Mary L. Longworth

 3.5 Sterne bei 75 Bewertungen
Autorin von Tod auf Schloss Bremont, Mord in der Rue Dumas und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Mary L. Longworth

Mary L. Longworth lebt seit 1997 in Aix-en-Provence. Sie hat für die "Washington Post", die britische "Times", den "Independent" und das Magazin "Bon Appétit" über die Region geschrieben. Außerdem ist sie die Verfasserin des zweisprachigen Essay-Bandes "Une américaine en provence", die der Verlag La Martinière 2004 herausgebracht hat. Sie teilt ihre Zeit zwischen Aix, wo sie schreibt, und Paris, wo sie an der New York University das Schreiben lehrt. Ihr großes Debüt feierte sie mit ihrem Roman „Tod auf Schloss Bremont“.

Neue Bücher

Das Geheimnis von La Bastide Blanche
Erscheint am 18.01.2019 als Taschenbuch bei Aufbau TB.

Alle Bücher von Mary L. Longworth

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Mary L. LongworthMord in der Rue Dumas
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Mord in der Rue Dumas
Mord in der Rue Dumas
 (22)
Erschienen am 20.05.2013
Mary L. LongworthTod auf Schloss Bremont
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Tod auf Schloss Bremont
Tod auf Schloss Bremont
 (24)
Erschienen am 21.05.2012
Mary L. LongworthTod auf dem Weingut Beauclaire
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Tod auf dem Weingut Beauclaire
Tod auf dem Weingut Beauclaire
 (11)
Erschienen am 07.04.2014
Mary L. LongworthMord auf der Insel Sordou
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Mord auf der Insel Sordou
Mord auf der Insel Sordou
 (8)
Erschienen am 19.06.2015
Mary L. LongworthMord im Maison Cézanne
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Mord im Maison Cézanne
Mord im Maison Cézanne
 (5)
Erschienen am 16.05.2016
Mary L. LongworthTod am Cours Mirabeau
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Tod am Cours Mirabeau
Tod am Cours Mirabeau
 (5)
Erschienen am 14.07.2017
Mary L. LongworthDas Geheimnis von La Bastide Blanche
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Das Geheimnis von La Bastide Blanche
Das Geheimnis von La Bastide Blanche
 (0)
Erschienen am 18.01.2019
Mary L. LongworthThe Mystery of the Lost Cezanne: A Verlaque and Bonnet Provencal Mystery
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The Mystery of the Lost Cezanne: A Verlaque and Bonnet Provencal Mystery

Neue Rezensionen zu Mary L. Longworth

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Rezension zu "Tod auf Schloss Bremont" von Mary L. Longworth

Tod auf Schloss Bremont
Anna_Resslervor 3 Monaten

Mit dem rästelhaften Tod von Entienne de Bremont im Süden Frankreichs beginnen für den Richter Antoine Verlaque die Ermittlungen...

Der Schreibstil der Autorin war ok - hat mich aber jetzt nicht wirklich mitgerissen. 
Viele Orts- und Detailbeschreibungen lassen mich vermuten, dass der Süden Frankreich ein hübsches Fleckchen Erde ist... Das war aber für den Krimi nicht wirklich relevant und hat ihn sehr gedehnt. 
Auch Verlaques Beziehung zu seiner Ex scheint wichtiger als der Tote. Ich konnte seine Ermittlungsmethoden nicht immer nachvollziehen und es wurde erst auf den letzten Seiten ein wenig spannender.
Die Handlung selbst konnte mich nicht überzeugen - es war zwar ein guter Ansatz, aber meiner Meinung nach ist zu wenig daraus geworden. 
Das Ende hat mich ein bisschen ratlos zurückgelassen, obwohl die Geschichte in sich geschlossen scheint. 
Mein Fazit - man muss diese Art von Krimi mögen um ihn richtig genießen zu können.

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talishas avatar

Rezension zu "Tod am Cours Mirabeau" von Mary L. Longworth

Was war denn das?
talishavor 10 Monaten

Was war denn das? Das war mein Gedanke, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte. So wie Marine bei ihrem Job in der Uni nicht mehr wirklich bei der Sache ist, so scheint es, war es die Autorin auch nicht. 
Inhaltlich wird auf die Hochzeit von Antoine und Marine zurück geblickt und darüber diskutiert, in welcher der beiden Wohnungen die beiden zukünftig leben wollen. Momentan sind sie einmal bei ihm, einmal bei ihr. 
In der Nähe von Marines Wohnung gibt es ein kleines Restaurant. Der Besitzer würde gerne draussen auf der Terrasse Tische hinstellen und dort servieren und besorgt sich eine Genehmigung dafür. Einige der Anwohner sind darüber nicht erfreut. Sie haben Angst, dass es in ihrem kleinen Garten, den ein paar der Häuser teilen, zu laut wird. Doch nur zu bald haben sie ganz andere Probleme - eine Leiche, die anscheinend schon ein paar Jahre dort liegt, wird gefunden. Könnte einer der Anwohner, die gegen die Gartenbenutzung des Restaurants ist, etwas mit der Leiche zu tun haben? 

"Mord am Cours Mirabeau" besteht fast nur aus Gesprächen mit mehr oder weniger unterhaltenden Inhalten. In unzähligen Dialogen versucht Mary L. Longworth ihren Protagonisten Themen einzuflössen, die gar nicht zu den jeweiligen Gesprächen passen. Oder die Charaktere driften in ihren Gedanken total ab, wie z.B. einmal als Marine eigentlich servieren will, dann aber urplötzlich mehr als eine Seite lang an eine Kommilitonin denkt, die das Studium abgebrochen hat und stattdessen ein Handwerk erlernte, nur um das gleich wieder zu vergessen. Total zusammenhangslos. Die Ermittlungen bleiben dabei auf der Strecke. Ein bisschen Historie da, ein bisschen Klatsch dort und alles zusammen wirkt wie ein verzweifelter Versuch Hintergrundinfos für die Aufklärung des Mordfalls zu liefern. 
Eigentlich war ich anfangs nur über die Cover-Neugestaltung enttäuscht. Es ist zwar ein schönes Foto, aber die neue Gestaltung weicht genauso vom Rest der Serie ab wie der Inhalt. Ich bin enttäuscht, denn dies ist bei weitem der langweiligste und schlechteste Teil der Serie. Fazit: Ich hoffe mal still auf eine Besserung nach diesem dialoglastigen und total uninteressantem sechsten Band. Aber ehrlich, die Lust die Serie weiter zu lesen ist mir mit diesem Buch abhanden zu kommen. Grad noch knappe 3 Punkte.  

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Bibliomanias avatar

Rezension zu "Mord in der Rue Dumas" von Mary L. Longworth

Mord in der Rue Dumas
Bibliomaniavor einem Jahr

Richter Antoine Verlaque in seinem zweiten Fall. Erstaunlicherweise hat dieser mir viel besser gefallen als der erste, was in der Regel nicht dazu führt, dass ich eine Reihe überhaupt weiter verfolge.
Doch dieses Mal war es eine nette Geschichte mit interessanten theologischen und kunsthistorischen Problematiken.
Antoine und seine Freundin Martine Bonnet müssen dieses Mal den Mord am Dekan der theologischen Fakultät aufklären. Verdächtige gibt es viele, aber so richtig scheint keiner zu passen. Vielleicht war es einer der vier Studenten, die alle auf das angesehene Dumas-Stipendium hofften? Oder einer der Nachfolger auf den Posten des Dekans der am Abend vor seinem Mord zurücktreten und seinen Nachfolger bekannt geben wollte. Als Martine und Antoine auf wertvolle Kunstgegenstände und -gläser treffen, wird der Fall erst recht kompliziert.
Ich erinnere mich beim letzten Mal die Figuren unsympathisch und blöd gefunden zu haben. Irgendwie sind dieses Mal alle besser weggekommen und auch der Fall war viel interessanter. Auf jeden Fall liest sich Mary L. Longworth gut weg und hat mich gut unterhalten. Zwar werde ich wohl keinen weiteren Fall lesen, aber ganz hübsch war es dennoch.
Einige Tatsachen bleiben mir immer noch etwas schwer im Magen liegen, z.B. ob ein Untersuchungsrichter tatsächlich wirklich auf eigene Faust ermitteln, oder Verhöre durchführt, aber ein netter Zeitvertreib für zwischendurch war es alle mal. Nur schade, dass die meisten französischen Krimis in der Provence spielen.

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