Mary H. Herbert

 4.2 Sterne bei 371 Bewertungen
Autor von Die letzte Zauberin, Die Tochter der Zauberin und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Mary H. Herbert

Mary H. Herbert wurde 1957 in Ohio geboren. Bereits während ihrer Schulzeit schrieb sie erte phantastische Kurzgeschichten und setzte ihre schriftstellerische Tätigkeit auch während des Studiums in Montana, Wyoming, und im englischen Oxford fort. Heute lebt die Bestsellerautorin mit ihrem Ehemann und zwei Kindern in Georgia.

Alle Bücher von Mary H. Herbert

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Mary H. HerbertDie letzte Zauberin
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Die letzte Zauberin
Die letzte Zauberin
 (142)
Erschienen am 01.08.2005
Mary H. HerbertDie Tochter der Zauberin
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Die Tochter der Zauberin
Die Tochter der Zauberin
 (82)
Erschienen am 06.03.2006
Mary H. HerbertDie dunkle Zauberin
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Die dunkle Zauberin
Die dunkle Zauberin
 (53)
Erschienen am 05.02.2007
Mary H. HerbertValorians Kinder
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Valorians Kinder
Valorians Kinder
 (49)
Erschienen am 04.09.2006
Mary H. HerbertDas Erbe der Zauberin
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Das Erbe der Zauberin
Das Erbe der Zauberin
 (38)
Erschienen am 01.07.2008
Mary H. HerbertDie schwarzen Ritter
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Die schwarzen Ritter
Die schwarzen Ritter
 (6)
Erschienen am 01.11.2001
Mary H. HerbertDie letzte Zauberin (Edition Anderswelt)
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Die letzte Zauberin (Edition Anderswelt)
Die letzte Zauberin (Edition Anderswelt)
 (1)
Erschienen am 01.01.2009
Mary H. HerbertReturn Of The Exile
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Return Of The Exile
Return Of The Exile
 (0)
Erschienen am 28.02.2005

Neue Rezensionen zu Mary H. Herbert

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Pergamentfalters avatar

Rezension zu "Die letzte Zauberin (Edition Anderswelt)" von Mary H. Herbert

Rezension zu "Die letzte Zauberin"
Pergamentfaltervor 2 Jahren

"Die letzte Zauberin" erzählt die Geschichte von Gabria, einer Häuptlingstochter, die nach der Ermordung ihres gesamten Klans den Täter zur Rechenschaft ziehen will. Um das zu erreichen, nimmt sie die Identität ihres toten Bruders an, auch wenn diese Entscheidung nach Klanrecht ihren Tod bedeutet, sollte jemals die Wahrheit herauskommen. Als Gabria in den Bergen einer Hunnuli-Stute, einem der geheimnisvollen magischen Pferde, begegnet, ist das der Beginn einer Reise, auf der sie mehr über sich selbst herausfindet, als sie jemals geahnt hätte.

Gabria holte mich auf den ersten Seiten auf dem Weg fort von den Trümmern ihres Zuhauses ab und nahm mich mit auf ihren Weg quer durch das Reich der elf Klane. Ich konnte miterleben, wie sie sich Stück für Stück weiterentwickelte, über sich hinauswuchs und mehr und mehr von einem Mädchen zu einer jungen Frau wurde. Ich fand sie von den ersten Seiten an sympathisch und habe gern ihre Reise mitverfolgt.
Die Handlung selbst ist zunächst in zwei "Bücher" und diese wiederum in einzelne Kapitel unterteilt. Den Erzähler würde ich am ehesten als allwissend bezeichnen, wobei das bei diesem Buch nicht so ganz deutlich ist. Mal wird aus der Perspektive einzelner Charaktere in Er/Sie-Form geschrieben - wobei mitunter Andeutungen auf die Zukunft gemacht werden, die der Charakter unmöglich selbst machen kann - und dann wiederum ist es eindeutig eine gottähnliche Perspektive von oben herab auf alle Figuren. Geschrieben ist die gesamte Geschichte in der Vergangenheitsform, wodurch sie des Öfteren wie ein Reisebericht wirkt.
Der Verlauf der Handlung ist eine Mischung aus spannenden Wendungen und Klischees. Einerseits entwickelt Mary H. Herbert Gabrias Welt von Kapitel zu Kapitel weiter, gibt ihr immer neue Details und überraschte mich mit zahlreichen unerwarteten Wendungen und Geschehnissen. Andererseits nehmen Handlungen von zumindest teilweise klischeehaft gezeichneten Charakteren der Geschichte ihre Lebendigkeit. Es gibt den großen starken Anführer, in den sich Gabria natürlich verliebt und der über all ihre Fehler hinwegsieht. Den gutaussehenden, mächtigen Tyrannen, der nichts als Macht im Kopf hat. Den engstirnigen Priester, der nichts außer seiner Lehre als wahr und richtig ansieht. Den alten Häuptling, für den nur das Alte gut und richtig ist und der jegliche Neuerungen ablehnt. Die sanfte kleine Frau eines anderen großen Herrschers, die anscheinend nur das Gute sieht ... Ich könnte eine ganze Weile so weitermachen. Zwar waren die Charaktere nicht vollständig aus Klischees aufgebaut, aber ihre Häufung hat mich mehrfach genervt und der Geschichte einen Teil ihrer sonst möglichen Lebendigkeit genommen.
Die Sprache des Buches möchte ich dieses Mal auch erwähnen, denn sie hat mich mitunter stark verwirrt. Es war eine merkwürdige Mischung aus Umgangssprache, "normaler Buchsprache" und gehobener Sprache. Dabei ist es nicht so, dass die Klanmenschen sich umgangssprachlich unterhalten und die Adligen gehoben - das hätte ich verstanden. Vielmehr wechselt die Sprache einzelner Charaktere, mal aufgrund von Emotionen, mal einfach so, ohne erkenntliche Ursache. Möglicherweise ist das auch der Übersetzung geschuldet - das kann ich nicht beurteilen. Dennoch empfand ich es in dieser Version des Buches als störend.
Ebenso gestört haben mich die unzähligen Rechtschreibfehler. Aus einem Jungen wurde gefühlt an jeder zweiten Stelle ein "junge", aus Namen wie Amara oder Nara gern mal "Mara" oder "Nora", es fehlten Buchstaben, es waren welche zu viel oder Satzzeichen wurden einfach mal weggelassen. Nervig! Vor allem, da sie in der Häufung deutlich meinen Lesefluss störten.

Fazit
Hier klaffen Handlung und Umsetzung deutlich auseinander - während die Handlung weitgehend überzeugen konnte, mangelt es an sprachlicher Einheit und Rechtschreibung.

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Faviolas avatar

Rezension zu "Die letzte Zauberin" von Mary H. Herbert

Solider Fantasyschmöker
Faviolavor 3 Jahren

Die Geschichte handelt von Gabria, die ihren Klan durch ein Massaker verlor und sich anschließend als Junge einem anderen Klan anschließt, um Rache am Verursacher des Gemetzels zu nehmen.
Zuerst empfand ich den Anfang als schleppend und den Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftigt. Viele Passagen, die Hintergrundwissen fördern, bremsen das Geschehen ab und zu etwas aus. Zum Ende hin hat sich jedoch das Durchhalten definitiv gelohnt. Im Kopf bliebt eine umfangreiche Story, die die Protagonisten an viele interessante Orte führt und (manchmal etwas abrupt) Leute kennen lernen lässt, die häufig erst ziemlich oberflächlich beschrieben werden. Wer viel Fantasie hat, kann darüber jedoch hinweg sehen. Vielschichtige Charaktere sind allerdings nicht darunter, sie sind entweder grundsätzlich gut oder grundsätzlich schlecht (vielleicht abgesehen von Athlone und einigen Vorurteilen).
In meinen Augen ist es schön, eine Dreiecks-Liebes-Geschichte in diesem Buch zu haben, leider kommt diese ein bisschen zu kurz. Ein wenig mehr Romantik hätte nicht geschadet.

Die Story an sich scheint nach dem 1. Buch bereits abgeschlossen, alles in allem bin ich drauf und dran, die weiteren Bücher der Reihe zu lesen und bin gespannt, wie viel ich von dieser wirklich spannenden Welt noch erfahren darf. Denn hier liegt meiner Meinung nach die Stärke des Buches: Die erschaffene Welt, die sich über die Ebene der Klane erstreckt, die 5 Königreiche umfasst und noch weitere Gebiete und Orte, die viel Potential für weitere Geschichten bietet.

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ioreths avatar

Rezension zu "Die letzte Zauberin" von Mary H. Herbert

Mädchen in Männerkleidern muss nur noch kurz die Welt retten
iorethvor 4 Jahren

Gabria ist allein als Ausgestoßene unterwegs weil ihr gesamter Klan ermordet wurde. Zu ihrem Glück gewinnt sie die Freundschaft eines magischen Pferdes, eines Hunnuli, die in den Klangesellschaften hoch angesehen sind. In männlicher Verkleidung schließt sie sich einem anderen Klan an um Rache für den Tod der Ihren nehmen zu können. Sie muss ihre Begabung zur Magie erkennen, obwohl diese unter den Klans verboten ist und als böse gilt.
Als der Mörder ihres Klans versucht alle Klans zu unterwerfen und dabei ebenfalls Magie einsetzt wird ihre verbotene Kraft zur einzigen Hoffnung.

In diesem Fall wünsche ich so sehr wie sonst nie 3,5 Sterne vergeben zu können. Dieses Buch ist besser als mittelmäßig, aber nicht gut genug für vier Sterne.
Langweilig ist es nicht, auch nicht wirklich unglaubwürdig oder inkonsitent. Aber leider fürchterlich Kliescheebeladen. Man hat teilweise den Eindruck die Autorin hätte eine Liste an Fantasy-Elementen zum Abarbeiten gehabt und keines auslassen dürfen, von der Hexe im Sumpf die Magie lehren kann bis hin zur Prophezeihung an den Schurken das ihn kein Mann töten könne...
Die Charaktere bleiben ein wenig eindimensional, einmal gut immer gut. Es fehlt an zwiespältigen oder unvorhersehbaren Figuren.
Trotz allem liest es sich schnell weg. Man gerät nicht in Langeweile, erwartet immer das nächste Geschehen. Ereignislose Passagen gibt es nicht wirklich, nicht einmal wie man es erwarten würde nach dem Klimax des ersten Buches.
"Die Letzte Zauberin" ist eigentlich ein Doppelband aus zwei Büchern die im Original getrennt erschienen sind. Leider ist das in der deutschen Ausgabe nicht offensichtlich. Deshalb wird in der zweiten Hälfte viel nochmal erzählt was in der ersten stand, eben diese kleinen Rückblicke die einen zweiten Teil verständlich machen wenn der erste schon eine Weile zurück liegt.
Sprachlich ist es sehr einfach und teilweise mechanisch, ich kann natürlich nicht sagen ob diese Farblosigkeit der Autorin oder der Übersetzung zuzurechnen ist. Nicht so ein unangenehmer Text mit vielen Fehlern, einfach ein wenig farblos.

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Gespräche aus der Community

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KleineLeseeckes avatar
Hallo ihr Lieben,
ich würde gerne den tollen Fantasyroman "Die letzte Zauberin" von Mary H. Herbert wandern lassen.

Zum Inhalt:
Mit ihren Romanen um die junge Gabria, die in Begleitung eines magischen Pferdes durch ein verzaubertes Land zieht, ist Mary H. Herbert auf Anhieb ein einzigartiger Publikumserfolg gelungen: Über hunderttausend verkaufte Exemplare allein in Deutschland beweisen, dass sie zu den beliebtesten Fantasy-Autorinnen unserer Zeit zählt. Mit Die Tochter der Zauberin liegt nun der Beginn der Saga erstmals im Taschenbuch vor.
Nur durch Zufall überlebt die junge Gabria die Vernichtung ihres Klans. Die Häuptlingstochter schwört Rache an Lord Medb, der die Macht über die Steppe an sich reißen will. Gabria weiß, dass ihre Chancen gering sind. Denn als Frau hat sie in den Kriegergemeinschaften nichts zu sagen.

Aber dann stößt Gabria auf ein Hunnuli -- eines der magischen Pferde der Steppe, die ihre Reiter selbst erwählen und über Gedankenkraft mit ihnen sprechen können. Sie rettet der Stute Nara das Leben und wird von ihr als Begleiterin akzeptiert. Nun hat sie einen mächtigen Verbündeten, denn Hunnuli-Reiter besitzen bei den Klans höchstes Ansehen. In der Identität ihres toten Zwillingsbruders Gabran erbittet sie bei dem Khulinin-Klan um Asyl und Hilfe bei ihrer Rache -- obwohl ihr klar ist, dass man sie auf der Stelle töten wird, wenn man ihre wahre Identität entdeckt.


Es gelten die üblichen Wanderbuch-Regeln:

  • Jeder, der will, kann mitmachen. Allerdings solltet ihr in Deutschland wohnen (wegen der hohen Versandkosten ins Ausland) und schon seit einiger Zeit auf lovelybooks registriert und aktiv sein.
  • Ihr habt 2 Wochen lang Zeit, das Buch zu lesen. Solltet ihr mehr Zeit benötigen, sagt bitte Bescheid, das ist kein Problem.
  • Bitte meldet euch, sobald das Buch bei euch angekommen ist bzw. sobald ihr das Buch an den nächsten in der Liste losschickt.
  • Um die Adresse eures Nachfolgers kümmert ihr euch bitte selbstständig und unaufgefordert.
  • Falls ihr auf der Liste steht und nicht mehr mitmachen wollt, sagt bitte rechtzeitig Bescheid.
  • Sollte das Buch unterwegs verloren gehen, teilen sich Absender und Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar.
  • Und ganz wichtig: bitte geht pfleglich mit dem Buch um, so als wäre es euer eigenes.

Ich begrenze die Teilnehmerzahl zunächst auf 10 Leute.

Ich wünsche euch schon mal ganz viel Spaß mit diesem tollen Roman und hoffe, dass er euch genauso gut gefallen wird wie mir.

Teilnehmer:
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