Mary Higgins Clark Und hinter dir die Finsternis

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Inhaltsangabe zu „Und hinter dir die Finsternis“ von Mary Higgins Clark

Wem kannst du trauen? Die junge Bibliothekarin Kay Lansing verliebt sich Hals über Kopf in den reichen, belesenen Peter Carrington. Zwar wird Carrington seit Jahren zweier Morde verdächtigt, aber Kay ist von seiner Unschuld überzeugt und hält zu ihm. Doch die Vergangenheit reißt das Paar in einen zerstörerischen Strudel. Als Kind hat Kay Lansing in der Familienkapelle der Carringtons den Streit eines Paares belauscht, in dem es um eine Erpressung ging. In derselben Nacht verschwand eine junge Frau für immer spurlos. Aber erst 22 Jahre später, frisch verheiratet, wird Kay gezwungen, nach dem Hintergrund ihres Erlebnisses zu forschen – ihr eigener Mann Peter Carrington wird beschuldigt, für das Verschwinden der jungen Frau verantwortlich zu sein. Und noch ein anderer Verdacht hält sich hartnäckig: Peter könnte seine erste Ehefrau im eigenen Swimmingpool ertränkt haben. Als das Verfahren gegen ihn neu aufgenommen wird und er nach einer revidierten Zeugenaussage unter Mordanklage steht, stürzt Kay sich fieberhaft in die Suche nach der Wahrheit, die sie nicht nur in die Vergangenheit ihres Mannes, sondern auch in ihre eigene führt. Sie ahnt nicht, dass ihre Entdeckung sie in tödliche Gefahr bringen wird.

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  • Rezension zu "Und hinter dir die Finsternis" von Mary Higgins Clark

    Und hinter dir die Finsternis
    sheepy

    sheepy

    13. December 2011 um 22:25

    Das ist mein erster Mary Higgins Clark Roman gewesen und ich fand ihn richtig gut. Von Anfang an sehr spannend und so blieb es auch bis zum Ende, weil sich immer neue Wendungen ergaben. Mir haben auch sehr die kurzen Kapitel gefallen, die aus dem Blickwinkel unterschiedlicher Charaktere geschrieben wurden. So konnte man mal eben ein Kapitel lesen.Das Buch ist wirklich ein gelungener Krimi.

  • Rezension zu "Und hinter dir die Finsternis" von Mary Higgins Clark

    Und hinter dir die Finsternis
    Ailis

    Ailis

    13. December 2011 um 11:54

    --- 3 bis 4 Sterne für diesen Krimi --- Dieses Buch lässt sich im Grunde genommen mit einem Satz zusammenfassen: Das war solide Krimikost! Ein Krimi nach klassischem Vorbild, was auch bedeutet, dass er manchmal vielleicht ein bisschen betulich und altmütterlich wirkt, aber was soll ich sagen? Ich mag dieses althergebrachte Strickmuster, denn es hat sich schon oft bewährt. In diesem Roman erzählt Mary Higgins Clark die Geschichte der jungen Kay Lansing Carrington, die erst vor kurzem den einige Jahre älteren Peter Carrington geheiratet hat. Bereits als kleines Kind war sie beeindruckt vom Anwesen und Haus der Familie Carrington, deren Gärtner Kays Vater Jonathan war. Am Abend einer großen Feier im Herrenhaus hatte ihr Vater sie mitgenommen und die kleine Kay schlich sich heimlich ins Haus, weil Jonathan ihr von einer Kapelle im Inneren erzählt hatte, die sie unbedingt sehen wollte. Als sie sich nähernde Stimmen hörte, versteckte sich die Kleine zwischen den Kirchenbänken und wurde so Zeugin eines Erpressungsgesprächs zwischen einer Frau und einem Mann. Als die beiden gegangen waren, schlich sie sich leise wieder nach draußen, erzählte aber niemandem davon. An diesem Abend verschwand ein junges Mädchen und der damals 20-jährige Peter geriet unter Verdacht, etwas mit ihrem Verschwinden zu tun zu haben, was ihm jedoch niemals nachgewiesen werden konnte. Wieder einige Jahre später ertrank die schwangere Ehefrau Peters im Pool und wieder wurde er verdächtigt, doch auch diesmal konnte ihm keine Schuld nachgewiesen werden. Kay weiß das alles und dennoch verliebt sie sich in Peter und heiratet ihn schon nach nur wenigen Monaten. Doch die Vergangenheit ruht nicht und so muss Kay gleich an den ersten Tagen ihrer Ehe erleben, wir ihr Mann erst ins Kreuzfeuer der Medien gerät und dann des Mordes angeklagt wird, als auf dem Grundstück der Carringtons die Leiche der vor 22 Jahren verschwundenen Susan Althorp gefunden wird. Doch Kay hält fest zu ihrem Mann und macht sich auf die Suche nach der Wahrheit... Dieser Krimi ist nach Clarks bewährtem Muster aufgebaut: kurze Kapitel, unterschiedliche Erzählsperspektiven und etliche Verwicklungen, die einen immer wieder auf eine andere Fährte locken. Manche ihrer Schlussfolgerungen wirken ein wenig gewollt und auch das Ende hat sie eher lieblos hingeschustert, als sei ihr mit einem Mal die Luft ausgegangen. Nichtsdestoweniger habe ich diesen soliden Krimi gerne gelesen und war auch bis zum Schluss gespannt, wie er wohl ausgehen mag. Im Klappentext ist von einem Thriller die Rede, doch denke ich, dass der klassische Thrillerleser hier eher enttäuscht wäre. Für mich ist dieser Roman ein Krimi der guten alten Art, sonst hätte ich ihn wohl auch nicht gelesen.

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  • Leserunde zu "Göttlich verdammt" von Josephine Angelini

    Göttlich verdammt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Wir suchen 10 Testleser für den neuen Roman "Göttlich verdammt" von Josephine Angelini. Schicksalhafte Liebe, antike Fehde, göttliches Erbe Die 16-jährige Helen lebt bei ihrem Vater auf Nantucket – und langweilt sich. Helen und ihre beste Freundin Claire hoffen, dass nach den Ferien endlich etwas Aufregendes passiert. Der Wunsch geht in Erfüllung, als die Familie Delos auf die Insel zieht. Alle sind hin und weg von den äußerst attraktiven Neuankömmlingen. Nur Helen spürt von Anfang an großes Misstrauen. Gleichzeitig plagen sie plötzlich düstere Albträume, in denen drei unheimliche Frauen Rache nehmen wollen. Es scheint auch eine Verbindung zwischen Helen und Lucas Delos zu geben. Was dahintersteckt, erfährt sie erst nach und nach: Lucas und Helen sind Halbgötter und dazu verdammt, einen erbitterten Kampf auszulösen – indem sie sich ineinander verlieben … Der ultimative Roman für alle "Biss"- und "Panem"-Fans – mit dem hinreißenden Sehnsuchtspaar Helen und Lucas. Eine Highschool-Romanze mit Elementen aus der griechischen Mythologie. Wer mitmachen möchte, postet einfach unter diesen Beitrag bis zum 9.Mai 2011 seinen ersten Eindruck von der Leseprobe, die ihr hier findet: http://www.goettlich-verdammt.de/buch-cd/leseprobe/. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 10 Leseexemplare! Ab dem 16. Mai 2011 können wir dann gemeinam über das Buch diskutieren.

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  • Rezension zu "Und hinter dir die Finsternis" von Mary Higgins Clark

    Und hinter dir die Finsternis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. April 2011 um 09:53

    Ich habe schon ein paar Bücher der Autorin gelesen, aber dieses hier konnte mich nicht begeistern. Von den ersten paar Seiten an wurde ich nicht mit den Personen warm, die überstürzte Hochzeit nach ein paar Seiten trug nicht viel dazu bei. Die Geschichte war nicht mal annährend spannend und durch den häufigen Wechsel zwischen den allzuvielen Anwälten, den Angestellten, den Mordverdächtigen, den angeheirateten, den weiss nicht was noch alles vorkam, kam praktisch kein Lesefluss auf. Aber der Autorin sei es verziehen, schliesslich hat sie schon mehr als genug gute und spannende Bücher herausgebracht.

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  • Rezension zu "Und hinter dir die Finsternis" von Mary Higgins Clark

    Und hinter dir die Finsternis
    HelgaR

    HelgaR

    11. November 2010 um 12:40

    Kay Lansings Vater hat bei der Familie Carrington als Landschaftsgärtner gearbeitet und Kay hat dort als sechsjähriges Mädchen heimlich einen Streit zwischen einer Frau und einem Mann mitgehört, wobei es um Erpressung ging. In jener Nacht ist dann nach einem Fest eine junge Frau verschwunden. 22 Jahre später lernt Kay Peter Carrington kennen und lieben. Sie heiraten, obwohl noch immer auf Peter der Verdacht von früher ruht, dass er an zwei Mordfällen beteiligt war. Nachdem dann auf seinem Grundstück eine Leiche gefunden wird, wird natürlich alles wieder aufgerollt. Anfangs dachte ich, es handelt sich wieder um eine etwas langatmige Geschichte, bei der die kriminalistische Seite in den Hintergrund tritt, aber ich wurde sehr bald angenehm überrascht. Es ist eine perfekte Mischung von Familiengeschichte und Krimi, die hervorragend aufeinander abgestimmt ist. Man lernt die ganze Familie Carrington kennen, die teilweise auch auf dem Grundstück wohnt und die alle etwas undurchsichtig sind, aber auch die befreundeten Familien, die damals bei dem Fest anwesend waren, bei dem die junge Frau verschwand. Nachdem dann eine Leiche auf dem Grundstück gefunden wird, wird Peter Carrington verhaftet und es beginnen die Nachforschungen von Seiten der Staatsanwaltschaft und der Verteidigung, um in Erfahrung zu bringen, was sich vor 22 Jahren wirklich abgespielt hat. Alle Personen werden nochmals befragt und durchleuchtet. Kay, die felsenfest von der Unschuld ihres Mannes überzeugt ist, bemüht sich sehr die Wahrheit zu erfahren. Nach und nach setzt sich das Puzzle zusammen und es wird so spannend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Die Personen haben mir recht gut gefallen und es ist eine sehr interessante Geschichte, in der jeder der Täter sein könnte. Es ist mein erstes Buch von Mary Higgins Clark, wird aber mit Sicherheit nicht das letzte sein.

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  • Rezension zu "Und hinter dir die Finsternis" von Mary Higgins Clark

    Und hinter dir die Finsternis
    trinity315

    trinity315

    17. April 2009 um 19:59

    Alles scheint ganz einfach: Die arme, aber hübsche und kluge Ostküsten-Bibliothekarin Kay sammelt Geld für wohltätige Zwecke und trifft dabei auf den wohlhabenden Industriellen Peter Carrington. Sie verlieben sich, bekommen Kinder und könnten glücklich auf dem alten Familienbesitz leben - wenn es da nicht ein tödliches Geheimnis gäbe... Es ist ein Plot, der nicht zuletzt deshalb neugierig macht, weil die internationale Bestsellerautorin Mary Higgins Clark für die mörderische Geschichte verantwortlich zeichnet. Sie ist die Grande Dame des amerikanischen Thrillers und publiziert noch heute, im hohen Alter, Spannungsgeschichten auf höchstem Niveau. Der distinguierte Carrington, so erfährt der Leser bald, steht im vagen Verdacht, am Tode zweier Menschen, darunter auch dem seiner betrunkenen schwangeren Ex-Frau, schuld zu sein. Damals wurde er mangels Beweisen frei gesprochen. Nun aber tauchen die Schatten der Vergangenheit wieder auf und ziehen die junge Bibliothekarin in eine alte und dunkle Geschichte, mit der sie mehr zu tun hat, als sie anfangs ahnt. Das alte Gerichtsverfahren wird wieder aufgenommen, doch Kay steht unbeirrt zu ihrem Mann. Dann jedoch wird eine weitere Leiche einer jungen Frau auf dem Anwesen der Carringtons entdeckt, und die Bibliothekarin beginnt, selbst zu recherchieren. Ihr kommt ein schrecklicher Verdacht, und auch die Schlingen der Justiz ziehen sich enger und um ihre Familie. Ist ihr Mann wirklich der Mörder dreier Menschen? Ist sie am Ende selbst in Gefahr? Die Antwort auf diese Fragen ist sowohl für Kay als auch für die Leser eine völlige Überraschung. So erkennt man diesen Roman spätestens an seinem fulminanten Ende als einen echten "Higgins Clark". Ein sehr spannendes Buch. Bis zum letzten Kapitel wird der Leser hingehalten. Erst dann erfährt man werd der Mörder ist. Ich habe dieses Buch förmlich verschlungen, weil ich unbedingt immer wissen wollte wie es nun weiter geht. Kann man nur empfehlen.

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  • Rezension zu "Und hinter dir die Finsternis" von Mary Higgins Clark

    Und hinter dir die Finsternis
    Sunni

    Sunni

    02. January 2009 um 16:16

    Wie fast alle Bücher von Mary Higgins Clark hat mir auch dieses sehr gut gefallen. Es ist einfach geschrieben und man könnte es in einem Rutsch durchlesen (leider fehlte mir dazu die Zeit). Am Ende nimmt das Buch eine Wendung mit der man nicht gerechnet hat. Ich hätte bis zum Schluß nicht vermutet, dass der Mörder der Mörder ist. Ich kann das Buch jedem Krimi-/Thriller-Liebhaber nur weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Und hinter dir die Finsternis" von Mary Higgins Clark

    Und hinter dir die Finsternis
    chiara

    chiara

    01. August 2008 um 17:24

    Dieser Roman ist mein zweites Buch von Mary Higgins Clark und ich habe ihn mir hauptsächlich gekauft, weil eine Bibliothekarin darin die Hauptrolle spielt. Auch wenn die Hauptperson Kay nur am Anfang des Buches ihren Beruf ausübt und danach „nur“ noch Ehefrau ist, habe ich den Kauf des Buches nicht bereut. Der ständige Wechsel der Erzählperspektive hat mich zwar etwas verwirrt - mal erzählt Kay, dann wieder der Erzähler - , aber dieser Wechsel war irgendwie auch interessant, da man so die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven verfolgen konnte. Besonders gut gelungen fand ich Mary Higgins Clarks Verwirrspiel, so dass ich mir bis zum Ende nicht sicher sein konnte, wer der Mörder ist. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es lies sich gut lesen und war spannend geschrieben, so dass ich es uneingeschränkt weiterempfehlen kann.

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