Mary Higgins Clark Spürst du den Todeshauch

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Inhaltsangabe zu „Spürst du den Todeshauch“ von Mary Higgins Clark

Dein Feind ist dir ganz nah. Mitten in der Nacht explodiert die Möbelfabrik der Familie Connelly. Kate Connelly wird dabei schwer verletzt, ein früherer Angestellter getötet. Aber was hatten die beiden überhaupt nachts auf dem Gelände verloren? Nur Kate könnte Licht ins Dunkel bringen, denn sie kennt ein schreckliches Geheimnis. Aber sie liegt im Koma – und ein skrupelloser Mörder würde alles dafür tun, dass sie nie mehr erwacht. Eine nächtliche Explosion in der Möbelfabrik der Familie Connelly hat einen Millionenschaden angerichtet. Handelt es sich um infamen Versicherungsbetrug? Die Tochter des Eigentümers, Kate Connelly, wird schwer verletzt aus den Trümmern gerettet, ist aber unfähig, eine Aussage zu machen. Da die Firma nachweislich Verluste schrieb, muss Kates Schwester Hannah alles daran setzen, den Ruf der Familie zu retten. Dann wird in den Trümmern der Fabrik die Leiche einer jungen Frau geborgen, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand. Und als eine weitere Tote auftaucht, ist endgültig klar, dass die Möbelfabrik im Zentrum eines monströsen Verbrechens steht. Doch es gibt nur eine einzige Person, die das schreckliche Geheimnis aufklären könnte, das hinter all den Untaten steckt: die schwer verletzte Kate. Sie ringt mit dem Tod. Und es gibt jemanden, der alles daran setzt, dass sie diesen Kampf verliert.

Toller Krimi!

— MinnieG

Die Idee der Story war gut, jedoch liess die Spannung schon nach wenigen Seiten nach und verschwand bis am Schluss fast gänzlich.

— littlesunshine

Ein netter Krimi für zwischendurch.

— Lisa0312

sehr lesenswert

— Sonne1960

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  • Guter Krimi!

    Spürst du den Todeshauch

    MinnieG

    01. March 2017 um 09:41

    Spannender Krimi  (eher kein Thriller, wie angegeben). Es geht hauptsächlich um die Familie Conelly.  Die Tochter des Inhabers einer Stilmöbelfabrik wird bei einer Explosion in der Fabrik schwar verletzt und liegt im Koma. Ein ehemaliger Mitarbeiter stirbt bei der Explosion. Es stellt sich die Frage, warum die beiden dort waren und wie die Explosion zustande kam.  Später wird auch noch eine Leiche auf dem Gelände gefunden. Es gibt Intrigen und die Geschichte ist spannend bis zum Ende.

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  • Kein Thriller, aber ein guter Krimi von Mary Higgins Clark

    Spürst du den Todeshauch

    Sonne1960

    14. March 2015 um 21:51

    Also das Buch ist wirklich sehr spannend. Nur als Thriller würde ich diesen jetzt nicht beschreiben, sondern eher als normalen Krimi. In diesem Buch geht es um viele Verwicklungen der Familie Conelly. Viele Fragen werden aufgetan. Tochter Kate wird schwer verletzt bei einer Explosion der Fabrik, ein Mitarbeiter stirbt. Was haben die beiden dort gewollt? Kate liegt im Koma und ihre Schwester Hannah versucht, Klarheit hierüber herauszufinden, was denn nun genau geschehen ist. Das Buch bietet viele Überraschungsmomente, obwohl die Kapitel recht kurz sind. Es bleibt vom Anfang bis zum Ende spannend. Der Schreibstil von Mary Higgins Clark ist wie immer flüssig und gut lesbar. Die Protagonisten sind durchaus als spannend und charakteristisch sehr gut zu beschreiben. Von mir bekommt das Buch eine absolute Empfehlung und 4 Sterne.

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  • Das Buch kommt an ihre früheren Werke nicht an

    Spürst du den Todeshauch

    romanasylvia

    02. December 2013 um 09:59

    Also das Buch fand ich extrem langweilig, hab es nach 100 Seiten weggelegt. die Kapitel sind sehr kurz, nur kommt es mir vor das die Autorin bei manchen Kapitel einfach nicht mehr weiterschreiben wollte, und dann halt auf die schnelle das kapitel abgebrochen hat und das nächste begonnen hat. Ihre vorigen Werke sind um einiges besser.

  • "früher war alles besser".....

    Spürst du den Todeshauch

    abuelita

    01. October 2013 um 14:31

    „früher war alles besser“….. wer von uns kennt nicht diesen Satz und hat ihn verabscheut…..und nun? Ich selbst ertappe mich ebenfalls, manchmal so stereotyp zu denken, vor allem, wenn es um Autoren und ihre Werke geht. Sei es nun Joy Fielding oder wie hier Mary Higgins-Clark: die früheren Bücher empfand ich einfach als wesentlich besser, spannender, mitreissender…..liegt das nun an mir oder IST es so? Wie auch immer – dieses Buch hier finde ich nicht mal so übel, wenn es auch längst nicht an die früheren Stories heranreicht – und, vor allem: in meinen Augen ist das nicht unbedingt ein Thriller.  Kurz zur Geschichte: mitten in der Nacht explodiert die Möbelfabrik der Familie Connelly. Kate Connelly wird dabei schwer verletzt, ein früherer Angestellter getötet. Aber was hatten die beiden überhaupt nachts auf dem Gelände verloren? Nur Kate könnte Licht ins Dunkel bringen, denn sie kennt ein schreckliches Geheimnis. Aber sie liegt im Koma – und ein skrupelloser Mörder würde alles dafür tun, dass sie nie mehr erwacht. Die Kapitel sind recht kurz und schnell auch zu lesen und leider nicht allzu spannend. Und früh, viel zu früh, wird der Hinweis auf die Lösung gegeben; das verdarb mir so ziemlich den Lesespass. Nun, man sollte sich bei so etwas nicht allzu sicher sein, aber viel andere Möglichkeiten zeigte die Autorin nicht auf und letztendlich habe ich auch recht behalten…… .

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  • Solide Unterhaltung mit logischem Aufbau

    Spürst du den Todeshauch

    michael_lehmann-pape

    23. September 2013 um 11:27

      Die Firma für „Stilmöbel“ von Doug Conelly hat auch schon einmal bessere Zeiten gesehen. Eigentlich wartet der Besitzer nur auf einen günstigen Moment und auf ein weiteres Ansteigen der Grundstückspreise, um das Ganze gewinnbringend zu veräußern.   Jener Doug Conelly, der vor einigen Jahren einziger Überlebender eines Bootsunglückes war, bei dem auch seine Frau starb und der seitdem mit vielfach wechselnden Frauenbekanntschaften und seinem geliebten Whiskey durch die Tage gleitet, nicht gerade zur Freude seiner beiden Töchter, der wirtschaftlich geschulten Kate und der künstlerischen Hannah.   Plötzlich explodiert die Fabrik. Kate und der ehemalige Vorarbeiter Gus waren vor Ort. Gus ist tot, Kate im Koma, was passiert ist, lässt sich nicht wirklich sagen, zunächst. Aber schnell wird klar, dass Brandstiftung vorliegt. Umgehend treten verschiedene Interessen im Rau, denen Higgins Clark durchaus geschickt in der ein oder anderen Form auch noch ganz andere, dunkle Beweggründe mit auf den Weg durch die Geschichte gibt.   Douglas scheint in Sorge, dass die Versicherung nicht bezahlt, wenn seine Tochter den Laden angezündet haben sollte. Aber was weiß der engste Mitarbeiter? Was verbindet Doug mit diesem in der Vergangenheit? Derweil macht sich Hannah auf, zur Ehrenrettung ihrer Schwester Licht in das Dunkle zu bringen. Nicht nur sie wird im Lauf der Zeit darauf stoßen, dass Gus Tochter Gretchen ein imposantes Anwesen bewohnt, vom Vater geschenkt, dass sich mit dem Gehalt eines Vorarbeiters kaum vereinbaren lässt.   Der Obdachlose Clyde hatte längere Zeit in einem ausrangierten Möbelwagen auf dem Gelände gehaust. Was hat er gesehen? Er, der sich aus dem Staub gemacht hat. Vor allem aber, warum findet sich in seine zurückgelassenen Besitztümern das Bild eines jungen Mädchens aus gutem Haus, dass vor einigen Jahren gefesselt und ermordet aus dem Fluss gezogen wurde?   Viele Fragen mit zunächst losen Verbindungen, Erzählfäden, die Higgins Clark, wie gewohnt, im Lauf der Zeit durchaus miteinander verbinden wird.   Hintergründige Psychogramme oder knackige kriminalistische Rätsel, die dem Leer bis zum Schluss kaum eine Ahnung lassen, worum es den gehen könnte, sind allerdings seit jeher nicht die Sache von Higgins Clark. In einfacher Sprache und durchaus gradlinig (auch da, wo sie in zunächst Nebenschauplätze abschweift) kennzeichnen auch diesen Thriller. Das bietet einerseits ebenso klare und stringente Unterhaltung, wie es auf der anderen Seite für den Leser doch hier und da ein wenig zu leichtgewichtig daherkommt.   Ein Eindruck, der sich auch in der Darstellung der Personen niederschlägt. Einfache Stereotype nutzt Higgins Clark nun nicht unbedingt, aber eher plakativ und wenig die Dinge „mitschwingen“ lassen entfaltet die Autorin ihr „Personal“ vor den Augen des Lesers.   Alles in allem reicht dieser Thriller nicht an die Spitze des Genres heran, bietet aber trotz der eher einfachen Sprache und der plakativen Personen eine überzeugende Story mit genügend Überraschungsmomenten und Spannung, um in guter Weise zu unterhalten.

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