Mary Higgins Clark Das fremde Gesicht

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Inhaltsangabe zu „Das fremde Gesicht“ von Mary Higgins Clark

«Eine der erfolgreichsten Erzählerinnen unserer Zeit.» THE WASHINGTON PRESS Eine junge Frau auf der Suche nach ihrem spurlos verschwundenen Vater - ist er ein Mörder? Ein aufregender, ungemein spannender Psychococktail: «Gruselig, schockierend, glänzend geschrieben.» THE HEROLD STATESMAN (Quelle:'E-Buch Text/31.01.2013')

Wie nahezu alle Higgins-Clark-Bücher ein echter Pageturner.

— Sancandela

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    Das fremde Gesicht

    Michelle112

    19. April 2017 um 18:17

    Allgemein zum Buch: Titel: Das fremde Gesicht Autor/in: Mary Higgins Clark Genre: Thriller Verlag: Heyne Ersterscheinung: 1995 Seitenzahl: 352 Verlag: 8,99€ (Taschenbuch) Inhalt: Meghan Collins, nur durch eine Verwechslung einem Mordanschlag entkommen, ist auf der Suche nach dem Schicksal ihres Vaters, der seit Monaten spurlos verschwunden ist. Ist er der Mörder einer falschen Ärztin, die als Mitwisserin geheimnisvoller Machenschaften aus dem Weg geräumt werden musste?   Meine Meinung: Meghan Collins ist eine Reporterin, die neben ihrem Job auf der Suche nach Antworten zu dem Verschwinden ihres Vaters ist. Ob ihr Vater tatsächlich bei einem Unfall gestorben ist, so wie Meghans Mutter und sie anfangs vermuten, oder nicht wird hierbei in Frage gestellt. Zusätzlich wird, während Meghan einem Reporterjob im Krankenhaus nachgeht, eine ca. 20-jährige Frau eingeliefert, die noch dort verstirbt. Diese Frau sieht Meghan zum Verwechseln ähnlich. Es kommt die Frage auf, ob Meghan das eigentliche Opfer dieses Anschlags werden sollte, denn Meghan wird von einem Mann verfolgt, der es auf sie abgesehen haben könnte. Es geschehen weitere Morde und alles spricht dafür, dass auch Meghans beruflicher Auftrag mit allen Morden und Verschwinden zu tun hat. Zu Beginn des Buches viel es mir schwer in das Buch hineinzufinden. Das ist bei mir bei Büchern von Mary Higgins Clark aber oft der Fall, da die Autorin grundsätzlich viele Charaktere erwähnt und auch aus sehr vielen unterschiedlichen Sichten schreibt. Gewöhnt man sich daran aber, sind die Bücher immer spannend. So war es auch bei diesem Buch. Ich konnte mir zwar nicht jeden einzelnen Charakter von Anfang an merken, aber die wichtigsten sind übersichtlich dargestellt und gut beschrieben. Der positive Punkt, der an den unterschiedlichen Charakteren zu beleuchten ist, ist, dass man aus Sicht jedes Charakters etwas erfährt und diese so besser kennenlernen kann. Gerade die Hauptperson Meghan war mir sehr sympathisch, da sie ihren eigenen Kopf hat und diesen auch durchzusetzen vermag. In einigen Kapiteln wird auch aus der Sicht des Mannes erzählt, der Meghan beschattet, was ich sehr interessant fand, da man versucht sich in solche Personen hineinzuversetzen. Das Mysterium um das Verschwinden Meghans Vaters war sehr interessant gestaltet und man hat mit gerätselt und überlegt, ob man ihn für Tod hält oder was sonst mit ihm passiert sein könnte. Das Gleiche trifft auf die ermordete Frau zu, die wie Meghan aussieht. Man fragt sich, was das ganze auf sich hat und versucht während des Lesens herauszufinden, wer denn wohl dafür verantwortlich ist.  Als ein weiterer Mord geschieht, der in Verbindung zu Meghans Vater zu stehen scheint, war ich sehr überrascht. Es hat mir gleichzeitig allerdings auch sehr gut gefallen, da es die Geschichte noch spannender gemacht hat.  Ein weiterer Pluspunkt, wie es bei Mary Higgins Clark immer so ist, sind die Geheimnisse, die auch innerhalb der Familie durchaus existierten, die man nach und nach in kleinen Stückchen als Leser erfährt. Man weiß, dass man noch mehr erfahren wird und liest schneller, da man wissen möchte, was  genau diese Geheimnisse beinhalten.  Am Rande des Buches gibt es noch eine ganz kleine Liebesgeschichte, die das Buch etwas aufgefrischt hat und es ein bisschen von der üblichen kriminellen Spannung weggeführt hat. Das Ende war absolutisch logisch und zufriedenstellend. Wie für Mary Higgins Clark typisch, wurden alle Verstrickungen und Verbindungen aufgedecktt und es hat alles einen Sinn ergeben. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Spannung und das Miträtseln haben an keiner Ecke gefehlt, man wurde immer wieder überrascht und gerade das Ende hat mich zumindest in Teilen sehr überrascht. Kleine Negativpunkte sind das Gewöhnen an die vielen Charaktere und unterschiedlichen Sichten, aber auch, dass eine Hälfte des Endes, meiner Meinung nach, doch etwas einfach und voraussehbar war. Die andere Hälfte hat mich jedoch, wie bereits gesagt, mehr als überrascht. Somit bekommt das Buch von mir: 4/5 Sterne

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  • Wen riss die Brücke mit in den Tod ?

    Das fremde Gesicht

    Armillee

    16. February 2017 um 16:20

    Eine spannende Geschichte mit schönen Lesemomenten. Meghan und ihre Mutter versuchen damit klar zu kommen, dass die Leiche von Meghans (Meg) Vater und von seinem Auto nicht zu finden sind, als eine Brücke explodierte. Daher will auch die Versicherung nicht bezahlen und es kommen schwere Zeiten auf die beiden Frauen zu. Das Restaurant der Mutter läuft nicht und wahrscheinlich muss sie alles zum Schleuderpreis veräußern. Hinzu kommt, dass eine junge Frau ins Krankenhaus eingeliefert wird und dort ihren Verletzungen erliegt, die Meg wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Wo ist Megs Vater? Wer ist die junge Tote? Wer hat eine geheime Botschaft auf den AB im Büro gesprochen? Und was führt der Assistent im Schilde? Bei dieser Geschichte hat mich nur gestört, dass Meg den Mann ihre Träume kennen lernt mit dem Namen Mac !! Und dann standen da Sätze wie "Meg erzählte Mac" und "Mac vermutete bei Meg". Das störte meinen Lesefluss erheblich.

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  • Rezension zu "Das fremde Gesicht" von Mary Higgins Clark

    Das fremde Gesicht

    LEXI

    09. May 2011 um 23:33

    Mary Higgins Clark glänzt im vorliegenden Thriller „Das fremde Gesicht“ mit großen Themen: In-vitro-Fertilisation, Leihmutterschaft, Machtmissbrauch und Mord sind die Fakten, aus denen ein anfangs undurchschaubares Geflecht an Ereignissen gesponnen wird. Ereignisse, die sich nach und nach zu einem Gesamtbild kristallisieren und den Leser in rasantem Tempo von einem Highlight zum anderen treiben. Lebendig gezeichnete Figuren machen das Lesen zu einem aufregenden Abenteuer. Lediglich der abrupte Wechsel mitten im Text, wenn die Autorin weder durch Untertitel oder Nummerierungen die Änderung der Erzählsicht kennzeichnet, wirkt jedes Mal holprig und erschwert den Lesefluss. Ansonsten jedoch: empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Das fremde Gesicht" von Mary Higgins Clark

    Das fremde Gesicht

    Desire

    16. August 2009 um 11:18

    Die Geschichte war nicht schlecht, aber es gibt bessere Bücher von Mary Higgins.

  • Rezension zu "Das fremde Gesicht" von Mary Higgins Clark

    Das fremde Gesicht

    romanasylvia

    10. June 2009 um 06:41

    Ein sehr spannendes Buch von Mary Higgins Clark.

  • Rezension zu "Das fremde Gesicht" von Mary Higgins Clark

    Das fremde Gesicht

    Zoe

    10. September 2008 um 13:11

    Spannend bis zum Schluss, wie nahezu jedes Buch von Mary Higgins Clark. Man muss einfach immer weiterlesen. Ich bin ein Fan dieser Schriftstellerin.

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