Mary Higgins Clark Vergiss die Toten nicht

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Inhaltsangabe zu „Vergiss die Toten nicht“ von Mary Higgins Clark

In einem Netz von Lügen Als die Journalistin und angehende Politikerin Nell MacDermott erfährt, dass ihr Mann, ein erfolgreicher Architekt, bei einer Explosion ums Leben kam, glaubt sie nicht an einen Unfall. Sie begibt sich auf eigene Faust auf die Suche nach der Wahrheit. Doch bei ihren Nachforschungen gerät sie schon bald in ein Netz gefährlicher Intrigen …

Wie erwartet gut.

— MissRichardParker

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    Vergiss die Toten nicht

    Armillee

    22. August 2015 um 18:24

    Eine weitere spannende Geschichte dieser Top-Autorin mit Raum für eigene Schlussfolgerungen. Nell McDermott ist sehr symphatisch und ich bin ihr gerne auf dem Weg gefolgt, der Wahrheit auf die Spur zu kommen.
    Dieses Buch kann man alle paar Jahre erneut lesen.

  • Wie erwartet

    Vergiss die Toten nicht

    MissRichardParker

    15. July 2013 um 16:22

    Von Mary Higgins Clark kenne ich nur gute Bücher und auch dieses hat mich nicht entäuscht. Die Story ist gut geschrieben und ausgeschmückt und die Spannung wird aufrecht erhalten.
    Man wird auf falsche Fährten gelockt , doch der Schluss ist etwas vorhersehbar. Nichts desto trotz: Sehr empfehlenswert für Fans von M.H. Clark

  • Rezension zu "Vergiss die Toten nicht" von Mary Higgins Clark

    Vergiss die Toten nicht

    melli.die.zahnfee

    14. April 2012 um 21:36

    Die Kolumnistin Nell McDermott plant eine Karriere in der Politik. Gegen den Willen von Adam, ihrem Mann. Dann kommt Adam auf mysteriöse Art ums Leben. Nell recherchiert. Sie entdeckt eine skandalöse Schmiergeldaffäre in der New Yorker Immobilienbranche - und gerät ins Visier von Adams Killern. Das Buch hat eine angenehme Spannung, man kann beim Lesen rätseln was genau passiert ist Schön finde ich auch, dass die verschiedenen Handlungsstränge am Ende ein Ganzes ergeben. Das Buch ist außerordentlich unterhaltsam, leicht zu lesen und spannend. Die Autorin hat wie gewohnt gut und sorgfältig recherchiert, wobei man dem Schreibstil die Routine anmerkt, was zeitweilig den Handlungsverlauf etwas ins Negative beeinflusst.

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  • Rezension zu "Vergiss die Toten nicht" von Mary Higgins Clark

    Vergiss die Toten nicht

    LEXI

    29. May 2011 um 11:29

    Von diesem angeblich "fesselnden Thriller" von Mary Higgins Clark war ich im Gegensatz zu vielen anderen ihrer Romane enttäuscht. Flache Protagonisten, leidliche Spannung und ein Plot, der im Grunde nur dahin plätschert ... ich hatte mir weitaus mehr erwartet.

  • Rezension zu "Vergiss die Toten nicht" von Mary Higgins Clark

    Vergiss die Toten nicht

    nutellabrot86

    07. January 2011 um 14:52

    Ich bin ein großer Fan der Schriftstellerin Mary Higgings Clark und habe schon sehr viele Bücher von ihr gelesen, von denen mir die meistens sehr gut gefallen haben. Das Buch „Vergiss die Toten nicht“ ist nur jedoch nicht nach meinem Geschmack. Inhalt: Nell MacDermott ist die politisch ehrgeizige Enkelin eines gewieften Politikers im vornehmen Bezirk Manhattans -- und ihr Großvater möchte, dass sie für den Sitz im Kongress kandidiert, den er schon lange innehat. Es gibt aber Gerüchte, dass Adam Cauliff, Nells Ehemann, in einen Immobilien- und Bauskandal verwickelt gewesen sein soll, und bis Nell dieser Sache auf den Grund kommt, bleibt ihre politische Zukunft getrübt. Nachdem Adam zusammen mit seinem Assistenten bei einer Explosion auf seinem Boot getötet wird, ist Nell entschlossen, seinen Namen rein zu waschen. Durch ihre im Entstehen begriffenen psychischen Kräfte und mit einem Medium, das möglicherweise ihre einzige Verbindung zu Adam darstellt, erfährt Nell mehr über die geheimnisvolle Vergangenheit ihres Mannes, als sie gerechnet hatte, und stößt -- natürlich -- auf eine Verschwörung, die nun ihr eigenes Leben bedroht. Meine Meinung: Die Geschichte baut ziemlich schnell auf. In jedem Kapitel kommen neue Personen hinzu, die alle ihre eigene Geschichte besitzen. Sie werden kurz dargestellt und fädeln sich nach und nach in die Hauptgeschichte ein. Am Anfang, die ersten 100 Seiten, sind noch sehr spannend, nachdem es jedoch zur Explosion gekommen ist, nimmt die Geschichte an Spannung ab. Es plätschert alles nur noch vor sich hin und zieht sich wie Gummi. Ich habe das Buch nach ca. 250 Seiten abgebrochen. Schade! Aber ich werde noch weiterhin gerne Bücher von Mary Higgings Clark lesen.

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  • Rezension zu "Vergiss die Toten nicht" von Mary Higgins Clark

    Vergiss die Toten nicht

    Cherrygirl_Tina

    21. July 2010 um 13:34

    Kennen wir die Menschen die wir lieben eigentlich wirklich? Können wir für alle unsere Hand ins Feuer legen, dass sie eine blütenweiße Weste haben? Diese Frage muss sich Nell McDermott plötzlich stellen. Sie war mit Adam Cauliff, einem selbstständiger Architekten seit 3 Jahren mehr oder weniger glücklich verheiratet. Doch eines Tages geraten die beiden in Streit, weil Nell in die Fußstapfen ihres Großvaters treten will. Er war bis vor kurzem Kongressabgeordneter eines Bezirkes in New York und das 50 Jahre lang. Nun will er sich zur Ruhe setzen und will, dass Nell seine Nachfolgerin wird. Sie hatte schon immer den Reiz, ihre Kolumnen an den Nagel zu hängen und in die Politik zu gehen, hatte diesen Plan jedoch Adam zuliebe bisher immer wieder fallen gelassen, denn dies führte regelmäßig zu Streit mit Adam, der glaubte, dass Nell dann noch mehr von ihrem Großvater beeinflusst werden würde und weniger Zeit für ihn hätte. Nell hatte sich eigentlich schon entschieden, zu kandidieren. Als sie Adam davon erzählt, geraten die beiden in einen heftigen Streit, der damit endet, dass Nell ihm an den Kopf wirft, dass er bloß nicht mehr nach Hause kommen soll. Es waren ihre letzten Worte an ihn, denn ein paar Stunden später stehen zwei Detectives vor ihrer Tür: Die Jacht von Adam, auf der 4 Personen eine Versammlung über bevorstehende Bauobjekte abgehalten hatten, ist im Hafen vor vielen Augenzeugen einfach in die Luft geflogen. Es gibt scheinbar keine Überlebende, obwohl man eindeutig nur die Leichenteile von zwei Personen findet. Es hält sich hartknäckig das Gerücht, dass Adam in eine Schmiergeld-Affäre verwickelt ist. Bei seinem vorherigen Arbeitgeber, für den er immerhin 2 Jahre gearbeitet hatte, war es scheinbar üblich, das ein oder andere zu vertuschen und hier und da mal billigeres Material zu verwenden. Dies war der Grund, weshalb Jimmy Ryan gekündigt wurde. Er war zu ehrlich für diesen Job. Nach fast 2 Jahren Arbeitslosigkeit, verhalf Adam ihm zu einem neuen Job. Auch dort war er scheinbar nicht glücklich. Nach seinem Tod entdeckt seine Frau Lisa im Keller 50.000 $ und schon stellt sich ihr die Frage, woher hat Jimmy das Geld und die zweite wichtige, wofür hat er es bekommen? Der Verdacht, dass Adam Jimmy für sein Schweigen hoch bezahlt hat, verdichtet sich. Aber welche Rolle spielt die langjährige Sekretärin Winifred Johnson, die ebenfalls an Board der Jacht gewesen ist? Ihre Mutter ist in einem teuren Altersheim untergebracht und dieses will schließlich bezahlt werden. Doch Winifred bekommt nicht übermäßig viel Geld gezahlt, woher kann sie es sich also leisten, ihre Mutter dort unterzubringen? Und schon bald sehen sich Nell und Lisa vielen Fragen gegenüber gestellt, deren Antwort sie vermutlich nie erfahren werden. Wer waren ihre Männer wirklich? Waren es wirklich die lieben Menschen, von denen man glaubt, sie könnten niemanden etwas antun? Die beiden wollen zumindest versuchen, Antworten auf ihre Fragen zu bekommen und geraten dabei fast selbst in Lebensgefahr. Ein spannender Fall und mittlerweile das 15te Buch von Mary Higgins Clark, das ich gelesen habe. Die Hauptcharakterin Nell wird schnell zur Witwe gemacht, denn ihr Mann stirbt bei der Explosion seiner Jacht. Es ist für jeden nachvollziehbar, welche Fragen sie sich natürlich stellt und welche Vorwürfe sie sich macht. Sich zuvor mit einem Menschen zu streiten, der kurz darauf stirbt und man realisiert, dass man nie die Chance haben wird, sich bei dieser Person zu entschuldigen oder immer nur den Streit als letztes Zusammensein in Erinnerung zu haben. Und die ewige Frage, hätten wir uns nicht gestritten, wäre er dann noch am Leben und hätte er anders gehandelt? Diese und viele andere Fragen stellt sich Nell und es ist grausam, einen geliebten Menschen auf diese Weise zu verlieren. Hier wird die Hauptcharakterin sehr gut in ihren Gefühlen und ihrem Handeln beschrieben. Aber auch Lisa, die ihren Mann ebenfalls bei der Explosion verloren hat, die nun alleinerziehende Mutter von 3 kleinen Kindern ist, wird sehr gut beschrieben. Auch sie stellt sich fast die gleichen Fragen wie Nell. Jimmy ist wegen der langen Arbeitlosigkeit in Depressionen verfallen und das letzte, das er zu seiner Frau sagte "Es tut mir Leid". Die brennende Frage die sich Lisa (und auch der Leser stellt), was tut ihm Leid? Auch in diesem Roman laufen mehrere kleine Handlungsstränge parallell, die nachher wieder zu einem gesamten werden. Kurz vor Ende wird es dann nochmal dramatisch und nach der Auflösung wird wieder ganz kurz beschrieben, wie es mit den Überlebenden bzw. den Hauptcharaktern Monate später weitergegangen ist. Hier hätte ich mir am Schluss aber ein bißchen mehr Verzweiflung von Nell oder zumindest irgendeine Reaktion auf das Geschehene gewünscht. Trotzdem, ein sehr packender Roman, den ich wieder sehr schnell ausgelesen hatte.

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  • Rezension zu "Vergiss die Toten nicht" von Mary Higgins Clark

    Vergiss die Toten nicht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. May 2009 um 18:39

    Das Buch war für zwischendurch ein kleiner Leckerbissen. Auch wenn es sich flüssig lesen ließ und nicht langatmig wurde, hatte es mich aber nicht wirklich gefesselt. Zum Zwischendurch-Lesen und ohne gefordert zu werden war es aber zu dem Zeitpunkt, zu dem ich es gelesen habe, genau das Richtige für mich.

  • Rezension zu "Vergiss die Toten nicht" von Mary Higgins Clark

    Vergiss die Toten nicht

    Jethro76

    06. November 2008 um 20:16

    Ich fand es doch sehr spannend, allerdings ist es nichts besonders überragendes. Ganz nettes Buch für zwischendurch.

  • Rezension zu "Vergiss die Toten nicht" von Mary Higgins Clark

    Vergiss die Toten nicht

    Zoe

    10. September 2008 um 13:02

    Spannend bis zum Schluss, wie nahezu jedes Buch von Mary Higgins Clark. Man muss einfach immer weiterlesen. Ich bin ein Fan dieser Schriftstellerin.

  • Rezension zu "Vergiss die Toten nicht" von Mary Higgins Clark

    Vergiss die Toten nicht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. December 2007 um 15:17

    Naja war jetzt nicht so prickelnd!

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