Mary Elizabeth Summer Trust Me, I'm Lying

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Inhaltsangabe zu „Trust Me, I'm Lying“ von Mary Elizabeth Summer

Spannend, unterhaltsam, ein wenig unrealistisch. Genau mein Geschmack :D Das Lesen hat Spaß gemacht!

— tuesdayblind
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Das Buch war einfach wundervoll, spannend und super. Das Ende hat mich überrascht und ich warte sehnlich auf den zweiten Teil...

— Taschi1020
Taschi1020
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  • Unterhaltsames YA-Abenteuer um eine Trickbetrügerin

    Trust Me, I'm Lying
    tuesdayblind

    tuesdayblind

    07. July 2016 um 20:44

    // What they say // Julep Dupree tells lies. A lot of them. She’s a con artist, a master of disguise, and a sophomore at Chicago’s swanky St. Agatha High, where her father, an old-school grifter with a weakness for the ponies, sends her to so she can learn to mingle with the upper crust. For extra spending money Julep doesn’t rely on her dad—she runs petty scams for her classmates while dodging the dean of students and maintaining an A+ (okay, A-) average. But when she comes home one day to a ransacked apartment and her father gone, Julep’s carefully laid plans for an expenses-paid golden ticket to Yale start to unravel. Even with help from St. Agatha’s resident Prince Charming, Tyler Richland, and her loyal hacker sidekick, Sam, Julep struggles to trace her dad’s trail of clues through a maze of creepy stalkers, hit attempts, family secrets, and worse, the threat of foster care. With everything she has at stake, Julep’s in way over her head . . . but that’s not going to stop her from using every trick in the book to find her dad before his mark finds her. Because that would be criminal. Blurb © 2015 Mary Elizabeth Summer & Ember / Randomhouse Kids // What I say // Julep Dupree ist fünfzehn Jahre alt und eine äußerst begabte Trickbetrügerin. Nachdem ihre Mutter sich vor ungefähr acht Jahren aus dem Staub gemacht und Jules mit ihrem Vater alleine gelassen hat, hat dieser sie in dieser speziellen Fähigkeit ausgebildet. Ist er doch kein geringerer als Joe Dupree, seines Zeichens einer der gefragtesten Grifter (so die Original-Bezeichnung für seinen Berufsstand) des Landes... Und von heute auf morgen spurlos verschwunden. Nun ist es an seiner Tochter, den Hinweisen, die er für sie versteckt hat, zu folgen und ihn wieder nach Hause zu bringen... Und damit beginnt das erste Abenteuer der Trust Me-Serie. Zum Glück muss Julep dieses nicht alleine bestreiten, denn immer an ihrer Seite ist Sam, ihr bester Freund. Natürlich hat auch der das eine oder andere Talent, das bei den manchmal nicht ganz legalen Methoden des Teams hilfreich ist. Es dauert allerdings nicht lange, bis aus dem Duo ein Trio wird; sehr zum Missfallen von Sam, denn ausgerechnet Tyler Richland, der beliebteste Junge der Schule, heftet sich an Juleps Fersen. Das war der Moment, in dem ich beim Lesen das erste Mal ganz tief durchatmen musste. Ja, ich liebe Jugendromane... ja, ich habe auch nichts gegen etwas weit her geholte Geschichten... aber ich habe ein großes Problem mit hübschen, tollen, beliebten, anbetungswürdigen, jedes-Mädchen-will-ihn-haben-Prince Charmings. Vor allem, wenn diese die Protagonistin vorher nie eines Blickes gewürdigt und auf einmal nur noch einen Lebenssinn haben: helfen. Als also - ich zitiere - "demi-god" Tyler auf der Bildfläche erschien, war meine einzige Hoffnung, dass hinter dem Charakter mehr steckt als der erste Blick vermuten ließ. Ich will an dieser Stelle niemanden spoilern, aber sein Charakter geht tatsächlich etwas tiefer als tolles Aussehen und gute Noten. Wenn auch ein wenig klischeehaft, aber da schauen wir einfach mal drüber weg ;) Ganz klar wurde in dem Zusammenhang, dass Julep trotz ihres Lebensstils doch in manchen Beziehungen durch und durch Teenager-Mädchen ist. Tyler haut sie schon ein wenig um... um nicht zu sagen: sie wird zum sabbernden Groupie, auch wenn sie sich das selber niemals eingestehen würde und sich dagegen wehrt. Ich fand diese Entwicklung eigentlich ein bisschen schade. Julep ist tough, selbstständig und einfach nicht der Typ, der sich von einem gut aussehenden Typen aus der Fassung bringen lässt... für mich passte das nicht so ganz. Wenn man allerdings bedenkt, dass sie eben gerade einmal 15 Jahre alt ist und es sich um ein Jugendbuch handelt, ist es schon irgendwie okay. Nur einfach nicht meins... Davon mal abgesehen mochte ich Julep aber sehr gerne. Sie hat 'ne große Klappe, Humor und vor allem Mumm. Sie weiß, was sie kann und scheut sich auch nicht vor gefährlichen Aktionen, wenn es um ihre Familie geht. Sie ist einfach kick-ass. Ich muss allerdings gestehen, dass ich das für ihr Alter ein wenig übertrieben fand... wäre sie 17 oder 18 Jahre alt, wäre es ein wenig realistischer rüber gekommen. Oder vielleicht sind die Jugendlichen heutzutage einfach wesentlich erwachsener als zu meiner Zeit ;) Gestört hat das meinen Lesespaß jedenfalls nicht... Und in Sam hat sie den perfekten Sidekick: loyal, immer zu Stelle, technisch begabt und - klar - in sie verliebt. Zur Sprache kommt das zwar erst relativ spät, aber das Gefühl, dass da doch mehr ist, kam schon sehr früh durch. Und - natürlich - merkt Julep davon so gar nichts und widme sich lieber Tyler. The perfect clichéd love triangle. Aber jaaa, ich mag sie alle irgendwie! Und auch der Plot von Trust me, I'm lying hat mir sehr gut gefallen. Alles fängt mit dem Verschwinden von Joe an, von dem Julep überzeugt ist, dass es nicht freiwillig passiert ist. Zwar hat ihr Vater sie schon mehrmals ohne ein Wort für ein paar Tage alleine gelassen, aber dieses mal fühlt es sich irgendwie anders an. Noch sicherer ist sie sich ihrer Sache, als sie eine versteckte Spur findet. Ihr Vater will ihr damit etwas sagen und sie letztendlich zu sich führen. Also beginnt Julep zusammen mit Sam den Hinweisen zu folgen, die sie quer durch die ganze Stadt führen. Während ihrer Ermittlungen muss sie einiges an Kreativität aufbringen und den ein oder anderen Gefallen einfordern. Dabei findet sie aber auch neue Freunde und merkt, dass Freundschaft und Hilfe doch mehr bedeuten, als sie bisher gedacht hätte. Doch das ist nicht Juleps einziges Problem... denn sie muss trotz der Suche nach ihrem Vater versuchen, ein normales Leben zu führen. Sollte jemand herausfinden, dass sie zur Zeit alleine lebt, würde es nicht lange dauern, bis das Jugendamt sie in ein Heim stecken würde. Und auch die Direktorin der elitären Privatschule, auf die das Mädchen geht, ist ihr auf der Spur. Sie ist ihr schon länger ein Dorn im Auge und wartet eigentlich nur noch darauf, Julep auf frischer Tat zu ertappen und hochkant von der Schule zu werfen. Was deren Pläne gehörig durcheinander bringen würde, denn ihr eigentliches Ziel ist Yale. Und dafür braucht man eben eine gute Ausbildung... // Any last words? // Alles in allem ist das Debüt von Mary Elizabeth Summer ein äußerst gelungener Mystery-Roman für Jugendliche mit sympathischen Charakteren, der Spaß macht und zum Miträtseln einlädt. Mich hat das Gesamtkonzept ein wenig an Veronica Mars erinnert und ich könnte mir gut vorstellen, dass Freunde der Serie auch an Trust me, I'm lying ihren Spaß haben könnten. An dieser Stelle also eine uneingeschränkte Empfehlung für alle, die es mit dem Realismus nicht ganz soo eng sehen und starke Protagonisten und spannende Geschichten mögen. // More? // Die Abenteuer von Julep Dupree gehen weiter! Im Oktober 2016 erscheint der zweite Teil der Serie, dessen Plot schon ein wenig am Ende von Trust me, I'm lying eingeleitet wird. Ohne groß spoilern zu wollen: ihre Mutter, die die Familie vor acht Jahren verlassen hat, wird eine Rolle spielen.

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  • Spannende Mysteriegeschichet für jeden!

    Trust Me, I'm Lying
    Taschi1020

    Taschi1020

    17. July 2015 um 08:55

    Ein Jugendlicher Con-Artist, der noch zur Schule geht und ihr Geld damit verdient ihren Mitschülern durch Tricks und Taschenspielereien zu helfen, das zu bekommen, was sie wollen? Klingt nach einer Geschichte für mich und erinnert mich vom Klappentext ein bisschen an Heist Society von Ally Carter, welches ich auch geliebt habe. Einer der größten Pluspunkte des Buches ist Julep, was nicht wirklich ihr Name ist, an sich. Sie ist klug, witzig und weiß was sie will. Sie verhält sich so, wie ich es bei einer 16-Jährigen mit ihrer Vorgeschichte erwarten würde. In manchen Punkten ist sie zu erwachsen und in anderen ist sie noch relativ nativ und leichtgläubig. Julep ist eine Protagonistin, von der jeder Leser träumt, weil er mit ihr mitfühlen und ihre Handlungen nachvollziehen kann. Und nicht nur Julep ist toll, auch alle anderen Charaktere in dem Buch sind authentisch, die Freunde genau so wie die Feinde. Es gibt eine Liebesgeschichte, die spielt aber nur am Rande eine Rolle und das macht sie so besonders toll. Man erlebt mit Julep wie sie sich verliebt, aber sie verliert deswegen nicht den Fokus ihren Vater zu finden. Sie ist in einer Beziehung, definiert sich aber nicht darüber. Der Plot an sich bietet ebenso viele Überraschungen und Mary Elizabeth Summers hält die Spannung in dem Buch die komplette Zeit über sehr hoch. Sie liefert ein unglaublich tolles Debut als Autorin, das ich nicht zur Seite legen konnte. Fazit: Trust me I’m lying bringt einen dazu alles in Frage zu stellen. Es schockiert mit seinen Wendungen und lässt einen mit offenem Mund zurück. Jeder, der ein spannendes Mystery-Abenteuer lesen will, sollte sich das Buch besorgen. Für mich kann der zweite Teil der Reihe nicht schnell genug erscheinen.

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