Mary Kubica Don't You Cry - Falsche Tränen

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Inhaltsangabe zu „Don't You Cry - Falsche Tränen“ von Mary Kubica

Mitbewohnerin. Freundin. Mörderin? Eines Nachts verschwindet die junge Studentin Esther Vaughan spurlos aus ihrem Appartement in Chicago. Ihre Mitbewohnerin Quinn findet nur einen mysteriösen Brief, der vor die Frage stellt, wie gut sie die vermeintlich brave Frau wirklich kennt. Als sie dann noch erfährt, dass schon längst per Anzeige nach einer Nachmieterin für ihr Zimmer gesucht wird, bekommt sie langsam Angst. Quinn beginnt zu recherchieren: Was ist eigentlich aus dem Mädchen geworden, das vorher mit Esther zusammengewohnt hat? Je mehr sie erfährt, desto mehr bringt Quinn sich in tödliche Gefahr. “Verursacht Gänsehaut!” Entertainment Weekly “Nervenaufreibend und außergewöhnlich.” LA Times “Ein fesselnder psychologischer Thriller!” New York Times-Bestsellerautorin Lisa Scott "Dieses Buch geht unter die Haut und lässt einen nicht mehr los. Großartig!" The Sun

Leider nicht spannend und für mich kein Thriller, aber immerhin interessant genug, dass man bis zum Ende liest.

— Thoronris
Thoronris

Ein toller mysteriöser Spannungsroman nach anfänglichen Schwierigkeiten, 4,5 Sterne, konnte mich insgesamt begeistern.

— lenisvea
lenisvea

Naja, dreiviertel des Buches hab ich mich gelangweilt

— brauneye29
brauneye29

Mich hat das Buch, dank der schlechten Bewertungen, am Ende hin doch positiv überrascht!!

— SunnyCassiopeia
SunnyCassiopeia

Eigentlich genügt ein Satz: Eine maßlose Enttäuschung!

— tinstamp
tinstamp

Sehr sehr langatmig...

— Sunshine-Jenny
Sunshine-Jenny

Lesefieber garantiert, mit einem coolen Twist am Ende!

— scarletredreading
scarletredreading

Leider alles andere als spannend...

— MosquitoDiao
MosquitoDiao

Mörderische Mitbewohnerin... Wem kannst du trauen?

— Mrs. Dalloway
Mrs. Dalloway

Spannend und eine überraschende Auflösung

— kruemelmonster798
kruemelmonster798

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  • Leserunde zu "Don't You Cry - Falsche Tränen" von Mary Kubica

    Don't You Cry - Falsche Tränen
    HarperCollinsGermany

    HarperCollinsGermany

    "Dieses Buch geht unter die Haut und lässt einen nicht mehr los. Großartig!" The Sun Wir von HarperCollins Germany laden euch herzlich zur Leserunde unseres neuen Romans "Don’t you cry – Falsche Tränen" von Mary Kubica ein. Bitte bewerbt euch bis zum 05.06.2017 für eines von 25 Leseexemplaren (Klappenbroschur) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans. Über den Inhalt: Mitbewohnerin. Freundin. Mörderin? Eines Nachts verschwindet die junge Studentin Esther Vaughan spurlos aus ihrem Appartement in Chicago. Ihre Mitbewohnerin Quinn findet nur einen mysteriösen Brief, der vor die Frage stellt, wie gut sie die vermeintlich brave Frau wirklich kennt. Als sie dann noch erfährt, dass schon längst per Anzeige nach einer Nachmieterin für ihr Zimmer gesucht wird, bekommt sie langsam Angst. Quinn beginnt zu recherchieren: Was ist eigentlich aus dem Mädchen geworden, das vorher mit Esther zusammengewohnt hat? Je mehr sie erfährt, desto mehr bringt Quinn sich in tödliche Gefahr. Du möchtest "Don’t you cry – Falsche Tränen" von Mary Kubica lesen? Dann bewirb dich jetzt bis zum 05.06.2017 um eines der 25 Leseexemplare. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst. Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von HarperCollins Germany

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  • Gehört zu Recht in das Genre Thriller

    Don't You Cry - Falsche Tränen
    Caterina

    Caterina

    23. July 2017 um 18:06

    Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Bislang hatte ich noch nichts von der Autorin gehört geschweige denn gelesen. Demnach war ich sehr neugierig, als mir Don't you cry - Falsche Tränen unter die Augen kam. Optisch sagt mir das Buch jetzt nicht unbedingt zu und wäre mir in der Menge bestimmt nicht aufgefallen, obwohl ich an dieser Stelle sagen muss, dass ich die Gestaltung sehr gut auf den Inhalt angepasst finde. Der Klappentext jedoch machte mich sehr gespannt, so dass ich am liebsten sofort zum Buch greifen wollte. Einstieg: Mary Kubica beginnt augenblicklich mit der Handlung und ich stolperte geradezu in das Leben unserer Protagonistin Quinn hinein, die ich sehr schnell liebgewonnen habe. Durch das plötzliche Verschwinden ihrer Mitbewohnerin Esther, baute die Autorin gleich zu Beginn Spannung ein, so dass ich schnell in Erfahrung bringen wollte, was mit Esther tatsächlich passiert ist. Der sehr angenehme Schreibstil, trug ebenfalls seinen Teil dazu bei, dass ich das Buch so schnell nicht aus der Hand legen konnte. Charaktere: Die junge Protagonistin Quinn schloss ich schon nach wenigen Momenten ins Herz und ehe ich es mich versah, wollte ich gemeinsam mit ihr all die ungeklärten Fragen rund um Esther aufdecken. Durch den personalen Ich-Erzähler, den Mary Kubica für ihre Protagonisten wählte, konnte ich mich gut in sie hineinversetzen und baute auch schnell eine emotionale Bindung zu ihr auf. Auf der anderen Seiten begleitet der Leser einen Jungen namens Alex, bei dem ich lange Zeit nicht wusste, wie er in die Geschichte passen sollte. Dennoch schloss ich auch ihn sehr schnell ins Herz. Und dann haben wir noch Esther, die zwar großteils nur erwähnt wird, aber anscheinend alle Stricke der Geschichte in der Hand hält. Diese Mischung, der verschiedenen und trotzdem tiefgründigen Charaktere machte es aus, dass ich immer weiter lesen wollte. Handlung: Auffällig in diesem Buch sind die zwei auf den ersten Blick völlig verschieden erscheinenden Handlungsstränge, die die Autorin für ihre Geschichte wählte. Auf der einen Seite Quinn, die bald selber nicht mehr genau weiß, wer Esther tatsächlich ist. Je weiter Quinn in die Antworten dringt, umso mehr verstrickt sich die Autorin mit den vielen Geschehnissen, was aber keineswegs schlecht war. Auch der Handlungszweig rund um Alex konnte seine düsteren Ereingnisse vorweisen. Lange Zeit wusste ich nicht, wie Quinn und Alex zueinander stehen und je weiter ich voranschritt, desto verworrener wurde das ganze. Langsam tat sich eine Vermutung auf, die aber Mary Kubica schnell wieder zunichte machte. Das gefiel mir sehr gut, denn so war eine gewisse Grundspannung immer da. Schreibstil: Auf teilweise sehr düstere und geheimnisvolle Art und Weise erzählt die Autorin die Geschichte rund um Esther, Alex und Quinn. Lange Zeit wusste ich nicht, wohin mich Mary Kubica führte und so dauerte es nicht lange, dass ich mitten in einem Strudel voll ungeklärter Fragen und zahlreichen Überraschungen befand, aus dem ich nicht so schnell entkommen wollte. Immer wieder baut sie Spannung ein, die durch unerwartete, teils auch sehr düstere Passagen verursacht wurden. Erst zum Ende hin brachte die Autorin Licht ins Dunkle und löste all ihre Verzwickungen sehr geschickt auf. Mein Urteil  Don't you Cry - Falsche Tränen ist ein Thriller, der zurecht in dieses Genre gehört. Lange Zeit wusste ich nicht, wohin mich Mary Kubica führt und ehe ich es mich versah, war ich auch schon mitten drin in einem Strudel voller Geheimnisse und ungeklärten Fragen. Durch die beiden Handlungsstränge, bei denen ich lange im Dunkeln tappte, wie sie mit einander verbunden sein können, herrschte eine gewisse Grundspannung, was mir sehr gut gefiel. Erst zum Ende hin löste Mary Kubica all ihre Verworrheiten und Verzwickungen geschickt auf, so dass sie mich mit einem zufriedenstellenden Ende zurückließ. Von mir erhält das Buch sehr gute 4 von 5 Welten. 

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  • Gerade so interessant

    Don't You Cry - Falsche Tränen
    Thoronris

    Thoronris

    22. July 2017 um 15:11

    Dieses Buch ist ein Thriller, so steht es jedenfalls auf dem Cover. Von einem Thriller erwarte ich, dass ich mich grusele, oder gespannt Seite um Seite weiter blättere, dass ich mit den Protagonisten mitfiebere und wissen will, was hinter allem steckt. Das einzige, was dieses Buch geschafft hat, war, dass ich wissen wollte, was hinter allem steckt.Schon der Schreibstil ist mir direkt negativ aufgefallen: Ich-Perspektive und Präsens, durchbrochen von Erzählungen aus der Vergangenheit, die in der entsprechenden Zeitform geschrieben sind. An sich ist das Buch gut geschrieben, doch insbesondere die Zeitform hat mich häufig gestört. Meines Erachtens trägt der gewählte Stil nichts dazu bei, die Geschichte spannender zu machen oder sie anderweitig zu unterstützen.Abwechselnd aus der Perspektive von Quinn, der jungen Frau aus dem Klappentext, und Alex, einem jungen Mann, der zunächst schwer zuzuordnen ist, werden wir über Esther und einige andere involvierte Menschen aufgeklärt. Das ist interessant. Aber auch wahnsinnig langweilig. Immer wieder nimmt sich die Autorin Zeit, Kleinigkeit sehr ausführlich zu beschreiben, sodass meine Thriller-Instinkte aufmerksam lesen, weil ich ahne, dass es später wichtig sein wird für die Aufklärung. Leider ist das nicht der Fall. Obwohl ich vor Ende des Buches auf die Lösung gekommen bin, trugen etwa 90 Prozent der ausführlichen Beschreibungen nichts zur Erkenntnis bei. Sie waren einfach nur da, für den Plot unerheblich, für die Charakterdarstellung selten von Belang. Ich bin mir sehr sicher, dass man das Buch um etwa 100 Seiten raffen könnte, ohne Inhalt zu verlieren.Tatsächlich ist es nämlich auch so, dass die ersten 250 bis 300 Seiten nichts geschieht, was der Klappentext nicht bereits angedeutet hätte. Gewiss, wir wussten vom Klappentext nichts über Alex, doch seine Abschnitte erscheinen so belanglos, dass man sie schnell wieder vergisst. Die Ermittlungen von Quinn hingegen kommen über sehr, sehr weite Strecken des Buches nicht über den Klappentext hinaus. Das ist ungünstig, da so keinerlei Spannung entsteht.Entsprechend erscheint das Ende dann recht plötzlich. Viele Erkenntnisse kommen mit einem Mal, viel wird gleichzeitig aufgeklärt, es wird spannend und dramatisch und dann ist es schon wieder vorbei. Man muss bei diesem Buch wirklich ganz bis zum Schluss durchhalten, um den Ansatz eines Thrillers geliefert zu bekommen. Das ist nicht für jeden etwas, so interessant die eigentliche Geschichte auch ist. Zusätzlich saß ich am Ende da und fragte mich, was mir diese Geschichte nun eigentlich sagen wollte. Kaputte Familien produzieren kaputte Menschen? Gib Acht auf deine Mitbewohner? Ich weiß es leider nicht.FAZIT:Der Thriller „Don’t you cry – Falsche Tränen“ von Mary Kubica ist ein interessantes Buch, welches über die ersten 300 Seiten hinweg leider keinerlei Spannung aufbauen kann. Der gewählte Stil ist ungewöhnlich, viele Passagen erscheinen übermäßig gestreckt und erzeugen damit das Gefühl von Langatmigkeit und Langeweile, obwohl es sich ansonsten flüssig liest. Insgesamt geschieht erstaunlich wenig in diesem Buch. Auch, wenn es nicht wirklich schlecht war, kann ich doch keine Kaufempfehlung aussprechen.

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  • Don't you cry Falsche Tränen

    Don't You Cry - Falsche Tränen
    lenisvea

    lenisvea

    22. July 2017 um 07:42

    Produktdetails Einband Klappenbroschur Seitenzahl 384 12.06.2017 Sprache Deutsch ISBN 978-3-95967-105-7 Verlag HarperCollins Zum Buch: https://www.harpercollins.de/don-t-you-cry-falsche-tranen#product-info-tab1 Don't You Cry - Falsche Tränen Mitbewohnerin. Freundin. Mörderin? Eines Nachts verschwindet die junge Studentin Esther Vaughan spurlos aus ihrem Appartement in Chicago. Ihre Mitbewohnerin Quinn findet nur einen mysteriösen Brief, der vor die Frage stellt, wie gut sie die vermeintlich brave Frau wirklich kennt. Als sie dann noch erfährt, dass schon längst per Anzeige nach einer Nachmieterin für ihr Zimmer gesucht wird, bekommt sie langsam Angst. Quinn beginnt zu recherchieren: Was ist eigentlich aus dem Mädchen geworden, das vorher mit Esther zusammengewohnt hat? Je mehr sie erfährt, desto mehr bringt Quinn sich in tödliche Gefahr. Meine Meinung: Ich habe vor einiger Zeit Good Girl von der Autorin gelesen. Als ich gesehen habe, dass ein neues Buch der Autorin erscheint, war mir klar, dass ich dieses auf jeden Fall lesen möchte. Dieses wurde mir freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt. Das Cover möchte ich einmal besonders hervorheben. Ich finde es total toll und auch sehr passend. Der Einstieg in die Geschichte ist mir anfangs etwas schwer gefallen. Es gibt drei Erzählperspektiven: Esther, Alex und Quinn. Mir war es erst ein wenig zu verwirrend, nach einiger Zeit habe ich mich aber zurecht gefunden. Meiner Meinung nach sollte man nicht mit der Erwartung herangehen, einen Thriler zu lesen. Ich würde es eher als mysteriösen Spannungsroman bezeichnen. In Alex und Quinn konnte ich mich sehr gut hinein versetzen, die beiden haben mir als Charaktere sehr gut gefallen. Was es mit Esther auf sich hat, ist erst am Ende aufgeklärt worden. Ich muss sagen, anfangs hat mir das Buch nicht so gut gefallen, je weiter die Geschichte voran ging, um so toller fand ich es. Die letzten Kapitel waren dann so spannend, dass ich das Buch absolut nicht mehr weglegen konnte. Die Auflösung hat mir auch sehr gut gefallen, auch wenn ich mir bei einem Protagonisten ein anderes Ende gewünscht hätte. Alles in allem hat mir das Buch nach anfänglichen Schwierigkeiten sehr gut gefallen, kann aber verstehen, wenn es nicht für jedermann etwas ist. Ich für meinen Teil kann hier eine klare Kauf- und Leseempfehlung aussprechen. Von mir bekommt das Buch sehr gute 4,5 Sterne.

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  • Naja, dreiviertel des Buches hab ich mich gelangweilt

    Don't You Cry - Falsche Tränen
    brauneye29

    brauneye29

    21. July 2017 um 18:55

    Zum Inhalt:Mitbewohnerin. Freundin. Mörderin? Eines Nachts verschwindet die junge Studentin Esther Vaughan spurlos aus ihrem Appartement in Chicago. Ihre Mitbewohnerin Quinn findet nur einen mysteriösen Brief, der vor die Frage stellt, wie gut sie die vermeintlich brave Frau wirklich kennt. Meine Meinung:Die Idee des Buches ist gar nicht schlecht aber irgendwie schlecht umgesetzt. Dreiviertel des Buches hab ich mir immer wieder gesagt: da muss doch endlich was passieren. Aber es passiert im Grunde nichts. Und ganz ehrlich, die letzten 50 Seiten reissen es dann auch nicht mehr raus. Was mir meist auch nicht gefällt ist, wenn in Gegenwartsform geschrieben wird. Das macht Geschichten oft sehr sperrig und das ist auch hier so. Fazit: Lohnt nicht wirklich. 

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  • Kein Thriller, aber ein unterhaltsames Familien Drama mit Thriller Aspekten

    Don't You Cry - Falsche Tränen
    SunnyCassiopeia

    SunnyCassiopeia

    21. July 2017 um 13:59

    Inhalt Wo ist Esther?Quinn versteht die Welt nicht mehr. Ihre zuverlässige Mitbewohnerin ist über Nacht verschwunden und hat keine Nachricht hinterlassen. Quinn fängt an ihr bisheriges Leben mit Esther zu rekonstruieren.Sie stellt Nachforschungen an und durchsucht ihre Sachen.Dabei kommen merkwürdige und unerklärliche Dinge zu tage. Wer ist Esther wirklich?Was haben diese Briefe auf sich?Warum hat Esther eine neue Mitbewohnerin gesucht?Meine Meinung Verstehe die schlechten Bewertungen nicht, ich denke das Buch wird falsch dargestellt und führt die Leser damit in die irre..falsche Erwartungen werden geweckt. Man erwartet einen meg, packenden Thriller dem einen Schauer über den Rücken fahren lässt- Dem ist ganz klar nicht so!!Die Handlung ist anfangs verwirrend, eine düstere,  aussichtslose und zukunftslose Darstellung der Protagonisten warten suf den Leser. Melancholie macht sich breit vlt ein wenig Schwermut und alles kommt schleichend zu Tage...Ein Puzzle und Rätselraten...FazitEs geht um ein grosses, tragisches  Familien Drama.Wenn man das im Vorfeld weiß, mscht das lesen Spaß und man sieht die Handlung mit ganz anderen Augen. Ich fand die Fäden die sich zum Ende hin zussmmen gesponnen haben, sehr gut.Auch wenn ich einiges bereits vermutet habe, kamen auch viele Überraschungen und Wendungen.Alex wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben.

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  • Zum Heulen....

    Don't You Cry - Falsche Tränen
    tinstamp

    tinstamp

    21. July 2017 um 13:54

    Puh...was war denn das? Ein-Sterne-Bewertungen habe ich bis jetzt nur bei abgebrochenen Büchern vergeben, aber da ich den Roman bei einer Lovelybooks Leserunde gewonnen habe, habe ich durchgehalten. Wenn ich ehrlich bin, hätte ich sonst wohl aufgegeben......Zu den Marketing Kommentaren wie "Verursacht Gänsehaut" (Entertainment Weekly) oder "Nervenaufreibend und außergewöhnlich" (LA Times) kann ich nur den Kopf schütteln! Haben diejenigen auch wirklich dieses Buch gelesen, das noch dazu als Thriller betitelt wird? Das wage ich zu bezweifeln!Wo soll ich anfangen?Ich habe mich durch die Seiten gequält! So richtig....danach habe ich begonnen die Handlung mehr oder weniger zu überfliegen, in der Hoffung endlich auf interessante Stellen zu treffen. Leider hat man beim Drüberlesen nicht wirklich viel versäumt, denn die Autorin erzählt furchtbar ausschweifend von völlig belanglosen Dingen. Es gibt Wiederholungen und Wiederholungen......Ich fragte mich immer wieder: Ein Thriller soll das sein? Dann lese ich ab heute nur mehr Horror, denn da finde ich dann vielleicht noch etwas Gänsehautfeeling!Dabei klang der Klappentext sehr vielversprechend. Zwei Mädchen, die in einer WG wohnen, von denen eine plötzlich verschwindet, ein mysteriöser Brief und eine Annonce, in der bereits eine neue Mitbewohnerin gesucht wird. Klingt doch interessant....oder?Die Geschichte wird aus zwei unterschiedlichen Perspektiven erzählt: Einmal aus der Sicht von Quinn, die Mitbewohnerin der verschwundenen Studentin Esther und einmal aus der Sicht von Alex, einem Jungen, der sich eigentlich wie ein Stalker benimmt und ein unbekanntes Mädchen beobachtet und verfolgt. Im Endeffekt sind seine Abschnitte unnötig und nur lückenfüllend.In den Kapiteln um Quinn war es anfangs ein bisschen interessanter, doch die immer wiederkehrenden Wiederholungen brachten auch hier eine unnötige Länge in die Handlung. Die Gedanken von Quinn drehten sich immer wieder im Kreis, dazu gab es ausschweifende und detaillierte Beschreibungen von Dingen, die absolut nichts zur eigentlichen Geschichte beitrugen. Die fehlenden Zusammenhänge der beiden Handlungsstränge verwirrten mehr, als dass dadurch Spannung aufkam.Auf den letzten 80 Seiten kommt endlich ein bisschen Spannung auf und der Leser erkennt, wie die Handlungsstränge zusammenpassen. Jedoch wusste ich dann auch gleich wer das unbekannte Mädchen sein muss. Somit gab es für mich auch nicht wirklich einen Überraschungseffekt...Es tut mir leid - normaler Weise verreiße ich nur selten ein Buch, aber hier kann ich einfach nicht anders.Warum der Roman "Don't you cry" heißt (auch in der Originalausgabe) kann ich ebenfalls nicht wirklich nachvollziehen....außer, dass er zum Heulen ist!Schreibstil:Die Autorin verwendet größtenteils kurze Sätze und trotzdem gelingt es ihr sehr detailverliebt zu erzählen. Ich langweilte mich unendlich und konnte nicht in die Geschichte eintauchen. Die Figuren bleiben an der Oberfläche und ich konnte keine Bezihung zu ihnen aufbauen - sie waren mir nicht einmal besonders sympathisch.Das Buch ist in fünf Abschnitte unterteilt, die die Wochentage von Sonntag bis zum darauffolgenden Donnerstagbeschreiben.Fazit:Eigentlich genügt ein Satz: Eine maßlose Enttäuschung!

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  • Super langatmig!!!!!

    Don't You Cry - Falsche Tränen
    Sunshine-Jenny

    Sunshine-Jenny

    20. July 2017 um 21:42

    Hallo,


    Das Buch ist ein "Thriller"!
    Jedoch ein Thriller für sich...


    Die Story wird aus zwei Perspektiven erzählt.
    Am Anfang fand ich das auch alles sehr spannend und ich wollte unbedingt mehr erfahren, doch dann wurde es einfach zu langweilig.
    Irgendwie hat man nie etwas neues erfahren...


    Das Ende fand ich gut, aber auch ein wenig übertrieben. 


    Sorry, aber ich rate vom Kauf ab! Sehr sehr schade....

  • Lesefieber garantiert, mit einem coolen Twist am Ende!

    Don't You Cry - Falsche Tränen
    scarletredreading

    scarletredreading

    17. July 2017 um 23:16

    Obwohl der Anfang des Buches mich nicht direkt vom Hocker gerissen hat, war das Buch doch eine gute Lektüre und nach den ersten drei Kapiteln hat mich das Lesefieber dann endlich gepackt - deswegen 'nur' 4 von 5 Herzen. Für mich war dieses Buch ein Thriller mit einem ungeahnten Ende mit Gänsehaut-Feeling.   -->Das Cover hat mich von Anfang an fasziniert und obwohl das Buch fast 400 Seiten hat, ist es dank Taschenbuch-Format auch gut zum unterwegs-genießen. Die Seitengestaltung gefällt mir auch gut und die Schriftgröße ist perfekt.  Jetzt zum Inhalt, der Anfang konnte mich nicht so ganz mitreißen und da das Buch aus Quinn's und Alex' Perspektive geschrieben ist, war ich kurz etwas verwirrt. Außerdem war für mich bis in das 5te Kapitel nicht klar, dass Alex ein Junge ist. Die Geschichte wird dann aber spannender und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weswegen ich mich auch an die anderen Werke von Mary Kubica wagen werde. Quinn,  die Mitbewohnerin von Esther, ist mir, im Gegensatz zu einigen anderen Bloggern, sympathisch und ich verstehe auch wie sie handelt, denn:  ihre Mitbewohnerin ist verschwunden und wenn Quinn so darüber nachdenkt, kennt sie Esther eigentlich nicht. Während ihrer Recherche findet sie einiges heraus, was sie nicht hätte wissen dürfen, deswegen ist sie in Gefahr...  Das Ende des Buches macht für mich einen Thriller aus - denn die Spannung verursacht Gänsehaut und der Twist am Ende war für mich total unvorhersehbar! Noch mehr Details und mehr von meiner Meinung findet ihr auf www.thegirlsfromneverland.wordpress.com oder auf Instagram @thegirlsfromneverland . 

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  • hatte ich viel Spaß beim Lesen

    Don't You Cry - Falsche Tränen
    Haihappen_Uhaha

    Haihappen_Uhaha

    17. July 2017 um 14:27

    Handlung: Eines Nachts verschwindet Quinns Mitbewohnerin Esther Vaughan spurlos. Alles was Quinn findet ist ein mysteriöser Brief. Als sie dann auch noch erfährt, dass per Anzeige bereits nach einer neuen Nachmieterin gesucht wird, bekommt sie Angst. Sie beginnt zu recherchieren, was denn nun mit der alten Mitbewohnerin von Esther geschehen ist..Meinung: Die ersten 70 Seiten hatten eine unglaubliche Sogkraft, konnten mich packen. Ich habe mich unheimlich auf die ganze Story gefreut. Doch schon bei Seite 150 legte sich das wieder und die Story zog sich im Mittelteil ein wenig. Es gab erst einen Höhepunkt gegen Ende des Buches. Dennoch hatte ich viel Spaß beim Lesen, auch wenn es eher ein Familiendrama als ein Thriller war. Das Buch wird aus zwei Sichten erzählt, Quinn und Alex. Wer Alex ist und was er mit der ganzen Geschichte zu tun hat, wird erst am Ende gelöst. Seine Geschichte war wirklich spannend.Der Plot hält nicht ganz was er verspricht und so kommen einige Ereignisse, die der Klappentext bereits verraten hat, erst gegen ¾ des Buches und sind eher weniger überraschend. Trotzdem konnte mich die Geschichte größtenteils packen und mein Interesse halten. Auch der Schreibstil war sehr angenehm und lies sich wunderbar lesen.Fazit:Ich hätte mir einfach mehr Thriller gewünscht. Es war zu viel Drama, zu wenig Grusel und Adrenalin.Das Ende hätte ruhig mit einem größerem Knall enden können.3,5 Sterne

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  • Eher ein Familiendrama statt Thriller.

    Don't You Cry - Falsche Tränen
    booknerd84

    booknerd84

    15. July 2017 um 23:18

    Titel: Don't you cry - Falsche Tränen, Autorin: Mary Kubica, Verlag: Harper Collins, Seitenanzahl: 384 Inhalt/Klappentext: Eines Nachts verschwindet die junge Studentin Esther Vaughan spurlos aus ihrem Apartment in Chicago. Ihre Mitbewohnerin Quinn findet nur einen mysteriösen Brief, der sie vor die Frage stellt, wie gut sie die vermeintlich brave Frau wirklich kennt. Als sie dann noch erfährt, dass schon längst per Anzeige nach einer Nachmieterin für ihr Zimmer gesucht wird, bekommt sie langsam Angst. Quinn beginnt zu recherchieren: Was ist eigentlich aus dem Mädchen geworden, das vorher mit Esther zusammengewohnt hat? Je mehr sie erfährt, desto mehr bringt Quinn sich in tödliche Gefahr. Mein Fazit: Der Klappentext dieses Buches hat einen atemberaubenden Thriller versprochen. Jedoch entpuppte sich das ganze eher zu einem Mystery-Familiendrama, was eigentlich gar nicht schlimm ist. Jedoch fehlte mir es doch an Spannung. Diese kam zwar zum Ende hin auf, aber ich hätte mir doch etwas mehr davon gewünscht. Auch fand ich, dass dieser Geschichte einiges an Logik fehlte. Dies fing schon bei der Protagonistin Quinn an. Ich empfand sie als nicht besonders schlau und ihre Reaktionen und Taten konnte ich oftmals nicht nachvollziehen. Dadurch wirkte sie auf mich mit ihrer doch eher naiven Art recht unsympathisch. Der Schreibstil war jedoch recht leicht und flüssig zu lesen. Die Story wird darüber hinaus aus zwei Perspektiven erzählt. Einmal die Perspektive von Quinn und einem mysteriösen Alex, bei dem man von Anfang an nicht weiß, was er eigentlich mit der ganzen Handlung zu tun hat. Dies klärt sich auch erst zum Ende hin auf. Die ganze Handlung rund um Alex und was es mit ihm auf sich hat, habe ich aber trotzdem wesentlich interessanter gefunden, als die Hauptstory aus Quinn's Perspektive. Auch wenn sich am Ende alles aufklärte und die Verbindungen aus den beiden Erzähl-Perspektiven doch Sinn ergaben, war dieses Buch nicht ganz das was ich erwartet hatte. Die Geschichte hat nur sehr langsam Fahrt aufgenommen und am Ende überschlugen sich die Ereignisse. Mir hätte es in diesem Fall besser gefallen, wenn man diese Spannung in dem ganzen Buch etwas besser verteilt hätte. Leider kann ich für dieses Buch nur 3 von 5 Sternen geben. Vielen Dank auch an den Harper Collins Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplar!Liebe Grüßeeure Jasminn (booknerd84)

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  • Für mich leider alles andere als spannend...

    Don't You Cry - Falsche Tränen
    MosquitoDiao

    MosquitoDiao

    13. July 2017 um 10:03

    Es ist alles nur so lange Spiel und Spaß, bis jemand verletzt wird. Ist das nicht eine Redensart? Passender könnte man es nicht ausdrücken. Als ich über die Verlagsvorschau von HarperCollins gestoßen bin, wusste ich schon, dass das ein Buch für meine Kategorie Vorgestellt & Vorgeschwärmt wird – und somit wollte ich es natürlich auch unbedingt lesen! Dann habe ich es auch noch vom Verlag gestellt bekommen – vielen lieben Dank dafür! Ich habe schon länger keinen Thriller gelesen, dieses Buch hat in mir aber auf jeden Fall die Lust geweckt, das schleunigst wieder aufzuholen! Leider ist es mir zu Beginn schon schwergefallen, richtig in das Geschehen reinzukommen. Das erste Kapitel war noch ganz interessant, aber dann habe ich ein wenig den Faden verloren. Aus verschiedenen Sichten wird hier von unterschiedlichen Vorfällen berichtet, es gibt immer mal wieder Rückblenden und auch wenn man sich ja denken kann, dass das alles zusammengehört, hat sich mir persönlich einfach nicht der Zusammenhang erschlossen, was mich schier wahnsinnig gemacht hat. Das leider auf keiner spannungsgeladenen Ebene, sondern eher auf einer nervigen. Das mag natürlich auch an meinem fehlendem Verständnis liegen und ein paar werden vielleicht die Augen rollen und sich denken, dass ich es einfach nur nicht gerafft habe. Hauptsächlich folgen wir natürlich Quinn, die sich scheinbar in einem wahr gewordenem Albtraum wieder gefunden hat. Leider fand ich ihre Reaktionen manchmal ein wenig einschläfernd, ich wäre wohl gleich zu Beginn an die Decke gegangen und hätte zum Schluss schon völlig am Rad gedreht. Für mich persönlich war alles ein bisschen distanziert, weshalb ich zu ihr auch keine richtige Verbundenheit aufbauen konnte, was für mich aber sehr wichtig ist, um mit den Charakteren mitfiebern zu können. „Hast du jemals versucht, etwas besser zu machen, und am Schluss ist es nur noch schlimmer geworden?“ Als ich sie um eine Erklärung bat, wollte sie allerdings nicht näher darauf eingehen. Deshalb sagte ich nur Ja. Die Geschichte meines Lebens, sagte ich. Dann gab es noch Alex. Und ich so: WHO ARE YOU?! Wie oben schon erwähnt, habe ich natürlich damit gerechnet, dass ich auch hier aufschlussreiche Informationen finde, um mehr über Esther herausfinden zu können und vielleicht auch vor Quinn auf die erleuchtende Lösung stoßen werde. Fehlalarm. Ich konnte die Geschehnisse aus seiner Perspektive einfach super lange nicht zuordnen und es hat mich durcheinander gebracht. Zum Schluss hin ergab natürlich alles seinen Sinn und ich war auch wirklich erstaunt über die Auflösung. Leider war das Ende nun auch wieder nicht so gut, dass es die Geschichte für mich mehr aufwerten konnte. Der Schreibstil konnte mich zwar nicht mitreißen, war aber ok. Für mich viel störender waren einfach die fehlenden Zusammenhänge und das große „Rumgeeiere“, bei dem mir schlichtweg die Spannung gefehlt hat. FAZIT Auch diese Geschichte wird mit Sicherheit seine Liebhaber finden, nur ich gehöre leider nicht dazu. Ich konnte einfach keinen Draht zu den Charakteren aufbauen und auch nicht in der Geschichte aufgehen, von der fehlenden Spannung ganz zu schweigen – was jedoch einfach ein Muss für mich in einem Thriller ist. Die Auflösung fand ich echt abgedreht und spannend, allerdings denke ich, dass man das Alles schon mehr zu Beginn hätte einbauen können, damit die Geschichte schneller in Fahrt kommt.

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  • Eher ein psychologischer Spannungsroman !!

    Don't You Cry - Falsche Tränen
    BlueOcean8519

    BlueOcean8519

    12. July 2017 um 20:10

    Klappentext:"Eines Nachts verschwindet die junge Studentin Esther Vaughan spurlos aus ihrem Appartement in Chicago. Ihre Mitbewohnerin Quinn findet nur einen mysteriösen Brief, der vor die Frage stellt, wie gut sie die vermeintlich brave Frau wirklich kennt. Als sie dann noch erfährt, dass schon längst per Anzeige nach einer Nachmieterin für ihr Zimmer gesucht wird, bekommt sie langsam Angst. Quinn beginnt zu recherchieren: Was ist eigentlich aus dem Mädchen geworden, das vorher mit Esther zusammengewohnt hat? Je mehr sie erfährt, desto mehr bringt Quinn sich in tödliche Gefahr.""Don't you cry" war der erste Titel, den ich von der Autorin Mary Kubica gelesen habe. Der Klappentext versprach, meiner Meinung nach, viel Spannung. Leider habe ich einige Zeit gebraucht, um mich von der Handlung fesseln zu lassen. Zwar befindet man sich als Leser schnell mitten im Geschehen, für meinen Geschmack dauerte es jedoch zu lange, bis die Autorin zur eigentlichen Handlung kam. Die Spannung wurde nur sehr langsam aufgebaut, natürlich fragt man sich während des Lesens, was der Mitbewohnerin/Studentin Esteher wohl passiert sein könne, die Umstände ihres Verschwindens erscheinen doch recht mysteriös. Aber wirklich mitreißen konnte mich all das nicht. Auch hatte ich den Eindruck, dass sich die Gedankengänge der Protagonistin Quinn, die wir als Leser durch das Geschehen begleiten, schon zu einem recht frühen Zeitpunkt regelmäßig wiederholen. Dadurch bekam ich den Eindruck, die Handlung würde sich nur zäh in die Länge ziehen. Gut gefallen haben mir die Ereignisse rund um Alex, welcher ein weiterer wichtiger Charakter ist. Seine Lebensgeschichte empfinde ich als interessant und ich habe ihn recht schnell auch sympathisch gefunden. Die Handlungsstränge wechseln regelmäßig zwischen Quinns Ich-Perspektive und der Geschichte von Alex, wodurch normalerweise viel Abwechslung eintreten sollte. Leider hat mich der Wechsel in diesem Werk eher verwirrt. Erst gegen Ende des Buchs klären sich einige Dinge auf und lassen ein logisches Gesamtbild entstehen.Ich kann hier leider nur drei von fünf Funkelchen geben.

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  • ein rätselhaftes Verwirrspiel

    Don't You Cry - Falsche Tränen
    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    12. July 2017 um 15:26

    Esther und Quinn leben in einer Wohngemeinschaft in Chicago relativ glücklich zusammen - bis Esther eines Tages spurlos verschwindet. Zurück bleibt eine verwirrte Quinn, die bald nicht mehr weiß, wem sie noch trauen kann, und die versucht, sich durch mysteriöse Hinweise zu rätseln.Gemeinsam mit Quinn kann sich auch der Leser durch dieses verwirrende Versteckspiel wuseln. Es ist ein bisschen Köpfchen gefragt, denn immer wieder kommen neue Theorien zu Esthers Verbleib in Betracht. Ich lese sehr gerne Thriller, daher hatte ich mich unglaublich auf dieses Buch gefreut. Beim Lesen entstanden einige Längen, doch im Großen und Ganzen habe ich die Geschichte gerne verfolgt und immer, wenn ich das Buch wieder zur Hand genommen habe, habe ich mich gefragt, wie es nun wohl mit unseren Protagonisten weiter gehen wird. Es tauchen ganz schön viele Leute auf, die für immer neue Theorien sorgen. Fast durch das ganze Buch hinweg ist es möglich, sich mögliche Enden und Auflösungen zu überlegen. Wer gerne Theorien aufstellt ist mit diesem Buch meiner Meinung nach sehr gut beraten. Ob es jetzt das spannendste Buch aller Zeiten ist? Das sicherlich nicht, aber mir hat es dennoch gefallen und wie gesagt einige schöne Lesestunden beschert.

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  • Spannend und mysteriös

    Don't You Cry - Falsche Tränen
    connychaos

    connychaos

    09. July 2017 um 18:34

    Nach einer langen Partynacht wird Quinn wach. Der Wecker ihrer Mitbewohnerin Esther klingelt und von Esther keine Spur. Das Fenster zur Feuertreppe wurde gewaltsam geöffnet. Wurde Ester entführt? Quinn sucht in Esthers Sachen nach Erklärungen und findet mysteriöse Briefe. Dann stellt sich heraus, dass Esther nach einer neuen Mitbewohnerin gesucht hat. Esther war scheinbar gar nicht so nett und brav, wie vermutet. Wollte Esther sie loswerden? Anfangs fand ich die Geschichte und auch den Schreibstil etwas verwirrend. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Quinn und der eines jungen Mannes erzählt. Obwohl die jeweilige Perspektive darüber steht, hat mich das oft aus dem Konzept gebracht und verwirrt. Nach etwa einem Drittel hat sich das aber gelegt. Die Geschichte ist schon spannend, sehr rätselhaft und man fragt sich immer, was das alles miteinander zu tun hat, wo der Knackpunkt liegt. Mich ist die Geschichte nicht dem Sinn gegangen und ich musste erfahren, was nun wirklich mit Esther geschah. Habe beim Lesen eigene Theorien aufgestellt und nachgedacht.

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