Mary Janice Davidson Man stirbt nur zweimal

(202)

Lovelybooks Bewertung

  • 224 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 4 Leser
  • 21 Rezensionen
(58)
(68)
(59)
(13)
(4)

Inhaltsangabe zu „Man stirbt nur zweimal“ von Mary Janice Davidson

Betsy Taylor hat Probleme, wie sie nur eine Vampirkönigin haben kann. Nachdem ihre Freundin, die Werwölfin Antonia, für sie ihr Leben gegeben hat, will sie ihre Leiche nach Cape Cod bringen. Doch sie weiß nicht, ob die Wyndhamer Werwölfe sie mit offenen Armen empfangen werden. In der Zwischenzeit fällt Betsys Halbschwester durch ihr merkwürdiges Benehmen auf, das immer absurder und irrwitziger wird. Hat sie es als Tochter des Teufels womöglich darauf abgesehen, Betsy das Leben zur Hölle zu machen?

Flacher Humor, nervtötende Charaktere und eine lückenhafte Story haben mir den Lesespaß gründlich verdorben.

— Sunya
Sunya

Stöbern in Fantasy

Love & Revenge 1: Zirkel der Verbannung

Tolle Geschichte über zwei junge Menschen, aus verfeindeten Lagern, die die Anziehung zwischen sich entdecken und erkunden! Toll! <3

Annabo

Götterlicht

Eine tolle Story mit einem wahnsinns Cover!

Cat_Crawfield

Vier Farben der Magie

Für mich ein absolut toller Fantasyauftakt mit einer nicht vorhandenen Liebesgeschichte (Endlich mal!) und viel Action. Ich mochte es total!

Miia

Wédora – Staub und Blut

Gelungene, spannede Geschichte in einer genialen Wüstenstadt.

Nenatie

Grünes Gold

Bildgewaltig! Berauschend! Das fulminante Finale der atemberaubenden Schwertfeuer-Saga

ZappelndeMuecke

Black Dagger - Ewig geliebt

Ich habe das Buch nur so verschlungen. Ein auf und ab der Gefühle beim lesen. Ich liebe diese Buchreihe

Vampir-Fan

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • In meinen Augen ein einziges Desaster

    Man stirbt nur zweimal
    Sunya

    Sunya

    09. August 2016 um 11:23

    Vampirkönigin Betsy reist nach Cape Cod, um einen drohenden Konflikt mit den Werwölfen zu verhindern. Doch natürlich läuft alles aus dem Ruder.Ihr Mitbewohner Marc muss sich währenddessen mit ihrer Schwester Laura, der Tochter des Teufels, herumschlagen, die sich nicht gerade zum positiven entwickelt.Vor einigen Jahren hatte ich den ersten Band der Reihe um die Vampirkönigin Betsy als Hörbuch gehört und war davon auch recht angetan. Daher habe ich mich auf dieses Buch wirklich gefreut.Gut fand ich, dass vor dem Beginn der Geschichte noch einmal die Handlung der vorigen Bände zusammengefasst wird. So kommt man direkt rein, auch wenn man vielleicht eine längere Lesepause eingelegt hat oder - wie ich - einige Bände ausgelassen hat.Auch das Vorwort von Mary Janice Davidson hat mir gut gefallen und mich gut auf die Story eingestimmt.Anschließend ging es aber rasant bergab.Die Hauptfigur Betsy hat auf mich genauso egozentrisch gewirkt wie sie in Jessicas Memo am Anfang beschrieben wird. Vielleicht ist das gewollt, ich wurde so aber nicht mit ihr warm. Sie ging mir nach den ersten 4, 5 Kapiteln einfach nur noch auf den Keks und ich hatte wenig Interesse daran, ihre Geschichte weiterzuverfolgen.Besser gefiel mir da schon das Tagebuch ihres Mitbewohners Marc, obwohl mich hier die Ausschweifungen störten, die ich in dem ohnehin schon kurzen Buch mehr als unnötig fand, weil sie zur Geschichte nichts beitragen.De Story selbst konnte mich ebenso wenig überzeugen. Am Anfang ist eigentlich alles da: Der Konflikt zwischen den Vampiren und Werwölfen, Marc, der sich plötzlich mit den Satanisten herumschlagen muss und Betsy nicht erreichen kann ...Die Umsetzung ist meiner Meinung nach aber mangelhaft, da vieles - insbesondere auf den Handlungsstrang rund um Marc und Laura - einfach keinerlei Sinn ergibt, auf die ich kurz eingehen möchte.Vorsicht SPOILER:- Laura lässt die Satanisten die Handyverträge abmelden, sehr wahrscheinlich, damit Marc Betsy und Sinclair nicht alamieren kann. Unabhängig davon, dass Handyverträge meist nicht so einfach gekündigt werden können (das schiebe ich darauf, dass eben jener Satanist bei der Telefongesellschaft arbeitet und es irgendwie möglich machen konnte oder dass Marc einen besonders pfiffigen Vertrag mit Schnellkündigungsmöglichkeit abgeschlossen hat), vergessen Laura und die Satanisten einfach mal das Internet abzuschalten, wodurch Marc Betsy Mails ohne Ende schreiben kann.- Marc wird auf Schritt und Tritt von den Satanisten überwacht, weswegen er keine Hilfe von außen holen kann. Er darf aber im Krankenhaus arbeiten gehen, wo die Satanisten sicher nicht überall Zutritt haben. Weshalb also leiht er sich nicht das Handy eines kollegen und ruft Betsy an? Oder nutzt das Telefon des Empfangs? Wie sollten ihn die Satanisten daran hindern, wenn sich ringsherum das restliche Klinikpersonal (Sicherheitskräfte?) befindet?- Marc schreibt Betsy grundsätzlich Mails mit Akronymen. Okay. Vielleicht ist es lustig, dass der gut ausgebildete Arzt Zeichensetzung, Groß- und Kleinschreibung und das Ausschreiben von Wörtern verlernt, sobald er eine Mail tippt. Vielleicht ist auch noch lustig, dass Betsy, die früher Sekretärin war, ihre Mails perfekt formuliert haben möchte. Aber: Weshalb verzichtet Marc nicht einmal dann auf seine heiß geliebten Abkürzungen, wenn Laura anfängt die Vampire zu töten? Schließlich hat Betsy ihm ein oder zwei Tage vorher geschrieben, was sie davon hält. Wenn er die Zeit hat, sich Sorgen um Laura und Betsy zu machen, sollte eine vernünftige Mail nicht zu viel verlangt sein. Und dazu kommt: Wieso versteht Betsy gar nichts, auch wenn ein Teil der Mails nicht abgekürzt ist und lediglich Zeichensetzung und die richtige Groß-/Kleinschreibung vermissen lässt?- Warum töten Lauras Satanisten alle Vampire außer Tina, die doch die größte Gefahr darstellt? Schließlich lebt sie mit Betsy und Sinclair im selben Haus. Aber nein, Tina wird lediglich in Lauras Wohnung eingesperrt. Dass die Satanisten nicht in der Lage gewesen wären, sie zu töten, bezweifle ich stark, wenn man bedenkt, dass sie sie überhaupt dorthin bekommen haben und dass Tina als einfacher Vampir anders auf Dinge wie Weihwasser und Kreuze reagiert als Betsy. Hier vermute ich einfach mal, dass Tina noch für weitere Bände gebraucht wird oder es für eine Komödie doch zu ernst gewesen wäre, eine der vertrauteren Figuren zu töten./SPOILER EndeFazit:Die Ausgangsbasis der Story ist interessant und hat viel Potential. Leider ist sie in meinen Augen schlecht gelöst, da vieles einfach hinten und vorne keinen Sinn ergibt. Zusammen mit Figuren, für die ich einfach keinerlei Sympathie entwickeln konnte und einem Humor, der zumindest mir nicht lagt, kann ich das Buch einfach nicht weiterempfehlen.Dass das ohnehin schon dünne Buch durch eine Kurzgeschichte mit einigen Kapiteln noch "abgerundet" wird und die Hauptstory damit keine 220 Seiten ausmacht, setzt dem Ganzen in meinen Augen noch die Krone auf. Fans der Autorin sehen das aber vielleicht anders.

    Mehr
  • Rezension von " Man stirbt nur zweimal" von Mary Janice Davidson

    Man stirbt nur zweimal
    Roxy Malon

    Roxy Malon

    02. January 2014 um 12:58

    Betsy Taylor ,Königin der Vampire,steht unter unter Schock: Ihre Werwolffreundin Antonia ist gestorben, indem sie Betsy das Leben rettete als Jessicas Ex-Freund, der Polizeichef, versuchte sie zu erschießen. Nun will sie Antonias Leiche zu ihrer Familie, dem Wyndhamer Werwölfen übergeben. Doch weiß sie nicht, wie diese auf die Situation reagieren werden. Trotzdem fliegt sie mit mit Sinclair, Jessica und Baby Jon nach Cape Cod, wo dann auch so einige Rätsel und Probleme auf sie warten. Doch zuhause in St. Paul bleibt es für den daheimgebliebenen Marc nicht langweilig, denn Betsys Schwester Laura, des Teufels Tochter, versammelt Teufelsanbeter um sich. Diese neue Macht über die Menschen scheint sie zu verändern. Auch dieser Band um Betsy Taylor lässt sich gut und schnell durchlesen. Doch fehlt diesem, genau wie den Bänden davor, der Witz, der für mich die ersten Bände ausgemacht hat. Auch, das dieser Band noch zusätzlich aus Marcs Sicht geschrieben wurde, lockert das Ganze nur wenig auf. Gleichzeitig macht es das Buch wieder interessanter. Doch ich finde, diesen Band um Längen schlechter als die ersten beiden. Die Probleme werden immer mehr und größer und  dann sind sie auf einmal einfach aus der Welt. Dazu kommt noch das auch in diesem Band wieder eine Person, die vorher ganz normal schien, übernatürliche Kräfte zu bekommen. Ich finde, das etwas übertrieben und mich nervt es langsam. Im Großen und Ganzen ist das ein Buch, das man lesen kann, wenn man gerade etwas locker leichtes für zwischendurch braucht.

    Mehr
  • Man stirbt nur zweimal von Mary J. Davidson

    Man stirbt nur zweimal
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. May 2013 um 02:18

    Inhalt: [Klappentext] Betsy Taylor hat Probleme, wie sie nur eine Vampirkönigin haben kann. Wie um Himmels willen soll sie einen Konflikt mit den Wyndhamer Werwölfen verhindern, wenn sie mit einer Leiche im Handgepäck bei ihnen auftaucht? Und zwar der Leiche eines Rudelmitglieds? Und als wäre das noch nicht genug, macht Betsys Halbschwester ihr einen Riesenärger. Die Tochter des Teufels scheint es auf Betsys untotes Leben abgesehen zu haben… Meine Meinung: Der achte Band der Betsy Taylor Reihe hat einen sehr ernsten Ton. Natürlich gibt es den ein oder anderen Schmunzler oder Lacher, aber doch eher selten. Betsy muss lernen eine Anführerin zu sein, um sich gegen die Werwölfe zu behaupten. Diesmal wird nicht nur aus Betsys Sicht erzählt, sondern auch aus Marcs und zwar in Form von Tagebucheinträgen. So kann der Leser dem Geschehen in St. Paul einigermaßen folgen, wo sich eine Katastrophe anzubahnen scheint. Doch auch diesmal kann mich die Reihe überzeugen und unterhalten. Doch man sieht, dass die Geschichte um Betsy immer ernster wird. Auch dieser Band hatte wieder eine Bonus-Story. Diesmal tauchen wir ab, in die Welt der Meerjungfrauen. Die Geschichte spielt nach „Mehr Mann fürs Herz“, dem zweiten Buch mit Fred, der Meerjungfrau. Ich fand die Story unpassend, da es rein gar nichts mit der Geschichte um Betsy zu tun hat und besser am Ende des zweiten Bandes der Meerjungfrau-Romane veröffentlicht werden sollte. Diese Geschichte wurde nur als Seitenfüller genutzt. Abgesehen von der Bonus-Story fand ich die Handlung um Betsy und ihre Freunde wie immer sehr unterhaltsam und auch die Idee mit Marcs Tagebuch fand ich sehr gelungen. Ein schönes Buch für zwischendurch. 

    Mehr
  • Rezension zu "Man stirbt nur zweimal" von MaryJanice Davidson

    Man stirbt nur zweimal
    Dubhe

    Dubhe

    26. May 2012 um 19:50

    Schon zuvor hatte Betsy einige Probleme mit den Werwölfen von Wyndhamer, da jemand aus deren Rudel sich von ihnen losgesagt hat und bei Betsy eingezogen ist. Und nun ist Antonia, diese Werwölfin, tot, weil sie sich vor Betsy geworfen hat, als der hiesige Polizeichef auf sie geschossen hat wegen einem Missverständnis. Und nun muss Betsy zum Rudel reisen, mit einer Leiche im Koffer und ihnen erklären, was passiert ist. Als Betsy früher auf diese Werwölfe gestoßen ist, gab es auch schon damals ein paar Komplikationen und nun stellt sich die Frage, wie das Rudel nun reagieren wird. Wer will schon vom Tod eines wichtigen Menschen erfahren? Und dann macht auch noch der Antichrist, Betsys Halbschwester Laura, riesige Probleme. Denn von Zeit zu Zeit kann sie sich nicht mehr kontrollieren und große Unglücke entstehen. Und nun scheint Laura Betsy nach dem Leben zu trachten. Ob das gut ausgeht? . Wieder ein ziemlich rasanter Band, allerdings auch nur 200 Seiten dick. Die restlichen Seiten sind für eine Bonus-Story reserviert. Dieser Band ist wieder eine Spur besser als der vorherige, doch trotzdem kann man erkennen, dass die Reihe mit jedem Band schlechter wird. Die Qualität verliert sich und die Bücher verwandeln sich langsam, was man schon von Anfang an glaubt: in ein Massenprodukt. Die ersten Bände sind ja noch recht originell, allerdings verliert sich dies im Laufe der Reihe, was ich schade finde. Mittlerweile ist dies einfach nur eine Vampirreihe unter vielen, die aus Amerika kommen und genauso liest sie sich auch. Wie ein Massenprodukt. Was wirklich schade ist. Ich meine, was unterscheidet diese Reihe noch von den anderen, in denen es um Vampire geht? Betsy ist die Vampirkönigin, das Buch ist etwas witziger und nicht ganz so ernst und da hört es sich schon auf.

    Mehr
  • Rezension zu "Man stirbt nur zweimal" von MaryJanice Davidson

    Man stirbt nur zweimal
    Vampir-Fan

    Vampir-Fan

    11. July 2011 um 18:42

    Betsy Taylor hat Probleme, wie sie nur eine Vampirkönigin haben kann. Nachdem ihre Freundin, die Werwölfin Antonia, für sie ihr Leben gegeben hat, will sie ihre Leiche nach Cape Cod bringen. Doch sie weiß nicht, ob die Wyndhamer Werwölfe sie mit offenen Armen empfangen werden. In der Zwischenzeit fällt Betsys Halbschwester durch ihr merkwürdiges Benehmen auf, das immer absurder und irrwitziger wird. Hat sie es als Tochter des Teufels womöglich darauf abgesehen, Betsy das Leben zur Hölle zu machen? ......Mary Janice Davidson ist mit dem 8. Buch der Betsy-Reihe mal wieder ein sehr witziges und spannendes Buch gelungen. Es macht Spaß zu lesen was Betsy, Sinclair und als die anderen Protas so weiter erleben. Ein tolles Buch um sich auf das Sofa zu kuscheln und einen Tag dem Alltag zu entfliehen. Klare 4 von 5 Sternen.

    Mehr
  • Rezension zu "Man stirbt nur zweimal" von MaryJanice Davidson

    Man stirbt nur zweimal
    Ami Li Misaki

    Ami Li Misaki

    20. March 2011 um 19:58

    Betsy, Sinclair, Jessica und Baby Jon fliegen nach Cape Cod, um den Wyndham-Werwölfen einen Besuch abzustatten - mit Gepäck. Es gilt nicht nur eine Leiche zu überführen, sondern auch die andere "Spezies" etwas näher kennen zu lernen. Währenddessen mussten Tina, Laura und Marc zu Hause in St. Paul bleiben. Doch auch dort schleichen sich Probleme ein, denn immer wieder suchen Satanisten Laura auf. Marc rät ihr die Anhänger für etwas Gutes einzusetzen: In Suppenküchen, Obdachlosenheimen usw. Natürlich denkt der Arzt nicht daran, dass der Schuss auch nach hinten losgehen könnte. Die Königin und der König kriegen von dem ganzen Schlamassel kaum etwas mit. Tina ist spurlos verschwunden, Laura sieht keinen Grund ihre Schwester zu benachrichten und Marc schreibt nur kryptische Mails, die weder Betsy noch Sinclair noch Jessica entziffern können. Und so nimmt alles seinen Lauf... Der achte Band der Betsy Taylor Reihe. Diesmal ist der Grundton sehr ernst. Natürlich gibt es den ein oder anderen Schmunzler oder Lacher, aber doch eher selten. Betsy wird sich langsam klar, was es heißt eine Anführerin zu sein und was ihr dazu fehlt. Die Wyndham-Werwölfe spielen dabei eine nicht unwichtige Rolle, vor allem die Tochter von Michael, dem Rudelführer. Während Betsy nicht nur über ihre Rolle als Anführerin grübelt, versucht sie auch herauszufinden, was mit Baby Jon nicht stimmt. Denn in der Gegenwart des Babys verhalten sich die Werwölfe äußerst seltsam. Auch Sinclair hat darauf keine Antwort. Diesmal wird nicht nur aus Betsys Sicht erzählt, sondern auch aus Marcs - in Form von Tagebucheinträgen. So kann man dem Geschehen in St. Paul einigermaßen folgen, wo sich eine Katastrophe anzubahnen scheint. Enthalten ist auch die Bonus-Story "Schiffbrüchig" aus dem Universum von Davidsons Mermaid-Serie. Sie war ein netter Exkurs in die Welt der Meerjungfrauen. Auch wenn sie nach dem zweiten Band der Serie spielt, braucht man keine besonderen Vorkenntnisse, um sie zu verstehen. Kurz: Ein etwas ernsterer Betsy-Band, der aber mit dem gewohnten Chaos und einem Spritzer Humor aufwartet!

    Mehr
  • Rezension zu "Man stirbt nur zweimal" von MaryJanice Davidson

    Man stirbt nur zweimal
    sabisteb

    sabisteb

    13. August 2010 um 11:05

    Wir erinnern uns. 3 Jahre sind vergangen seit Betsy zum Vampir wurde. Band 7 endete damit, dass Antonia (der Werwolf, nicht die Stiefmutter), sich in einer Schießerei vor Betsy warf um diese zu schützen. und so ihr Leben für die Königin der Vampire gab. Garrett tötete sich daraufhin selber, weil er ohne Antonia nicht mehr leben wollte. Nun sind Sinclair, Betsy, BabyJon und Jessica in Jessicas Privatflugzeug auf dem Weg nach Cape Cod, wo Antonias Rudel lebt. Die Rudelmitglieder geben natürlich Betsy die Schuld an Antonias Tod, denn sie wäre als vorrübergehende Rudelführerin Antonias für diese verantwortlich gewesen. Als es Betsy auf der Beerdigung zu viel wird, wie alle ihr die Schuld in die Schuhe schieben wollen, während zu Antonias Lebzeiten keiner von ihnen etwas mit ihr zu tun haben wollte, geht ihre große Klappe wieder einmal mit ihr durch und endet mit ihrem Tod durch pfählen (mal wieder). Als wäre das nicht genug, steht ihr noch ein Auftritt vor dem Werwolfrat bevor und dann ist da noch BabyJohn, der wohl doch einiges von Antonia, bzw. dem Teufel, der diese ein Jahr besessen hatte geerbt hat. Währenddessen hütet Mark Spangler, der schwule Mitbewohner, das Haus. Da Betsys Halbschwester (Tochter von Betsys Vater und der vom Teufel besessenen Antonia) neuerdings von Teufelsanbetern aufgesucht und angebetet wird, zieht sie vorübergehend in Betsys Haus und macht, was Mark ihr geraten hat... Bald erhält Betsy sehr viele E-Mails von Mark, die sie jedoch aufgrund der vielen Abkürzungen nicht entziffern kann und das Verhängnis nimmt seinen Lauf. Wie alle Betsy Bücher ist auch dieses recht dünn und ziemlich groß geschrieben. Etwas für zwischendurch, für einen oder zwei Nachmittage. Das erste Drittel des Buches sind ein langer Monolog Betsy über das, was in den ersten 8 Bänden passierte mit einigen Einschüben an neuer Handlung. Diese Einschübe sind aber so selten, dass man teils zurückblättern muss um sich zu erinnern, was da gerade passierte. Die Handlung um Mark Spangler und Betsys teuflische Halbschwester wird in Tagebuchform aus Sicht von Mark erzählt und ist komplett kursiv gedruckt (zumindest in der englischen Ausgabe, die ich gelesen habe), was es teils recht anstrengend zu lesen macht. Insgesamt wieder sehr umgangssprachlich. Es passiert in fast 300 Seiten so gut wie nichts und wirklich viel Neues erfährt man auch nicht, nur dass die Tochter des Teufels wohl bald austicken wird und langsam echt gefährlich wird. Nett, mehr nicht. Die Serie lässt deutlich nach. Interessant wird es nur durch die Verknüpfung mit dem Wyndham Werwölfen die Schwung und neue Personen in die Geschichte bringen und dass geklärt wird, was BabyJohns magische Fähigkeit ist, etwas was meiner Meinung nach ziemlich überflüssig ist. Warum kann das Kind nicht einfach normal sein?

    Mehr
  • Rezension zu "Man stirbt nur zweimal" von MaryJanice Davidson

    Man stirbt nur zweimal
    Silence24

    Silence24

    02. August 2010 um 18:34

    Also ich muss sagen, dieses Mal war ich nicht so begeistert wie bei den bisherigen Büchern. Am Anfang war es sehr schleppend und zum Schluss hatte ich das Gefühl, die Autorin will noch schnell alles reinquetschen. Dieses Mal leider nur 4 Sterne. =( Betsy hat wieder einmal ein paar Probleme zu lösen. Sie muss die Leiche von Werwolf Antonia zu ihrem Rudel bringen. Wie werden sie bloß darauf reagieren? Währendessen verliert ihre Halbschwester den Verstand und macht sich auf die Vampire zu töten, die ihrer Meinung Betsy nicht gut tun. Als dann auch noch Tina verschwindet und nicht mehr erreichbar ist und Betsy endlich Marcs abgekürzte E - Mails versteht, ist es schon fast zu spät. Wird Laura wieder zur Vernunft kommen, oder gewinnt des Teufels Tochter????

    Mehr
  • Rezension zu "Man stirbt nur zweimal" von MaryJanice Davidson

    Man stirbt nur zweimal
    Stella85

    Stella85

    28. June 2010 um 12:10

    Auch in dem 8. Teil von Mary Janice Davidsons Betsy geht es heiß her. Gerade mal ein paar Tage ist es her, seit Antonia (der Werwolf) sich vor Betsy geworfen hat um sie zu retten und dabei starb. Jetzt sitzt Betsy mit Eric im Flugzeug zu ihrem alten Rudel und dort warten viele Fragen auf sie, die nicht gerade angenehm sind. Zu Hause ist Marc allein mit Laura, des Teufels Tochter, die auch noch anfängt total zu spinnen und teuflisch zu werden. Was Betsy zum Schluss auch noch regeln muss. Aber sie ist und bleibt eine Bombe, die liebe Laura. Und es wird etwas nettes über Baby Jon bekannt :). Es ist bisher der letzte Band. Aber ich habe gestern bei Libri gesehen, dass im Juli ein neunter Band in englisch erscheint (Undead 09 and Unfinished ). Also freu ich mich mal darauf :). Reihenfolge bisher: 1. Weiblich, ledig untot 2. Süß wie blut und teuflisch gut 3. Happy Hour in der Unterwelt 4. Untot lebt sichs auch ganz gut 5. Nur über meine Leiche 6. Biss der Tod euch scheidet 7. Wer zuletzt beißt 8. Man stirbt nur zweimal

    Mehr
  • Rezension zu "Man stirbt nur zweimal" von MaryJanice Davidson

    Man stirbt nur zweimal
    CJCat

    CJCat

    30. May 2010 um 19:42

    Nachdem die Werwölfin Antonia gestorben ist, in dem sie Betsy gerettet hat, fahren Betsy und Eric nach Cape Code zu den Wyndham Werwölfen um ihnen Antonias Leiche zu bringen und sich dem Rat der Werwölfe zustellen. Eine aufregende Reise beginnt, weil man nicht weiß, wie die Werwölfe letztendlich reagieren. Zudem gibt es eine Überraschung im Bezug auf die Werwöfe und Baby John , den Betsy auch mit auf die Reise genommen hat! Zur gleichen Zeit hat Marc Spngler zu Hause genug mit Betsys Schwester Laura zu tun - sie scheint durchzudrehen! Also wenn man alle anderen Bücher der Betsy Taylor -reihe gelesen hat, muss man dieses auch lesen, einfach damit man weiß, wie es weiter geht. Aber bitte erwartet nicht zuviel! Man hätte aus der Geschichte des Buches mehr machen können bzw. es auch spanndender gestalten können. Der Witz lässt leider auch nach - wobei ein Lichtblick in diesem Buch sind die "schrägen" Tagebucheinträge von Mark Spangler! Einfach genial! Im großen und Ganzen gibt es für diese Buch dann aber von mir nur mittelmäßige 3 Sterne.

    Mehr
  • Rezension zu "Man stirbt nur zweimal" von MaryJanice Davidson

    Man stirbt nur zweimal
    Darvinius

    Darvinius

    11. May 2010 um 22:06

    Leider konnte Miss Davidson mit dieser Geschichte leider nicht mehr ganz so überzeugen wie die ersten. Wo bleibt der Humor aus den ersten Bänden oder einfach das Gefühl das man ein schönes Buch gelesen hat ? Mir fehlt das im Moment total und es lässt befürchten das die Serie so langsam ausgelutscht ist seitens der Autorin. Aber wie sagt man so schön die Hoffnung stirbt zuletzt.

  • Rezension zu "Man stirbt nur zweimal" von MaryJanice Davidson

    Man stirbt nur zweimal
    FelizitasMontforts

    FelizitasMontforts

    08. April 2010 um 14:13

    Ich muss leider sagen, dass dies das langweiligste Buch der Serie bis jetzt war. Keine großen Überraschungen außer bei dem kleinen Bruder von Betsy. Wenn sich die Serie im nächsten Buch nicht wahnsinnig steigert, dann hat sie sich tot gelaufen. Der lockere Schreibstil ist jetzt auch nichts neues mehr und kann einem nur noch manchmal ein kleines Lächeln entlocken. Bitte bitte, noch ein guter abschließender Roman und dann reicht es aber auch.

    Mehr
  • Rezension zu "Man stirbt nur zweimal" von MaryJanice Davidson

    Man stirbt nur zweimal
    dreamer

    dreamer

    08. April 2010 um 07:42

    Die Betsy Reihe geht in die 8. Runde! Diesmal muss Betsy die Vampkönigin sich den Werwölfen von Cape Cod stellen, wegen Antonias Tod. Doch nicht nur das allein bereitet ihr schlaflose Tage, irgendetwas Merkwürdiges geht mit Baby Jon, Betsys Halbbruder und Mündel, vor. Die Werwölfe meiden ihn oder merken gar nicht das er da ist. Zuhause geht inzwischen alles drunter und drüber. Laura, die Tochter des Teufels, scheint nun doch ein ganz klein wenig verrückt zu werden – vlt sogar böse…. --- Also bisher habe ich bei allen Betsy Teilen herzlich lachen können, doch irgendwie war dies diesmal nicht der Fall. Wo ist nur unsre tollpatschige, freche Königin und die Leidenschaft mit der sie sonst Sinclair verunglimpft hat …deshalb und weil in diesem Band eindeutig die Aktion fehlt nur 3 Sternchen. Hoffen wir alle auf einen guten 9. Band, sonst werd ich noch zu nem richtigen Teufel xD

    Mehr
  • Rezension zu "Man stirbt nur zweimal" von MaryJanice Davidson

    Man stirbt nur zweimal
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    10. March 2010 um 20:46

    Den 8. Teil der Betsy Reihe habe ich nun auch gelesen, er war vielleicht nicht so lustig wie die vorhergegangen Teile doch mir hat er wirklich sehr gut gefallen. Dieses mal bringen Eric und Betsy die Werwölfin Antonia nach Hause, zum leid ihres Rudels denn sie ist tod. Zuhause muß sich Marc mit der übergeschnappten Laura auseinander setzten, zu seinem Unglück schreibt er Betsy eine Mail um die andere doch diese reagiert nicht darauf weil sie die vielen Abkürzungen gar nicht lesen kann. So nun hoffe ich das es noch mit Betsy und Eric weitergeht.

    Mehr
  • Rezension zu "Man stirbt nur zweimal" von MaryJanice Davidson

    Man stirbt nur zweimal
    Hazeleye18

    Hazeleye18

    28. February 2010 um 23:23

    Betsy Taylor, Königin der Vampire, steht immer noch unter Schock. Eine Woche ist es nun her, dass der Polizeichef ihrer Heimatstadt auf sie geschossen hat und dabei ihre Werwolf-Freundin Antonia tötete. Nun müssen sich Betsy, ihr Ehemann Sinclair, Jessica und natürlich Baby Jon auf den Weg nach Cape Cod zu den Wyndhamer Werwölfen machen. Denn da Betsy keine Ahnung hat, welche Riten bei einem Werwolfs-Begräbnis einzuhalten sind, will sie die tote Antonia zu ihrem Rudel zurückbringen. Doch noch weiß keiner, wie die Werwölfe sie empfangen werden. Betsy und Sinclair befürchten, dass es zu einem Krieg zwischen Vampiren und Werwölfen kommen könnte,zumal Betsy nun mal nicht sonderlich viel diplomatisches Talent besitzt. Wehrendessen braut sich auch zu Hause neues Unheil zusammen. Eine Schar von unheimlichen Teufelsanhängern sammelt sich um Betsys Halbschwester(Die Tochter des Teufels persönlich). Marc sendet einen Hilferuf nach dem anderen an Betsy und Sinclair, jedoch ohne Antwort.... Leider muss ich sagen, dass ich von diesem Betsy-Teil genauso enttäuscht war, wie von seinem Vorgänger. Während ich bei den ersten Büchern über Betsy und Co, wirklich laut lachen musste, konnte ich bei diesem kaum schmunzeln. Für zwischendurch mag es sich lohnen aber ich würde mir wirklich wünschen, dass Betsy wieder ihren alten Witz und Charme zurückbekommt. Trotzdem würde ich mich auch über einen 9.Teil freuen, der dann hoffentlich wieder besser ist ;)

    Mehr
  • weitere