Mary Kubica Good Girl - Entführt

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Inhaltsangabe zu „Good Girl - Entführt“ von Mary Kubica

Die junge Lehrerin Mia Dennett verschwindet spurlos, nachdem sie abends mit einem fremden Mann eine Bar verlassen hat. Monate später wird sie aus einer einsamen Blockhütte in den Wäldern Minnesotas befreit. Doch schnell wird klar, dass der wahre Albtraum erst beginnt. Mia ist völlig wesensverändert, zutiefst verstört und kann sich nur bruchstückhaft erinnern. Warum nennt sie sich Chloe? Detective Gabe Hoffman versucht den Fall zu rekonstruieren und stößt dabei auf ungeahnte Abgründe in Mias Familie...

Buch war gut. Allerdings fand ich das Ende vorhersehbar.

— EwwSandy

Nicht wirklich Thriller, aber sehr bewegend

— Amychoco

Gut aber nichts außergewöhnliches...

— Ein LovelyBooks-Nutzer

ein richtiger Page turner

— Pat82

Ein tiefgründiger,spannender und emotionaler Psychothriller.Top!

— luan

Alles in allem hat mir einfach alles was einen guten Krimi ausmacht in diesem Buch gefehlt.

— fraeulein_lovingbooks

Toller Debütroman mit klasse Ende!!!

— lenisvea

Leider vorhersehbar und ziemlich schleppend, hatte mir so viel mehr davon versprochen.. :(

— TheLastUnicorn_

Sehr spannend und ungewöhnlich. Lohnt sich!

— ichtrinkouzo

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  • Wenn man nicht gerade einen Thriller erwartet, ein gutes Buch!

    Good Girl - Entführt

    Amychoco

    02. August 2016 um 19:30

    "Good Girl" ist ein Buch, dem das Thriller-Etikett nicht so richtig gerecht wird, ebenso wie das Buch selbst dem Genre nicht richtig gerecht wird. Unter einem Thriller erwartet man wohl etwas anderes: Mehr Spannung, unter anderem, Mörder, böse Menschen, Verrückte, irgendetwas von der Sorte. Aber dieser Roman fällt da etwas aus dem Rahmen.Gut gefallen hat mir an dem Buch der Erzählstil. Obwohl die Benutzung des Präsent sonst ein Grund für mich ist, um ein Buch einen Bogen zu machen, finde ich die Wahl hier gut getroffen. Man ist so noch näher an der Handlung, und vor allem an den handelnden Personen dran. Und bei den handelnden Personen liegt eine weitere Stärke des Buches: Ich finde die Protagonisten, ihre Gefühle und ihre Taten, absolut nachvollziehbar. Man fühlt mit ihnen, kommt ihnen ganz nah, schließt sie in sein Herz. Man fiebert mit ihnen, man versteht sie.Ebenfalls gut finde ich die bedrohliche Atmosphäre, die zu Anfang des Buches aufgebaut wird, die vielen Fragezeichen, mit denen der Leser konfrontiert wird.Nicht so gut gefallen hat mir, dass die meisten dieser Fragezeichen sich schon zu früh auflösen. Spätestens nach der Hälfte des Buches weiß man, was geschehen ist bzw. am Ende geschehen wird, was einem Thriller die Spannung nimmt. Für mich ist dieses Buch eher ein menschliches Drama als ein Thriller und unter diesem Blickwinkel hat es mir gut gefallen, es hat mich berührt und interessiert.

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  • Good girl: Entführt

    Good Girl - Entführt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. June 2016 um 16:13

    Die Figuren sind sympathisch und Colin ist mir echt ans Herz gewachsen. Die 3-stimmige Erzählung ist sehr interessant aber genauso wie in z.B. Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich wird dadurch keine Spannung aufgebaut und der Überraschungseffekt vernichtet. Der Rhythmus ist sehr unregelmäßig: teilweise will man unbedingt weiterlesen, teilweise klappt man das Buch nach 3 Seiten wieder zu, so langatmig es manchmal ist. Es gab auch sehr viele Wiederholungen, z.b. in der Darstellung von Colins Vergangenheit, was mich sehr gestört hat. Die Auflösung war für mich sehr vorhersehbar.Ich würde nicht sagen, dass ich es mir nicht gefallen hat, aber es war wirklich kein Highlight, im Gegensatz zu den zahlreichen positiven Rezis, die ich vorher gelesen habe.

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  • Unspannend

    Good Girl - Entführt

    Cambridge

    13. December 2015 um 20:55

    Der Klappentext klingt knackig. Aber insgesamt lässt mich dieser Thriller enttäuscht zurück. Die Geschichte wird bis kurz vor dem Ende von 3 Personen erzählt. 2 davon erzählen dazu noch auf 2 Zeitebenen, davor und danach. Diese Personen sind Eve, Mias Mutter, Gabe, der ermittelnde Polizist, und Colin, der Entführer. Davor, das ist vor bzw. während der Entführung, und danach ist nun eben nach Mias Rückkehr. Das Mia wieder auftaucht, erfährt man schon recht schnell, deswegen ist das kein Spoiler. Alle 3 Erzählstimmen sind sich ähnlich. Alle sind distanziert und lassen wenig wirkliche Einblicke in die Personen zu. Mias Eltern sind schon fast Karikaturen. Der snobistische Vater, ein erfolgreicher und bekannter Richter , alter amerikanischer Geldadel, der sich eine Frau aus England zulegte, hübsch aber einfältig und vor allem duckmäuserisch. Sie wagt es sogar nur heimlich Tee zu trinken, da er ihrem Mann als nicht amerikanisch genug erscheint. Sie hadert mit ihrem vermeintlichen Versagen als Mutter, wobei sie in meinen Augen nur darin versagt, sich gegen ihren Mann zu behaupten. Der wiederum verweigert zuerst den Glauben daran, das Mia wirklich entführt wurde und nicht nur irgendwo versackt ist. Auch später nimmt er nur mäßig daran anteil, das sie nicht wieder auftaucht. Mia hat nach ihrer Rückkehr einen Erinnerungsverlust an die Zeit ihrer Entführung. Sie ist total verändert, apathisch und behauptet, ihr Name sei Chloe und nicht Mia.  Und Colin, der Entführer, ist nicht im mindestens so gefährlich, wie es der Klappentext andeutet. Diese viele Hin und Her zwischen den Erzählern und dem Vorher und Nachher sind etwas gewöhnungsbedürftig. Mich hat aber vor allem der distanzierte Erzählstil gestört und die fehlende Spannung. Colin nimmt Mia mit auf eine verlassene Hütte und irgendwie bleiben die beiden da einfach nur ohne jeden Plan, in eisiger Kälte, tun nichts außer rumsitzen und aus dem Fenster schauen. Am interessantesten ist noch Gabes Erzählstrang, da es da wenigsten um die Ermittlungen geht. Er ist schon bald sehr engagiert in dem Fall, was aber eher an seinem Interesse an Mias Mutter Eve liegt. Über ihn persönlich erfahren wir aber nichts. Zum Schluss gibt's dann noch ein oder zwei kleinere Twists, die mich aber nicht wirklich überraschen konnten. Beides hatte ich mir schon gedacht. Insgesamt war es ein mittelmäßiges Buch für mich, unspannend und etwas langweilig geschrieben, mit einer schon recht ungewöhnlichen Geschichte und Umsetzung, aber irgendwie hat es mich nicht gepackt.

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  • Good Girl - Entführt

    Good Girl - Entführt

    fraeulein_lovingbooks

    23. August 2015 um 02:28

    Inhalt Die junge Lehrerin Mia Dennett verschwindet spurlos, nachdem sie abends mit einem fremden Mann eine Bar verlassen hat. Monate später wird sie aus einer einsamen Blockhütte in den Wäldern Minnesotas befreit. Mia ist völlig wesensverändert, zutiefst verstört und kann sich nur bruchstückhaft erinnern. Und warum nennt sie sich auf einmal Chloe? Als Detective Gabe Hoffman den Fall übernimmt, stößt er auf ungeahnte Abgründe in Mias Familie – und der wahre Albtraum beginnt. (Quelle: Bloggerportal)Meine Meinung:) Ich hatte dieses Buch durch Zufall entdeckt und mir hat der Klappentext sofort zugesagt. Ich habe mich sehr auf diesen Krimi gefreut und gehofft, das er mich von meiner Krimipechsträhne (habe in letzter Zeit nur schlechte gelesen) erlöst. Falsch gedacht, dieses Buch hat sie fortgesetzt. Während des komplettem Buches kam keine Spannung auf und die Geschichte ist dahingeplätschert ohne mich fesseln zu können. Außerdem ging mir das Gespringe von Vergangenheit zu Zukunft und wieder zurück, gepaart mit den verschiedenen Erzählperspektiven (Mutter, Ermittler, Entführer) gehörig auf die Nerven. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, warum Mia / Chloe nicht erzählen darf – im letzten Kapitel wird es schließlich aufgelöst. Erst hatte ich den Vater als Drahtzieher der Entführung in Verdacht – immerhin bliebt es ja in der Familie, nur ist es einfach nur dumm und kindlich so einen Plan auszuhecken und dann nicht noch mal zu wissen, ob sich der Partnerganove wirklich an die Abmachung hält. Die einzelnen Charaktere wirkten auf mich auch noch nicht vollständig ausgearbeitet – außer vielleicht der “Entführer”, der mir doch am sympathischsten war. Die Mutter tat mir überhaupt nicht leid, in meinen Augen war sie einfach nur weinerlich und hatte auch nur Sorge um ihr Ansehen als gute Mutter. Das sich der Ermittler in sie verliebt war auch auf den ersten Seiten vorhersehbar, vermutlich hat sie es auch darauf angelegt – nur hat der arme Kerl sie nun wirklich nicht verdient. Alles in allem hat mir einfach alles was einen guten Krimi ausmacht in diesem Buch gefehlt. Keine Spannung. Keine packenden Wendungen in der Story. Nichts…nur eine Buch, dessen Geschichte man auch auf ein paar Seiten hätte erzählen können. :(  Stern – für den sympathischen Entführer

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  • Good Girl -Entführt-

    Good Girl - Entführt

    lenisvea

    27. July 2015 um 21:48

    Zum Inhalt: Vertraust du deiner Familie?Die junge Lehrerin Mia Dennett verschwindet spurlos, nachdem sie abends mit einem fremden Mann eine Bar verlassen hat. Monate später wird sie aus einer einsamen Blockhütte in den Wäldern Minnesotas befreit. Mia ist völlig wesensverändert, zutiefst verstört und kann sich nur bruchstückhaft erinnern. Und warum nennt sie sich auf einmal Chloe? Als Detective Gabe Hoffman den Fall übernimmt, stößt er auf ungeahnte Abgründe in Mias Familie – und der wahre Albtraum beginnt. Meine Meinung: Das Cover finde ich sehr schön gestaltet, mit dem schwarzen Hintergrund und der pinken Schrift, gefällt mir sehr gut.  Ich bin von Anfang an gut in das Buch hineingekommen, nur fand ich den Schreibstil nicht allzu flüssig. Ich konnte es aber dennoch kaum aus der Hand legen, weil ich einfach wissen wollte, was wirklich  passiert ist, ob ihre "Familie" etwas damit zu tun hat.  Mir sind die ständigen Zeitsprünge etwas schwergefallen, aber nach einer gewissen Zeit habe ich mich dran gewöhnt.  Das Ende fand ich sehr sehr gut, ein toller Überraschungsmoment war noch für mich dabei, hätte mich das Buch insgesamt so mitgerissen, wären es auch 5 Sterne geworden, aber alles in allem kann ich insgesamt sehr gute 4,5 Sterne vergeben.  Eine Textstelle möchte ich gerne zitieren, die mir im Gedächtnis geblieben ist:  "Aber viel größere Sorgen bereitet mir im Moment die Vorstellung, ohne sie zu sein."  In dem Zusammenhang, von wem diese Aussage kommt, ist es schon sehr bezeichnend ... Ich kann das Buch auf jeden Fall jedem empfehlen, der gerne Psychothriller liest, bei der u.a. die Familie auch eine Rolle spielt.  Es ist auf jeden Fall ein toller Debütroman, ich hoffe, die Autorin lässt noch mehr von sich hören.  

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  • Spannungsgeladen und erschreckend!

    Good Girl - Entführt

    Line1984

    23. June 2015 um 10:54

    Der erste Satz: Ich sitze am Frühstückstisch und nippe an meinen Becher Kakao, als das Telefon klingelt. Meine Meinung: Auf dieses Buch war ich mehr als gespannt, der Klappentext überzeugte mich sofort und ich hoffte auf einen packenden und fesselnden Thriller. Mia stammt aus einem sehr wohlhabenden Haus. Ihr Vater ist Richter und ein sehr gefühlskalter Mensch, für ihn steht an erster Stelle immer seine Arbeit. Als Mia plötzlich verschwindet regiert der Richter wie auch seine Frau schockiert und fassungslos. Auch Mias Schwester ist zu tiefst erschüttert, doch der leitende Detektiv glaubt nicht an die Gefühlsduselei der Familie Dennett, er spürt es gerade zu das diese Familie einige Geheimnisse hat. Er begibt sich auf die Suche nach Mia, bleibt allerdings erfolglos, als Mia schon lange Zeit vermisst wird muss er den Dennetts jede Hoffnung nehmen. Doch was weder Mias Eltern noch der Detektiv wissen, ist das Mia LEBT....... Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig, dadurch konnte ich dieses Buch in einem Zug lesen. Der Erzählstil wechselt immer wieder zwischen den einzelnen Protagonisten, so das man einen Recht guten Überblick hat. Was mir auch gefallen hat ist der wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart, das machte für mich die ganze Story noch spannender. Die Protagonisten sind realistisch und authentisch beschrieben. Besonders Mia ist mir Recht schnell ans Herz gewachsen, denn im Gegensatz zu ihren Vater ist sie eine Herzensgute Person. Das zeigt allein schon wie sehr sie sich für ihre Schüler einsetzt. Colin hingegen war zu beginn doch ein sehr gewöhnungsbedürftiger Charakter der erst im Verlauf der Story sympatisch wurde. Eve, Mias Mutter, konnte ich zu beginn nicht ganz deuten, erst als Mia gefunden wurde, zeigte sich welch wahren Charakter sie hat. Sie kümmerte sich bedingungslos um ihre traumatisierte Tochter. Die Handlung ist spannend, packend und fesselnd. Auch die Idee der Story finde ich grandios, der Autorin ist es gelungen diese Idee hervorragend umzusetzen. Der wechsel zwischen der Vergangenheit und der gegenwart baute zusätzliche Spannung auf und durch geschickte Wendungen blieb dieser Thriller bis zu letzten Seite völlig unvorhersehbar. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und hatte überaus spannende Lesemomente! Ich empfehle diesen Thriller daher uneingeschränkt, ich denke Leser des Genres werden mit diesem Buch bestens bedient! Das Cover: Das Cover passt durch seine Gestaltung hervorragend zur Story. Mir gefällt es richtig gut! Fazit: Mit Good Girl - Entführt ist der Autorin ein erschreckender, fesselnder und auch packender Thriller gelungen der mich vollkommen überzeugt hat. Eine starke Protagonistin, sowie eine rasante Handlung machen dieses Buch überaus lesenswert. Dieses Buch bekommt daher von mir 5 Sterne!

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  • Ein eher ruhiger Thriller.

    Good Girl - Entführt

    KatesLeselounge

    18. May 2015 um 19:35

    „Good Girl - Entführt“ von Mary Kubica ist für mich nicht leicht zu bewerten. Die Kurzbeschreibung des Buches hat mich wirklich sehr neugierig gemacht. Vielleicht hatte ich dadurch zu hohe Erwartung an dieses Buch. Es ist eine spannende Geschichte, keine Frage. Aber mir hat dann doch dieser Wow-Effekt gefehlt. Mein größtes Problem waren wahrscheinlich die Zeitsprünge und die vielen verschiedenen Erzählperspektiven. Die Geschichte wird aus insgesamt 3 Perspektiven erzählt, Mia, ihre Mutter Eve und dem Detective Gabe. Zudem wird es unterteilt in vor der Entführung und danach. Dies kann natürlich die Spannung enorm steigern, sodass es am Ende einen großen Knall gibt. Leider ist es der Autorin in meinen Augen nur bedingt geglückt. Das Ende hat einen Knall. Aber keinen großen super mega Knall. Nein, viel besser. Einen leisen und sehr intensiven Knall, der seine Tragweite erst nach und nach entfaltet. Durch dieses Ende hat Mary Kubica bei mir einige Pluspunkte gesammelt. Jedoch konnte es nicht ganz über das Hinweg helfen, was ich vorher vermisst habe. „Good Girl - Entführt“ ist spannend, keine Frage. Aber es ist keine Spannung, die kaum auszuhalten ist, sodass man am liebsten die ganze Nacht durchlesen möchte um zu erfahren, was passiert ist. Der Spannungsbogen ist relativ konstant geblieben. Im Nachhinein betrachtet ist die komplette Geschichte eher im ruhigen Ton erzählt. Natürlich tun sich hier einige Abgründe auf, die aber weniger schockierend waren, wie ich es vom Klappentext erwartet hätte. Fazit „Good Girl - Entführt“ von Mary Kubica ist durchaus zu empfehlen. Wer eher die ruhigen Thriller mag und mit Zeit- sowie Erzählsprüngen keine Schwierigkeiten hat, bekommt eine konstant spannende Geschichte mit einem Ende, das ein vollkommen neues Licht auf das Geschehen wirft. 

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  • Ein packendes psychologisches Puzzle

    Good Girl - Entführt

    dubh

    17. May 2015 um 12:20

    Eine junge Frau wird entführt - zuletzt wurde sie beim Verlassen einer Bar gesehen. Mia Dennett arbeitet bis zu diesem Zeitpunkt als Lehrerin, eine Tatsache, die ihre Eltern nicht allzu sehr zu schätzen wissen. Vor allem ihr Vater, ein Richter, schien andere Pläne für sie gehabt zu haben. Doch auch ansonsten wundert sich der Ermittler Detective Gabe Hoffman, wie wenig die heile Welt der Dennetts ins Wanken gerät, als sie zum ersten Mal vom Verschwinden Mias erfahren... Mia wird - dank der Arbeit des Detectives - nach einigen Zeit in einer einsamen Blockhütte gefunden. Sie wirkt verstört und nennt sich fortan Chloe. Doch was ist in den vergangenen Monaten geschehen, wer hat die junge Frau entführt und vor allen Dingen warum? Nach und nach entpuppen sich Details, was unter anderem auch an den Erzählperspektiven liegen mag, denn die Autorin lässt die Geschichte zum einen aus den Blickwinkeln des Ermittlers, Mias Mutter Eve, des Entführers und seines Opfers erzählen. Dadurch lernt man die Figuren besser kennen, sie gewinnen zunehmend an Tiefe und langsam aber sicher begreift man, dass längst nicht alles ist wie es scheint. Außerdem spielt Mary Kubica auch sehr geschickt mit den unterschiedlichen Zeitebenen, denn sie erzählt die Story sowohl vor, während als auch nach der Entführung, was dem Leser zusätzliche Spekulationen ermöglicht. Somit beginnt "Good Girl" nicht mit für einen Krimi oder Thriller typischen Paukenschlag, sondern deutlich subtiler - man taucht allmählich in die Handlung ab, versucht die Psychologie der handelnden Personen zu begreifen und so kann man Stück für Stück die Geschehnisse begreifen. Sicher, ein gewisser Ausgang ist von Anfang an klar, denn wir wissen ja, dass Mia, die Entführte, ihr Martyrium überlebt - aber das schmälert weder die Spannung noch die Spekulationen, die sich immer wieder in meinem Kopf ausgebreitet haben. Die anfängliche Beklemmung, die sich rund um die Entführung und die völlig apathische Mia/ Chloe bei mir entwickelt hat, steigert sich zunehmend und die Lektüre hatte mich durchweg gepackt, so dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Vielleicht hat der ein oder die andere (geübte Krimi-)LeserIn an einigen Stellen eine gewisse Vorahnung, aber in meinen Augen hat auch das der Geschichte nicht ein bisschen geschadet. Die Motivation der einzelnen Charaktere und ihre fortschreitende, ausgereifte Entwicklung und der damit verbundene Wandel, wie man sie wahrnimmt, haben einen richtigen Sog auf mich entwickelt und mich an einigen Stellen wirklich gelungen überrascht. Ebenso wie das Ende! Fazit: Eine sehr packende Geschichte rund um eine Entführung, die mich vor allem aufgrund der vielschichtigen, sich entwickelnden Figuren, der psychologischen Aspekte und der konstant hohen Spannung überzeugt hat. 

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  • Äußerst packend erzählte Entführungsgeschichte

    Good Girl - Entführt

    bookstars

    07. May 2015 um 22:10

    „Ihre Haltung strotzt nicht länger vor Selbstbewusstsein, wie ich es von der alten Mia kannte. Mir ist klar, ihr muss etwas Furchtbares zugestoßen sein.“ INHALT Die junge Lehrerin Mia Dennett verschwindet spurlos, nachdem sie abends mit einem fremden Mann eine Bar verlassen hat. Monate später wird sie aus einer einsamen Blockhütte in den Wäldern Minnesotas befreit. Mia ist völlig wesensverändert, zutiefst verstört und kann sich nur bruchstückhaft erinnern. Und warum nennt sie sich auf einmal Chloe? Als Detective Gabe Hoffman den Fall übernimmt, stößt er auf ungeahnte Abgründe in Mias Familie – und der wahre Albtraum beginnt. (Quelle Diana Verlag) MEINE MEINUNG „Good Girl – Entführt“ von der amerikanischen Autorin Mary Kubica ist eine äußerst packend erzählte Entführungsgeschichte mit interessanten Psychothriller-Elementen, die sich zunehmend zu einer bedrückenden Familientragödie entwickelt. Äußerst raffiniert hat die Autorin die vielschichtige Handlungsführung in ihrem Thriller angelegt. In vielen kleinen, unchronologisch erzählten Fragmenten präsentiert die Autorin dem Leser neben den Geschehnissen vor und nach der Tat ebenfalls die unterschiedlichsten Details und Sichtweisen zur Entführung. Hierdurch gelingt es ihr ausgezeichnet, den Spannungsbogen bis zur völlig überraschenden Auflösung des Entführungsfalls kontinuierlich zu steigern. Dank der ausgezeichneten, hartnäckigen Ermittlungsarbeit schafft es der sympathische und sehr engagierte Detective Hoffman schließlich, die von ihrem Entführer über Monate hinweg in einer einsamen Blockhütte festgehaltene junge Lehrerin Mia Dennett zu befreien. Als Leser rätselt man ziemlich lange über die verworrenen Hintergründe der Entführung und fragt sich insbesondere, was zu Mias Amnesie und beängstigenden Verstörung geführt haben könnte, denn Mia ist nach ihrer Befreiung ein völlig anderer Mensch. Gut durchdacht und psychologisch ausgefeilt breitet die Autorin dem Leser verschiedenste Sichtweisen auf die Geschehnisse aus und beleuchtet sehr einfühlsam und nachvollziehbar die vielschichtigen Auswirkungen einer Entführung auf Opfer, Angehörige und Täter. Ungemein fesselnd sind die Wechsel der Zeitebenen und Perspektiven, in denen man sehr aufschlussreiche Einblicke in die Beobachtungen, Gedanken und Entwicklung der unterschiedlichen Figuren wie Mias Eltern, den ermittelnden Detective Gabe Hoffman, aber auch den Entführer, einen jungen Mann namens Colin, und sein Opfer Mia erhält und sie zunehmend besser kennen lernt. Sehr geschickt hat die Autorin ihre verschiedenen Figuren charakterisiert, die erst im Laufe der Handlung immer mehr Facetten ihrer Persönlichkeit preisgeben und zunehmend tiefgründiger werden. Alle Charaktere durchlaufen während der Geschichte tiefgreifende Wandlungen und geben überraschende, bisweilen auch schockierende Geheimnisse preis. Insbesondere die Hauptfigur Mia durchläuft eine sehr drastische Veränderung ihres Charakters. Während sie anfangs sehr unnahbar, arrogant und unsympathisch wirkte, erlebt man eine erstaunliche Entwicklung bei ihr während ihres Martyriums mit dem Entführer. So sieht man sie plötzlich in einem gänzlich anderen Licht, und muss einfach mit ihr fühlen und sie für ihre Stärke bewundern. Allmählich beginnt man auch während Gabes Ermittlungen hinter die Fassade der heilen, wohlhabenden Familie die schockierende Wahrheit einer zutiefst zerrütteten Familie zu blicken und sieht sich mit ungeahnten, erschreckenden Abgründen der menschlichen Psyche konfrontiert. Erst nach und nach setzten sich die vielen verwirrenden Bruchstücke aus rätselhaften Verwicklungen, unvorhersehbaren Wendungen und gelüfteten Geheimnissen zu einem Gesamtbild zusammen, das voller Überraschungen ist. Zum krönenden Abschluss ihres außergewöhnlichen Thrillers hält die Autorin für uns schließlich eine Enthüllung bereit, die absolut niemand erwartet hat und einen in ihrer Tragweite völlig erschüttert zurücklässt. FAZIT Eine äußerst packende, clever angelegte Entführungsgeschichte mit interessanten Psychothriller-Elementen, die sich zunehmend zu einer bedrückenden Familientragödie entwickelt und den Leser bis zum Schluss nicht mehr loslässt. Absolut gelungen und lesenswert!

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  • Sehr spannend

    Good Girl - Entführt

    marimirl

    05. May 2015 um 20:25

    Inhalt: Mia, eine Lehrerin Mitte Zwanzig, wird vermisst. Keiner weiß, ob ihr etwas zugetoßen ist, oder ob sie sich einfach eine Auszeit genommen hat. Eines Tages taucht sie wieder auf, doch sie kann an sich an vieles nicht erinnern - unter anderem an ihren Namen. Meine Meinung: Es wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt: Verschiedene Charaktere (Mia, Eve, Colin, Gabe) erzählen immer als Ich-Erzähler. So lernt man nicht nur Mia sehr gut kennen, sondern auch ihre Mutter, den Ermittler von der Polizei, und auch ihren Entführer. Da das Buch "Good Girl - Entführt" heißt, verrate ich damit wohl nicht zu viel. Aber es wird auch auf verschiedenen Zeitebenen erzählt. Manche Kapitel spielen "Vorher", andere "Nachher". Am Anfang fand ich es etwas eigenartig, dass man zuerst noch liest, was Mia gerade durchmacht, und im nächsten Kapitel sitzt sie wieder zu Hause. Aber schon nach ein paar Zeitsprüngen gefiel mir diese Erzählweise sehr gut. Erst befürchtete ich, dass dadurch zu viel vorweggenommen wird, doch das ist überhaupt nicht der Fall. Die Spannung wird stets aufrecht erhalten, auch wenn natürlich klar ist, dass Mia überleben wird. Wie schon erwähnt, lernt man die einzelnen Charaktere sehr gut kennen. Und zumindest ich konnte mich in alle hineinversetzen -  ja, sogar in den Entführer. Das Ende hat mich dann doch sehr überrascht, damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Auch ohne diesen Überraschungseffekt am Schluss hätte mir das Buch genauso gut gefallen. Aber es bringt einen nochmal zum Nachdenken und man geht im Kopf nochmals das gesamte Buch durch. Ein wahrer Buchtipp für Leser, die Spannung mögen.

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  • Tragisches Familiendrama

    Good Girl - Entführt

    kleinemaus

    02. May 2015 um 15:06

    Good Girl ist ein tragisches Familiendrama, das sich rund um die entführte Mia Dennett entwickelt. Detective Gabe Hoffman erhascht einen Blick während den Ermittlungen hinter die aalglatte Fassade der anscheinenden perfekten Familie Dennett und bringt das Familienbild zum Wackeln. Wer hat Mia entführt und warum benimmt sie sich nach ihrer Befreiung so eigenartig? Fragen über Fragen und genau das hat den Roman so spannend gemacht - denn als Leser tappt man sehr lange im Dunkeln, rätselt mit und wird zum Ende ziemlich überrascht. Um was geht es? Das ist schnell erzählt, denn spoilern möchte ich euch keinesfalls. Mia Dennett wird von einem fremden Mann entführt, monatelang tappt die Polizei im Dunkeln. Doch durch die grandiose Ermittlungsarbeit von Gabe Hoffman finden sie Mia in einer einsamen Blockhütte.  Sie nennt sich Chloe und scheint ziemlich verstört, niemand kann sie aus ihrer Lethargie befreien und immer mehr erschreckende Details kommen ans Tageslicht. Was ist wirklich passiert und wird Mia jemals wieder die junge lebensbejahende Frau werden die sie es vor der Entführung war? Wir erleben als Leser die ganze Geschichte aus der Sicht von Detective Gabe Hoffman, Mias Mutter Eve und Mias Entführer, einem jungen Mann namens Colin, was anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig war, aber der Geschichte dann doch ihren Reiz gegeben hat. Die Charaktere entwickeln sich im Laufe des Buches stetig, zeigen ihr wahres Gesicht und langsam beschleicht einen das Gefühl, das doch nicht alles so ist wie es zu sein scheint. Auch Mia wird nach und nach in ein schlechteres Licht gerückt, vor allem ihr Vater zeigt seine Ablehnung ihr gegenüber immer mehr und gibt dem Leser das Gefühl, die wahre Mia vielleicht doch nicht wirklich zu kennen. Sie wirkt arrogant, zickig und überheblich - doch auch sie verändert sich in den Monaten in der Blockhütte und wird doch noch ein Charakter, den der Leser ins Herz schließt. Ihre Mutter taucht aus dem Schatten ihres Mannes hervor und kämpft ( vor und nach der Entführung ) um ihre Tochter, versucht zu ergründen was während den Monaten ihres Verschwindens mit ihr passiert ist. Gleichzeitig erfahren wir wie sie ihren Mann kennenlernte, ihn vergötterte und wie er sich nach und nach so ins negative verändern konnte. Es ist kein Thriller, kein Kriminalroman, nein es ist eine Familientragödie, welche aus allen Perspektiven beleuchetet wird. Sie zeigt auf, wie eine Familie an einem solchen Schicksalsschlag kaputt gehen kann, wie sehr sich Menschen in Isolation verändern können und wie die einzelnen Personen mit dieser Extremsituation umgehen.  Mein Fazit: Ein dichter Roman über eine Entführung, eine zerrüttete Familie und ein Schreibstil, der dem ganzen die richtige Würze gibt. Erwartet keinen Thrill, keine Action, geht völlig unvoreingenommen an Good Girl heran und ihr werdet mit einem tollen Plot und einer interessanten Erzählweise belohnt. 

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  • Eine Entführungsgeschichte, die vor allem durch den Aufbau besticht.

    Good Girl - Entführt

    aly53

    29. April 2015 um 08:28

    Als ich den Titel und die Kurzbeschreibung las, wurde ich sehr neugierig. Allerdings hatte ich auch das Gefühl, es erinnert mich an eine andere Geschichte. Das hat es tatsächlich, aber dennoch kann man sie nicht miteinander vergleichen. Mia wird entführt, Monate später wird sie aus einer Blockhütte befreitet, doch sie ist völlig neben der Spur. Sie ist überzeugt , sie heißt Chloe und ist völlig apathisch und in sich zurückgezogen. Da fragt man sich doch, was hat die Frau schlimmes erlebt, das sie sich so verhält. Die Geschichte gestaltet sich von Anfang an, recht spannend und tiefgründig. Wobei mir gerade diese unterschwellige Spannung recht gut gefallen hat, die hier zu spüren war. Dieses Buch ist in verschiedene Teile aufgeteilt. Immer im Wechsel erfahren wir vom Vorher, zum Zeitpunkt der Entführung und  Nachher, nach Mias Befreiung. Und gerade diesen Aufbau finde ich absolut gelungen. Man kann daher sehr gut alles nachvollziehen und kommt Stück für Stück der Geschichte auf die Spur. Obwohl alles recht ruhig und teilweise kühl vonstatten geht, war ich dennoch aufs äußerste gespannt. Im Laufe der Geschichte lernen wir Mia und ihren Entführer, aber auch die zentralen Personen immer mehr kennen. Und es wird klar, dass es hier um mehr als eine Entführung geht. Es zeigt uns sämtliche Facetten einer Entführung auf. Aber es zeigt uns auch, was die Betroffenen , währenddessen und danach empfinden. Man hat das Gefühl, alles in diesem Buch ist vorhersehbar, doch sollte man sich davon nicht täuschen lassen. Denn hier ist nichts so wie es scheint. Und der Schluss war für mich sehr überraschend. Damit hätte ich nie gerechnet. Mir war zwar klar, dass es eine andere Ursache hat, aber ich hatte einen anderen Verdacht. Hier wird uns wieder aufgezeigt, dass Familienbande wichtig sind. Aber auch was Familien untereinander empfinden und das es vollkommen egal ist, ob sie reich oder arm sind. Denn das liegt auch immer im Auge des Betrachters. Reich ist nicht gleich reich und arm ist nicht gleich arm. Es zeigt uns aber auch, daß man niemanden wirklich kennt, denn überall lauern Geheimnisse und Gefahren. Auch wenn es nicht offensichtlich ist, aber auch hier werden  uns die Abgründe der menschlichen Seele offenbart. Uns wird gezeigt was Schmerz und Angst anrichten können und welche Konsequenzen es nach sich zieht. Mia hat mir von Anfang an recht gut gefallen, gerade weil sie schwer zu durchschauen war. Sie ist eine Frau mit vielen Gesichtern und nach und nach lernen wir jedes davon kennen. Sie hat mich in Erstaunen versetzt, mich zu Tränen gerührt, aber auch schockiert. Auch der Entführer wurde sehr gut dargestellt, ich mochte ihn. Man muss sich dabei immer vor Auge halten , dass hinter jedem Menschen eine Geschichte steht. Die Geschichten der Menschen in diesem Buch haben mir sehr gut gefallen, man lernt dadurch verstehen und sie bekommen dadurch ein Gesicht und eine merkliche Tiefe. Die Entführung ansich  fand ich sehr gut rübergebracht. Es erzählt sowohl eine Entführungsgeschichte, als auch ein Familiendrama , dass es wirklich in sich hat. Aber auch die Umschreibung der Umgebung und auch der Natur haben mir sehr gut gefallen, man konnte sich dadurch alles noch besser vorstellen. Toll fand ich auch die Sichtweisen, die uns hier präsentiert wurden. Wir erfahren hier die Perspektiven von Mias Entführer, Mias Mutter Eve und Detective Gabe Hoffman. Mit jeder Zeile spürt man die Hoffnungslosigkeit, aber auch die immense Spannung die dieses Buch unglaublich gut macht. Der Aspekt der Ermittlung wurde sehr authentisch und glaubhaft dargestellt, man konnte sich sehr gut in diese Situation reinfühlen. Psychologisch gesehen allererste Sahne. Der Schreibstil der Autorin ist sehr einnehmend und eindruckvoll, man gerät hier in einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Eine Spannung die atemlos macht und den Leser einfach nicht mehr loslässt. Denn diese Geschichte bringt auch zum nachdenken. Die einzelnen Kapitel in diesem Buch, haben eine mitllere Länge. Das Cover und auch der Titel passen sehr gut zum Buch. Fazit: Eine Entführungsgeschichte die psychologisch gesehen , unheimlich gut ausgereift ist. Es hält den Leser in Atem und zeigt ihm die Schattenseiten des Lebens. Aber was dieses Buch so gut macht, sind die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Eine spannungsgeladene Geschichte, die den Leser bis zum Schluss nicht mehr loslässt. Absolut gelungen. Wer die Bücher von Gillian Flynn und Chevy Stevens mag, wird dieses Buch lieben. Ich vergebe 5 von 5 Sternen, weil es mich vollkommen überzeugt hat.

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  • Good Girl / Entführt Mary Kubica

    Good Girl - Entführt

    Lenny

    25. April 2015 um 19:23

    Der Buchtitel passt ausgezeichnet, und das Cover gefällt mir auch richtig gut. Der Klappentext ist gut geschrieben und verrät nicht zu viel von der Geschichte, das finde ich immer ganz wichig, ich werde mit meiner Rezension auch sehr vorsichtig sein um nichts von der Geschichte zu verraten. Ich konnte hier leider nur 3 Sterne vergeben, denn mir hat der Wechsel vorher - nachher nicht so gefallen, da mir dadurch schon zuviel vom Ende klar war...Das Buch wird aus Sicht der Mutter, des Detectivs und des Entführers im ständigen Wechsel erzählt. Das Ende ist noch eine kleine Überraschung, mit der ich allerdings gerechnet hatte. Ich kann es empfehlen, auch wenn es nicht die volle Punktzahl von mir erhalten hat.

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