Meine Meinung: Mary Crow Dog erzählt ihre Geschichte ganz ohne Pathos und dabei so berührend, dass man nur so durch die Seiten fliegt, obgleich nicht immer chronologisch berichtet wird, sondern wie in einer wirklich erhählten Geschichte zwischen einzelnen Ereignissen hin- und hergesprungen wird. So entsteht das Gefühl, als würde man mit Mary vor irgendeinem alten Trailer sitzen und sie einem ihre Lebensgeschichte erzählen. Man erfährt von den Lebensverhältnissen der Indianer, angefangen Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, als Marys Großeltern noch Jung waren. Von den katholischen Schulen, in denen die indianischen Kinder von den Schwestern und Brüdern misshandelt wurden. Von Drogen und Alkohl, die im Reservat zwar nichts zu suchen, ihren Weg über Weiße, denen die Gesetze egal sind, aber immer wieder hinein gefunden und ganze Familien gespalten haben. Von unglaublicher Armut und Hass auf beiden Seiten, sowohl von Weißen als auch Indianern. Nichts zuletzt über die blutige Demonstration am „Wounded Knee“ erfährt man einiges, das ganz sicher so niergends in „weißen“ Geschichtsbüchern zu lesen ist. Und schließlich über die Widerstandsbewegungen von Indianern und Sympathiesanten in den Siebziger- und Achzigerjahren, durch die sich einiges, aber noch nicht alles geändernt hat. Fazit:Unbedingt empfehlenswert für alle, die sich für das Leben der Indianer im zwanzigsten Jahrhundert interessieren und dafür, wie sie wurden, was sie heute sind.

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  • Rezension zu "Lakota Woman" von Mary Crow Dog

    Lakota Woman

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. August 2011 um 10:21

    Sehr ergreifend und trauriges Buch. Jedoch ist diese Frau zu bewundern, was sie in Ihrem so alles bewältigt hat, wie so viele andere Native Amerikaner auch.

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