Mary Janice Davidson Unter Wasser liebt sich's besser

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Inhaltsangabe zu „Unter Wasser liebt sich's besser“ von Mary Janice Davidson

Nachdem der Meeresbiologe Thomas sie für eine reinblütige Meerjungfrau sitzen gelassen hat, gibt Fred dem Werben des gut aussehenden Arturs nach. Der Meermann will sie zur Prinzessin seines Unterwasserreiches machen. Unterdessen trägt sich auch Freds bester Freund Jonas mit Hochzeitsplänen, und er braucht dringend ihre Hilfe bei den Vorbereitungen. Da taucht überraschend Freds leiblicher Vater auf der Bildfläche auf, doch der Meermann scheint nichts Gutes im Schilde zu führen.

2011

— SerenaS
SerenaS

Toller Abschluss und eine coole Bonus Story noch dazu :)

— ShellyArgeneau
ShellyArgeneau

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  • Ein langweiles Ende zu einer langweiligen Reihe...

    Unter Wasser liebt sich's besser
    Silence24

    Silence24

    05. March 2017 um 16:40

    Der letzte Band rund um die Meerjungfrau Fred. Leider konnte mich auch dieser Teil nicht wirklich überzeugen. Die Bonus Geschichte hab ich nach 3 Seiten abgebrochen. Daher nur 1,5 Sterne.Nachdem Fred `s Schwarm Dr. Pearson mit der reinblütigen Meerjungfrau Tennian abgetaucht ist, ist viel passiert. Fred ist nun die offizielle PR Managerin des Unterwasservolkes. Sie hat dem Werben des Prinzen Artur nachgegeben und im Aquarium, wo sie als Meeresbiologin gearbeitet hat gekündigt. Als sie sich ein riesiges Haus mietet, damit die Landmenschen glauben, der Königssitz des Unterwassermeervolkes wäre hier, taucht auch noch ihr leiblicher Vater auf. Er will Fred kennenlernen und Buße gegenüber seinem Volk tun. Doch es wäre nicht Fred`s Leben, wenn nicht wieder irgendwo irgendeine Katastrophe auftauchen würde....

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  • Mary J. Davidson - Unter Wasser liebt sich's besser

    Unter Wasser liebt sich's besser
    ShellyArgeneau

    ShellyArgeneau

    17. January 2015 um 11:59

    Inhalt: Nachdem der Meeresbiologe Thomas sie für eine reinblütige Meerjungfrau sitzen gelassen hat, gibt Fred dem Werben des gut aussehenden Arturs nach. Der Meermann will sie zur Prinzessin seines Unterwasserreiches machen. Unterdessen trägt sich auch Freds bester Freund Jonas mit Hochzeitsplänen, und er braucht dringend ihre Hilfe bei den Vorbereitungen. Da taucht überraschend Freds leiblicher Vater auf der Bildfläche auf, doch der Meermann scheint nichts Gutes im Schilde zu führen. Meine Meinung: Dieser Teil hat mich sehr oft überrascht am meisten das Ende. Und hier endet auch die Sympathie für Artur zu hälfte und bei Thomas steigt sie. Ich hab mich sehr gefreut das sie Artur heiratet aber so fast am Ende wünschte ich sie hätte nicht Ja gesagt. In dem Teil merkt Artur immer mehr das Fred manche Sachen nicht kann weil sie eben nur eine Halbe Meerjungfrau ist. Was mich dann ärgert ist das die Meermenschen alle Aufgaben an Fred weiterleiten z.B muss sie mit Moderatoren reden und ist das Cover von Magazinen und daher wird sie sehr von den Menschen genervt. Wo meine Sympathie bei Artur endet ist dort wo Fred in ein Wasserbecken fällt weil irgendwelche Kinder sie bedrängen und sie kann ohne ihren Fischschwanz nicht schwimmen aber sie wollte sich auch nicht vor den Kindern nackt zeigen deshalb hat sie sich nicht verwandelt und daher hat Thomas sie aus dem Becken gerettet. Das hat Artur nicht gefallen das Thomas sie retten musste und ab da stieg meine Sympathie für Thomas weil er sie verstanden hat. Was mich in den Buch überrascht hat war das Fred ihr Vater aufgetaucht ist. Ich dachte: " Yay jetzt lernt sie ihren Dad kennt und erfährt mehr über sich". Tja... falsch gedacht. Das Ende hat mich am meisten Schockiert und mein Mund stand bis zum Ende offen. Ich werde jetzt nicht schreiben was am Ende passiert und wen Fred wählt von den beiden. Ein toller Abschluss für die Reihe   Und nun zur Bonus Story: Diese Bonus Story hat mich leicht verwirrt. Es fängt damit an Micah davon redet eine neue Majicka ausbilden muss und das Ireland auf dem Friedhof ist und einen Zombie hilft  Dann tauchen andere Wesen auf mit denen sie zusammen wohnt. Da wäre ein Vampir, ein Werwolf, ein Feenmann und dann noch eine Frau die von einem Hexenmeister verflucht wurde und jetzt ein Auto ist oder in eines lebt  Ich dachte mir nur: "Was ist den jetzt los???". Das lustige ist das der Zombie gar kein Zombie ist sondern eine Dryade. Und diese ist in Gefahr weil ihr Baum angegriffen wird und wenn der Baum stirbt, stirbt sie auch. Damit ihr wisst was eine Majicka ist erkläre ich es euch so wie ich es verstanden hat. Eine Majicka ist jemanden der magische Wesen nur so anlockt und diesen Wesen muss sie dann helfen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht was Micah ist aber was soll's  Am Ende fand ich die Story total cool und ich weiß jetzt schon das ich alle drei Bücher wieder lesen werde  

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  • Rezension zu "Unter Wasser liebt sich's besser" von MaryJanice Davidson

    Unter Wasser liebt sich's besser
    Tinalini

    Tinalini

    29. May 2012 um 20:43

    Nachdem der Meeresbiologe Thomas sie für eine reinblütige Meerjungfrau sitzen gelassen hat, gibt Fred dem Werben des gut aussehenden Arturs nach. Der Meermann will sie zur Prinzessin seines Unterwasserreiches machen. Unterdessen trägt sich auch Freds bester Freund Jonas mit Hochzeitsplänen, und er braucht dringend ihre Hilfe bei den Vorbereitungen. Da taucht überraschend Freds leiblicher Vater auf der Bildfläche auf, doch der Meermann scheint nichts Gutes im Schilde zu führen. 1. Heißt es nicht „Unter Wasser liebt’s sich besser?“ So wie in „liebt es sich“ anstatt „liebt sich es“? Ich finde den Titel so, wie er ist, komisch. Aber vielleicht ist es ja richtig so?! 2. Himmel, wie es mir auf den Nerv ging, dass Fred sich nicht entscheiden kann… Am Ende des letzten Buches hat sich Fred für Artur, den Unterwasserprinzen entschieden. Hauptsächlich ja deswegen, weil Thomas sich anderweitig orientiert hat. Ein triftiger Grund für eine Heirat. Vor allem im Königshaus. Und trotzdem überlegt sie nach wie vor, welcher der beiden denn nun der richtige (Meer)Mann ist. Kind, du bist verlobt? Jonas, Freds bester Freund, lässt uns aber auch dieses Mal nicht im Stich und heitert Fred (und uns!) in den absurdesten Situationen mit seinen Sprüchen auf. Dies ist das Ende der Fred-Serie. Es gibt ein Ende. Nicht so wie bei Vampirkönigin Betsy, die ja leider immer wieder aufersteht, obwohl die Story sterbenslangweilig geworden ist. Freds Geschichte ist hiermit zu Ende. Das Ende war ok, und damit leider auch das Highlight des Buches. Band 2 fand ich echt gut nach einem „ok“en Band 1. Aber Band 3 geht leider total in den Keller. Macht für MJD jetzt eine von mir abgebrochene (Queen Betsy) Serie, eine zum Glück nicht sehr lange beendete Serie und hoffentlich nur einen Teil von diesem Werwolf-Dingens. Mir reicht’s vollkommen…

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  • Rezension zu "Unter Wasser liebt sich's besser" von MaryJanice Davidson

    Unter Wasser liebt sich's besser
    SinjeB

    SinjeB

    03. July 2011 um 17:44

    Das war er nun, der 3. Band von Mary Janice Davidsons Meerjungfrauen-Trilogie, und er steht seinen Vorgängern in nichts nach. So anschaulich das Cover auch gestaltet ist, so toll es sich anfühlt und so sehr es damit 4 von 5 Punkten auch verdient, so sehr führt es uns auch wieder an der Nase herum. Dasselbe gilt für den Titel "Unter Wasser liebt sich's besser". Wenn es sich unter Wasser so gut liebt und lebt, warum spielt dann dieser Roman vornehmlich an Land? Wieder ist zwischen den Geschehnissen des Vorgängerbandes und dem Start des Trilogieabschlusses einige Zeit verronnen, und wie zu Beginn des 2. Buches steht Fred allein da, wenn man von dem allgegenwärtigen, metrosexuellen Freundinnenersatz Jonas und dessen Neu-Verlobter und Freds Bald- oder Doch-nicht-Ex-Chefin Dr. Barb einmal absieht. Thomas ist von der Bildfläche verschwunden, aber von echtem "Verlassen" kann da eigentlich keine Rede sein, denn wirklich auf und davon gemacht hat er sich nicht, und die gute Fred scheint ohnehin ein besonderes Talent zum "Hineininterpretieren" zu haben. Also mietet sie sich flugs ein Häuschen in Florida, um eine Rückzugsmöglichkeit zu haben. Dass das nicht funktionieren kann, ist vorprogrammiert, und schon bald hat Fred das Haus voller Leute. So erscheinen Jonas und Dr. Barb sowie auch Freds Mutter Moon (hatte ich erwähnt, dass dieser Name wirklich wie die Faust auf's Auge passt) und deren Mann und Freds Stiefvater Sam. Jonas hat natürlich die glorreiche Idee, seine Hochzeit mit Dr. Barb gleich dort zu feiern, was einige nette, wenn auch klischeehafte Szenen mit Hochzeitstortenverkostung und Kleidanprobe nach sich zieht, die das Buch recht kurzweilig vor sich hin plätschern lassen. Nachdem im 2. Roman der Mermaid-Trilogie, Mehr Mann fürs Herz: Mermaid-Serie 2, Freds Vater umfangreich thematisiert worden war, war es von Anfang an unausweichlich, dass der Leser ihn in Band 3 nun auch kennenlernt. So schleicht sich dieser Wassermann namens Farrem bei Protagonistin und Leser ein, und ist plötzlich gar nicht so unsympathisch, wie man erwartet hätte. Selbstverständlich kehrt auch Thomas zurück und spricht aus, was ich insgeheim gedacht hatte, nämlich, dass er keineswegs in Tennian, die reinrassige Meerjungfrau verliebt, sondern lediglich fasziniert von ihr war. Mary Janice Davidson lässt den Liebesromane klöppelnden Meeresbiologen immer dann auftauchen, wenn der Leser und auch Fred meinen, dass sie sich nun endlich entschieden hat, also für Artur, der ja schließlich einmal ihr König wird und zu dessen Volk sie genauso dazugehört wie zu dem Fußvolk der Menschen. Für ihre 30 Jahre ist Dr. Fredrika Bimm reichlich unentschlossen, allerdings ist ihr Wunsch, sich im Schwarzen Meer verkriechen zu wollen, nur zu gut verständlich. Dummerweise ist sie an der ganzen Misere selber schuld, denn sie war diejenige, die das Unterseevolk animierte, sich den Landbewohnern zu zeigen. Wie erwartet, musste auch in Band 3 etwas Dramatisches geschehen, und so ist der zukünftige Schwiegervater von Fred, König Mekkam, plötzlich nicht mehr in der Lage, eine Vielzahl seiner Untertanen telepatisch aufzuspüren. Überhaupt ist die telepathische Verbindung der Meermenschen insbesondere in diesem Roman ein zentrales Thema und Dreh- und Angelpunkt für Freds und Arturs gemeinsames Schicksal. Ich muss gestehen, dass ich mit der Auflösung nicht gerechnet hatte. Vermutlich bin ich einfach zu gutgläubig und hoffe auf das Gute im Menschen. Ich habe mich wirklich an der Nase herumführen lassen, genau wie Fred, und der Ausgang des Dramas hat mich nicht einmal schockiert, sondern kalt lächeln lassen. Und dafür bekommt Mary Janice Davidson einen Extrapunkt. Auch habe ich mich mit meiner Annahme getäuscht, Fred zöge am Ende der Trilogie allein durch die Meere oder durch's Aquarium. Ihre menschliche Seite gewinnt schließlich die Oberhand, was zu erahnen gewesen war, wenn man bedenkt, wie wenig sich die Meerjungfrauen-Romane tatsächlich unter Wasser abspielen. Ein bisschen schade ist das schon, wenngleich auch nachvollziehbar, denn Fred ist doch mehr Mensch als Meerjungfrau und die Kluft zwischen ihr und Artur, der adlig antiquiert daherkommt, viel zu groß. Für diese Erkenntnis wird der Charakter Farrem ungemein wichtig, und ich denke, dass die Autorin ihn gut eingesetzt hat. Sprachlich unterstreicht dieser Abschlussband wieder meine Meinung, dass dieser Reihe ein anderer Übersetzer gut getan hätte. Die Interjektion "Jesses" hat sich mir derart stark aus den Betsy-Romanen eingeprägt, dass ich sie aus anderem Munde nicht hören/lesen will. Für das englische Original hätten sich sicherlich andere, weniger idiolektische Aussprüche finden lassen. Auch wechselt die Bezeichnung des Messers, das Thomas am Mann trägt, im Text, sogar zwischen den Bänden, immer wieder zwischen Klapp- und Schnappmesser. Wird damit nun ein und dasselbe Ding bezeichnet? Ich weiß es nicht, aber es fiel mir auf. Da hätte man sich begrifflich einigen sollen. Alles in allem findet die Reihe mit "Unter Wasser liebt sich's besser" einen würdigen Abschluss, und ich hoffe, dass Mary Janice Davidson dabei bleibt, und Fred nicht wieder aufleben lässt. Nun gut, Fred lebt ja noch, aber ihre kurze Geschichte ist meiner Meinung nach zu Ende erzählt. Es war keine hochtrabende Geschichte um die Suche nach sich selbst und auch keine herzzerreißende Love Story. Weder Fisch noch Fleisch, aber recht kurzweilig und eine willkommene Abwechslung zu meiner sonstigen, deutlich vampirisch geprägten Lektüre. "Unter Wasser liebt sich's besser" ist für mich der beste Band der Reihe, da es Mary Janice Davidson gelingt, die anfänglich unglaubwürdig erscheinende Liebesgeschichte glaubwürdig abzuschließen und dabei wieder ihren bekannten Humor durchblitzen zu lassen, auch wenn die spannende Nebenhandlung aus dem Hut gezaubert wirkt. Es hat sich trotzdem gelohnt, einen Blick außerhalb der Betsy-Reihe zu werfen, und obwohl meine Bewertung eher im Mittelmaß ausfällt, war die Lesezeit keineswegs vertan. Darüber hinaus bin ich dem Verlag dankbar für die zusätzliche Veröffentlichung von Short Stories der Autorin. Diese passen thematisch leider überhaupt nicht zu den Meerjungfrauen, aber man muss grundsätzlich dankbar sein, als Leser einen weiteren Einblick in die Arbeit von Mary Janice Davidson zu erhalten, ohne auf das englische Original angewiesen sein zu müssen. Wie auch andere bekannte Autoren ist Mary Janice Davidson in zahlreichen Anthologien vertreten, und leider bleiben dem deutschen Leser solche Beiträge oft vorenthalten. Lyx bietet somit ein zusätzliches Schmankerl, da die Mermaid-Romane zudem vergleichsweise kurz sind. Allerdings empfiehlt es sich wohl, diesen Short Stories gesonderte Lesezeit zu widmen. Ich habe die 3 Bonus-Stories noch nicht gelesen, um den Fred-Eindruck nicht zu stören, werde es aber nachholen. Anspruch (inhaltlich und sprachlich): 2 von 5 Aufmachung: 4 von 5 Brutalität (Kampfszenen/Gewalt/Gore): 1 von 5 Erotik (Häufigkeit/Explizität/Sprache): 2 von 5 Gefühl/Subtilität: 3 von 5 Humor: 3 von 5 Spannung/Handlungsdichte: 2 von 5 Gesamteindruck: 4 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Unter Wasser liebt sich's besser" von MaryJanice Davidson

    Unter Wasser liebt sich's besser
    Stella85

    Stella85

    03. November 2010 um 12:30

    Ich habe ja den zweiten Band der Reihe nicht sehr gut gefunden. Und habe trotzdem den dritten Band gelesen. Und ich muss sagen, zum Glück!! Denn dieser Teil ist wirklich wieder total klasse. Was ich schon gar nicht mehr erwartet hätte! Allerdings war wieder ein nerviger Punkt dabei. Eine BONUSSTORY. Die ich diesmal aus Protest nicht gelesen habe. Sie heißt Majicka und umfasst 88 Seiten. Vielleicht les ich sie irgendwann. Aber vorest nicht. Aber mal zum Inhalt: Fred ist mittlerweile die "Pressesprecherin" des Unterseevolks und muss ständig Interviews führen und wird auch noch überall erkannt. Was sie langsam ziemlich nervt. Fred hat ausserdem dem Werben des Prinzen Arturs nachgegeben und sich mit ihm verlobt. Allerdings muss sie trotzdem immer noch oft an Thomas denken, der wie soll es auch sonst sein, auch wieder auf der Bildfläche erscheint. Um den Schein zu bewahren mietet Fred eine Villa in Florida, da die Welt denkt dort hätten die Unterseemenschen ihren Hauptsitzt. Und natürlich ist diese Villa wieder voll mit "Gästen". Und plötzlich taucht auch noch Ihr leiblicher Vater Farrem auf und damit fängt das Abenteuer richtig an. Den plötzlich können er König und der Prinz einige Untertanen nicht mehr ausfinden machen mit Ihrer Telephatie. --Der letzte Teil dieser Trilogie war wirklich wieder total klasse. Wie ich schon sagte, hätte ich das nicht mehr gedacht. Aber hier war Frau Davidson wieder auf der Höhe. Fred ist wie immer frech, aber diesmal in einem gesunden Maß und das Ende finde ich auch sehr nett. Ich finde einfach alles ganz gut gelungen an diesem Roman. --- Reihenfolge: 1. Traummann an der Angel 2. Mehr Mann fürs Herz 3. Unter Wasser liebt sich's besser

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  • Rezension zu "Unter Wasser liebt sich's besser" von MaryJanice Davidson

    Unter Wasser liebt sich's besser
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    14. August 2010 um 11:07

    Mit Unter Wasser liebt sich´s besser hat Mary Janice Davidson einen wunderbaren Abschluß über die Meeresbiologin Fred Bimm und ihre Freunde geschaffen. In wenigen Stunden hatte ich das Buch durch und bin nun traurig das es schon vorbei ist. Es kommt zu einem wahnsinnig tollen Ende aber eigentlich hätte ich mit diesem Schluß nicht gerechnet. Ich konnte auch einige Male richtig lachen ein Buch das man meiner Meinung nach lesen muß.

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