Mary Elizabeth Braddon

 3,9 Sterne bei 92 Bewertungen
Autor*in von Das Geheimnis der Lady Audley, Aurora Floyd und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Mary Elizabeth Braddon

Mary Elizabeth Braddon (1835-1915) war im England des 19. Jahrhunderts eine der beliebtesten Schriftstellerinnen. In ihren über 80 Romanen unterhält sie den Leser immer wieder mit erfindungsreichen, fantasievollen Handlungen und lässt damit die viktorianische Gesellschaft auch für heutige Leser lebendig werden.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Die gute Lady Ducayne (ISBN: 9783959450409)

Die gute Lady Ducayne

Neu erschienen am 16.11.2022 als Taschenbuch bei JMB Verlag.

Alle Bücher von Mary Elizabeth Braddon

Cover des Buches Das Geheimnis der Lady Audley (ISBN: 9783940855473)

Das Geheimnis der Lady Audley

 (58)
Erschienen am 01.09.2013
Cover des Buches Aurora Floyd (ISBN: 9783940855824)

Aurora Floyd

 (22)
Erschienen am 06.11.2018
Cover des Buches Lady Audley's Geheimnis: Ein Criminal-Roman (ISBN: 9783423201445)

Lady Audley's Geheimnis: Ein Criminal-Roman

 (2)
Erschienen am 01.01.1998
Cover des Buches Die gute Lady Ducayne (ISBN: 9783959450409)

Die gute Lady Ducayne

 (0)
Erschienen am 16.11.2022
Cover des Buches Gruselkabinett - Folge 65 (ISBN: 9783785746424)

Gruselkabinett - Folge 65

 (3)
Erschienen am 18.05.2012

Neue Rezensionen zu Mary Elizabeth Braddon

Cover des Buches Aurora Floyd (ISBN: 9783940855824)
claudiaZs avatar

Rezension zu "Aurora Floyd" von Mary Elizabeth Braddon

Das Geheimnis im Leben der Aurora Floyd- nicht ganz n
claudiaZvor einem Jahr

Das Buch konnte mich leider nicht überzeugen. Auf dem Einband steht, dass es sich um einen viktorianischen Krimi handelt. Nach meiner Ansicht beginnen hierfür die Ermittlungen ziemlich spät im Buch. Ansonsten bleiben die Charaktere irgendwie distanziert und manche charakteristischen Wendungen sind für mich nicht ganz nachzuvollziehen. Das Geheimnis im Leben der Aurora Floyd wird zunächst angedeutet, dann verschwiegen und zum Schluss präsentiert.  

Wie ich in anderen Rezensionen gelesen habe, kann dies an der Übersetzung aus dem Original ins Deutsche liegen, da wohl Textstellen gekürzt worden sind. Einen eigenen Vergleich mit dem englischen Original auszuführen, ist für mich jedoch nicht möglich.  

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Cover des Buches Braddon, M: Aurora Floyd (Oxford World’s Classics) (ISBN: 9780199555161)
Luthien_Tinuviels avatar

Rezension zu "Braddon, M: Aurora Floyd (Oxford World’s Classics)" von Mary Elizabeth Braddon

Zäh und ohne große Überraschungen
Luthien_Tinuvielvor einem Jahr

Ich habe jetzt zwei Nächte drüber geschlafen, seit ich das Werk beendet habe, aber es wird einfach nicht besser:

Ich bin mit der Erwartungshaltung "viktorianischer Krimi" an das Werk herangegangen (so wird die deutsche Ausgabe beworben) und wurde bitter enttäuscht. 


Zu Beginn war das Werk noch locker leicht und schon beschrieben, die Autorin hat viel Liebe zum Detail bewiesen, sodass man sich den Handlungsort und die Charaktere optisch gut vorstellen konnte. Auch fand ich den Stil teilweise sehr humorvoll, aber dann werde es zäh. Wirklich zäh. 

Es passiert über lange Teile einfach nichts außer Andeutungen. Spannung kam bei mir nicht auf. Auch bin ich mit Protagonistin Aurora nicht recht warm geworden. Passende Beschreibung aus meiner Sicht: Sie ist für den Leser unnahbar. 

Fazit: nicht mein Fall.... Leider... 

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Cover des Buches Aurora Floyd (ISBN: 9783940855824)
Charleas avatar

Rezension zu "Aurora Floyd" von Mary Elizabeth Braddon

Leider konnte das Buch nicht überzeugen
Charleavor einem Jahr

Als das Buch "Aurora Floyd" 1863 das erste Mal auf englisch veröffentlicht wurde, war es bestimmt eine kleine Sensation. Die Autorin Mary Elizabeth Braddon hatte in ihrem Roman nicht zuletzt die gesellschaftlichen Zwänge und Vorurteile in den Fokus gestellt. Alles kreist sich im Grunde um die Frage, was ein junges Mädchen aus "gutem" Haus tun darf, um auf im Auge der damaligen Gesellschaft ihren Ruf zu behalten - oder eher, was sie nicht tun darf.

Aurora, die junge und einzige Tochter des Bankiers Archibald Floyd weiß, dass sie eines Tages reich erben wird und das weiß auch die Gesellschaft. Als sie nach einem Auslandsjahr zurück nach Hause kommt, scheint sie verändert, verängstigt und als Leserin hatte ich schnell verstanden, dass sie eine Erfahrung mitgebracht hat, die sie gerne revidieren würde. Doch bis zur Auflösung dieses Geheimnisses musste ich lange warten - und plötzlich, also quasi auf den letzten Metern wurde auch der Krimi-Aspekt in die Geschichte eingeführt, wenn auch für meinen Geschmack unverhältnismäßig spät. 

Der Verlag hatte das Buch als viktorianischen Krimi tituliert - in meinen Augen ist das eher nicht zutreffend, denn das, was auf dem Klappentext groß angekündigt wird, dient der Handlung im Grunde nur zur Auflösung des Geheimnisses der Protagonistin und steht defintiv nicht im Mittelpunkt.

Was mir die Suppe dann jedoch richtig versalzen hat ist das Hintergrundwissen zu diesem Buch, das ich in einer Leserunde sammeln durfte. Der Verlag hat das Buch nicht nur als viktorianischen Krimi bezeichnet, sondern auch darauf hingewiesen, dass es "übersetzt und bearbeitet" wurde. Hier hätte ich erwartet, dass man in einem Vor- oder Nachwort darauf eingeht, dass ganze Kapitel des Originals weggelassen wurden. In meinen Augen wurde in das Vermächtnis der Autorin zu sehr eingegriffen damit. Wehren kann sie sich ja ohnehin nicht mehr, aber ich finde es wäre zumindest fair gewesen darauf hinzuweisen, wie und vor allem warum so mit ihrem Werk umgegangen wurde.

Die Schreibe der Autorin, die Einführung der Charaktere empfand ich, vor dem Hintergrund einer übersetzten Fassung, gut und ich würde auch gerne noch mehr von  M.E. Braddon lesen - allerdings dann im englischen Original. Es tut mir auch ein wenig leid, dass ich das Buch aufgrund der genannten Gründe diese niedrige Punktzahl geben muss, da ich den Gedanken, älteren Werken mit einer Neuaufmachung eine neue Chance zu geben schön finde. Auch das Cover der neuen Fassung finde ich zumindest optisch sehr schön und hat mit dazu beigetragen, dass ich das Buch lesen wollte. Aber der äußere Schein hat bei diesem Buch getrübt.

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Gespräche aus der Community

Beginn 11.1.2022

Einige Interessierte aus der Klassikergruppe haben sich entschieden, zusammen diesen viktorianischen Krimi zu lesen. Jeder der mag kann sich uns anschließen. Viel Spaß!

877 Beiträge
LottenTottens avatar
Letzter Beitrag von  LottenTottenvor einem Jahr

Stimmt, du hattest es glaube letztes Jahr geschrieben, dass ihr wieder zurückgeht. Ich hoffe, ihr könnt trotzdem noch regelmäßig zurück nach Frankreich.

Ein schönes Stillleben ist das. Oskar klingt super.

Klassiker-Leserunde im November 

Herzlich willkommen zur November-Leserunde der Klassikergruppe!

Wir starten am 1. November  und freuen uns über jeden, der mit dabei ist.

Viel Spaß!

866 Beiträge
Lakritzschneckes avatar
Letzter Beitrag von  Lakritzschneckevor 2 Jahren

Ich habe das Ebook mit der abgebildeten deutschen Ausgabe gelesen

Suche 15 Testleser/innen, die einem Geheimnis im viktorianischen England auf den Grund gehen wollen.

Zum Buchinhalt: Ein Londoner Anwalt versucht, den Mord an seinem Freund aufzuklären, doch die wunderschöne Lady Audley will dies mit allen Mitteln verhindern. Ihm wird schnell klar, dass Lady Audley ein dunkles Geheimnis hütet. Um den Mörder seines Freundes finden zu können, muss er es lüften. Ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel beginnt zwischen dem jungen Mann und der mysteriösen Frau.

Bei dem Buch handelt es sich um die Übersetzung eines 1862 erschienen Krimis und damaligen Bestsellers. Der Text wurde bei der Übersetzung an heutige Lesegewohnheiten angepasst.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 27. November 24 Uhr. Die Übersetzerin Anja Marschall wird an der Runde teilnehmen.

Eine Leseprobe aus dem Buch findet sich unter „Blick ins Buch“ auf der Verlagswebseite: http://www.dryas.de/ lady-audley/

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