Mary H. Herbert Valorians Kinder

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Inhaltsangabe zu „Valorians Kinder“ von Mary H. Herbert

Der Kampf des jungen Klanhäuptlings Valorian um die Freiheit seines Volks scheint aussichtslos bis er eine magische Gabe erhält.

Endlich erfahren wir, wie Gabrias Volk entstand und die Geschichte des Stammvaters Valorian und wie die Magie in das Blut des Volkes kam...

— treuerLesewolf
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  • Rezension zu "Valorians Kinder" von Mary H. Herbert

    Valorians Kinder
    Aiko

    Aiko

    09. May 2011 um 15:38

    Muss sagen war sehr spannend! Es lohnt sich auf jeden Fall.

  • Frage zu "Die Stadt der träumenden Bücher" von Walter Moers

    Die Stadt der träumenden Bücher
    CamCam

    CamCam

    Welches ist das Buch, das ihr immer versucht, der ganzen Welt aufzuschwatzen? So à la: "Dieses Buch... blabla... musst du UNBEDINGT lesen!" Von dem ihr absolut besessen seit und das ihr all euren Freunden schon anzudrehen versucht habt? Das - eurer Meinung nach - in jedem Bücherregal stehen sollte? Ein absolutes must-read ist und eure persönliche Bibel? Ich bin gespannt! (by the way: Meine die-müsst-ihr-alle-lesen-Bücher sind Panem, die Teeprinzessin, seit neuestem die Auswahl. Und das, von dem ich regelrecht besessen bin, ist "Die Stadt der träumenden Bücher" - mein absolutes Lieblingsbuch :D)

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  • Rezension zu "Valorians Kinder" von Mary H. Herbert

    Valorians Kinder
    Rhiannon83

    Rhiannon83

    18. August 2010 um 10:31

    „und so beginnt es …“ Endlich, nachdem ich das Buch bestellt hatte kam ich dazu es zu lesen. Und zu anfangs dachte ich erst: Na gut, man kann es vor Band 1 und 2 der Gabria Reihe lesen. Doch, weit gefehlt. Man MUSS es im Anschluss an die beiden Geschichten lesen, denn sonst bekommt man den Vorgeschmack auf die anderen Bücher genommen. Aber nun zu "Valorians Kinder" selbst. Es ist eine gelungene Erzählung über den Helden der Klane aus der Ebene Ramtharin. Man bekommt alle Fragen, die man sich in "Die letzte Zauberin" oder "Die Tochter der Zauberin" gestellt hatte beantwortet. Mary H. Herbert schafft es, den Leser in eine andere Zeit zu entführen und man möchte unbedingt wissen wie es mit Valorian und seiner Familie weitergeht. Einfach sehr lesenswert ... ich kann es nur jedem Fan dieser Reihe empfehlen.

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  • Rezension zu "Valorians Kinder" von Mary H. Herbert

    Valorians Kinder
    Mondmaus

    Mondmaus

    15. April 2010 um 23:50

    Wer Gabria und die Geschichte der Klane gern gelesen hat wird sich über diese Fortsetzung freuen, die eigentlich der erste Band hätte sein müssen. Die Geschichte spielt etwa 500 Jahre vor Gabria. Es geht um Valorian und die Errettung des Klans aus der Unterdrückung. Valorian erhält die Gabe der Magie, mit der er jedoch nichts anfangen kann, da er nicht weiß, wie er sie anwenden soll. Er muss allerdings lernen mit Magie umzugehen, da er nur so sein Volk aus der Knechtschaft befreien kann. Wird es ihm gelingen, sein Volk, das nicht kämpfen will, sondern nur überleben möchte, zu überzeugen und ihn zu unterstützen auf der Suche nach einem neuen Land? Es beginnt ein langer zäher Kampf, für Valorian geht es um Leben und Tod. Nachdem mir die ersten beiden Bände der Serie wirklich gut gefallen haben hat dieser dritte Teil für mich deutliche Schwächen. Es ist einerseits spannend geschrieben und man fühlt auch mit den Figuren durchaus mit, aber irgendwie hat man immer das Gefühl, man kennt das alles schon. Dadurch wird es dann über lange Strecken einfach langweilig. Durch die Entwicklung Valorians und seiner Fähigkeit, seine Magie zu beherrschen wird man natürlich in die Geschichte hineingezogen, aber letztlich kennt man das Ergebnis ja schon! Es ist dadurch alles vorhersehbar und nimmt doch erheblich die Spannung, auch wenn das Buch mindestens genauso gut geschrieben ist wie die beiden ersten Bände. Aber eine noch so gut durchdachte Geschichte und liebevoll inszenierte Figuren bringen nichts, wenn ich das Ende der Geschichte (und nicht nur das) bereits kenne und es keine Überraschungen mehr gibt. Das hat den Lesespaß doch eingeschränkt und ich gebe deshalb nur 3 Sterne.

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