Sheldon Cooper is a hero.
We all know that.
Now imagine what´d happen if Sheldon had a distant cousin, approximately as brilliant as himself, with the same non-understanding for social relationships and a tendency to articulate herself in rather complicated combinations of foreign words and complex sentences.
Imagine her taking the risk of research human emotion and actually feeling something.
Welcome to Imperfect Chemistry where Lucy, a highly gifted student who hasn´t seen the need for friendship and human relations yet, is forced to focus on a part of her she haven´t even noticed. Lucy needs to take time off her investigation to study human emotions and their consequences as a self-experiment with unknown outcome.
This story is absolutely hilarious, really cute and features everything you´d wish for.
A hot, good hearted guy who could break any girls heart but of course falls for the weird one with the coincidentally hot body.
A group of out-of-nowhere best friends, who take said girl in as a charity case, but soon enough become her second family.
A loving family.
A snowstorm to move things ahead, because otherwise everyone´d be treading carefully for even longer.
A big secret that threatens to change one of their lives.
A break in faith at the least appropriate moment.
A string of funny scenes with a lot of heartful laughter, silent aaaaaws and the final happy ending.
I really liked how Mary Frame told her story of a social outsider who learned the value of friendship and a big family and that she´s allowed to be different, as long as she likes herself.
Especially the fact that Lucy isn´t the average shy student who suffers from inadequacy due to some high school jerks, but a young woman who knows where she stands in her world and doesn´t even recognize something could be amiss, makes the story charming and enjoyable.
Nice one.
Mary Frame
Alle Bücher von Mary Frame
Unperfekte Chemie
Imperfect Chemistry
Anything But Extraordinary (Extraordinary Series Book 1)
Ridorkulous (Dorky Duet Book 1) (English Edition)
Neue Rezensionen zu Mary Frame
Kurzmeinung
Herrlich. Dieses Buch hat mich wirklich gut unterhalten und ich habe Lucy in mein Herz geschlossen. Definitiv eine Leseempfehlung!
Inhalt
Lucy ist 20 Jahre alt und hat bereits erfolgreich ihr Studium der Mikrobiologie abgeschlossen. Nun arbeitet sie gerade an ihrem Doktortitel - und bekommt die Chance, einen tollen Forschungsauftrag über Liebe und Lust an Land zu ziehen. Sie nimmt diese Aufgabe an - obwohl sie als Hochbegabte so ihre Probleme mit sozialen Interaktionen hat und noch nie wirklich verliebt war oder tiefe Gefühle für jemanden hatte. Doch sie hat keine überzeugende Forschungsidee und wird so lange zwangsbeurlaubt, bis sie ein vielversprechendes Forschungsprojekt vorstellen kann.
Lucy weiß: sie muss diese Gefühle besser verstehen, damit sie weiß, worüber sie forschen soll. Darum beschließt sie, dass ihr Nachbar, der gutaussehende Jensen, ihr dabei helfen soll. Schließlich ist er der einzige Typ, von dem sie sich angezogen fühlt. Und er scheint als Frauenschwarm ausreichend Erfahrung im Gefühlsbereich zu haben. Darum bearbeitet sie ihn solange, bis er sich dazu bereit erklärt, ihr zu helfen.
Meine ausführlichere Meinung
Dieses Buch hat mich wirklich bestens unterhalten. Lucy war eine für mich ganz zauberhafte Protagonistin und hat mich doch ziemlich an Sheldon von "The Big Bang Theory" erinnert. Für sie ist Wissenschaft und Logik alles, soziale Interaktionen und Gefühle sind für sie jedoch schwer verständlich. Darum fand ich es besonders toll zu sehen, wie sie langsam Freunde gewinnt.
Sehr lustig und charmant, wie sie Jensen so lange nervt, bis er ihr endlich hilft. Jensen war für mich allerdings eine Spur zu perfekt; bei ihm hätte ich mir mehr Kanten gewünscht. Dann könnte ich dem Buch auch 5 Sterne geben, so sind es nur 4 - diese aber voll und ganz verdient.
Die Nebenfiguren fand ich ebenfalls ganz toll, allen voran Freya. Ich war überrascht, welch ernstes Element mit Freya Einzug in die Story hielt. Für mich aber gelungen und ich denke, dass dieser Drahtseilakt der Autorin wirklich geglückt ist. Doch auch Lucys Brüder fand ich wirklich herrlich und überhaupt, wie die Geschwisterbeziehungen im Buch beschrieben wurden.
Es gibt viel Situationskomik und Missverständnisse, aber auch viel Gefühl. Auch bei Jensen gelang es der Autorin mich in einem Punkt zu überraschen.
Die Romanze fand ich wirklich ganz bezaubernd und Schreibstil sowie Humor haben mich ebenfalls überzeugt. Das Ende hätte für meinen Geschmack noch ein wenig ausführlicher sein können, aber da dies Band 1 einer Reihe ist und ich davon ausgehe, dass man Lucy und Jensen im Nachfolgeband als Nebenfiguren noch mal begegnet, kann ich gut damit leben.
Fazit
Charmante Figuren, bekannte Geschichte, süß und witzig umgesetzt - ich fand "Imperfect Chemistry" wirklich unterhaltsam. Jensen hätte für meinen Geschmack ein paar Kanten mehr vertragen (für mich blieb er leider ziemlich blass), dann hätte das Buch auch 5 Sterne von mir bekommen.
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