Mary Janice Davidson Zum Teufel mit Vampiren

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Inhaltsangabe zu „Zum Teufel mit Vampiren“ von Mary Janice Davidson

Kaum ist Betsy mit ihrem frisch angetrauten Ehemann Eric und ihrem Adoptivsohn in ihre neue Villa gezogen, gehen die beiden ihr auch schon gehörig auf die Nerven. Dass Betsys Schwester sie bittet, mit ihr gemeinsam einen Abstecher in die Hölle zu machen, kommt ihr deshalb gerade recht. Doch der Ausflug wird zu einer Reise in Betsys Vergangenheit - mit ungeahnten Folgen.

Das Buch war echt greapy und spannend ! Fantastisch !

— booksblood
booksblood

Dieses Buch zeigt mir wieder, wieso ich mit Betsy überhaupt angefangen habe. Witzig, sogar spannend und immer herrlich sarkastisch

— JuliaRieger
JuliaRieger

Wow. Richtig klasse gemacht!!

— PascalTheChameleon
PascalTheChameleon

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  • Irgendwann ist der beste Witz nicht mehr lustig

    Zum Teufel mit Vampiren
    cybersyssy

    cybersyssy

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Das Leben als frischgebackene Vampirgattin kann manchmal ganz schön nervig sein. Da kommt es Betsy gerade recht, dass ihre Schwester Laura einen Trip in die Hölle plant, um ihre Mutter zu besuchen. Doch der Ausflug wird zu einer Reise in Betsys Vergangenheit - mit ungeahnten Folgen ... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Nana Spier liest wieder grandios und verleiht Betsy so richtig Leben. Leider verliert mich die Reihe um die Vampir-Königin, da die Charaktere sich nicht entwickeln und das Spiel mit den Klischees nicht mehr wirklich Neues bietet. Es war ja zu Beginn der Reihe ganz spannend, dass die Vampir-Königin ein Fashion-Victim ist, aber mittlerweile ist es einfach nur noch nervig, dass Betsy glaubt, dass sich die ganze Erde nur um sie dreht. Okay, der Trip in die Hölle war ganz nett, doch fesseln konnte er mich nicht mehr richtig. Der Schreibstil Davidsons ist locker-flockig und leicht zu hören oder zu lesen. Für mich ist diese Reihe mit diesem 9. Teil beendet und ich vergebe schwache 3 Sterne, denn ein bisschen konnte in diesem Band doch Neues geboten werden und Nana Spier ist klasse als Betsy.

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    • 2
    parden

    parden

    27. June 2014 um 07:02
  • das Ende ging ja überhaupt nicht

    Zum Teufel mit Vampiren
    Letanna

    Letanna

    05. May 2014 um 19:05

    Nach einem Streit mit Sinclair begleitet Betsy ihre Schwester Laura in die Hölle. Lauras Mutter, der Teufel hat Laura nämlich dort hin eingeladen. Der Trip entpuppt sich schnell als etwas völlig anderes und plötzlich befindet sich Betsy und Laura in der Vergangenheit und sorgen hier ganz schönen Wirbel. Eigentlich wollte ich die Serie ja gar nicht mehr lesen, fand ich den letzten Teil schon nicht mehr ganz so interessant. Das Hörbuch fing aber recht vielversprechend an, die Stimme von Nana Spier passt wirklich sehr gut zu Betsy und ich war positiv überrascht. Dann merkt man schnell, das anfangs eigentlich jegliche Handlung fehlt und es wurde schnell langweilig. Interessant wird es eigentlich erst, wenn Laura und Betsy die besagten Zeitreisen unternehmen. Von da an wurde es eigentlich recht interessant, vor allem weil wir endlich mal mehr über Sinclair und Tina erfahren. Tja und dann der Schluss. Das ging wirklich überhaupt nicht. Ich frage mich wirklich, was die Autorin sich dabei gedacht hat. Durch das Eingreifen von Betsy in der Vergangenheit ändert sich sehr viel, was ich persönlich gar nicht gut fand. Hier wird eine völlige neue Realität erschaffen. Aber am Schlimmsten fand ich, was Betsy aus der Zukunft im Epilog gemacht hat. Das ging wirklich nun so überhaupt nicht. Ich bin richtig schockiert und frage mich, warum die Autorin das gemacht hat. Ich glaube nicht, dass ich die Serie noch weiter verfolgen will. 

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  • Klaustrophobische Anfälle inklusive.

    Zum Teufel mit Vampiren
    PascalTheChameleon

    PascalTheChameleon

    08. April 2014 um 14:03

    Wow. Das Buch war meiner Meinung so ganz anders als alle Vorgänger. Ernster, Geplanter, mehr Licht in die letzten Bücher bringend.  In der Hölle gibt es die Situation, dass sie zeitweilig nicht mehr herauskommt - das hat mich fast in eine Art klaustrophobischen Anfall versetzt, das fand ich ziemlich nervenaufreibend. Trotzdem verliert Davidson nicht ihren typischen Schreibstil. Das Ende ist ein erneuter WOW-Effekt, und ich freue mich auf das nächste Buch! :)

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  • Rezension zu " Zum Teufel mit Vampiren" von Mary Janice Davidson

    Zum Teufel mit Vampiren
    Roxy Malon

    Roxy Malon

    12. March 2014 um 23:10

    Diese Buch hat nach dem letzten echt wieder überzeugt. Es hat wieder ein wenig zu seinem Witz zurückgefunden, auch wenn es immer noch ernster ist als die ersten Teile. Doch dieses Mal geht es mal in eine ganz neue Richtung. Es kommen keine neue Personen dazu, sondern nur Orte. Nämlich die Hölle, wo sich Betsy so richtig austobt. Es war mal eine ganz neue, sehr originelle Idee. Es hat so einige Antworten und Hintergrundinformationen geliefert. Da war so manche Überraschung dabei. Zum Ende hin wurde es dann leicht verwirrend, aber auf Betsy Taylor Art. Der Schluss war dann genauso schockierend, wie überraschend. Es ist also wieder ein gutes Buch für zwischendurch, das aber auch wieder spannend wird.

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  • Spannung pur

    Zum Teufel mit Vampiren
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. October 2013 um 12:47

    Dieser Teil ist wieder besonders Spannend, weil Betsy & Laura zusammen durch die Zeit reisen und es kommen viele Sache zum Vorschein. 
    Ich würde am liebsten alles hier rein schreiben, aber ich möchte das es Spannend bleibt. Ich kann nur sagen WOW wer gedacht  er wüsste alles über Betsy täuscht sich bis jetzt sehr. :)
    Ich bin gespannt wie es weiter geht.

  • Rezension zu "Zum Teufel mit Vampiren" von MaryJanice Davidson

    Zum Teufel mit Vampiren
    Dubhe

    Dubhe

    27. May 2012 um 14:15

    Es hätte eigentlich eine Art Freidensangebot sein sollen, als Laura ihrer Schwester anbietet, mit ihr Schuhe-Schoppen zu gehen, was sie ja über alles hasst, da sie von Pfarrern großgezogen worden ist, doch irgendwas läuft mächtig schief. Denn Laura nimmt Betsy mit in die Hölle, da sie ihre Mutter, den Teufel besuchen möchte. Doch das ist kein einfacher Besuch, denn Laura möchte mehr über ihre Herkunft erfahren und zuerst weigert sich Betsy, doch mit Designer-Schuhen kann sie schließlich überredet werden und samit beginnt die Reiser in die Vergangenheit... . Ob man es glaubt oder nicht, dies ist der letzte Band, Band 9, der Reihe um Betsy Taylor, der Vampirkönigin. Doch es scheinen ihre Abenteuer noch lange nicht vorbei zu sein, nur davon werden wir nicht mehr so viel erfahren, denn der Epilog spielt knapp 1000 Jahre später. Und ehrlich gesagt war das Buch zuerst wie jeder andere Band der Reihe, nur dieser Epilog hat mich fertig gemacht. Wenn ihr ihn lest, versteht ihr sicher was ich meine. Und jetzt, Tage danach muss ich immer noch an diesen Epilog denken. Warum hat Betsy das Sinclair nur angetan? Und dabei hasst sie eigentlich das Buch der Toten! Aber wenn ich mehr dazu sage, verrate ich zu viel. Aber ehrlich gesagt kann ich sie auch verstehen. Ich persönlich hätte Sinclair nie genommen. Aber das ist Geschmackssache. Aber wenigstens scheint sie sich wieder mit Laura zu verstehen, das ist schon einmal etwas Positives.

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  • Rezension zu "Zum Teufel mit Vampiren" von MaryJanice Davidson

    Zum Teufel mit Vampiren
    strangeBellyBooks

    strangeBellyBooks

    11. February 2012 um 17:53

    Inhalt: Unsere geliebte Vampirkönigin Elisabeth "Betsy" Taylor hat Stress mit ihrem Vampirkönig und Ehemann Eric Sinclair. Zudem gehen ihr die Mitbewohner, ihr kleiner Adoptivsohn und überhaupt alle ein wenig auf den Keks. Gut, dass da ihre Schwester, ihrerseits die Tochter des Teufels, von Mami in die Hölle zitiert wurde um ein wenig Zeitreisen zu üben und sie Betsy bittet sie zu begleiten. Das dabei dann aber doch ein paar Komplikationen auftreten, war ja zu erwarten. -------------------------------------------------------------------------------------------------------- Meine Meinung: Betsy soll Laura in die Hölle begleiten um Zeitreisen zu üben? Ja, klar! Und so machen die beiden sich dann auch schnell auf den Weg mal ein wenig die Vergangenheit umzukrempeln. Die ersten paar Zeitreisestory und auch die Hölle sind wirklich witzig und gut dargestellt. Leider flacht das Buch dann aber auch schon wieder etwas ab. Versteht mich nicht falsch. Ich liebe Betsy seit ihrem ersten Buch "weiblich, ledig, untot", allerdings entwickelt sie sich immer mehr zu einer blonden, untoten Dauerzicke. Sie merkt, dass sie so langsam mal was über ihre Mitmenschen und Mitvampire herrausfinden sollte und dass sie ihren Mann und dessen beste Freundin Tina, so gar nicht richtig kennt. Hallo? Das ist Band 8 (oder 9)... Eric und Tina sind von Anfang an dabei. Wie ignorant kann man denn bitte sein. Geschrieben ist das Buch ganz gut. Lesen kann man es daher wirklich schnell. Und nach den vorrangegangenen Bänden ist das mal wieder ein Buch mit Story! Ich finde, dass die Betsy-Reihe mittlerweile leider ein wenig abbaut. Und dann das Ende... GRRR! Das letzte Kapitel hätte echt nicht sein müssen! Die Covergestaltung ist, wie immer, wirklich gelungen. Schade finde ich,mal wieder, dass man die Titel nicht besser übersetzt. Natürlich werde ich mir auch den nächsten Band holen. Ich bin Fan dieser Reihe und jammere ja auch auf wirklich Hohem Niveau. Zudem muss man ja wissen, wie es weitergeht. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Fazit: Ein Buch nur für eingefleischte Fans. Hier kann man nicht einfach so einsteigen.

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  • Rezension zu "Zum Teufel mit Vampiren" von MaryJanice Davidson

    Zum Teufel mit Vampiren
    Bookilicious

    Bookilicious

    28. January 2012 um 11:56

    Betsy Taylor ist nun schon seit 3 Jahren Königin der Vampire. Gerade erst zurückgekommen, vom Ausflug zu den Wyndhamer Werwölfen, wartet auch schon die nächste Aufgabe auf sie. Ihre Stiefschwester Laura "die Teufelsbrut", bittet sie mit ihr einen Ausflug in die Hölle zu unternehmen, ausschlaggebend für dieses Reiseziel war die Einladung von Laura's Mutter: Miss Teufel herself. Betsy hält dies zuerst für einen Scherz, merkt aber schnell das Laura es ernst meint. Froh dem Alltagsleben zwischen nervigem Stiefbruder/Adoptivsohn und streitsüchtigem Ehemann zu entkommen stimmt sie schließlich zu ihre Schwester zu begleiten. Was Betsy jedoch nicht ahnt: Laura's Besuch in der Hölle artet in einen Zeitreise-Trip aus und sie begenet so mancher Situation aus der Vergangenheit wieder... "Zum Teufel mit Vampiren" ist der 9te Band der Romanreihe um Betsy Taylor. Im Gegensatz zu den restlichen Betsy-Romanen war dieser hier wesentlich dicker und der erste Gedanke war: WOW, mehr Betsy, klasse! Leider muss ich sagen das ich nicht ganz so überzeugt davon bin, wie von den vorangegangenen Romanen. Dies liegt zum Teil daran, dass die Zeitreisestorys zwar unterhaltsam, aber selbst für Mary Janice Davidson's Verhältnisse sehr unglaubwürdig waren. Generell die ganze Reise in die Hölle war eine nette Idee - allerdings irgendwie doch etwas übertrieben. Wenn man sowas in anderen Büchern lesen würde, würde man denken das der Progagonist gerade einfach einen Tag-/Alptraum oder einfach einen nächtlichen Traum hat, nicht jedoch das dies ein ernst gemeinter Teil der Geschichte ist. Die Charaktere sind wie immer charmant, witzig und besonders Betsy sticht einfach wieder mit ihrem besonderen Wesen heraus - so kennen und lieben wir sie. Überrascht war ich vom Schluss dieses Buches - ich bin sehr gespannt, wie es in den nächsten Bänden weitergehen wird und besonders welche Erklärungen es zu diesem, doch überraschenden Ende doch geben wird. Alles in allem kann ich diesem Buch 4 Sterne geben, denn trotz überzogener Handlung fand ich die Idee an sich garnicht mal so übel - und der Schluss? Bleibt abzuwarten wie das ausgearbeitet wird.

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  • Rezension zu "Zum Teufel mit Vampiren" von MaryJanice Davidson

    Zum Teufel mit Vampiren
    Vampir-Fan

    Vampir-Fan

    16. January 2012 um 08:52

    Kaum ist Betsy mit ihrem frisch angetrauten Ehemann Eric und ihrem Adoptivsohn in ihre neue Villa gezogen, gehen die beiden ihr auch schon gehörig auf die Nerven. Dass Betsys Schwester sie bittet, mit ihr gemeinsam einen Abstecher in die Hölle zu machen, kommt ihr deshalb gerade recht. Doch der Ausflug wird zu einer Reise in Betsys Vergangenheit - mit ungeahnten Folgen. .......Wie immer ist das Buch sehr frecht und lustig geschrieben, aber in diesem teil der Betsy-Reihe sind mir die Wiederholungen sehr stark aufgefallen. Mehrfach wird das eine oder andere in dem Buch wieder und wieder erklärt. Ich persönlich fand das nicht informativ sondern eher ermüdent. Klar ist es schön wenn der Leser noch mal eben erklärt bekommt wie was war, aber bitte nicht alle (gefühlten) 10 Seiten. Ansonsten ist es ein sehr schönes Buch das dazu einläd das Wochenende schön eingekuschelt auf dem Sofa zu verbringen und für den einen oder anderen schmunzler gut ist. Von mir bekommt das Buch aber nur 3 von 5 Sterne da mich die Wiederholungen doch sehr gestört haben.

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  • Rezension zu "Zum Teufel mit Vampiren" von MaryJanice Davidson

    Zum Teufel mit Vampiren
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. December 2011 um 16:25

    Zunächst hat mich das Buch nicht so mitgerissen, wie die restlichen Bände, weil die Autorin auf den ersten ca. 80 Seiten noch einmal alle bekannten Personen einführt. Doch danach hat Betsy wieder mit ihren hurmorvoll-frechen Sprüchen und ihrer Leidenschaft für Schuhe Schwung in die Handlung gebracht. „Zum Teufel mit Vampiren“ unterscheidet sich irgendwie sehr von den bisherigen Betsy-Romanen, da Betsy und ihre teuflische Halbschwester Laura sich nicht in der „normalen“, heutigen Welt befinden, sondern eigentlich die ganze Zeit in der Hölle stecken, und von dort etliche Zeitsprünge in die Vergangenheit und in die Zukunft machen. Deshalb ist die Atmosphäre nahezu unwirklich, alles kommt einem etwas fiktiv vor, aber genau das ist nicht der Fall, da die beiden mit ihren Handlungen in der Vergangenheit natürlich die Gegenwart beeinflussen. Daher müssen sie sehr vorsichtig sein und genau überlegen, wann sie ins Zeitgeschehen eingreifen dürfen und wann besser nicht. Die Szenen, in denen die Schwestern aus der anderen Zeit in die Hölle zurückkehren sind besonders spannend. Um nicht verrückt zu werden, muss Laura Betsy jedes Mal vor einem Zeitsprung eine runterhauen, was Betsy durch ihre Vampirkräfte nichts ausmacht, aber sie doch sehr nervt. Dann wählen sie die nächste Tür aus und wissen in diesem Moment natürlich noch nicht, wo die Reise hingeht. Erschwerend kommt die Tatsache hinzu, dass Laura die ganze Zeitspringerei erst noch üben muss, und sie sich nie sicher sein können, ob sie unversehen am Zielort ankommen. Ob Luzifer mit dem Ganzen nicht nur ein teuflisches Spiel spielt ist Betsy nicht ganz klar, doch sie macht das Beste aus der Situation und pfuscht fröhlich in der Vergangenheit herum, bis sie auf ihr abgrundtief böses, perfektes und oberflächliches Zukunfts-ICH trifft, das in einer Welt lebt, die nicht mehr mit der gegenwärtigen vergleichbar ist. Als Betsy aus dieser unglaublichen Zukunft und ihren noch denkwürdigeren Bewohnern endlich in die heutige Zeit zurückkehrt, muss sie feststellen, dass sich einiges verändert hat. . Mary Janice Davidsons Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und durch die kurzen Kapitel kann man sowieso nicht mit dem Lesen aufhören. Die Handlung ist sehr spannend und alle Zeitsprünge sind so gut beschrieben, dass man sich selbst in die damalige Zeit zurückversetzt fühlt. Von dem schockierenden Ende war ich sehr überrascht und glaube/hoffe, dass Betsy in einem der nächsten Bände die Zukunft soweit beeinflussen wird, dass dieses Ereignis eigentlich nie stattfindet. . Fazit: Ein wirklich gelungener, wie immer leider eigentlich viel zu kurzer, 9. Betsy-Taylor-Roman, der sich ein wenig von den bisherigen unterscheidet, aber dennoch Spannung, Action und vor allem Humor vereint, endlich Details aus Tinas und Sinclairs Vergangenheit preisgibt und den Leser, nach dem schockierenden Cliffhanger, erwartungsvoll auf die Fortsetzung zurücklässt. Im Anschluss an das eigentliche Buch gibt es (als Bonus) auch noch eine Kurzgeschichte, die von einer ungewöhnlichen Fee handelt, von mir aus aber nicht unbedingt hätte dabei sein müssen.

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  • Rezension zu "Zum Teufel mit Vampiren" von MaryJanice Davidson

    Zum Teufel mit Vampiren
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    15. December 2011 um 21:05

    Dieser Teil von Betsy war nicht schlecht aber meiner Meinung nach war das Buch teilweise sehr verwirrend vorallem der Schluß hat mir nicht wirklich gefallen. Doch hat sie wieder Witz und Charme im Gepäck und das macht sie wirklich liebenswürdig. Bin schon gespannt auf den nächsten Teil.

  • Rezension zu "Zum Teufel mit Vampiren" von MaryJanice Davidson

    Zum Teufel mit Vampiren
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. December 2011 um 23:53

    Betsy fühlt sich immer noch für den Tod der Werwölfin Antonia verantwortlich. Und auch zwischen Sinclair und ihr läuft es nicht so wirklich rund. Und so befindet sie sich, ehe sie sich versieht, an Lauras Seite, um deren Mutter in der Hölle zu besuchen. Diese möchte mehr über ihre Herkunft erfahren und bittet daher um Betsys Begleitung. Zuerst weigert sich die Vampirkönigin, doch als sie von Luzifer mit Designerschuhen bestochen wird, wird sie schwach und willigt schließlich ein. Der Ausflug wird zu einer Reise in die Vergangenheit - mit ungeahnten Folgen für Gegenwart und Zukunft. Nach so langer Pause hätte ich eigentlich erwartet, mehr Freude an Betsy & Co zu haben, aber dem war leider nicht so. Mich hat das Buch absolut gelangweilt und ich empfand die Geschichte als verworren und zusammenhanglos. Einzig interessanter Lichtblick waren die kurze Zusammenfassung am Anfang "Was bisher geschah", die half, wieder in die Geschichte hinein zu finden und der Epilog. Das wars dann aber auch. Die restlichen 300 Seiten fand ich leider einfach nur langweilig und oberflächlich/sinnlos.

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  • Rezension zu "Zum Teufel mit Vampiren" von MaryJanice Davidson

    Zum Teufel mit Vampiren
    Silence24

    Silence24

    27. November 2011 um 11:59

    Nachdem das letzte Buch eine Endtäuschung für mich war, bin ich etwas verhalten an dieses Buch ran gegangen. Doch ich bin positiv überrascht worden. Der typische Betsy Taylor Humor war wieder da. =) Mary Janice Davidson hat wieder zu ihrer alten Form zurück gefunden =) Betsy ist gerade mit ihrem Ehemann Eric Sinclair und ihrem Halbbruder und Pflegesohn Jon aus Cape Cod zurück gekehrt. Dort hat sie den Leichnam ihrer Freundin, der Werwölfin Antonia zu ihrem Rudel zurückgebracht. Und sie hat den Krieg zwischen den Wyndhamer Werwölfen und den Vampiren abgewendet. Doch Betsy hat es noch immer nicht verkraftet, dass ihre Freundin nun nicht mehr ist. Und auch das Garrett, der einst ein Biest war und schließlich Antonia`s Gefährte wurde, nach Antonia`s Tod Selbstmord begangen hat. Und so kommt es Betsy gerade recht, dass ihre Halbschwester und Tochter des Teufels, beschließt in die Hölle zu gehen, um ihre Mutter zu besuchen. In der Hölle angekommen, reisen die beiden in die Vergangenheit und schließlich auch in die Zukunft. Doch typisch Betsy, sie kann sich nicht zurück halten und greift in die Geschichte ein. Doch dies hat Auswirkungen, für ihre Gegenwart und Zukunft.

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  • Rezension zu "Zum Teufel mit Vampiren" von MaryJanice Davidson

    Zum Teufel mit Vampiren
    sabisteb

    sabisteb

    07. November 2011 um 11:23

    Es ist Ende September. 3 Jahre ist Betsy nun schon Königin der Vampire. Sie ist gerade zurück von ihrem Meeting mit den Wyndham Werwölfen und gefrustet. Ihr Leben ist einfach nur deprimierend. Jessica ist wegen ihr wieder Single und schrecklich unglücklich. Mark borgt sich ihren kleinen Bruder aus, um einen Typen an Land zu ziehen. Antonia und Garret sind wegen ihr tot. Sinclair ist wegen irgendwas sauer auf sie und redet nicht mehr mit ihr, und dann ist auch noch Thanksgiving. Sie hasst Thanksgiving und fühlt sich an diesen Familienfeiertagen als Frau unterdrückt (warum auch immer). In dieser Stimmung erscheint es Betsy letztendlich sogar als gute Idee, sich mit ihrer Halbschwester Laura (der wortwörtlichen Tochter des Teufels) auszusöhnen, und einen Ausflug in die Hölle zu unternehmen, um deren Mutter zu besuchen. Zunächst dachte ich, OK, ein Buch für einen Nachmittag, wie die anderen Bände auch. Schnell mal zwischendurch lesen, mehr nicht, was Nettes für ein paar Stündchen. Hier die erste Überraschung: kleine Schrift und trotzdem über 300 Seiten. WOW, die Autorin hatte also endlich mal wieder was zu schreiben, Inspirationen, Ideen oder einfach nur mal mehr Lust, wer weiß. Vielleicht liegt es auch daran, dass sie nun eine Sekretärin hat (darauf geht sie im Vorwort der englischen Ausgabe sehr ausführlich ein, das in der deutschen Ausgabe fehlt). Die nächste Überraschung: Zeitreisen! Die scheinen wohl gerade richtig modern zu sein, sowohl im Fernsehen als auch in der Literatur, jeder springt fröhlich durch die Zeit und nun ist auch Betsy dran mit Zeitreisen. Der Eindruck, den die ersten 4/5 des Buches hinterlassen: hmmmmmmm. Erst einmal die übliche, ausführliche Zusammenfassung der ersten Bücher, hier nichts Neues. Dann ergeht sich Betsy mehrere Kapitel in Selbstbetrachtungen und tut sich leid, auch nichts wirklich Neues. Mit dem Trip in die Hölle beginnt langsam die eigentliche Geschichte, sie und Laura machen diverse Zeitsprünge. Auch diese, mäßig interessant und teilweise muten diese fast wie separate Kurzgeschichten an, ohne Zusammenhang, Episoden aus Betsys und Sinclairs Vergangenheit werden in großen Abständen aneinandergereiht und teils wird eingegriffen, teils einfach nur beobachtet. Was das Ruder noch einmal herumreißt ist der letzte Zeitsprung. Der gibt der ganzen Serie eine vollkommen neue, unerwartete, überraschende und teilweise wohl von den Fans (zumindest in USA) überhaupt nicht gut aufgenommene neue Richtung. Ich finde diesen neuen Aspekt, diese neue Richtung sehr gut und spannend und prinzipiell derzeitig noch soweit konsistent. Gut fand ich auch, dass es fast keinen nervigen Sinclair gibt und uns die Autorin diesmal auch ausführliche Beschreibungen des Beischlafes von Betsy und Sinclair erspart. Jedes Buch ohne Sinclair ist für mich fast schon ein gutes Betsy Buch. Fazit: Die ersten 61 Kapitel: nichts neues, teils schleppen sie sich doch ein wenig. Nicht schlecht, aber auch nicht die Betsy wie wir sie in den ersten Bänden kennen und lieben lernten (bis auf den ersten Zeitsprung, der ist richtig, richtig klasse). Hier *** Ab Kapitel 62 eine Wendung, die zumindest für mich das Buch aufgewertet hat, besonders das letzte Kapitel, ein Knaller. Die Serie nimmt eine vollkommen neue Richtung, so wie es bereits im Band zuvor von der Autorin angekündigt wurde und in den amerikanischen Auflagen auch mit einer neuen Titelbildgestaltung ersichtlich gemacht wurde.

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