Mary Jo Putney

 3.7 Sterne bei 50 Bewertungen
Autor von Stürmischer Zauber, Im Zauberbann der Liebe und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Mary Jo Putney

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Mary Jo PutneyStürmischer Zauber
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Stürmischer Zauber
Stürmischer Zauber
 (25)
Erschienen am 01.09.2009
Mary Jo PutneyIm Zauberbann der Liebe
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Im Zauberbann der Liebe
Im Zauberbann der Liebe
 (7)
Erschienen am 18.07.2011
Mary Jo PutneyDie starken Fesseln der Sehnsucht
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Die starken Fesseln der Sehnsucht
Die starken Fesseln der Sehnsucht
 (5)
Erschienen am 21.09.2010
Mary Jo PutneyLiebe und Vergeltung
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Liebe und Vergeltung
Liebe und Vergeltung
 (2)
Erschienen am 01.01.1993
Mary Jo PutneyDie Unwägbarkeit des Glücks
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Die Unwägbarkeit des Glücks
Mary Jo PutneyTanz der Rose
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Tanz der Rose
Tanz der Rose
 (0)
Erschienen am 01.01.2002
Mary Jo PutneyIm Zauberbann der Liebe: Roman
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Im Zauberbann der Liebe: Roman
Im Zauberbann der Liebe: Roman
 (0)
Erschienen am 22.07.2011
Mary Jo PutneyThe China Bride
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The China Bride
The China Bride
 (3)
Erschienen am 01.07.2001

Neue Rezensionen zu Mary Jo Putney

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TanjaWinchesters avatar

Rezension zu "Stürmischer Zauber" von Mary Jo Putney

Besser als gedacht!
TanjaWinchestervor 2 Jahren

"Ich würde gern glauben, dass ich den Mut habe, für dich oder irgendwen, den ich liebe, zu sterben. Oder für Unschuldige in Not. Aber ich will lieber mit dir zusammen leben, statt für dich zu sterben." - Gwyneth Owens

Inhalt des Buches:

Die junge Witwe Gwynne entstammt einer Familie der Wächter, glaubt jedoch, dass sie keine magische Gabe besitzt. Und somit findet sie sich damit ab, dass sie nur eine Gelehrte der Wächter bleibt, die gerne in Büchern stöbert. Als sie jedoch dem schottischen Lord Duncan Macrae begegnet, der auch noch der mächtigste Wettermagier ist und um alles in der Welt um sie wirbt, entfacht eine Leidenschaft in ihr, die sie zuvor nie gespürt hat. Sie heiratet den verführerischen Wettermagier und eine ungeahnte Macht in ihr erwacht. Jedoch währte das Glück nicht lange, denn über Schottland und England herrscht ein schrecklicher Bürgerkrieg und Gwynne fürchtet, ihr Geliebter könne die falsche Entscheidung wählen. Um die Zukunft Großbritanniens zu retten, muss Gwynne ihren gelieben Ehemann verraten...

 

Über die Autorin:

Mary Jo Putney wurde in Upstate, New York, USA, geboren. In frühen Jahren wurde ihre Leidenschaft zum Lesen entwickelt und reicht noch bis heute. Sie studierte Englische Literatur des 18. Jahrhunderts und Industriedesign, arbeitete dann als Designerin in Kalifornien und England. Zur Zeit lebt sie in der Nähe von Baltimore, Maryland, USA.

 

Cover:

Die obere Hälfte des Covers zeigt ein Schloss, welches im ersten Moment recht verlassen aussieht, jedoch super zur Handlung passt, da Gwynne und ihr Ehemann in einem altertümlichen Schloss leben. Somit kann man sich recht gut vorstellen, wie es dort aussieht. Die untere Hälfte zeigt eine junge Frau, die mit geschlossenen Augen auf einem Untergrund liegt. Nicht viele Leser mögen Gesichter auf den Covern, da es die eigene Illustrationen und Kreativität einschränkt, was bei mir nicht der Fall war, da ich mir grundsätzlich eigene Gesichter zu den Protagonisten mache. Zudem erkennt man bei genauem Hinschauen, dass die Haut deer jungen Frau mit durchsichtigen Mustern verziert ist.

Das Cover wurde zudem in dunklen Farben in Blau- und Rottönen gehalten. Zudem gefällt mir, wie sehr der Titel zu dem Buch passt. Leider befürchte ich aber, dass viele an dem Buch vorbei gehen würden, genau weil es recht dunkel gehalten wurde. 

 

Meine Meinung:

Ich gebe zu, dass ich anfangs wirklich Schwierigkeiten hatte, dass Buch immer weiter zu lesen und erst in den letzten 2 Tagen mich intensiv mit dem Buch beschäftigt habe. Und dementsprechend bin ich unglaublich begeistert von der Handlung, den Protagonisten und den Gefühlen, die in mir brodelten, als ich Seite für Seite verschlang. Erst hatte mich die politische Thematik abgeschreckt, da ich Themen wie Krieg und Politik am liebsten vermeide, da ich mich damit nicht recht gut auskenne und immer befürchte, verwirrt zu werden.

Jedoch - wie die Autorin auch in ihrer Anmerkung verfasst hatte - wurde von Kämpfen und Tragödien weggesehen und eher ein Hauptmerkmal auf die Hoffnung und die Heilung gesetzt. 

Die Hoffnung und die Liebe zwischen den beiden Protagonisten ist kaum zu übersehen, das ist was mich so begeisterte, denn es gibt selten Geschichten, die ich so gut nachempfinden kann, auch wenn mir die Situationen nie begegnet sind. Ich möchte mir nicht ausmalen, wie schwer es für ein Paar zu der damaligen Zeit zwischen Bürgerkriegen ergangen sein musste. Eine kleine Vorstellung hat Mary J. Putney mir dennoch gegeben, wobei ich am Ende nur noch schmunzeln musste und erleichtert aufseufzen, dass die Liebe zwischen den Beiden doch gesiegt hatte, trotz des Verrats.

Außerdem überrascht die Autorin ungeheim gerne. Jedes Mal wenn ich gedacht hatte, es konnte nicht Schlimmer oder Besser werden, kam sie mit einer neuen Idee und hat mich total umgehauen. Meine Emotionen waren dementsprechend auf Hochtouren. 

 

Weitere Informationen:

Zwar sind die Wächter im Buch fiktional, jedoch ist der Hintergrund vor dem sie leben real. Er basiert tatsächlich auf die jakobitische Rebellion von 1745 und auch einige Charaktere, die man aus der Geschichte kennt, wie zum Beispiel Prinz Charles Edward Stuart (Bonnie Prince Charlie) und Frederick, Prince of Wales und der Erbe von George II. findet man in dem Buch wieder, sowie Schauplätze, wie die New Springs Gardens, wo sich die Protagonisten zum ersten Mal treffen, bekannt als Vauxhall.

Meine Empfehlung/Fazit:

Vor allem Leser, die sich sehr für mittelalterliche und jakobitische Geschichten interessieren, sollten das Buch auf jeden Fall einmal in der Hand gehalten haben. Ich bin mir sicher, ich werde noch mehrere Male an die Geschichte und die unergründliche Tiefe zurückdenken. Er gehört nicht zu meinen absoluten 5-Sterne-Lieblingen, da mir doch noch der Kick gefehlt hatte, aber er ist dem nah gekommen! :-)

 

Liebe Grüße ♥ 

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DarkReaders avatar

Rezension zu "Liebe und Vergeltung" von Mary Jo Putney

Nicht gerade eine Offenbarung!
DarkReadervor 3 Jahren

Eigentlich lese ich solche Bücher sehr gern, aber das hier war so gar nicht meins.
Wenn ich auf jeder 2. oder 3. Seite hinten im Buch nachschlagen muss nach Begriffen, die ich noch nie hörte oder las,so stört dies den Lesefluss enorm und nervte mich nach einiger Zeit sehr.
Leider konnten mich auch die Charaktere nicht überzeugen, sie waren mir allesamt zu blass und nichtssagend.
Der Schreibstil war akzeptabel,wenn auch ohne Highlights und so manches Mal holprig.
Wenn ich das Buch in einem Satz beschreiben müsste lauete der bei mir:
Kann Frau lesen, muss sie aber nicht.


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S

Rezension zu "Nowhere Near Respectable" von Mary Jo Putney

Peinlich
sKnaerzlevor 3 Jahren

Die Liebesgeschichte kann man den Hasen geben: eigentlich haben sich die beiden von Anfang an, und dann muss die Autorin lange erklären, warum sie nicht schon auf Seite 20 heiraten.

Die Handlung kann man den Hasen geben. Lücken werden geschlossen, in dem mal wieder jemand auf seinen Instinkt vertraut.

Die Charaktere kann man den Hasen geben. Alle Guten sind Alleskönner. Zwar schlägt auch mal das Schicksal zu (Krankheit) aber doch sehr wenig.

Leider ist Agententätigkeit langwierig und langweilig - wenn man das meint, sollte man vielleicht keinen Roman darüber schreiben.

Aber was richtig schlimm ist, ist das Verhalten dieser Geheimagenten. Wohlgemerkt, es sind die Guten!
Der Anführer berichtet an eine geheimnisvolle Persönlichkeit. Ich hoffe ja, dabei handelt es sich um den Innenminister und seine Finanzen sind im Staatshaushalt korrekt ausgewiesen.

Er droht den Bösen Folter an (was ja an sich schon Folter ist.) Immerhin merkt er noch, dass Aussagen, die so gemacht werden, nicht unbedingt glaubhaft sind.

Der Anführer merkt selber, dass er gottgleich handelt, wenn er entscheidet, wer vor Gericht gestellt wird und wer ein Kutschenticket erhält und nach Hause fahren darf. Hallo Junge, deshalb gibt es den Rechtsstaat!

Deshalb sollte man sich auch an die Habeas Corpus Akte halten, und Engländer nur mit Verhaftungsbefehl gefangen nehmen oder wieder frei lassen.

Ich weiß, wer in einem Liebesroman demokratische Maßstäbe der Gegenwart sucht, ist selber schuld, aber so viel Naivität Geheimdiensten gegenüber ist unerträglich.

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