Mary E. Mitchell Americans in Space

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Inhaltsangabe zu „Americans in Space“ von Mary E. Mitchell

Life is a challenge for 36-year-old Kate Cavanaugh, high school guidance counselor to a motley group of at-risk students. Two years after finding her young husband dead in bed beside her, Kate's storybook life has vanished, and she and her two children are still reeling.
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  • Rezension zu "Americans in Space" von Mary E. Mitchell

    Americans in Space
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. August 2010 um 09:46

    Ich habe das Buch in der deutschen Ausgabe von Weltbild gelesen, da heißt es "Kannst du nachts die Sterne sehen?". Da diese Ausgabe aber bisher weder bei LB noch bei amazon verfügbar ist, nehm ich erst mal mit der amerikanischen Originalversion vorlieb. Seit Kates Ehemann Kyle vor zwei Jahren plötzlich an einem Herzinfarkt starb, ist ihre Welt und die ihrer beiden Kinder völlig aus den Fugen geraten: Aus der unkomplizierten Charlotte wurde eine schwierige, Schule schwänzende 14jährige Jugendliche, die ihrer Mutter die Schuld an allem gibt - einschließlich dem Tod ihres Vaters. Und der vierjährige Hunter entwickelt eine außergewöhnliche Zuneigung zu Ketchupflaschen, die er - wie andere Kinder Teddybären - ständig mit sich herumträgt. Nach anstregenden Tagen voller Konflikte glaubt Kate, dass es für die Familie am besten ist, ihrem Leben für eine längere Auszeit den Rücken zu kehren. Also machen sie sich auf zu Kates Eltern, die über 20 Autostunden entfernt wohnen. Doch dann kommt alles anders als erwartet... Das ist ein komisches Buch, mit dem ich mich sehr schwer tue, es zu bewerten. Ich fand es nett, es war unterhaltsam, flüssig zu lesen, ich musste mich überhaupt nicht durch die Seiten quälen, die Personen waren glaubwürdig und interessant dargestellt. Und doch stört mich was an dem Buch. Vielleicht ist es die Handlung, die etwas unlogisch, ohne roten Faden vor sich hinplätschert, Veränderungen in der Handlung oder in der Einstellung von Personen werden dem Leser plötzlich präsentiert, ohne dass die wirklich im Verlauf herausgearbeitet worden wären. Da ich beim Lesen des Buches durchaus eine nette, unterhaltsame Zeit hatte, gebe ich dem Buch noch drei Sterne, auch wenn es sonst nicht durch besonders viel besticht. Wo das Buch seinen Titel her hat, sowohl den Originaltitel, als auch den der deutschen Übersetzung, ist mir übrigens ein Rätsel!

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