Mary K. Reisch

 4.7 Sterne bei 39 Bewertungen
Autorenbild von Mary K. Reisch (©privat)

Lebenslauf von Mary K. Reisch

Den Drang Geschichten zu erzählen, hat die gebürtige Münchnerin schon seit ihrer Kindheit. Nach dem Abitur studierte Mary zunächst Medizin, was dann zugunsten eines Theologiestudiums aufgegeben wurde. Doch auch das erwies sich als der falsche Weg. Den richtigen fand sie schließlich im Medienbereich. Heute designt und textet sie im Marketing und unterstützt vielfältige Online-Projekte. Das Thema "BDSM" ist ihr eine persönliche Herzensangelegenheit, was sehr explizit in ihrem Debütroman "Zweihundert" zum Ausdruck kommt. Ihre Autorenseite auf Facebook ist unter "marykayreisch" aufzufinden.

Alle Bücher von Mary K. Reisch

Neue Rezensionen zu Mary K. Reisch

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Rezension zu "Zweihundert: Band 3: Leiden und Leidenschaft" von Mary K. Reisch

Leiden
Elke_Roidlvor einem Jahr

Nachdem Christine Alex verlassen hat ist Sie nun weit weg und geht in ein Bistro wo sie Tessa kennen lernt. Tessa hilft Christine wieder auf die Beine zu kommen und freunden sich an, Christine hilft jetzt sogar im Bistro.
Alex sucht weiterhin  nach Christin und kann nur einmal kurz mit Ihr telefonieren aber Christine bleibt hart obwohl es wehtut.
Alex geht an alle Zeitungen mit einer Anzeige und Christine ruft Ihn an aber leider hat die EX von Alex das Telefon und löscht alles und blockiert Ihre Nummer.
Nun geht Christine traurig und doch mit neuem Mut neue Wege bis zu einem Event ab das wird es hart
ich selber habe auch dieses Buch wieder verschlungen

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Rezension zu "Zweihundert: Band 2: Leidenschaft schafft Leiden" von Mary K. Reisch

Christine und Alex
Elke_Roidlvor einem Jahr

Christine hat wilde Träume und als sie wach wird ist Sie alleine Alex ist in Tansania um dort Geschäfte zu tätigen und um seine "Verlobte" zu treffen und auch mit Ihr im Bett landet. Nachdem Alex zurück ist will er es Christine gestehen aber er hat Angst das Sie Ihn verläßt und so schweigt er.
Allerdings kommen sehr harte Zeiten auf beide zu denn Lilly seine EX Sklavin geht an die Öffentlichkeit und somit hat Alex viel Stress aber es wird nicht leichter hält sie Beziehung das alles aus??

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Rezension zu "Zweihundert: Band 1: Leiden schafft Leidenschaft" von Mary K. Reisch

Zweihundert
Elke_Roidlvor einem Jahr

Christine lernt Alex kennen und weiß nicht wer er ist und was er macht aber beide kommen sich näher und langsam merkt Christine das er sehr Dominat ist aber auf liebe Art und Weise. Allerdings hat Alex noch einen Sklavin mit der er nicht so zart umgeht.
Das alles erfährt Christine nachdem Sie weiß wer er wirklich ist 
mich hat das Buch gefesselt und ich bin sehr froh das ich es gelesen habe

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Zweihundert: Band 2: Leidenschaft schafft Leiden (ISBN:undefined)

Ab 18 Jahren - erotischer Inhalt!

Herzlich lade ich Euch zur Leserunde zum zweiten Teil meines Debütromans "Zweihundert" ein: "Band 2 - Leidenschaft schafft Leiden".

Teil 1 sollte man kennen.

Ich habe 3 Taschenbücher und 5 E-Books (mobi oder epub) zu vergeben. Bitte gebt an, welches Format Ihr haben möchtet bzw. schreibt dazu, wenn E-Book nicht in Frage kommt.

Klappentext:
Ein BDSM-Liebesroman - Teil 2: Christine genießt ihr privilegiertes Leben an der Seite von Alex. Er bietet ihr nicht nur Reichtum und Luxus, sondern zeigt ihr Stück für Stück auch immer neue, lustvolle Spielarten, von denen sie nie genug bekommen kann.
Tiefer und tiefer verliert sie sich in der Hingabe an ihn. Doch wird es ihnen gelingen, ihre ganz besondere Beziehung auch gegen die Außenwelt zu verteidigen? 
Arme Frau trifft reichen Mann - was klingt wie ein Märchen, erweist sich zusehends als Hürdenlauf für ihre Liebe.

Auf Amazon oder Tolino findet Ihr eine längere Leseprobe.

_______________________________

Hier zusätzlich ein kleiner Auszug:

Ein vorsichtiges Klopfen an der Tür holte sie wieder zurück in die Realität. Es war Lucien, der Alex darum bat, mit nach unten zu kommen.

Christine ging hinter ihnen her und war fast zu Tränen gerührt, als sie an der Treppe alle momentan anwesenden Angestellten erblickte, die sich anschickten, Alexandre ein kleines Geburtstagsständchen zu singen.

Auch Alex schien sichtlich bewegt, denn danach reichte er jedem die Hand und bedankte sich überschwänglich.

Im Anschluss wurde es im Haus hektisch. Es waren an die 300 Gäste geladen, für die nicht nur die Partyräume im oberen Stockwerk hergerichtet, sondern auch Tische und Stühle sowie Wärmestrahler im Garten aufgestellt wurden.

Es war kalt draußen, aber Schnee war noch lange keiner in Sicht. Zudem war vor ein paar Tagen im hinteren Bereich ein großes Zelt aufgestellt worden, von dem Christine nicht wusste, was sich darin befand. Alex meinte, das wäre eine Überraschung für seine Feier, deshalb hatte sie ihre Neugier im Zaum gehalten.

Wie bei sämtlichen Festlichkeiten im Haus, kamen zusätzliche Hilfskräfte, die alles wie geplant einrichteten, das Essen kochten, dekorierten und nicht zuletzt die Villa absicherten.

Der Beginn war für 19 Uhr vorgesehen, aber schon am frühen Nachmittag wurde Christine zunehmend aufgeregter. Was würde sie heute Abend nur erwarten? Was hatte Alex mit ihr vor?

Und ihre Nervosität kam auch bei Alex an. „Möchtest du einen kleinen Ausflug machen, um dich ein wenig zu beruhigen?“, fragte er sie ganz ernst.

„Beruhigen? Du bist ja witzig“, war ihre fassungslose Erwiderung. „Egal wohin wir gehen, DU wirst ja immer da sein und mich allein durch deine bloße Anwesenheit daran erinnern, dass ich dir ziemlich viel Freiheiten für deine Feier heute gegeben habe und keine Ahnung, was du damit zu tun gedenkst.“

„Bereust du es schon jetzt?“, wollte er ehrlich wissen.

Christine atmete tief und blickte in seine Augen, die seine Liebe zu ihr widerspiegelten. DAS war durchaus in der Lage, sie herunterzuholen. Sie sah ihn noch eine Weile an, ehe sie ihren Kopf schüttelte. „Nein, ich bereue es nicht. Ich vertraue dir.“

Offensichtlich erleichtert nahm Alex sie in die Arme und hielt sie fest. „Möchtest du vielleicht trotzdem mit mir kurz raus aus diesem Trubel? Nur für eine Stunde. Wir könnten z.B. in unserem Hotel einen Kaffee trinken. Vor ein paar Tagen wurde es eröffnet.“

„Unser Hotel?“, fragte Christine. „Meinst du etwa das, in dem wir uns kennengelernt haben?“

Alex nickte. „Wir könnten nachsehen, wie es Alfons geht und herausfinden, ob die Schmetterlinge im Bauch, die wir dort hatten, eventuell wieder zum Vorschein kommen.“

„Na hör mal“, gab sie Empörung vor. „Du willst mir doch nicht sagen, dass du jetzt nicht mehr so verliebt bist, wie vor einem halben Jahr, oder?“

Er blitzte sie an und erwiderte: „Aber genauso ist es“, was Christine hellhörig werden ließ.

„Ah ja?“, hakte sie erstaunt nach.

„Ja, das stimmt nun mal. Ich kann’s auch nicht ändern“, ging er darauf ein, doch ein leichtes Zucken um seine Lippen verriet, dass er sie damit ärgern wollte.

Christine zog einen Schmollmund und ihre Augen wurden zu Schlitzen. „Aha“, schnaubte sie übertrieben laut.

Endlich bewegten sich Alex‘ Mundwinkel nach oben und er sagte zärtlich, während er über ihre Wangen streichelte: „Ach du! Ich bin doch schon lange nicht mehr verliebt in dich, meine Kleine, weißt du das nicht? Ich liebe dich aus ganzem Herzen, mit allem, was ich bin und habe. Die Schmetterlinge von damals waren schön, aber das hier ist viel, viel besser. Oder nicht?“

Boah! Immer wieder warf er sie mit solchen Bekenntnissen aus der Bahn. Er konnte es und er tat es auch. Und jedes Mal war sie so überwältigt, dass sie ihre Tränen nicht zurückhalten konnte. Genau wie jetzt.

„Du willst mich doch nur heulen sehen!“, warf sie ihm vor und fiel ihm gleichzeitig um den Hals. „Dabei könntest du einfach den Rohrstock nehmen. Damit würdest du das doch auch erreichen“, setzte sie nach.

Alex schob sie wieder vor sich, nahm ihren Kopf in seine Hände und betrachtete ihr nasses Gesicht, bevor er zuerst sanft ihren Mund und anschließend ihre Augen küsste. „Tränen sind nicht gleich Tränen, meine Liebste. Aber diese finde ich momentan ganz und gar entzückend.“

„Und die von heute Abend? Werden sie dich auch erfreuen?“, wollte Christine wissen, als sie sich wieder gefasst hatte.

„Du denkst, ich werde dich zum Weinen bringen?“ Alex wirkte nachdenklich. „Ich hoffe doch nicht“, sagte er sehr bestimmt...
_______________________________

Ich freue mich auf Eure Bewerbungen.

Herzliche Grüße,
Mary K.
77 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  mary-k-reischvor 3 Jahren
Keine Sorge! Ich habe Euch nicht vergessen! :-)
Cover des Buches Zweihundert: Band 1: Leiden schafft Leidenschaft (ISBN:undefined)S
Das war bzw ist ein Buch nach meinem Geschmack, den es überzeugt mit realistischen, anschaulichen und Erotischen Szenen. Am Anfang des Buches dachte ich erst es wäre ein Shades of Grey abklatsch, aber das täuscht sehr. Denn schon allein die BDSM Szenen sind so erotisch geschrieben, ich konnte mich komplett in die Situationen versetzen. Es ist wirklich von Soft bis Hard alles dabei und sehr vielfältige Situationen, in denen die Emotionen und Gedanken sehr ausführlich nachgegangen wird, was ich sehr gut fand ich habe mich dabei oft selber wieder gefunden. Das Buch war ein Abendliches Lese vergnügen, was mich angeregt hat zu manchen und mich immer wieder zum schmunzeln gebracht hat. Ich werde es definitiv weiter empfehlen! Das einzige was ich  "negatives" gemerkt habe, das mir manches zu lang gezogen war, an den Zwischenszenen was meine Begeisterung aber nicht gebremst hat.
2 Beiträge
Cover des Buches Zweihundert: Band 1: Leiden schafft Leidenschaft (ISBN:undefined)

Ab 18 Jahren - erotischer Inhalt!

Es würde mich freuen, wenn Ihr Euch an der Leserunde zu meinem Debütroman "Zweihundert - Band 1: Leiden schafft Leidenschaft" beteiligt.

Es handelt sich um einen BDSM-Liebesroman, der tiefe, aber auch sehr explizite Einblicke in Handlungen und Gefühlswelt von SM-Spielen gibt. Erzählt wird dabei die Liebesgeschichte um Alexandre und Christine, die aus zwei völlig unterschiedlichen Welten stammen.

Ich habe 4 Taschenbücher und 6 E-Books (mobi oder epub) zu vergeben. Bitte gebt an, welches Format Ihr haben möchtet bzw. schreibt mit rein, wenn E-Book nicht in Frage kommt.

Auf Amazon oder Tolino findet Ihr als Leseprobe schon die ersten beiden Kapitel komplett.

Und hier noch ein kleiner Auszug:

Christine war ihrerseits so aufgeregt, dass sie Mühe hatte, sich unter Kontrolle zu halten. Alex spürte, wie ihre Hände zitterten, als sie für einen Moment seine Hand durch den Stoff hindurch berührte und dann selbst die Knöpfe ihrer Bluse weiter öffnete. Das Beben breitete sich über ihren ganzen Körper aus.
Sie hatte zwar schon ein paar Männer in ihrem Leben gehabt - um ganz genau zu sein: vier, von denen nur zwei echte Beziehungen gewesen waren - aber sie hatte keinerlei Erfahrung darin, jemanden zu verführen. Sie hatte Angst, zu schnell oder zu langsam vorzugehen. Sie wusste nicht, ob sie sich selbst oder besser ihn zuerst ausziehen sollte, ob sie ihm schon ganz nahe kommen durfte, oder warten sollte, bis er ihr ein Zeichen gab.
Und ihre Unsicherheit kam bei Alex an, der im Gegensatz dazu durchaus ein gewisses Geschick darin hatte, eine Frau in die richtige Stimmung zu versetzen. Dabei war ihm klar, dass manchmal Schweigen nur Silber und Reden dagegen wahres Gold ist. Er drehte sie zu sich um und blickte ihr ganz tief in die Augen.
Mit unglaublich sanfter Stimme sprach er: „Lass dich einfach gehen. Du musst nicht aufgeregt sein. Es gibt nichts, was du falsch machen könntest. Ich bin hier und gehöre jetzt nur dir. Alles, was du tust, ist perfekt.“
Er nahm ihre Hand und küsste zärtlich ihre Finger. Dann öffnete er sein Hemd und zog es aus.
Christine wurde durch diese Worte tief in seinen Bann gezogen. Ein glückliches Lächeln erschien auf ihren Lippen. Sie fragte sich zwar, ob sie tatsächlich so unerfahren wirkte, aber jetzt war es schon passiert und nicht mehr zu ändern. Im Gegenteil, seine Worte halfen ihr, mutiger zu werden.
Als sie ihn so halbnackt dastehen sah, berührte sie mit ihren Händen zuerst noch vorsichtig, danach etwas beherzter seinen Oberkörper. Langsam fuhr sie von seinen Schultern entlang über seine Brust und seinen Bauch. Ihre Augen glänzten dabei.


Aus den tiefsten Tiefen ihres Innern kam plötzlich ein derart ehrlich gemeintes „Du bist so wahnsinnig schön“ aus ihrem Mund, dass es Alex fast umgehauen hätte. Doch als sie hinzufügte: „Wie kann es nur sein, dass du keine…“, wurde sie unvermittelt von ihren eigenen Worten getroffen.
Plötzlich dachte sie wieder an das Doppelbett. Wie um alles in der Welt hatte sie nur annehmen können, dass er noch Single war? Sie sprach nicht weiter, sondern blickte nur geschockt und gleichzeitig fragend und voller Hoffnung auf ihn.
Alexandre war erst ein wenig irritiert, bis er verstand, was sie meinte. „…Frau habe?“, ergänzte er ihren Satz. „Du kommst ja echt früh darauf, mich das zu fragen!“ Er lachte herzlich bei diesen Worten.
Durch sein Lachen wurde sie aus ihrem Schockzustand gerissen. Sie trat einen Schritt zurück.
„Wieso? Das ist genau im richtigen Moment. Noch ist ja nichts passiert“, bemerkte sie trocken und nicht ohne Selbstironie.
Er stieg darauf ein und mischte einen empörten Unterton hinzu, als er sagte: „Da bekommt man schon einmal in seinem Leben ein so gigantisches Kompliment von einer Frau und im nächsten Augenblick gleich einen Schlag ins Gesicht hinterher.“
Sie lächelte in sich hinein. Er schien richtig unkompliziert zu sein und das war sehr angenehm. Trotzdem war er ihr noch diese Antwort schuldig.
„Nun sag es schon“, bestand sie darauf.
Alex dachte einen Moment darüber nach, bevor er sie ihr gab: „Ich bin frei“, sagte er. „Frei für dich!“
Ein hörbarer Stein fiel von Christines Herzen. Und sie kam zurück zu ihrer ursprünglichen Aussage: „Wie ist das nur möglich? Sind die Frauen denn blind?“
Jetzt war es an Alex, einen winzigen Teil seiner Identität preiszugeben: „Nun, du weißt eben noch nicht, was für ein dunkles Geheimnis auf mir lastet. Schönheit ist nicht immer alles.“



Nachdem das ja mein erster Roman ist, habe ich so etwas auch noch nie veranstaltet und bin aufs Höchste gespannt.
:-)

Viele liebe Grüße,
Mary K.
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