Mary E. Pearson Nieundewig

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Inhaltsangabe zu „Nieundewig“ von Mary E. Pearson

Bis wann bist du ein Mensch?

Nach einem Autounfall ist Lockes Seele in einem Computer gefangen. 260 Jahre später schlägt er in einem künstlich rekonstruierten Körper die Augen auf – und sofort sind seine Gefühle für Jenna wieder da. Doch hat seine Seele wirklich unbeschadet überlebt? Und warum hat Jenna in all den Jahren nie versucht, ihn zu retten? Die Suche nach der Wahrheit wird für Locke zu einer lebensgefährlichen Reise.

Nach 70 Seiten abgebrochen ....

— Ernie1981

Kommt nicht an den Vorgänger heran. Hab ab der Hälfte eigentlich nur noch quer gelesen. Schade!

— Miia

War mir zu langweilig und oberflächlich - überhaupt keine Spannung! Ich bin einfach nicht damit warm geworden... schade eigentlich.

— tomatenjohnny91

Pearsons Bücher sind großartig und haben etwas, das "normalen" Büchern fehlt. Bitte mehr davon!

— Loki_Laufeyson

Ich lese es gerade und ich kenne schon das Buch davor und diese Bücher sind sehr anders, aber deshalb auch interressant Ein schönes Buch! :D

— Smileymaker

Ich lese es gerade und finde es nicht so sehr interessant wie den ersten Teil. Es ist ganz anders aber dennoch nicht schlecht. Einbisschen kompliziert, weil es sehr philosophisch ist. Aber trotzdem lesenswert! :))

— AliSa

Ein bisschen schwächer als Teil 1, trotzdem lesenswert! :)

— Fina

da bin ich ja gespannt :]

— Einsamkeit

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  • Kommt nicht an den Vorgänger heran

    Nieundewig

    Miia

    02. April 2016 um 21:29

    Inhalt:  Bis wann bist du ein Mensch? Nach einem Autounfall ist Lockes Seele in einem Computer gefangen. 260 Jahre später schlägt er in einem künstlich rekonstruierten Körper die Augen auf – und sofort sind seine Gefühle für Jenna wieder da. Doch hat seine Seele wirklich unbeschadet überlebt? Und warum hat Jenna in all den Jahren nie versucht, ihn zu retten? Die Suche nach der Wahrheit wird für Locke zu einer lebensgefährlichen Reise. Meine Meinung:  Bei dem Buch handelt es sich um den Nachfolger von "Zweiunddieselbe". Es ist schon länger her, dass ich den ersten Band gelesen habe, aber ich erinnere mich, dass ich von der Geschichte gefesselt war. Ich weiß nicht, ob ich heute immer noch so begeistert von der Geschichte wäre, aber ich weiß definitiv, dass die Geschichte mich auch heute noch zum Nachdenken anregen würde. Der erste Band ist mir daher sehr positiv im Gedächtnis geblieben.An diesen Band bin ich dennoch nicht sonderlich motiviert heran gegangen, weil die Rezensionen sehr negativ waren. Leider wurde diese Rezis von Beginn an nur bestätigt. Wir erleben nun die Geschichte von Locke und Kara, allerdings ist das Leben der beiden sehr anders verlaufen als das von Jenna. Sie leben nur in ähnlichen Körper, denn sowohl Jennas Körper als auch die Körper von Kara und Locke sind durch ein Bio-Gel erstellt worden. Da man diese Story aber eigentlich schon kennt und das im Endeffekt nichts Neues mehr ist, ist dieser Band um einiges anstrengender zu lesen als der erste. Ich muss sagen, dass ich mich eigentlich durchgängig gelangweilt habe. Das liegt insbesondere daran, dass ich mich absolut null in irgendeinen Charakter hineinversetzen konnte - am wenigsten in Locke. Er ist in der Geschichte der Protagonist und da ich mich einfach nicht mit ihm identifizieren konnte, konnte ich der Geschichte auch nur ganz schlecht folgen. Der Verlauf der Geschichte ist meiner Meinung nach dann absolut vorhersehbar und kein bisschen überraschend. Ab der Hälfte habe ich quer gelesen, nur um zu erfahren, ob es endet, wie ich denke. Es kam auch genau wie ich es erwartet hatte und somit endet das Buch nicht mal auf überraschende oder neue Weise. Daher bleibt die Geschichte bei mir definitiv nicht positiv im Gedächtnis, weil sie absolut nicht an den Vorgängerband heran kommt. Das Buch beinhaltet für mich keine Inspiration und hat für mich auch leider keine Moral. Der erste Band hatte zumindest eine wichtige Aussage über die man nachdenken konnte - das fehlt hier komplett.  Fazit:  Leider ein absoluter Flop, da dieser zweite Band nicht an den ersten heran kommt. Der erste hat meiner Meinung nach insbesondere durch die starke Aussage des Buches überzeugt. Außerdem hat der erste Band Fragen aufgeworfen über die Gesellschaft, die einen zum Nachdenken angeregt haben. Dieser Band ist einfach das absolute Gegenteil. Die Geschichte ist sehr vorhersehbar und nicht überraschend. Es wird keine Moral übermittelt und eigentlich auch nichts wirklich Neues erzählt. Ab der Hälfte habe ich quer gelesen. Ich kann leider nur einen Stern vergeben.

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  • eine schwache Fortsetzung, die nicht an Zweiunddieselbe anknüpfen kann

    Nieundewig

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. March 2013 um 16:54

    Zitat: "Nur Gedanken, die nichts ausrichten konnten. Nur Bewusstsein. [...] Ich redete mir ein, dass ich uns irgendwann, irgendwie hier rausholen würde. Darauf hoffte ich. Aber die Dunkelheit kriecht überall hin, bis auch die Hoffnung so schwarz ist wie jeder andere Gedanke von dir" (S. 20) Erster Satz: Mein Hände schließen sich um den Vorhand und winden ihn zu einem dicken Seil. INHALT 260 Jahre lang hat Locke seine ganz persönliche Hölle erlebt. Er war als körperloses Bewusstsein in absoluter Dunkelheit gefangen. Allein Kara an seiner Seite zu haben, ihre Gedanken hören zu können, hat ihn davor bewahrt, verrückt zu werden. Als er und Kara in ihren neuen Körpern erwachen, gilt sein erster Gedanke Jenna. Doch hat seine Seele wirklich unbeschadet überlebt? Und warum hat Jenna in all den Jahren nie versucht, sie zu retten? Locke und Kara wurden von Dr Gatsbro, einem Arzt und Wissenschaftler "erschaffen". Er hält die beiden eingesperrt und benutzt sie als Vorführmodelle. Kara schmiedet Pläne, um auszubrechen und kann letztendlich auch Locke zur Flucht überreden. Eine atemberaubende Flucht beginnt. Einmal entkommen, ist Kara entschlossen, sich an Jenna zu rächen, weil sie die Freunde verraten und ihrem Schicksal überlassen hat. Jenna soll leiden - doch kann Locke das zulassen? EIGENE MEINUNG Nieundewig ist eine Fortsetzung von Zweiunddieselbe, die allerdings nicht an den Vorgänger anknüpfen konnte. Ich kann selbst nicht genau sagen wieso, aber der Fantasy beziehungsweise Sci-Fi Anteil wurde mir irgendwie zu groß. Eigentlich ironisch, da ich dieses Genre sehr gerne lese, aber ... Beim ersten Lesen der Inhaltsangabe war ich geschockt. Wer den ersten Teil gelesen hat, weiß , wovon ich spreche. Es passte auf den ersten Blick einfach nicht zusammen, aber zum Glück wird das wieso und warum innerhalb der ersten 50 Seiten erklärt. ;) Ehrlich gesagt war ich auch ziemlich enttäuscht von den Charakteren, da der erste Teil sehr tolle Persönlichkeiten bereithielt. Das fehlte hier aber. Locke ist ein sehr netter, sympathischer Charakter, der aber kaum eine eigene Meinung zu haben scheint. Kara ist es, die ihn zur Flucht überredet, er selbst scheint sich mit der Situation im Hause des Professors abgefunden zu haben. Auch seine Selbstzweifel, ob er menschlich ist, sind irgendwie nicht wirklich überzeugend. Kara ist voller Wut auf Jenna und denkt nur an Rache. Sie verhält sich sehr berechnend und ist äußerst hinterhältig. Obwohl Locke die letzten 260 Jahre mit Kara verbracht hat, ist er immer noch zu naiv, um dies zu erkennen und dementsprechend zu handeln, d.h. sie aufzuhalten. Einziger Lichtschimmer ist der Bot Dot, der für einen Computergesteuerten Roboter eine unglaubliche Tiefe und Sympathie beweist. Da dieses Buch mindestens 260 Jahre in der Zukunft spielt, bin ich davon ausgegangen, dass die Autorin auch einen dystopischen Entwurf unserer Welt bereithält. Das tut sie auch, allerdings ist diese nicht sehr genau beschrieben und es fiel mir schwer, mich in diese Welt hineinzuversetzen. Auch die Paktlosen, wie die Rebellen genannt werden, werden vernachlässigt, wodurch die Autorin großes Potenzial verspielt hat, vor allem da mehrere Haupcharaktere zu den Paktlosen gehören oder auf jeden Fall mit ihnen arbeiten. Daraus hätte sie definitiv mehr machen können. In diesem Teil ist das Erzähltempo deutlich höher und es ist spannender, doch leider leidet darunter die Tiefe des Buches. Mochte ich Zweiunddieselbe gerade dafür, dass Fragen aufgeworfen wurden und der Leser zum Nachdenken veranlasst wurde, rückt dies in den Hintergrund und die Autorin legt den Schwerpunkt auf die Spannung. Der Höhepunkt und die Wendung der Geschichte kam für mich etwas überraschend, war aber auch nicht sehr nachvollziehbar. Ich habe die Zusammenhänge und Beweggründe besonders von Kara nicht verstanden. Das Ende war relativ versöhnlich und offen, was mir wieder sehr gut gefiel. COVER & GESTALTUNG Das Cover gefällt mir wieder sehr gut, es ist ähnlich gestaltet wie das von Zweiunddieselbe, das Motiv der Hand und des Schmetterlings zieht sich hier wie ein roter Faden durch die Cover und sind das Symbol von BioPerfect/BioGel. BEWERTUNG Nieundewig ist eine schwache Fortsetzung von Zweiunddieselbe, die definitiv mehr Spannung bereithält, der es aber an Tiefe und zeitweise auch Logik mangelt. Nach einem grandiosen ersten Teil hatte ich auf jeden Fall  besseres erwartet.

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  • Rezension zu "Nieundewig" von Mary E. Pearson

    Nieundewig

    AureaLuna

    22. January 2013 um 01:29

    *Einerseits besteht das Buch aus dem Konflikt zwischen Jenna, Locke und Kara, bei dem es vor allem um Freundschaft, Eifersucht und Schuld geht, andererseits beschäftigt es sich mit viel generelleren, philosophischeren Fragen. So spielt die Frage '' Wie viel von mir genügt, um als Mensch betrachtet werden zu können?'' und ''Was macht einen eigentlich menschlich?'' auch hier wieder eine große Rolle, wobei näher auf die sogenannten ''Bots'', Roboter eingegangen wird. Der Protagonist Locke stellt sich nach seinem Erwachen nämlich des öfteren diese Fragen, und zieht Vergleiche zwischen ihm selbst, und einer überaus netten Roboterdame, die auf ihrer Reise zu ihnen stößt, und in der sehr viel mehr als Kabel und Programmierungen zu stecken scheinen. Das Verhältnis von Kara und Locke ist äußerst kompliziert. Jenna, Kara und Locke hatten vor dem Unfall schon eine ungewöhnliche Freundschaft, ja, aber während der Jahre, die Kara und Locke zusammen, gefangen in der Dunkelheit verbracht haben, hat sich eine unnatürliche und ungesunde Abhängigkeit entwickelt. Locke ist nach dem ''Erwachen'' durcheinander, und befindet sich außerdem noch in der Entwicklung zum Erwachsenen. Waren seine Gefühle vor dem Unfall schon kompliziert, ist es nun noch schlimmer. Dass Kara ziemlich viel Einfluss auf ihn ausübt, macht das Ganze nicht gerade besser. Die Kontrolle, die Kara über ihn hatte, hat mich teilweise genervt, jedoch fand ich ihre Beziehung zu einander auch interessant, besonders aus Karas Sicht. Anfangs fragt man sich, was Kara denn nun antreibt. Das war mir nicht ganz klar: Sind es einfach Zorn und Rache, die sich während all dieser Jahre gebildet haben, oder hat Kara die Zeit nicht so gut überstanden, wie Locke, und etwas Wichtiges verloren? Mit der Zeit wird dem Leser aber vor allem eins bewusst: Kara hat nichts Gutes im Sinn. Als sie bei Jenna eintrifft, ist die Spannung schon fast auf dem Höhepunkt, da man selbst nun weiß, dass sie ein falsches Spiel spielt. Ärgerlich war für mich an dieser Stelle, dass Locke sich der Wahrheit nahezu verstellt hat, und nicht erkennen wollte, wie kalt Kara ist. Da dachte ich mir ''Zum Glück, hat die gute Jenna sie durchschaut'', aber nein, sie lässt sich von Locke überzeugen, und will selbst gerne daran glauben, dass alles gut ist, sodass es zur Katastrophe kommen muss. In der Handlung passiert nicht so viel, weshalb ich des öfteren das Gefühl hatte, einfach nicht weiterzukommen. Besonders die Reise zu Jenna und die Hälfte von Lockes Aufenthalt waren für mich eher uninteressant. Spannend waren die Stellen, in denen Kara anwesend war, da sie den Konflikt vorangetrieben hat. Mary E. Pearson hat ihre Vision von der Zukunft mit ihrem Schreibstil gut unterstützt, und den Lesefluss keinesfalls behindert. In diesem Buch wurden ein paar Geschehen aus ''Zwei und Dieselbe'' erwähnt, und man hat noch ein bisschen was erfahren. Zum einen haben Jenna, ihre Freundin Allys und ihre Tochter Kayla verständlicherweise eine Rolle gespielt, aber man bekommt noch Informationen über Ethan und Dane, dessen Auftritt im letzten Band ziemlich abrupt zu Ende war. Man kann ''Nie und Ewig'' als anschließenden Band zu ''Zwei und Dieselbe'' betrachten, es ist jedoch auch unabhängig von diesem gut verständlich. Fazit: Die zwei Themen, die für mich das Buch stützen, haben mir sehr gut gefallen*, aber teilweise gab es längere Strecken. Fragestellungen aus ''Zwei und Dieselbe'' wurden erneut aufgegriffen, jedoch genügend weiterentwickelt. Locke war als Protagonist leider nicht ganz mein Fall, Kara und ihre Beweggründe fand ich dafür interessant. --> 3,5/5 Schneeflocken!

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  • Rezension zu "Nieundewig" von Mary E Pearson

    Nieundewig

    Ami Li Misaki

    26. November 2012 um 21:50

    Habe ich schon gesagt, dass ich Schmetterlinge liebe? Und Rot eigentlich nicht ausstehen kann? Der rote Schmetterling ist schon sehr dominant und passt irgendwie auch nicht zu Locke (um den es ja in Nieundewig geht). Aber sowohl die Covergestaltung als auch der Titel drücken für mich persönlich einfach so etwas... poetisches aus - genau wie das Buch an sich auch. Optisch passt es natürlich auch zum Vorgänger (Zweiunddieselbe). Der Schutzumschlag ist übrigens leicht rau. Es sind diese Details bei der Gestaltung, die ich gerade beim Fischer Jugendbuch Verlag (oder in dem Fall Schatzinsel) so schätze. Diesmal geht es also um Locke, den wir schon aus dem ersten Band kennen - mehr oder weniger. Er erzählt seine Geschichte selbst (im Präsens) und schafft dadurch eine besondere Nähe. Obwohl ich - leider - sagen muss, dass ich Locke zwar mochte, aber der Funke zu ihm nicht so ganz übergesprungen ist. Da hat es mir Jenna in Zweiunddieselbe leichter gemacht. Ähnlich wie in Jennas Geschichte ist auch hier die Atmosphäre wieder sehr dicht, ein bisschen melancholisch und regt definitiv wieder zum Nachdenken an. Es ist kein Buch, das man mal eben so weg liest. Nein, es ist vielmehr ein Stück Edelschokolade, das langsam auf der Zunge zergeht. Denn leichte Kost liefert Pearson hier nicht. Es geht wieder um die Frage: "Bis wann bist du ein Mensch?" Diesmal geht es sogar noch weiter, denn eigentlich sind Locke und Kara "tot", ausgelöscht, nicht mehr existierend. Eigentlich. Aber Locke ist trotzdem ein so lebendiger Charakter mit Ecken und Kanten. Das macht ihn griffiger und realer. Einerseits ist Locke noch der 16-jährige Junge von "damals", gleichzeitig aber auch eine alte Seele. Ihm fehlt - ganz klar - Erfahrung und Entwicklung. Und doch macht er letztere auf den knapp 400 Seiten durch, reift und versucht sich selbst zu finden. Was ich auch immer wieder faszinierend beim Lesen fand: Wie Pearson sich die Welt in gut 250 Jahren in der Zukunft vorstellt - oder beschreibt. Ihre Zuklunft ist vertraut, aber dennoch ganz anders. Ich hatte nie das Gefühl in einer total "abgespaceten" Zeit zu sein - wo alles möglich und nichts real erscheint. Auch das Beziehungsgeflecht der Protagonisten (Jenna-Locke-Kara) fand ich spannend. Zum einen, weil Locke und Kara doch noch irgendwie die Teenager sind - und dann auch wieder nicht. Und Jenna hingegen eher die "alte Frau", aber eben dann doch noch Teenie - wenn das einen Sinn ergibt. Dass sich Jenna diesen jungen Menschen in sich all die Jahre erhalten konnte, finde ich schon erstaunlich, wenn man ihre Geschichte bedenkt. Ebenso erstaunlich, wie Locke noch der nette, sympathische Junge von nebenan ist, der zwar jetzt perfekt aussieht, aber dennoch seiner eben nicht perfekten "Fassade" hinterher trauert. Insgesamt hat Zweiunddieselbe mehr Eindruck bei mir hinterlassen. Dennoch ist Nieundewig eine gelungene Fortsetzung, die einfach (und zum Glück) noch fortgesetzt werden muss. Allein schon, weil die Charaktere so liebenswert sind, der Schreibstil und das Setting einmalig und schlussendlich auch noch einiges geklärt werden soll. Kurz: Nieundewig ist eines dieser Bücher, die einen lange beschäftigen und die man immer wieder zur Hand nehmen kann.

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  • Rezension zu "Nieundewig" von Mary E Pearson

    Nieundewig

    Fina

    01. November 2012 um 15:24

    Kurzbeschreibung: Bis wann bist du ein Mensch? Nach einem Autounfall ist Lockes Seele in einem Computer gefangen. 260 Jahre später schlägt er in einem künstlich rekonstruierten Körper die Augen auf – und sofort sind seine Gefühle für Jenna wieder da. Doch hat seine Seele wirklich unbeschadet überlebt? Und warum hat Jenna in all den Jahren nie versucht, ihn zu retten? Die Suche nach der Wahrheit wird für Locke zu einer lebensgefährlichen Reise (Quelle: Amazon.de) Cover: Wieder einmalig und sehr stimmig zum Vorgänger. Diesmal sieht man zwei kleine Kinderhände, die einen kleinen roten Schmetterling halten. Ich musste gleich an die kleine Kayla denken, die im ersten Teil ja schon kurz auftauchte. Wieder sehr schön und passend. Schreibstil: Mary E. Pearson hat einen sehr besonderen Schreibstil. Man ist sofort gefangen in der Welt, die unsere Zukunft in hunderten von Jahren zeigt. Neben den schönen Beschreibungen gibt es auch immer innere Monologe der Personen, die das ganze noch greifbarer und dichter machen. Der Leser ist direkt am Geschehen. Durch die Erzählweise im Präsens geschieht alles plötzlich und wendungsreich. Der Schreibstil bleibt einem in Erinnerung und macht das ganze noch unterhaltsamer und spannender. Eigene Meinung: Thema/ Inhalt: Statt um Jenna geht es diesmal hauptsächlich um Locke und Kara, Jennas Freunde vor dem schlimmen Unfall, der ihr Leben völlig auf den Kopf stellte. Jahrhunderte lang waren Locke und Kara in einem schwarzen Würfel gefangen, keine Körper, lediglich ihre Seelen bestanden noch. Nun sind sie seit einem Jahr in neuen Körpern, geschaffen aus Biochips und Bioperfekt, ein Gel, welches sie fast exakt wie Menschen handeln lässt. Kara hat sich seitdem sehr verändert. Sie hat ihren Sündenbock für den Unfall gefunden- Jenna- und will Rache nehmen... Idee/ Umsetzung: Im ersten Teil war ich vor allem von dem Zukunftsszenario und der Erfindung dieses Gels sehr fasziniert. In diesem Teil geht es mehr um die Suche nach Jenna in der völlig neuen Welt. Mich hat es wieder sehr beeindruckt, wie die Autorin die Zukunft darstellt. Es gibt vieles zu entdecken und auch erschreckende Aspekte, die einen schon in der heutigen Welt zur Änderung mancher Verhaltensweisen bringen sollte. Trotz des großen Teils an Abenteuer und Verfolgungsjagd hat mir vieles wieder gut gefallen, da die Bücher der Autorin so ganz anders sind als andere Dystopien. Ich hätte mir noch ein bisschen mehr Jenna gewünscht, aber auch das kommt nicht zu kurz und somit ist "NieundEwig" eine gelungene Fortsetzung. Charaktere: Locke ist wirklich toll. Die Geschichte wird aus seiner Perspektive geschildert und man lernt ihn sehr gut kennen. Locke ist stark und schlau, hat aber auch Zweifel und Ängst, gerade in Bezug auf Jenna und Kara. Er gibt sich die Schuld am Unfall und verehrt beide sehr. Ich finde, dass er ein richtig toller Charakter ist und auf jeden Fall eine Persönlichkeit mit Ecken und Kanten hat. Jenna hat Wiedererkennungswert und ist genauso sympathisch wie im ersten Teil. Kayla habe ich schon lange ins Herz geschlossen und Kara ist sehr speziell. Über sie sollte man genauer nachdenken... Ende: Mit diesem kann ich sehr gut leben. Es wird dramatisch, spannend und ein wahres Pageturner- Vergnügen. Ich habe die letzten hundert Seiten geradezu verschlungen und würde mich zwar über einen weiteren Teil freuen, wobei ich diesen Abschluss ebenfalls sehr gelungen finde und das Geschehen erst einmal relativ abgeschlossen ist. Mal sehen, ob sich die Autorin noch einmal was einfallen lässt. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung von "ZweiundDieselbe". Der erste Teil hat mir zwar ein wenig besser gefallen, da das ganze Phänomen um die neue Existenzweise und das Biogel ganz neu war. Dennoch ist "NieundEwig" für Fans des ersten Teils einfach ein Muss, schon allein um Jenna erneut zu begegnen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch, wenn er von der Thematik her ein bisschen anders ist als Teil 1.

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  • Rezension zu "Nieundewig" von Mary E Pearson

    Nieundewig

    leselurch

    19. September 2012 um 16:53

    Worum geht's? 260 Jahre pure Dunkelheit. 260 Jahre der Verzweiflung, der Monotonie, der Ungewissheit. Vor 260 Jahren ist Locke bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Seitdem existiert er nur noch in einem kleinen schwarzen Speichermedium, das die eingescannten Überreste seines Gehirns - seine Seele - beinhaltet. Nur Kara, die ebenfalls bei dem Unfall gestorben ist und sein Schicksal teilt, ist bei ihm. Jenna, seine Jenna, nicht. Eines Tages erwachen Locke und Kara aus der Finsternis. Dr. Gatsbro, einem reichen Wissenschaftler, ist es gelungen, ihnen neue Körper zu bauen, mit denen sie Leben können. Beide können nur an eines denken: Wieso hat Jenna in all den Jahren nicht versucht, sie zu retten? Begierig nach Antworten machen sich Kara und Locke auf die Suche nach ihrer alten Freundin. . Kaufgrund: "Zweiunddieselbe" hat einen festen Platz in meinem Lieblingsbücherregal, deshalb stand es außer Frage, ob ich den zweiten Band der "Jenna Fox Chronicles" lesen würde. . Meine Meinung: "Nieundewig" setzt dort an, wo "Zweiunddieselbe" aufhört: 260 Jahre in der Zukunft! Diesmal ist es jedoch nicht Jenna, die uns ihre Geschichte erzählt, sondern Locke. Jener Locke, der damals bei dem Autounfall der drei Freunde zusammen mit Kara ums Leben kam. 260 Jahre waren seine Hirndaten, seine Seele in einem Speichermedium gefangen, doch nun hat Dr. Gatsbro Kara und ihm einen neuen Körper geschaffen, mit dem sie ein neues Leben beginnen können. Aber noch sind Kara und Locke nicht dazu bereit, ihr altes Leben hinter sich zu lassen. Besonders eine Frage beschäftigt sie beharrlich: Wieso hat Jenna ihnen nicht geholfen? . Locke ist ein zurückhaltender junger Mann, der seine Vergangenheit als körperlose Seele nicht verarbeiten kann. Er ist sehr still und zurückgezogen, denn er muss jeden Tag aufs Neue mit seinem Gewissen kämpfen, das ihm immer wieder ins Gedächtnis ruft, dass er Schuld an allem ist, was passiert ist. Oft verliert er sogar den Bezug zur Realität, weil seine wirren Gedanken ihn wieder zurück in die Dunkelheit schicken, als er nur eine Datenmenge in einem Medium war. Auch als Leser kann man sich nicht immer sicher sein, ob das, was Locke erlebt, wirklich passiert oder ob er es sich nur einbildet. Seine verworrene, komplexe Geschichte macht ihn zu einem äußerst interessanten Charakter. Seine Psyche, seine Gedanken, seine Gefühle lassen ihn deutlich aus der Masse der typischen Protagonisten herausstechen. Seine Entwicklung vom unsicheren Jungen zum verantwortungsvollen Heranwachsenden, der endlich anfängt zu versuchen, sich und die Wahrheit zu akzeptieren, nachdem er viel zu lange die Augen verschlossen hatte, wurde von der Autorin grandios dargestellt. Ein wahres Highlight! . Kara ist das genaue Gegenteil von Locke. Obwohl sie dasselbe Schicksal teilen und dieselbe Vergangenheit hinter sich haben, hat sie sich doch völlig anders entwickelt. Sie ist berechnend geworden, kaltherzig und egozentrisch. Kara kann und will Jenna nicht verzeihen, das ihr ein Schicksal wie das ihrige erspart blieb, das sie nicht alles getan hat, um sie zu retten, und will, dass Jenna dafür leidet. Ihre Rachsucht zerfrisst das früher so fröhliche Mädchen innerlich, doch Locke ist sich sicher, dass sich Kara beruhigen wird. Es ist ihre eigene, wenn auch brutale Art, die schrecklichen Dinge der Vergangenheit zu verarbeiten. Sie ist der ideale Gegenpol zu dem stillen Jungen und bringt die Geschichte ins Rollen. Trotz ihres distanzierten Charakters kann man sie und ihre verqueren Gedanken gut verstehen. Ihre bösartige Einstellung sorgt dafür, dass man ihr nie recht über den Weg traut, aber trotzdem von ihr fasziniert ist. Man ist gespannt darauf, wie sie sich weiterentwickeln und was sie tun wird... . Im zweiten Band der "Jenna Fox Chronicles" geht Mary E. Pearson weiter der Frage nach, bis wann ein Mensch noch ein Mensch ist. Sie schafft mit ihrer Zukunftsidee nicht nur eine erschreckende Dystopie, sie regt ihre Leser zudem zum Nachdenken an. All die philosophischen und ethischen Fragen, die im ersten Band aufgekommen sind und zum Teil nicht beantwortet wurden, werden wieder aufgegriffen und näher beleuchtet: Wie weit darf man gehen, um ein Leben zu erhalten? Ist die Seele alles, was einen Menschen ausmacht? Und wie viel kann die menschliche Psyche wirklich ertragen? "Nieundewig" ist genau sein Vorgänger ein tiefgreifender und berührender Roman, der einen mitreißt und auch nach der letzten Seite nicht loslässt. . Leider verspürt man diese Begeisterung nicht sofort. Zu Beginn ist die Geschichte sehr monoton und fast im gesamten ersten Drittel passiert nichts, was die Spannung sonderlich steigern würde. Nicht einmal die Atmosphäre, die einen in "Zweiunddieselbe" so fesseln konnte, kommt auf. Pearson hat mit aller Macht versucht, aus dem anstehenden Abenteuer von Locke und Kara eine aufregende Geschichte zu schreiben, und hat dabei ihren eigenen Stil vernachlässigt. Pearson hätte sich mehr auf den emotionalen Part konzentrieren sollen. . Ab dem zweiten Drittel findet Pearson jedoch zu alter Stärke zurück. Man verspürt langsam, aber sicher wieder die gleiche Begeisterung, die einen bereits an das erste Buch bannen konnte. Durch den wortstarken und eindringlichen Schreibstil der Autorin kann man völlig in die Geschichte abtauchen und sie gänzlich auf sich wirken lassen. . "Nieundewig" ist anders als "Zweiunddieselbe". Es hat eine andere Atmosphäre, einen anderen Stil, baut mehr auf Abenteuer statt auf Emotionen. Dass es nicht ganz so gut ist wie der Vorgänger, steht ganz klar außer Frage, denn es kann nicht an die Tiefsinnigkeit und die Gedankenfülle heranreichen. Trotzdem kann der zweite Band der "Jenna Fox Chronicles" mit seiner anderen Art begeistern und überzeugen. Die gesamte Handlung ist stimmig und mitreißend und kann die Leser des Buches in ihren Bann ziehen. Wer sich auf einen etwas untypischen Roman von Pearson einlassen kann, dm wird "Nieundewig" gut gefallen! . Cover: Das Cover passt toll zum Vorgänger und sieht einfach klasse aus. Wie auch bei "Zweiunddieselbe" hat der Schmetterling eine tiefgründige Bedeutung, die perfekt zum Buch passt. Ein echter Hingucker, der nicht nur wegen der Geschichte einen Platz im Regal verdient hat. . Fazit: "Nieundewig" ist eine tolle Fortsetzung der "Jenna Fox Chronicles", kann dem Vorgänger "Zweiunddieselbe" jedoch nicht das Wasser reichen. Pearson hat in diesem Band versucht, durch ein Abenteuer eine spannende und unterhaltende Geschichte zu schreiben, und hat ihren eigenen Stil dabei völlig vernachlässigt. Nach einem holprigen Start findet die Autorin nur langsam zur alter Stärke zurück. Trotzdem konnte mich "Nieundewig" überzeugen. Wie auch Locke sich erst an seinen neuen Körper gewöhnen muss, so muss man sich auch als Leser erst an Pearsons neuen Stil gewöhnen, um in den vollen Genuss des Buches kommen zu können. Für "Nieundewig" gibt es gute 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Nieundewig" von Mary E Pearson

    Nieundewig

    Wonder_

    23. August 2012 um 16:11

    "NIEundEWIG" ist leider sehr viel schwächer als "ZWEIundDIESELBE". Das Buch kann mit der Stimmung des ersten Bandes nicht mithalten. Der Versuch, einen sowohl aussagekräftigen als auch sehr spannenden Roman zu schreiben, ist meiner Meinung nach nicht gelungen. Stattdessen wirkt das Buch sehr eintönig und eindimensional. Das Cover finde ich optisch sehr ansprechend. Es passt sehr schön zum Cover des ersten Bandes und unterstützt dessen Aussage. Die Schmetterlinge symbolisieren die neu gebildeten Körper aus Bio-Gel bzw BioPerfekt. Im ersten Band waren die wenigen Charaktere sehr gut ausgearbeitet und überzeugend. In diesem Buch hingegen sind die Figuren sehr oberflächlich und einseitig. Sie weisen nur wenige Charakterzüge auf und wirken dadurch nicht authentisch. Die Hauptperson in diesem Band ist Locke, Jennas Freund, der auch beim Autounfall verunglückte. Er ist ein eher zurückhaltender Junge, der alles nimmt, wie es ist und sich sehr wenige Gedanken macht. Genau das hat mich an ihm sehr gestört. Er hinterfragt nichts, denkt nicht weiter und treibt die Handlung so überhaupt nicht voran. Er wird durch das Buch geschoben wie eine Schachfigur ohne eigenen Kopf. Auch Kara spielt eine wichtige Rolle. Wie Locke wurde auch ihr Körper nach 260 Jahren mittels BioPerfekt wiederhergestellt. Anders als Locke hat Kara eine unbändige Wut auf Jenna, die offensichtlich keinen Finger gerührt hat, um ihren Freunden zu helfen. Sie ist berechnend und hat nur ein Ziel vor Augen, das sie um jeden Preis erreichen will: Rache. Was mir sehr unrealistisch erscheint ist, dass Locke sich Kara gegenüber völlig naiv und blauäugig verhält. Auch nachdem er die letzten 260 Jahre nur mit Kara verbracht hat, scheint er nicht zu erkennen, welche Absichten sie hat. Und auch als er es endlich erkennt, registriert er das Ausmaß dessen nicht und macht sich nicht weiter Gedanken darüber. Um einiges besser haben mir die Nebenfiguren gefallen, die etwas vielschichtiger waren als Kara und Locke. Was mich dabei am meisten überrascht hat, war dass Dot, ein "Bot", um einiges menschlicher wirkte als Kara. Sie ist für mich die beste Figur des Romans und hat etwas Schwung in die Geschichte gebracht. Im ersten Band hat mich besonders die Atmosphäre und die Aussage der Geschichte beeindruckt. Wie lange ist man ein Mensch? Wie weit sollte man gehen, um eine Person zu retten? Dabei kam auch einiges an Spannung auf, sodass ich viel Spaß am Lesen hatte. In diesem Buch steht die Aussage eher im Hintergrund und der Fokus wird auf die Spannung gerichtet. Locke und Kara wurden von Dr Gatsbro, einem Arzt und Wissenschaftler, "erschaffen". Er hält die beiden eingesperrt wie zwei Tiere und lässt sie nicht ihr eigenes Leben führen. Während Kara Pläne schmiedet, um auszubrechen, denkt Locke nicht weiter über seine Situation nach und scheint sich nicht daran zu stören. Als er jedoch auch erkennt, dass Dr Gatsbro ihn nur ausnutzt, lässt er sich von Kara überzeugen zu fliehen. Schnell kommt hier Spannung auf, denn es folgt eine nervenaufreibende Flucht. Diese ist zunächst interessant und fesselnd, wird aber nach einer Weile wirklich langweilig, da nicht groß etwas passiert. Zur Hälfte bessert sich die Geschichte dann merklich. Locke und Kara wurden getrennt, machen sich aber beide auf den Weg zu ihrer alten Freundin Jenna. Von da an findet die Story wieder zum Charme des Vorgängers zurück und konnte mich fesseln und begeistern. Das einzig negative war fortan Lockes unheimlich dummes Verhalten, da er immernoch die Augen vor der Realität verschließt. Das Ende habe ich so nicht erwartet, es hat mich auch nicht wirklich überzeugt. Die ganze Story wird auf wenigen Seiten abgeschlossen, was sehr überstürzt wirkt. Dadurch entfaltet sich die Spannung nicht komplett und man fühlt sich durch die Kapitel gehetzt. Den Schreibstil ist immer noch sehr schlicht und dennoch wirkungsvoll wie in Band 1. Er scheint mir aber etwas holpriger geworden zu sein. Ich bin oft über die Wortwahl und den Satzbau gestolpert, was den Lesefluss etwas gestört hat. Dazu beigetragen haben auch die überraschenden Sichtwechsel, die nicht immer sofort zu erkennen waren.

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