Mary E. Pearson Zweiunddieselbe - Wie viel von mir bin ich?

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Inhaltsangabe zu „Zweiunddieselbe - Wie viel von mir bin ich?“ von Mary E. Pearson

Als Jenna aufwacht, erinnert sie sich an nichts. Weder an die Nacht des Unfalls, noch an ihr früheres Leben. Verzweifelt versucht sie herauszufinden, wer sie einmal war. Denn das Mädchen, das ihre Eltern ihr beschreiben, bleibt ihr fremd. Eine folgenschwere Entscheidung ist der einzige Schlüssel zu ihrer Identität. Anna Carlssons Lesung geht direkt unter die Haut - spannungsvoll bis zur letzten Minute.

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  • Zweiunddieselbe, Mary E. Pearson

    Zweiunddieselbe - Wie viel von mir bin ich?
    wandablue

    wandablue

    Jenna hatte einen Autounfall, den sie eigentlich nicht hätte überleben können. Doch die Biotechnik der Zukunft macht es möglich. Sie erwacht mit einer Teilamnesie aus dem Koma. Ihr Vater sagt, das geht vorüber, alles kommt wieder auf die Reihe. Wirklich? Warum ist ihre Großmutter dann so abweisend und warum schränkt ihre Mutter sie so ein, bewacht sie, fast wie eine Gefangene? Nach und nach kommt Jenna dem Geheimnis um ihre Identität auf die Spur. Sie ist nicht mehr diesselbe und doch diessselbe. Eine gute Story um Identitätssuche und ethische Grenzfragen der Medizin: wie weit darf der Mensch eingreifen, in den natürlichen Verlauf von Leben und Tod? Eine Frage, die ich gänzlich anders beantwortet hätte als die Protagonisten. Eine durchdachte Geschichte ohne Brüche von Anfang bis Ende, fesselnd , mit reflektiven Punkten, die Sprache ist anregend und stilsicher. Der Schluß überrascht mich angenehm. Unterhaltung vom Feinsten und die Autorin hat mich von ihrem Können überzeugt. Echten Tiefgang darf man allerdings vom Genre nicht erwarten.

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  • Rezension zu "Zweiunddieselbe - Wie viel von mir bin ich?" von Mary E. Pearson

    Zweiunddieselbe - Wie viel von mir bin ich?
    I_love_books

    I_love_books

    10. October 2011 um 17:45

    "Zweiunddieselbe", was für ein Wortspiel, dachte ich mir als ich mir dieses Hörbuch bei meiner Online-Bibliothek auslieh. Dieser Titel schreit förmlich nach einer Person, welche innerlich irgendwie total zerrissen ist. Na klar machte mich das neugierig und ich wollte wissen, was sich hinter diesem Jugendbuch verbirgt. Alles dreht sich um Jenna, welche nach einem sehr schweren Unfall nach langer Zeit wieder aus dem Koma erwacht. Grundlegend fühlt sie sich recht fit, doch sie leidet unter Amnesie und kann sich weder an den besagten Unfall oder an die Zeit davor - ihre Familie, ihre Freunde, Schule, im Grunde genommen ihr ganzes Leben - erinnern. Man fühlt mit Jenna mit, denn irgendwie ist sie sich selbst total fremd und vollkommen allein, trotz dass sie von ihrer Mutter und Großmutter umsorgt wird. Aber der Schein trügt: Mehr und mehr fühlt sich Jenna fehl am Platz, stets und ständig ist sie unter Beobachtung und sie beschleicht das Gefühl, dass irgendwas ganz und gar nicht stimmt… das etwas mit ihr nicht stimmt! Der Leser begibt sich gemeinsam mit Jenna auf einen Berg- und Talfahrt der Gefühle und erfährt Schritt für Schritt, was tatsächlich mit der Protagonistin passiert ist: Zwar hatte Jenna recht, ihr neues Leben nach dem "Koma" bestand aus vielen Unwahrheiten und Geheimnissen. Doch ein Fakt entspricht der absoluten Wahrheit. Jenna war in einen lebensgefährlichen Unfall verwickelt und ihre Eltern standen vor der größten Entscheidung ihres Lebens: Lassen Sie Ihre alles geliebte Tochter sterben oder begehen sie ein Tabu, indem sie Jenna um jeden Preis am Leben erhalten? Die "neue" Jenna ist nämlich nur ein winziger Bruchteil der "alten" Jenna, denn nur 10 % ihres Gehirns konnten gerettet werden - alles andere an ihr besteht aus technischem Know-How, Chips & Co. Aber sind 10 % genug? Wo ist die Seele des Menschens? Ist Jenna überhaupt noch Jenna? - Genau diese Fragen stellen sich die Protagonistin und den Leser fast zeitgleich während der Handlung dieser Geschichte und man kann die Tragweite dieses medizinischen "Wunders" nur erahnen. Fazit: Mary E. Pearson ist es gelungen ein spannendes, futuristisches und durchaus sehr gefühlvolles Jugendbuch zu schreiben und vor allem ist es ihr gelungen den Leser über ethische Grundsätze zum nachdenken zu bringen. Ich bin sehr gespannt, ob es tatsächlich eine Fortsetzung von Jenna's Geschichte geben wird. Lesenswert wäre der Teil zwei auf jeden Fall!

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  • Rezension zu "Zweiunddieselbe - Wie viel von mir bin ich?" von Mary E. Pearson

    Zweiunddieselbe - Wie viel von mir bin ich?
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. July 2011 um 08:51

    Jenna Fox ist vor zwei Wochen aus einem langen Koma erwacht. Sie lebt nun mit ihrer Familie in einem abgeschiedenen Ort in Kalifornien. Eine Familie, an die sie sich nicht erinnern kann und die etwas schreckliches vor ihr verheimlicht. Dieser Roman hat mich gut unterhalten, aber nicht beeindruckt. Die Autorin versucht hier sozial-kritisch zu sein, gegen den Übergebrauch von Antibiotika zu mahnen, aber die Geschichte ist zu oberflächlich gehalten, um mich ernsthaft zum Nachdenken anzuregen. Alle Elemente eines guten Jugendromans sind enthalten, aber irgendwie funkte es nicht. Die Autorin setzt mir ein ernsthaftes Problem vor und würzt es mit einer Liebesgeschichte, aber nach ein zwei Bissen merke ich, ihr Roman ist einfach nicht nach meinem Geschmack. Es ist immer wieder enttäuschend ein solch mittelmäßiges Buch zu lesen. Ich hab das Gefühl irgendetwas nicht zu verstehen, zu verpassen, den Moment der das Buch lesenswert macht. Speziell wenn es keine klaren Indizien dafür gibt, dass das Buch nicht lesenswert ist. Mich persönlich hat diese Geschichte zu sehr an einen Heftchen-Roman erinnert, den ich in meinem Oberstufen-Englischkurs lesen musste. Der hat mir schon nicht gefallen und dieses Buch reiht sich da leider auch mit ein. Ich mag die Stimme von Anna Carlsson sehr gerne. Beim Probehören hat sie mich daher direkt für dieses Hörbuch begeistern können – leider konnte mich das Hörbuch dann im Endeffekt nicht begeistern. Ich habe gleichzeitig ein wenig die Vermutung, dass dieses Buch einfach zu stark gekürzt wurde und so die Geschichte an Charme verloren hat. Sicher sein kann ich mir da natürlich nie. Denn noch mal lesen, möchte ich dieses Buch dann doch nicht. Ich persönlich bin ziemlich enttäuscht und denke daher, dass Du anstatt dieses Romans lieber einen anderen lesen solltest. Denn dieser hier ist irgendwie Zeitverschwendung.

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  • Rezension zu "Zweiunddieselbe - Wie viel von mir bin ich?" von Mary E. Pearson

    Zweiunddieselbe - Wie viel von mir bin ich?
    Libby

    Libby

    01. June 2011 um 08:33

    Als die 17-jährige Jenna Fox aus dem Koma aufwacht, kann sie sich an nichts erinnern. Ihre Eltern sind ihre fremd. Langsam lernt sie sich selbst neu kennen und erfährt die Geheimnisse ihres Unfalls ... Der Leser sieht die Welt um Jenna aus ihren Augen und setzt ihre Geschichte und ihre Persönlichkeit wie ein Puzzle Stück für Stück zusammen, bis zum Schluss ein teils spannendes und teils gefühlvolles Ende die Handlung abschließt. Mary E. Pearson erzählt mit Zweiunddieselbe nicht nur die emotionale und teils traurige Geschichte von Jenna Fox, sondern spricht auch wichtige Themen an. Wieviel Genmanipulation sollte erlaubt sein? Ist ein genmanipulierter Mensch ein „echter“ Mensch? Wohin entwickelt sich der medizinische Fortschritt?

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