Mary Higgins Clark In einer Winternacht

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Inhaltsangabe zu „In einer Winternacht“ von Mary Higgins Clark

New York im Dezember: In einer kalten Winternacht setzt die achtzehnjährige Sondra ihr neugeborenes Baby auf den Stufen einer Kirche aus. Sie hofft, dass man dort eine liebevolle Familie für ihre Tochter finden wird. Jahre später bereut Sondra ihre Tat, doch die Suche nach dem Kind endet in einer Sackgasse. Sondra ahnt nicht, dass das Mädchen damals von einem Kirchendieb mitgenommen wurde und sich nun nichts sehnlicher wünscht, als seine Mutter zu finden …

Eine sehr schöne ermotionale Wintergeschichte

— iur83
iur83

Ein sehr spannender Kriminal Roman. Ich konnte das Buch kaum aus den Fingern legen.

— Margelischk
Margelischk

Kann man lesen, muss man aber nicht..

— Applebee
Applebee

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  • Reißt viele Themen (zu) kurz an

    In einer Winternacht
    MellisBuchleben

    MellisBuchleben

    15. August 2017 um 15:20

    Das Cover hat mich angesprochen und die Hintergrundidee fand ich sehr interessant. Zunächst dachte ich, es wäre ein Spannungsroman, weil Mary Higgins Clark dafür bekannt ist. Doch es entwickelte sich in eine andere Richtung, was mich zwar überrascht, aber auch gefreut hat. Die in sich schlüssige Geschichte, die rund um die verzweifelte Mutter und den Kirchendieb gestrickt wird, hat mir sehr gut gefallen und war mit ihren 192 sehr kurzweilig. Viel zu schnell musste ich schon wieder von den detailliert ausgearbeiteten Charakteren Abschied nehmen. Ich finde allerdings, dass die Autorin die Verzweiflung der jungen Mutter und deren Beweggründe ein bisschen tiefer hätte beleuchten können. Insgesamt handelt es sich um eine Wintergeschichte, die viele Themen kurz anreißt, aber leider nicht so vertieft, wie ich es mir gewünscht hätte. Auf jeden Fall zu empfehlen für alle Fans von Mary Higgins Clark und jenen, die mit leichter Lektüre in die Herbst- und Wintermonate starten möchten.

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  • Eine falsche Entscheidung

    In einer Winternacht
    Armillee

    Armillee

    21. January 2017 um 21:05

    Ich fand die Geschichte furchtbar konstruiert und kitschig. 
    Bei manchen Büchern dieser Autorin frage ich mich, ob wirklich sie die geschrieben hat.
    2 Sterne dennoch, weil der Schluss sehr gefühlvoll war.

  • Miss Marple lässt grüßen

    In einer Winternacht
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    12. December 2016 um 14:10

    Miss Marple lässt grüßenDie Verbindung einer „klassischen“ Weihnachtsgeschichte (mit Motiven des „ausgesetzten Kindes“, mit Krippenspiel, Kindertagesbetreuung und alten Nonnen, denen das Ende ihrer wunderbaren Kinderbetreuung droht) und einfachen, aber fein ausgewählten Kriminalelementen (der Diebstahl eines Kelches und ein merkwürdiges Testament, das eine Freundin von Alvira ihres Erbes berauben würde) bildet im gesamten eine einfach zu lesende „Kriminalweihnachtsgeschichte“ mit liebevoll gezeichneten Personen, die zwar nicht ganz den Stereotypen ihrer Charaktere entkommen können, aber durchaus ein gewisses „Eigenleben“ aufweisen.Ein Kind wird ausgesetzt auf den Stufen eines Pfarrhauses in New York. Ein Dieb stiehlt einen Kelch und das Kind. Eine Mutter ist sieben Jahre später schwer getroffen von dem, was sie getan hat und kehr fast Tag für Tag an den Ort vor dem Pfarrhaus zurück.Alvira, Lottomillionärin, Bewohnerin Manhattans mit Blick auf den Central Park, Freundin von Kate (die fest damit gerechnet hätte, dieses konkrete Haus, in dem sie lebt, von ihrer Schwester vererbt zu bekommen) geht ihrer stillen und herausfordernden Neigung nach. Als Detektivin zu ermitteln.Und das nun gleich in mehreren „Fällen“. Der Erbschaft. Der Mutter, die ihr Kind sucht. Der Hilfe für die beiden älteren Nonnen, deren Kinderbetreuung durch städtische Auflagen vor dem Aus stehen könnte. Und als Hilfe für Pater Timothy, der seinen Kelch immer noch schmerzlich vermischt.Natürlich weiß der Leser von Beginn an bereits relativ viel von dem, was Alvira und ihre Freunde samt Willy, ihrem Mann (der „Stille Nacht“ eisern auf dem Klavier übt) erst Schritt für Schritt herausbekommen werden müssen.Und auch die Auflösung des Erbfalles ist keine sonderlich aufregende oder tief überraschende Wendung um Geschehen. Dennoch, es gelingt Higgins Clark von Beginn an, jenen besonderen Ton klassischer Weihnachtsgeschichten mit „schöner Bescherung“ auf allen Seiten am Ende zu treffen, der zudem in der Ermittlerin und den Schilderungen der Nachforschungen sehr an klassische, britische Kriminalroman erinnert, so dass insgesamt ein beachtliches Wohlgefühl bei der Lektüre auftritt.Keine Blutströme, keine Killer, dafür eine stringent erzählte Geschichte mit klar gezeichneten Personen, die, ruhig erzählt, durchaus ihren unaufgeregten Spannungsbogen aufbaut und nachher tatsächlich alles mit allem zu verbinden versteht.

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  • Schnell durchgelesene schöne Wintergeschichte

    In einer Winternacht
    iur83

    iur83

    27. November 2016 um 12:28

    In einer Winternacht ist mit 192 Seiten im Heyne Verlag erschienen.Zum Inhalt:Sondra setzt in einer kalten Winternacht gegen ihren Willen ihr kleines Baby vor dem Pfarrhaus aus. Sie möchte, dass das Kleine vom Pfarrer gefunden wird, aber es kommt auf einmal alles ganz anders.Alvirah deckt viele Rätsel auf,z.B. auch, was mit dem Kind von Sondra widerfahren ist.Der gestohlene Kelch bringt Licht ins Dunkle....Mein Fazit:Um nicht zu spoilern möchte ich nicht zu viel inhaltliches preisgeben. Es wir aus vielen verschiedenen Perspektiven geschrieben, die aber immer zum Thema passen. Mein liebster Charakter ist Alvirah. Eine tolle selbstichere Frau, die an ihren Recherechen nicht locker lässt.Das Buch ist sehr schön geschrieben, sodass man es auch schnell durchgelesen hat. Locker und leicht.

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  • Sondras Geschichte

    In einer Winternacht
    ChrischiD

    ChrischiD

    27. December 2015 um 22:30

    Vor sieben Jahren hat Sondra ihr Neugeborenes vor lauter Verzweiflung auf den Stufen der Kirche von St. Clement ausgesetzt, in der Hoffnung, das Mädchen in gute Hände zu geben. Doch nun nagt das Gewissen an ihr, so dass sie sich auf die Suche nach ihrer Tochter begibt, von der sie weder weiß wie sie aussieht, noch wer sie damals aufgenommen hat. Fast schon hat es den Anschein, dass sie die Suche erfolglos abbrechen muss, dann aber erhält Sondra Unterstützung von unerwarteter Seite.. Der Leser wird von Anfang an in Sondras Geschichte eingeweiht und erfährt somit auch was mit ihrer Tochter geschieht, doch weiß man dadurch noch lange nicht welche Ereignisse sich noch vollziehen werden und ob Mutter und Tochter überhaupt jemals zueinander finden. Wünschen, gerade unter dem Hintergrund einer besinnlichen Weihnachtszeit, würde man es sich natürlich, aber gibt es wirklich ein Happy End? Außerdem gibt es noch einen weiteren Handlungsstrang, der für helle Aufregung und Spannung sorgt. Natürlich ist von vornherein ersichtlich, dass sich irgendwann Berührungspunkte ergeben, doch auch hier stellt sich die Frage wann und in welcher Form dies geschehen wird. Mary Higgings Clark besitzt einen ruhigen Erzählstil, der den Leser so manches Mal Glauben machen will, dass überhaupt nichts passiert. Doch im Grunde ist genau das Gegenteil der Fall. Obwohl die Autorin sich um eine unaufgeregte Wortwahl bemüht, spürt man doch, dass die Spannung immer weiter ansteigt und die Handlung deutlich voran getrieben wird. Sicherlich gibt es auch die ein oder andere Ruhepause, doch dienen diese nur zum kurzen Verweilen und ordnen der bisher erlangten Ermittlungsergebnisse. Wer die Vorweihnachtszeit mit einem soliden Krimi überbrücken will, sollte unbedingt zu „In einer Winternacht“ greifen. Nicht zu brutal, aber auch nicht ohne Spannung, so lässt sich vielleicht noch vor Heiligabend der ein oder andere Fall lösen.

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  • In einer Winternacht

    In einer Winternacht
    nasa

    nasa

    27. November 2015 um 19:00

    Mary Higgins Clark schafft es auch in diesem kurzen Krimi eine Spannung aufzubauen und sie bis zum Ende zu halten. Sie spinnt ihre Fäden so geschickt das man ihre Bücher schlecht aus den Händen legen kann. Dieser eher kurze Krimi lässt sich leicht und schnell lesen. Er ist perfekt für zwischendurch und zudem auch sehr seicht. Also wenn man mal was spannendes ohne Blut haben will ist dieser Roman passend. Sondra ist 18 Jahre alt und verzweifelt. Ihr steht eine Karriere als Geigerin in Aussicht doch sie ist unetwartet Schwanger geworden. Sie setzt ihre kleine Tochter in einer kalten Winternacht vor einer New Yorker Kirche aus. Sie hat ihre Tochter warm eingepackt in einen Kinderwagen gelegt, Nahrung und Kleidung sowie einen Brief dazu getan und geht weg um den Pfarrer zu informieren. Nach 7 Jahren versucht sie ihr Kind wieder zu finden. Was Sondra nicht weiß ist das ein Kirchendieb den Kinderwagen entdeckt und mit nimmt. Was ist aus dem Baby geworden und findet Sondra sie wieder?  Zur gleichen Zeit versucht die Hobbydetektivin Alvirah einen Betrugsfall für ihre Freundin Kate zu lösen. Dieser wird ein gefälschtes Testament untergeschoben. Ohne es zu ahnen verstrickt sich dieser Fall mit dem Baby von Sondra.  In einer Winternacht ist ein kurzweiliger, aber trotzdem guter Roman der sich schnell lesen lässt.

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  • In einer Winternacht

    In einer Winternacht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. November 2013 um 09:02

    Mehr Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Ich kann nichts dafür, aber ich muss mich jetzt einfach mal outen: ich bin Mary Higgins-Clark-Fan geworden. Je mehr Bücher ich von dieser Krimiautorin lese, desto mehr begeistert mich Stil. So auch ihr kleiner aber feiner Krimi „In einer Winternacht“. Dabei ist auch dieses Werk keines von der Sorte: man hält es nicht mehr aus vor lauter Spannung. Dafür strickt Mary Higgins-Clark in ihrem Buch „In einer Winternacht“ die Fäden wieder einmal ganz geschickt. Nach und nach zieht sich wieder einmal alles zusammen – und der geneigte Leser und die geneigte Leserin sind jeden Moment der sich entwickelnden Spannung dabei. Mary Higgins-Clark überzeugt dabei vor allem wieder mit einem: es kommt nicht immer auf das Whodunnit in einem Krimi an, auch andere Nuancen sind wichtig, um den Leser fesseln zu können. Und bereits jetzt freue ich mich auf den nächsten Krimi von Mary Higgins-Clark, weil ich bereits jetzt wieder davon ausgehen kann, dass ich gut unterhalten werde, ohne dass ich mir über endlose Seiten lang einen Blutrausch geben muss. Denn es müssen nicht immer die schlimmsten Dinge sein, die in einem Krimi unterhaltsam sind. Manchmal sind es eher die menschlichen Verbindungen untereinander, die einen Krimi so lesenswert machen – und genau dies ist die wunderbare Stärke der Autorin Mary Higgins-Clark! 

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  • Rezension zu "In einer Winternacht" von Mary Higgins Clark

    In einer Winternacht
    Nady

    Nady

    12. February 2013 um 13:41

    Mitten im Winter setzt die verzweifelte Sondra ihr neugeborenes Kind vor der Kirche von St. Clement in Manhattan aus, in der Hoffnung, dass das kleine Mädchen auf diesem Weg in gute Hände gelangt. Zwar kann sich die musikalisch hochbegabte Sondra von nun an ungestört ihrer Karriere als Geigerin widmen, aber im Laufe der Zeit wird sie mehr und mehr von Gewissensbissen gequält. Das ungewisse Schicksal ihrer Tochter lässt sie nicht mehr los. Sie macht sich auf die Suche nach ihr und muss entsetzt feststellen, dass in jener Winternacht nie ein Säugling vor der Kirche gefunden wurde. Zusammen mit der Hobbydetektivin Alvirah Meehan beginnt Sondra nun mit der mühsamen Spurensuche. Keine der Frauen ahnt, dass der Säugling in jener Nacht in die Hände eines Kirchendiebs geriet, der die kleine Stellina seither als seine Tochter ausgibt. Das mittlerweile siebenjährige Mädchen wünscht sich nichts sehnlicher, als seine Mutter zu finden.Der angebliche Vater scheint das jedoch unter allen Umständen verhindern zu wollen. Erst beim vorweihnachtlichen Krippenspiel stößt Alvirah auf die entscheidende Spur. Schriftsteller: Mary Higgins Clark ist eine der erfolgsreichsten Spannungs-autorinnen der Welt. Sie lebt in New Jersey Beurteilung: Ich fand das Buch wunderbar. Es ist ergreifend, aber auch sehr spannend. Habe es in einem Tag gelesen, weil es einfach leicht zu lesen war.

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  • Rezension zu "In einer Winternacht" von Mary Higgins Clark

    In einer Winternacht
    libri

    libri

    11. December 2012 um 08:47

    Ein nettes Buch, das man schnell mal zwischendurch lesen kann. Nicht mehr, nicht weniger.

  • Rezension zu "In einer Winternacht" von Mary Higgins Clark

    In einer Winternacht
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    27. October 2012 um 18:53

    Ein Kind passte der hochbegabten Geigerin Sondra so gar nicht in ihren Lebensplan. Um ihre Karriere weiter verfolgen zu können, setzte sie ihr Neugeborenes vor einer Kirche in Manhattan aus. Sie hoffte darauf, dass jemand ihr Baby dort aufnehmen und ihm ein liebevolles Zuhause geben würde. Ihr Gewissen lässt sie ihr Kind jedoch nie vergessen und sieben Jahre später beginnt sie Nachforschungen anzustellen. Sie erfährt, dass ihr Mädchen nie offiziell aufgenommen und zur Adoption gegeben wurde, sondern scheinbar in die Hände eines Kinderdiebes fiel. Mit Hilfe einer Detektivin versucht sie verzweifelt ihr Kind zu finden. "In einer Winternacht" wurde bereits mehrfach veröffentlicht und ist nun im Diana Verlag neu erschienen. Der Roman besitzt ein sehr schönes Cover, welches zahlreiche Schneekristalle aufweist, und bietet dem Leser ein "Wiedersehen" mit Alvirah und Willy - Figuren, die bereits in vielen Büchern der amerikanischen Autorin Mary Higgins Clark eine Rolle spielten. Der Roman lässt sich flüssig lesen, konnte meiner Meinung nach aber nicht genau definieren, ob er nun Weihnachtsroman oder Krimi sein wollte. Dass eine Mischung aus Beidem durchaus funktionieren kann, habe ich bereits mehrfach selbst erlebt, aber hier klappt es einfach nicht. Für einen Krimi spricht zwar das verschwundene Kind, eine "Detektivin" und das ein oder andere kriminelle Geschäft, aber einer spannungsgeladenen Atmosphäre begegnet man nie. Die Handlung findet im Dezember statt, aber das alleine reicht natürlich nicht aus, um das Buch zu einer gelungenen Weihnachtslektüre zu machen. Es geht um eine verlorene Mutter-Tochter-Beziehung, die das Herz ansprechen soll, aber auch hier wird keine besondere Atmosphäre erzeugt. Außerdem ist das Ende des Romans von Anfang an vorhersehbar und die letzten Szenen wirken eher kitschig als herzerwärmend. Obwohl das Buch lediglich 192 Seiten stark ist, nimmt die Autorin etliche Handlungsstränge auf. Teilweise wirkte der Roman dadurch etwas überladen und die Autorin hatte einfach nicht die Zeit auf alles und jeden tiefer einzugehen. Vielleicht auch ein Grund, warum es mit der Atmosphäre haperte und warum es schwer fällt eine Bindung zu einer der zahlreichen Personen aufzubauen. Fazit: Man kann das Buch gut lesen, für ein paar wenige Lesestunden ist es ausreichend, aber die Autorin konnte mich früher sowohl mit Krimis als auch mit anderen Weihnachtsbüchern weit aus mehr begeistern. Dieses Roman ist eher nur "nett" und "was Schnelles für Zwischendurch". Taschenbuch: 192 Seiten Verlag: Diana Verlag (29. Oktober 2012) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3453357213 ISBN-13: 978-3453357211 Originaltitel: All Through The Night

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  • Rezension zu "In einer Winternacht" von Mary Higgins Clark

    In einer Winternacht
    Chrisu

    Chrisu

    18. July 2010 um 19:43

    Sondra setzt ihre Tochter auf den Stufen einer Kirche aus und geht weg, um im Pfarrhaus anzurufen, damit man das Kind findet und es fürsorglichen Eltern übergeben werden kann. Gleichzeitig hat sich Lenny im Beichtstuhl versteckt und wartet ab, dass der Pfarrer die Kirche verläßt und alles abschließt. Nachdem alles ruhig ist begibt er sich zum Objekt, dass er für den Diebstahl auserkorren hat. Da ein stiller Alarm ausgelöst wurde, versteckt er das Diebesgut im Kinderwagen, der vor der Kirche steht und verschwindet. Das Ganze passierte vor 7 Jahren vor Weihnachten und jetzt überschneiden sich einige Vorkommnisse, die von der Hobbydetektivin Alvirah aufgefangen werden und durch ihr Gespür und ihre Intuition aufgedeckt werden. Mary Higgins Clark schafft es immer wieder, ihre Hauptfiguren hervorragend darzustellen und die Spannung durch das ganze Buch aufrecht zu erhalten. Mit hat das Buch sehr gut gefallen

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  • Rezension zu "In einer Winternacht" von Mary Higgins Clark

    In einer Winternacht
    Cherrygirl_Tina

    Cherrygirl_Tina

    12. December 2008 um 11:59

    Dies war meine erste Weihnachtsgeschichte von Mary Higgins Clark. Sie unterscheidet sich in jedem Fall von ihren sonst so spannenden Thrillern. "In einer Winternacht" handelt von einer damals 18jährigen Mutter, die am Anfang einer großen Karriere als Geigerin steht, die ihr Kind nicht versorgen kann. Sie erfasst den Entschluss, das Kind vor der Kirche, in die ihr Großvater schon oft gebetet hatte, auszusetzen und sodann den Pfarrer anzurufen, damit das Baby gefunden wird und es in eine Familie kommt, die besser für es sorgen kann, als es ihr möglich ist. Nachdem Sondra erfahren hat, dass die Polizei bereits vor Ort ist, glaubt sie, dass man das Baby bereits gefunden hat und ist erleichtert. Was sie jedoch lange Jahre nicht ahnt, dass das Baby einem Kirchendieb in die Hände gefallen ist und nun in einer Familie aufwächst, in der nur eine Großmutter sich um sie kümmert, der Vater nur selten daheim ist und zudem noch ohne Mutter aufwächst. Das war nicht in Sondras Sinn und nun versucht sie, mit Hilfe einer Alvirah (die sich sehr für Kinder einsetzt), ihr Kind wiederzufinden. Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als ihr Kind an Heiligabend in den Armen halten zu können. Eine schöne Geschichte, wo man sich eigentlich von Anfang an denken kann, dass es wohl ein Happy End geben wird. Eine schöne, leicht zu lesende Geschichte, genau das richtige kurz vor oder an Weihnachten.

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