Mary Hooper Velvet

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Inhaltsangabe zu „Velvet“ von Mary Hooper

London, 1901. Nach dem Tod ihres Vaters ist die junge Velvet ganz auf sich gestellt. Eine Stelle als Wäscherin bewahrt sie zwar vor dem Schlimmsten, doch erst als Madame Savoya, ein stadtbekanntes Medium, die Waise unter ihre Fittiche nimmt, scheint die große Chance des Mädchens gekommen.

Eine nette Geschichte für nebenbei, aber leider sehr simpel gehalten und nicht besonders tiefgehend.

— Annabel

Ich liebe es wie Mary Hooper schreibt. Einfach spannend :)

— Avency12

Düster und spannend- Typisch Mary Hooper!

— PrinzessinAurora

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  • Rezension zu "Velvet" von Mary Hooper

    Velvet

    Twilight1996

    03. September 2012 um 17:00

    „Mary Hooper ist eine glänzende Erzählerin, die ihrer Geschichte mit vielen historischen Details bereichert“ (Brigitte) Inhalt: Wir schreiben das Jahr 1901, London: Nach dem Tod ihres Vaters ist die junge Velvet ganz auf sich allein gestellt. Um ein wenig Geld zu verdienen, versucht sie sich als Wäscherin durchzuschlagen, bis ihr eines Tages von der wohlhabenden und angesehenen Madame Savoya eine Arbeitsstelle als deren persönliche Assistentin angeboten wird. Madame Savoya ist ein berühmtes Medium, dass für die wohlhabenden Bürger Englands Geister heraufbeschwört. Doch schon bald stellt Velvet fest, dass das Geschäft mit den Toten auch seine Schattenseiten hat… Autorin: Mary Hooper wurde 1948 in Barnes/England geboren. Ab 1990 studierte sie Englisch an der Reading University. Bis heute hat sie schon über 70 Bücher im Kinder - & Jugendbuchbereich veröffentlicht. Zurzeit lebt sie mit ihrem Mann in Oxfordshire/England. Meine Meinung: Obwohl Mary Hooper schon über 70 Bücher geschrieben und veröffentlicht hat, ist „Velvet“ das Erste, dass ich von ihr gelesen habe – und sicherlich auch nicht das Letzte. Das Cover des Jugendbuches zeigt ein Mädchen – vermutlich Velvet – das eine Kerze in der Hand hält. Auffällig am Buchcover ist der rote Schriftzug, der heraussticht und die Lektüre zum Blickfang macht. Die Geschichte des Romans spielt im Jahr 1901, also vor etwa 100 Jahren. Diese Zeit finde ich sehr spannend und interessant und durch „Velvet“ könnte ich viel Neues über das Leben zu dieser Epoche erfahren. Erzählt wird der Roman zu großen Teilen aus der Sicht der Hauptprotagonistin Velvet. Ab und zu gibt es aber auch einen Erzählperspektivenwechsel. Einige Passagen des Buches werden aus der Sicht eines Beobachters geschildert und der Leser kann dadurch an den privaten Seancen (=Kontaktaufnahme mit Verstorbenen und Übernatürlichem) von Velvets Arbeitgeberin Madame Savoya teilnehmen. Jetzt einiges zur Hauptperson Velvet: Meist fand ich sie sehr sympathisch, doch in manchen Situationen handelte sie sehr naiv und wirkte dadurch sehr kindlich. Velvet wird detailliert und facettenreich von Mary Hooper beschrieben und man kann sie dich dadurch bildlich vorstellen. Was mir nicht so gut an diesem Roman gefallen hat: Im Klappentext des Buches wird schon viel über die Handlung verraten und man weiß dadurch schon sehr viel über die Lektüre, obwohl man sie noch gar nicht gelesen hat. Außerdem fand ich auch das Ende nicht wirklich gelungen und zu kurz. Der Schreibstil von „Velvet“ ist flüssig und jugendgerecht. Man merkt an ihm, dass die Autorin schon einiges an Schreiberfahrung hat. Empfehlen würde ich das Buch Mädchen ab 12 Jahren. Insgesamt fand ich „Velvet“ von Mary Hooper gut. Doch es gibt auch einige Dinge, die ich zu beanstanden habe, z.B. dass im Klappentext des Buches schon sehr viel verraten wird und die Naivität der Hauptperson Velvet. Aus diesem Grund vergebe ich an den Roman „Velvet“ 4 von 5 Monden.

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  • Rezension zu "Velvet" von Mary Hooper

    Velvet

    buchprinzessin

    13. May 2012 um 10:17

    Gebundene Ausgabe: 400 Seiten Verlag: Bloomsbury Kinderbücher & Jugendbücher (10. September 2011) Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre _Der neue historische Roman von Bestsellerautorin Mary Hooper über Liebe, Betrug und dramatische Verwicklungen:_ _Die junge Velvet hatte es bisher nie leicht in ihrem Leben. Harte Schicksalsschläge haben aus ihr eine gezeichnete Waise gemacht, die nun als Wäscherin versucht, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Und selbst diese Arbeit ist in Gefahr, denn Velvets geschwächter Körper kann die Last nicht länger tragen. Durch eine glückliche Fügung soll sich nun alles ändern: Das angesehene Medium Madame Savoya wird auf Velvet aufmerksam und möchte sie als Assistentin anstellen. Velvet kann ihr Glück kaum fassen: Sie, ein armes und mittellosen Mädchen, soll im Hause eines berühmten Mediums arbeiten, das für die reichsten Bürger Englands die Geister aus dem Jenseits heraufbeschwört? Völlig fasziniert vom Übernatürlichen - und von Madame Savoyas Gehilfen George - nimmt Velvet die Stelle an. Doch das Geschäft mit den Geistern hat auch seine Schattenseiten... Hier ist nichts so, wie es scheint!_ _"Mary Hooper ist eine glänzende Erzählerin, die ihre Geschichte mit vielen historischen Details bereichert." (Brigitte)_ „Velvet“ von der Bestsellerautorin Mary Hooper ist ein großartiger, authentischer und sehr gut recherchierter historischer Roman. Von Anfang an hat mich die Handlung in ihren Bann gezogen, der Schreibstil ist flüssig und bildgewaltig. Ich bin von diesem tollen Jugendroman fasziniert, ich habe mit der durchaus sympathischen Protagonistin mitgefiebert, habe Vermutungen angestellt und war letztendlich von dem unvorhersehbaren Ende doch überrascht. Die Romantik kommt neben der Spannung nicht zu kurz, schließlich bahnt sich nicht nur eine Liebesgeschichte an… Doch wer ist der Richtige? Was hat es mit dem Medium Madame Savoya auf sich? Und wie weit soll man aus Liebe gehen? Ich vergebe *5 Sterne* und habe ein neues Lieblingsbuch!

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  • Rezension zu "Velvet" von Mary Hooper

    Velvet

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. February 2012 um 17:48

    London 1901 Nach dem Tod ihres Vaters arbeitet "Velvet" in einer Londoner Wäscherei. Durch ein Missgeschick landet sie im Hause der Spiritistin Madame Savoya, bei der die feine Gesellschaft Londons aus und ein geht. "Velvet" gefällt das Leben dort und auch der smarte, Gehilfe des Mediums George. Allerdings ahnt sie nichts von dem teuflischen Spiel, das die beiden, die sie so vergöttert, betreiben. Lest lieber zuerst andere Bücher von Mary Hooper!!!!

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  • Rezension zu "Velvet" von Mary Hooper

    Velvet

    Angii

    17. January 2012 um 17:55

    Velvet ist vom Unglück verfolgt bis sie sie Kleidungsschatel von Madam Savoy bekommt und diese sie als Dienstmädchen nimmt alles könnte soooo schön sein. Georgie ist da .... und das ist gut denkt sie aber es gibt auch schlechtes bei Madam Savoya ... Cover Ich finde das es einfach wundervoll und es passt perfekt zu der Geschichte ! Man sieht auf dem Cover Velvet (Kitty) die mit einer Kerze wahrscheinlich durch Madam Savoyas Haus geht. Wie es auch in der Geschichte vorkommt Geschichte Die Geschichte spielt im Jahre 1901 zu dem Jahr weiß ich gerade was womit ich "klugscheißern" kann in dem Jahr entdeckte ein Österreichischer Artzt das es 4 Blutgruppen gibt. Okey wieder zu der Geschichte ich LIEBE sie sie ist einfach Hammer aber leider sagt der Klappentext ein wenig zu viel aus, der Klappentext geht Circa bis zur Seite 300 und das sind ja schon 3/4 des Gesamten Buches ... Charaktere Ich mag Velvet! Sie ist so Naiv aber sie weiß auch wie sie sich benehmen muss Anfangs war sie sehr schüchtern doch mit der Zeit sah/las man richtig wie sie selbstbewusster wurde und sich auch zur wehr setzen konnte! Schreibstil Die Geschichte und der Schreibstil harmonieren richtig einem kommt es richtig vor als ob man gerade im Jahre 1900 sitze und mit Madam Savoya spricht es ist einfach super toll geschrieben! Auswahlgrund Mich hat der Spruch oben auf dem Buch sehr gefallen und der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht! Ich liebe Bücher die in der Vergangenheit spielen!!! Und man kann immer was lernen :) Pro Das Gesamte Buch ist PERFEKT! Mann könnte nichts mehr besser machen man ist nämlich sofort in der Geschichte und erlebt gleich mit wie die Arme Velvet ihre "Brötchen" verdient. Contra Absolut nichts einfach nur ein super Buch... Fazit Wenn man Geschichten die in der Vergangenheit spielen mag ist das ein muss!!! Gut finde ich nebenbei noch das das Taschenbuch und Hardcover zur gleichen Zeit erschienen sind!

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  • Frage zu "Blutrote Lilien" von Kathleen Weise

    Blutrote Lilien

    Anne24

    Kann mir jemand gute historische Bücher für Jugendliche ab 14 Jahren empfehlen? So etwas in der Art wie "Blutrote Lilien" zum Beispiel... Danke euch schonmal!

    • 7
  • Rezension zu "Velvet" von Mary Hooper

    Velvet

    leselurch

    10. November 2011 um 17:31

    Worum geht's? Die junge Velvet hatte es bisher nie leicht in ihrem Leben. Harte Schicksalsschläge haben aus ihr eine gezeichnete Waise gemacht, die nun als Wäscherin versucht, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Und selbst diese Arbeit ist in Gefahr, denn Velvets geschwächter Körper kann die Last nicht länger tragen. Durch eine glückliche Fügung soll sich nun alles ändern: Die angesehene Madame Savoya wird auf Velvet aufmerksam und möchte sie als Assistentin anstellen. Velvet kann ihr Glück kaum fassen: Sie, ein armes und mittellosen Mädchen, soll im Hause eines berühmten Mediums arbeiten, das für die reichsten Bürger Englands die Geister heraufbeschwört? Völlig fasziniert vom Übernatürlichen - und von Madame Savoyas Gehilfen George - nimmt Velvet die Stelle an. Doch das Geschäft mit den Geistern hat auch seine Schattenseiten... . Kaufgrund: Ich liebe Mary Hooper! Bisher habe ich jedes ihrer Bücher verschlungen und war stets begeistert. Auf "Velvet", eine weitere Geschichte aus dem viktorianischen Zeitalter, habe ich schon lange sehnsüchtig gewartet. Würde mich Hooper auch dieses Mal überzeugen können? . Meine Meinung: "Velvet", Mary Hoopers neuester Roman, spielt zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als Königin Viktoria über das vereinigte Königreich herrschte. Hooper nimmt sich erst einmal reichlich Zeit, um ihren Lesern ihre neue Protagonistin Velvet vorzustellen. Man erfährt viel über die junge Frau, ihre Vergangenheit, ihre Eigenschaften und ihre Gefühle, ehe die eigentliche Handlung im Hause Madame Savoyas losgeht. Obwohl die Autorin sich in ihrer Geschichte für jedes mysteriöse Ereignisse viel Zeit und Seiten nimmt, wirkt sie niemals überladen oder langatmig. Jedes beschriebene Detail hat seinen Sinn und macht diesen Roman derart realitätsnah, dass man tatsächlich davon ausgehen könnte, Velvet habe all diese Dinge im Jahre 1900 erlebt. Diese "echte" Atmosphäre ist es, die den Leser an das Buch fesselt, ihn packt und seine Neugierde weckt. Ein wahrer Leseschmaus! Leider hat es Mary Hooper nicht geschafft, mit dieser Art bis zum Ende durchzuhalten. Der Abschluss der Geschichte ist viel zu kurz geraten und hinterlässt beinahe den Eindruck, als hätte die Autorin ihn schnell hinter sich bringen wollen. Dabei bleiben so viele offene Fragen zurück, die es verdient hätten, beantwortet zu werden! . Der primäre Handlungsstrang wird aus Velvets Sicht erzählt. Durch sie erhalten wir die Möglichkeit, uns einen realistischen Eindruck über das England der damaligen Zeit zu bilden. Welche Themen haben England bewegt? Wie haben die Menschen gelebt? Woran haben sie geglaubt? Velvet, ein einfaches Mädchen aus dem Volk, repräsentiert mit ihren Gedanken über die Geschehnisse die Sichtweise fast aller Bürger Englands. . In einigen Kapiteln wechselt die Erzählperspektive. Man erlebt die Geschichte nicht mehr aus Velvets Sicht, sondern nimmt als außenstehender Beobachter an einer von Madame Savoyas privaten Seancen teil. Ihre Kunden tragen dabei Decknamen, um nicht erkannt zu werden. Durch diese aufschlussreichen Einschübe erhält man einen ganz anderen Eindruck von den mysteriösen und geheimnisvollen Kräften des Mediums. Aber auch die Informationen, die Madame Savoya in ihren Sitzungen von ihren Kunden erhält, sind für den weiteren Handlungsverlauf nicht unwichtig - einige Geheimnisse warten noch darauf, entdeckt zu werden! . Die Protagonistin Velvet hat mich einige Nerven gekostet und mich in einem Zwiespalt zurückgelassen. Anfangs war ich völlig hingerissen von dieser sympathischen und starken jungen Frau! Obwohl sie es bisher nie leicht in ihrem Leben hatte, lässt sie sich nicht unterkriegen und kämpft für eine emanzipierte Zukunft. Velvets größter Traum ist ein eigenständiges Leben und keine Hochzeit, wie es für Mädchen in ihrem Alter üblich ist. Im Laufe der Geschichte geht ihr starker Charakter jedoch verloren. Er wird durch eine kindliche Naivität ersetzt, die zu Beginn noch nachvollziehbar und amüsant ist, mit den Seiten aber immer anstrengender wird. In meinen Augen hat Hooper an dieser Stelle einen falschen Fokus gesetzt und somit einige interessante Ecken Velvets unbeachtet gelassen. Allen Kritikpunkten zum Trotz ist sie dennoch eine originelle und liebenswerte Hauptfigur, die man schnell ins Herz schließt! . Im Vergleich zu Velvet haben mir die Nebencharaktere des Romans erheblich besser gefallen. Sie sind nicht so wankelmütig wie die junge Protagonistin, sondern reifer und in ihren Charakterzügen gefestigter. Dies macht sie zu insgesamt ausdrucksstärkeren Figuren, soll aber nicht bedeuten, dass man bei ihnen genau weiß, woran man ist! Viele von ihnen besitzen erstaunliche Facetten, die sich erst im Laufe der Geschichte zeigen. Bei einigen mag das mulmige Gefühl zutreffen, das man als Leser bei manchen Personen verspürt... . Auf den letzten Seiten sind einige Anmerkungen zum geschichtlichen Hintergrund zu finden, die die Autorin selbst verfasst hat. Diese kleinen Erläuterungen sind nicht nur informativ, sie beweisen zudem, wie sehr sich Mary Hooper mit der Geschichte Englands zur Zeit Viktorias auseinandergesetzt hat. Hut ab vor so ausführlicher Recherchearbeit! . Cover: Wunderschön, mysteriös, unheimlich. Kurzum: hervorragend! Hier wurde das englische Originalcover beibehalten und ich bin mehr als dankbar dafür, denn dieses Cover passt perfekt zu "Velvet". Der verschwommene Bildeffekt hat seinen ganz besonderen Reiz; auch Velvet bekommt es zu spüren, was es bedeutet, wenn die Grenze zwischen der Realität und dem Übernatürlichen verschwimmt... . Fazit: Mary Hooper ist und bleibt meine Lieblingsautorin, was historische Jugendromane angeht. Wieder einmal ist ihr eine faszinierende und packende Geschichte gelungen, die vor allem mit Authentizität und Realitätsnähe überzeugen kann. Bloß das viel zu knappe Ende und Velvets Naivität halten mich von einer vollen Punktzahl ab. Insgesamt vergebe ich 4 Sterne.

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