Mary Higgins Clark Und morgen in das kühle Grab

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Inhaltsangabe zu „Und morgen in das kühle Grab“ von Mary Higgins Clark

50 Jahre Heyne-Taschenbücher<br /><br />Die ganze Welt blickt auf Gen-stone, ein New Yorker Pharmaunternehmen, das in Kürze einen Impfstoff gegen Krebs auf den Markt bringen will. Plötzlich jedoch verschwindet Nicholas Spencer, der charismatische Leiter des Unternehmens, spurlos. Auf einer Dienstreise nach Puerto Rico stürzt er in seinem Privatjet ab – doch die Leiche wird nicht gefunden. Kurz darauf wird überraschend enthüllt, dass Spencer die Firma um Millionen betrogen hatte.<br /><br />Die Journalistin Marcia DeCarlo wird beauftragt, über den Fall zu berichten. Bei ihren Recherchen stößt sie auf mehr Fragen als Antworten: Ist Nicholas Spencer wirklich tot, oder ist er mit dem Geld geflohen? War überhaupt er es, der Gen-stone betrogen hatte, oder steckt jemand ganz anderes dahinter? Und vor allem: Warum hat sich nach dem Verschwinden Spencers die medizinische Einschätzung des Impfstoffs von Anerkennung in Ablehnung gekehrt?<br /><br />

Spannung um ein korruptes Wirtschaftssystem

— detlef_knut

Irgendwie hatte ich vom Titel her, was ganz anderes erwartet. Leider nicht so spannend... hatte es lange aus der Hand gelegt.

— Kleine1984

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    Und morgen in das kühle Grab

    Armillee

    03. April 2017 um 11:21

    Diese Geschichte hat mich gut unterhalten. Die Journalisten Marcia DeCarlo fand ich sympathisch  und es hat Spaß gemacht, mit ihr den Hintergründen um das Verschwinden von Nicolas Spencer auf die Schliche zu kommen.

  • Spannung um ein korruptes Wirtschaftssystem

    Und morgen in das kühle Grab

    detlef_knut

    28. September 2016 um 16:46

    Nicholas Spencer, der charismatische Geschäftsführer einer medizinischen Forschungsfirma, verschwindet spurlos. Ist er wirklich ein betrüger, der die Flucht ergriff, kurz bevor sich herausstellte, dass der entwickelte Impfstoff gegen Krebs völlig wertlos war? Oder ist er vielleicht der Held, dem sein Forschungsergebnis abgejagt werden soll und der von den anderen hereingelegt wurde? Die Journalistin Carley DeCarlo soll einen Artikel über Spencer schreiben  und beginnt zu recherchieren. Doch mit dem, was sie entdeckt, bringt sie sich selbst in höchste Lebensgefahr. Der vorliegende Roman ist erneut ein packender Psychothriller, der den Leser zwar miträtseln lässt über das, was geschehen sein könnte. Aber er führt den Leser auch auf so viele verschiedene Fährten und zu Spekulationen, so dass der Leser stets damit rechnen muss, dass es auf der nächsten Seite alles anders kommt. Geschickt arbeitet Mary Higgins Clark mit verschiedenen Perspektiven. Ein Erfolgsrezept, welches diese Autorin in vielen Ihrer Romane eingesetzt und zur Perfektion ausgereizt hat. Das Erleben der Protagonistin DeCarlo erzählt diese selbst aus ihrer Perspektive, hingegen werden alle anderen Situationen, in denen sie nicht selbst agiert, von einem Erzähler in der dritten Person dargestellt.Dadurch fühlt sich der Leser ganz nah bei der Hauptfigur, schaut dieser über die Schulter. Andererseits bekommt er durch den zweiten Erzähler das Gefühl, dass ihm die Strippen nicht aus der Hand gleiten können, denn er erfährt ja auch alles, was sonst noch passiert. Er weiß damit scheinbar mehr als die Journalistin DeCarlo. Spannung um ein korruptes Wirtschaftssystem, welches nicht unbeachtet werden sollte.© Detlef Knut, Düsseldorf 2016

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  • Rezension zu "Und morgen in das kühle Grab" von Mary Higgins Clark

    Und morgen in das kühle Grab

    killerprincess

    23. October 2011 um 17:18

    "Und morgen in das kühle Grab" von Mary Higgins Clark Inhalt Gen-stone ist ein New Yorker Pharmaunternehmen, dass ein Mittel gegen Krebs gefunden hat. Firmenleiter ist der charismatische Nicholas Spencer. Auf dem Weg zu einer Geschäftsreise kommt Nicholas in seinem Privatflugzeug ums Leben. Ein paar Tage später wird aufgedeckt, dass er Millionen unterschlagen hat -und das auf Kosten unschuldiger Menschen, die in das Unternehmen investierten um die Menschheit vom Krebs zu heilen. Doch wieso sollte Spencer Geld unterschlagen haben? Die einzige Möglichkeit wäre, dass er gar nicht gestorben ist. Dafür würde auch das bisherige Fehlen seiner Leiche sprechen.... Meinung Von der Autorin habe ich schon ein paar Bücher gelesen, daher hatte ich Angst, dass ich mal wieder frühzeitig dahinterkomme, wer der Täter ist. In diesem Buch erwartet den Leser allerdings ein etwas anderer Krimi. Mary Higgins Clark nutzt zwei Leitfäden: Der erste ist die Protagonistin Marcia "Carley" deCarlo, die als Reporterin arbeitet und ein Porträt über Spencer schreiben soll. Dabei stößt sie immer wieder auf widersprüchliche Aussagen über Nicholas und sein Unternehmen und macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Zweiter Leitfaden ist Ned, der wie viele andere ebenfalls in Gen-stone investiert hat, jedoch anders als die anderen seine Wut darüber nicht zügeln kann.... Es unterscheidet sich in dem Sinne, dass der Leser weiß, das Ned nichts mit Nicholas Spencers Verschwinden zu tun hat, nur, dass er eine ernste Bedrohung für Carley ist. Überraschenderweise erzeugte dies allerdings nur eine nebensächliche Spannung in mir. Ich war viel mehr in den Recherchen über Spencer gefangen und daran interessiert, wie Carley mithilfe von verschiedenen Leuten der Wahrheit immer ein Stückchen näher kam. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass nicht jeder diese Suche nach der Wahrheit genauso spannend findet, wie ich. Fazit Ein angenehmer Krimi, der durch einen guten, flüssigen Schreibstil und einer symphatischen Protagonistin überzeugt. Die Spannung wird zwar anders aufgebaut als sonst, trotzdem erwartet einem hier nicht etwas Neues, Besonderes. Für alle die es unblutiger mögen sehr zu empfehlen, die Lesestunden sind nicht vergeudet, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen!

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  • Rezension zu "Und morgen in das kühle Grab" von Mary Higgins Clark

    Und morgen in das kühle Grab

    LEXI

    08. May 2011 um 12:16

    Die Geschichte um das mysteriöse Verschwinden des Forschers Nicholas Spencer und die Ermittlungen zu diesem Fall haben mich wider Erwarten ein wenig enttäuscht. Mary Higgins Clark hat schon viel bessere Spannungsromane geliefert als der vorliegende Roman "Und morgen in das kühle Grab". Im Plot gibt es zwar durchaus einige spannende Passagen, zudem aber auch Kapitel, die mich langweilten und mich dazu verführten, das Buch kurzfristig aus der Hand zu legen. Die Autorin konzentriert sich außerdem bei den Figuren für mein Empfinden zu sehr auf die Protagonisten und vernachlässigt dabei Nebenfiguren wie beispielsweise den Sohn des Protagonisten oder einige Angestellte des Forschungslabors, die mich ebenso interessiert hätten. Zusammengefasst würde ich es als leidlich guten Thriller einer Autorin bezeichnen, die es durchaus besser kann. Drei Sterne.

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  • Rezension zu "Und morgen in das kühle Grab" von Mary Higgins Clark

    Und morgen in das kühle Grab

    Lerchie

    17. June 2010 um 16:04

    Nicholas Spencer, der Leiter eines bedeutenden Forschungslabors das nach einem Impfstoff gegen Krebs forscht, soll viele Millionen unterschlagen haben. Er ist mit dem Flugzeug abgestürzt, aber man hat keine Leiche gefunden. Und als sich dann noch herausstellt, dass er, obwohl verheiratet mit Lynn, mit seiner Sekretärin ein Verhältnis gehabt haben soll, verdichtet sich der Verdacht noch mehr. Zuvor wird auch noch seine Frau Lynn verdächtigt darüber Bescheid zu wissen, doch dann wird ihr das Haus über dem Kopf angezündet. Ein Inhaber von Firmenaktien wird verdächtigt, denn er hat durch die Unterschlagung viel Geld verloren. Doch auch noch andere haben Geld in das vielversprechende Unternehmen gesteckt, auch Marcia DeCarlo, genannte Carley, Lynns Stiefschwester. Sie ist Journalistin und soll Lynn helfen, Licht in das Durcheinander zu bringen. Carley ist überzeugt, dass nicht Nicholas Spencer der Übeltäter ist. Was sie nicht weiß ist, dass da noch so ein Psychpath rumläuft, der ebenfalls Aktien von der Firma hatte, dafür sein Häuschen verkauft hatte, und dessen Frau nach einem Streit wegen des Aktienkaufs mit dem Auto tödlich verunglückt ist. Carley ermittelt, denn es wird auch behauptet, dass der Impfstoff, den Nicholas erforscht, nichts taugt. Lebt Nicholas Spencer noch? Angeblich ist er in der Schweiz gesehen worden. Ist er wirklich schuldig? Oder wurde das alles von anderen eingefädelt? Und was ist mit diesem Psychopathen, wird er morden? Wenn ja, wenn wird er ermorden? All dies erfährt der Leser dieses Buches. Mary Higgins Clark hat dieses Buch spannend geschrieben. Es hat mich gefesselt, doch nicht so, dass ich nicht zwischendurch mal aufhören gekonnt hätte, zu lesen. Aber es hat mir gefallen, und ich kann es empfehlen.

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