Mary E. Mitchell Kannst du nachts die Sterne sehen?

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Inhaltsangabe zu „Kannst du nachts die Sterne sehen?“ von Mary E. Mitchell

Schön und emotional. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Leichter Lesestoff mit Schwächen

    Kannst du nachts die Sterne sehen?

    grit0707

    05. April 2016 um 15:44

    Seit Kates Ehemann Kyle vor zwei Jahren plötzlich an einem Herzinfarkt starb, ist ihre Welt und die ihrer beiden Kinder völlig aus den Fugen geraten: Aus der unkomplizierten Charlotte wurde eine schwierige, Schule schwänzende 14jährige Jugendliche, die ihrer Mutter die Schuld an allem gibt - einschließlich dem Tod ihres Vaters. Und der vierjährige Hunter entwickelt eine außergewöhnliche Zuneigung zu Ketchup-Flaschen, die er - wie andere Kinder Teddybären - ständig mit sich herumträgt. Nach anstregenden Tagen voller Konflikte glaubt Kate, dass es für die Familie am besten ist, ihrem Leben für eine längere Auszeit den Rücken zu kehren. Also machen sie sich auf zu Kates Eltern, die über 20 Autostunden entfernt wohnen. Doch dann kommt alles anders als erwartet...Das Buch lässt sich sehr gut weglesen, aber leider hat es auch einige Schwächen. Irgendwie hatte ich zwischendrin immer den Eindruck alles dreht sich hier im Kreis und ist nicht richtig stimmig. Eine Mutter, die andere Kinder als Beratungslehrerin unterstützt und ihnen hilft, ist mit den eigenen Kindern komplett überfordert. Zeitweise wollte ich die Frau schütteln und ihr sagen: He, wach auf, hier geht es um Dich und Deine Familie! Trotz allem hat das Buch mich immer wieder zum Nachdenken angeregt. Was nehme ich eigentlich tagtäglich als selbstverständlich hin, wie gut geht es mir mit meiner gesunden, rund um mobilen Familie usw....Ich gebe dem Buch 3 Punkte, da es sich wirklich für zum "Zwischendurchlesen" eignet, eine leichte Lektüre ist und trotzdem  zum Nachdenken auffordert.

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  • Rezension zu "Kannst du nachts die Sterne sehen?" von Mary E. Mitchell

    Kannst du nachts die Sterne sehen?

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. December 2010 um 21:36

    Endlich gibt es auch die deutsche Version des Buches hier bei LB. Hab das Buch im Sommer gelesen, hier nun endlich meine Rezension am richtigen Platz: Seit Kates Ehemann Kyle vor zwei Jahren plötzlich an einem Herzinfarkt starb, ist ihre Welt und die ihrer beiden Kinder völlig aus den Fugen geraten: Aus der unkomplizierten Charlotte wurde eine schwierige, Schule schwänzende 14jährige Jugendliche, die ihrer Mutter die Schuld an allem gibt - einschließlich dem Tod ihres Vaters. Und der vierjährige Hunter entwickelt eine außergewöhnliche Zuneigung zu Ketchupflaschen, die er - wie andere Kinder Teddybären - ständig mit sich herumträgt. Nach anstregenden Tagen voller Konflikte glaubt Kate, dass es für die Familie am besten ist, ihrem Leben für eine längere Auszeit den Rücken zu kehren. Also machen sie sich auf zu Kates Eltern, die über 20 Autostunden entfernt wohnen. Doch dann kommt alles anders als erwartet... Das ist ein komisches Buch, mit dem ich mich sehr schwer tue, es zu bewerten. Ich fand es nett, es war unterhaltsam, flüssig zu lesen, ich musste mich überhaupt nicht durch die Seiten quälen, die Personen waren glaubwürdig und interessant dargestellt. Und doch stört mich was an dem Buch. Vielleicht ist es die Handlung, die etwas unlogisch, ohne roten Faden vor sich hinplätschert, Veränderungen in der Handlung oder in der Einstellung von Personen werden dem Leser plötzlich präsentiert, ohne dass die wirklich im Verlauf herausgearbeitet worden wären. Da ich beim Lesen des Buches durchaus eine nette, unterhaltsame Zeit hatte, gebe ich dem Buch noch drei Sterne, auch wenn es sonst nicht durch besonders viel besticht. Wo das Buch seinen Titel her hat, sowohl den Originaltitel ("Americans in Space"), als auch den der deutschen Übersetzung, ist mir übrigens ein Rätsel!

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