Mary Higgins Clark Stille Nacht

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Inhaltsangabe zu „Stille Nacht“ von Mary Higgins Clark

Ein modernes Weihnachtsmärchen, eine Parabel über die Macht des Glaubens – bewegend erzählt von der „Königin der Spannung“. Manhattan am Heiligen Abend: Brian verschwindet im Gedränge und gerät in die Hände eines Mörders. Doch der siebenjährige Junge hat nur einen Gedanken: Er möchte seinem schwerkranken Vater ein Christophorus-Medaillon übergeben, denn er ist fest davon überzeugt, dass dieser dann wieder gesund werden wird.

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  • Christopherus-Medaillon

    Stille Nacht

    Armillee

    10. January 2017 um 14:36

    Alles in allem eine schwache Leistung dieser Autorin. Die Geschichte ist langweilig, da kommt keine Spannung auf. Die Handlungen sind konstruiert und von den Romanfiguren kam mir keine wirklich nahe.
    Genervt hat mich auch, wie oft der Begriff "Christopherus" verwendet wurde.
    Das Finale ließ keine Überraschung übrig.

  • Kurz-Krimi

    Stille Nacht

    Crisana

    16. March 2015 um 12:18

    Ein kurzer Krimi von einer der besten Kriminalroman und Thriller Bestsellerinnen.
    Die Idee der Geschichte ist gut, aber die Umsetzung war leider so gar nicht das, was man/ich von ihr gewohnt bin.
    Kein Spannungsaufbau, und jede Handlung war vorauszusehen.
    2 Sterne für die Story, 1 Stern Bonus weil sie meine Lieblings Krimiautorin ist.

  • Rezension zu "Stille Nacht." von Mary Higgins Clark

    Stille Nacht

    Ahotep

    02. December 2011 um 23:17

    Meinung "Stille Nacht" ist kein Weihnachtsmärchen, was aber Untertitel und Klappentext auf meinem Buch versprechen. Es ist ein normaler Thriller, der sich während der Weihnachtszeit abspielt. Dabei hätte es auch zu einem beliebig anderen Zeitpunkt stattfinden können. Aber so sind die Emotionen, die man verspürt, etwas stärker ausgeprägt. Einzig und allein das Ende ist rührend und ist einem Weihnachtsmärchen würdig. Mir standen hier die Tränen in den Augen, weil das schlicht überwältigend für mich war. Die Geschichte ist interessant und mitreißend. Der kleine Brain mit seiner Christopherus-Medaille zog mich regelrecht in seinen Bann. Er erscheint so süß mit seinem Glauben an dieses Schmuckstück und dem Willen seinem Vater zu helfen. So verspürte ich große Angst, als er ausgerechnet auf den skrupellosen Polizistenmörder trifft und der ihn noch entführt, ohne Aussicht auf eine lebendige Rückkehr. Leider sind die restlichen Charaktere sehr farblos, da man hauptsächlich ihre Aktionen beschrieben bekommt und nur selten Gedanken. Brain hat dagegen etwas mehr Platz abbekommen, jedoch aus meiner Sicht nicht genügend. Wenn er noch weiter ausgebaut worden wäre, hätte ich ihn sogar lieb gewinnen können. Die wenigen Gefühle jedoch, die dem Leser dargeboten werden, sind ebenso wie die Handlungsweisen der Personen sehr realistisch. Alles passt zu ihnen und den äußeren Einflüssen. Überschattet wird diese schöne Geschichte durch sich wiederholende Formulierungen. Teils hat mich das schon sehr genervt. Fazit "Stille Nacht" ist ein seichter Thriller zur Weihnachtszeit mit einem märchenähnlichen Ende, einem süßen kleinen Jungen und einer mitreißenden Geschichte, was nur durch die oberflächlichen Charaktere und dem mangelnden Abwechlungsreichtum bei den Formulierungen gestört wird.

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  • Rezension zu "Stille Nacht" von Mary Higgins Clark

    Stille Nacht

    LEXI

    10. July 2011 um 15:46

    Mary Higgins Clark ist bekannt für ihre großartigen Thriller. Dieses Buch jedoch ist lt. Klappentext "ein Weihnachtsmärchen - eine Parabel über die Macht des Glaubens". Der Klappentext verspricht nicht zuviel. Ein überaus berührendes Buch, das nicht nur zur Weihnachtszeit lesenswert ist!

  • Rezension zu "Stille Nacht" von Mary Higgins Clark

    Stille Nacht

    Tweetywoman76

    18. December 2009 um 12:02

    Mary H.Clark erzählt eine bewegende Geschichte über Brian, dessen Vater schwerkrank in der Klinik liegt. Er möchte ihn mit seinem Bruder und der Mutter besuchen, geht jedoch im weihnachtlichen Gedränge verloren. Im Laufe der Geschichte begegnet er dem Kriminellen Jimmy, welcher aus dem Gefängnis geflohen ist. Dieser nimmt Brian als Geisel. Der Autorin gelingt es trotz der Kürze der Geschichte, eine Spannung aufzubauen, die es dem Leser kaum möglich macht, das Buch aus der Hand zu legen. Etwas Kitsch für Weihnachtsfans ist auch dabei.

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  • Rezension zu "Stille Nacht" von Mary Higgins Clark

    Stille Nacht

    swoopy

    21. October 2009 um 20:37

    Der kleine Brian gerät ungewollt in die Klauen eines Mörders. Es ist Weihnachtszeit und von der Großmutter hat seine Mutter eine Medaille des heiligen Christopherus in der Geldbörse. Diese hatte schon seinem Großvater im Krieg den Tod erspart. Diese für ihn unschätzbare Medaille muss sein an Leukämie erkrankter Vater erhalten, aber die Börse wird gestohlen und der kleine Bursche nimmt die Verfolgung der Diebin auf. Unglücklicherweise ist ihr Bruder dieser Mörder, der entflohen ist. Die Story nimmt ihren Lauf. Mehr wird nicht erzählt, denn es lohnt sich dieses Buch mit einem herzergreifenden Ende zu lesen. 4 Sterne, weil Clark durchaus spannender schreiben kann. :o)

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  • Rezension zu "Stille Nacht" von Mary Higgins Clark

    Stille Nacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. August 2009 um 18:21

    Ich hab das Buch schon mal begonnen, dann aber irgendwelchen Gründen weggelegt. Nun hab ich endlich gelesen und ich muss sagen, das Buch ist gut.
    Mich überzeugen weniger die Charaktere, sondern eher der Glaube darin. Und die Stärke, die von den Charaktern ausgeht. Und da HeiligAbend ist, muss es natürlich ein Happy End geben. Und das ist das beste Ende dafür! Vier Sterne!

  • Rezension zu "Stille Nacht" von Mary Higgins Clark

    Stille Nacht

    Cherrygirl_Tina

    12. December 2008 um 12:06

    "Stille Nacht" ist, wie man dem Namen entnehmen kann, eine Weihnachtsgeschichte von Mary Higgins Clark. Sie wird nicht umsonst die "Königin der Spannung" genannt. In dieser Weihnachtsgeschichte erlebt der kleine Brian 1 Tag vor Weihnachten seinen schlimmsten Albtraum. Zusammen mit seiner Mutter und seinem Bruder Michael wollen sie sich den großen Weihnachtsbaum am Rockefeller Center ansehen, doch Brian würde viel lieber bei seinem kranken Vater im Krankenhaus sein und ihm das Christophorus Medallion, von dem er der festen Überzeugung ist, dass es seinen Vater wieder gesund machen würde, weil sein Opa mit diesem Medallion damals den Krieg überlebt hat, da es eine tödliche Kugel abgefangen hat, übergeben. Die Mutter Catherine ist mit ihren Gedanken ganz bei ihrem Mann und lässt in der Menschenmenge das Portmonee fallen, in dem das Medallion ist. Eine fremde Frau Cally nimmt es an sich und Brian folgt ihr, um sich das Medallion wieder zu holen. Ab diesem Zeitpunkt sollte dies der schlimmste Abend der Familie werden. Callys Bruder ist ein verurteilter Polizistenmörder, der gerade einen Mord an einem Gefängniswärter begannen hat, um aus dem Gefängnis auszubrechen. Da ihm das nötige Kleingeld zur Flucht fehlt, taucht er bei seiner Schwester Cally auf und entdeckt dort auch den Jungen. Kurz darauf verschwindet Jimmy, mit dem Geld und dem Jungen und lässt seine Schwester völlig verängstigt zurück, da sie sonst wieder wegen Beihilfe zur Flucht (wenn auch jedes Mal unfreiwillig) ins Gefängnis muss und sich somit von ihrer kleinen Tochter Gigi verabschieden müsste. Und Jimmy ist sich sicher, dass seine Flucht gut gehen wird, denn die einzige Zeugin wird sicher nicht auspacken.... Eine spannende Weihnachtsgeschichte, bei der man sich aber auch am Anfang denken kann, dass es ein Happy-End werden wird, aber sehr leicht und schön zu lesen. Gerade das richtige kurz vor Weihnachten.

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  • Rezension zu "Stille Nacht" von Mary Higgins Clark

    Stille Nacht

    Nixter82

    31. October 2008 um 00:54

    Sehr spannend geschrieben. Hab richtig mit der Mutter mitgelitten.

  • Rezension zu "Stille Nacht" von Mary Higgins Clark

    Stille Nacht

    renatchen

    30. December 2007 um 22:36

    Eine nette Weihnachtsgeschichte anderer Art. Spannend und mit schönem Ende.

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