Mary L. Longworth

 3.6 Sterne bei 95 Bewertungen
Autorin von Tod auf Schloss Bremont, Mord in der Rue Dumas und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Mary L. Longworth

Schreiben, Lehren und Leben: Mary Lou Longworth ist 1963 in Toronto geboren, erfüllte sich aber einen persönlichen Traum,als sie 1997 nach Aix-en-Provence zog. Dort schreibt sie ihre Kriminalromane, die Reihe um den Ermittlungsrichter Antoine Verlaque, die in der gleichen Gegend spielen. Neben ihren Romanen veröffentlichte Longworth bereits mehrere Artikel in internationalen und namhaften Zeitungen und Zeitschriften. Zudem pendelt sie zwischen Aix-en-Provence und Paris hin und her, denn in der französischen Hauptstadt unterrichtet sie am Campus der New York University Kreatives Schreiben.

Alle Bücher von Mary L. Longworth

Cover des Buches Mord in der Rue Dumas9783746629322

Mord in der Rue Dumas

 (23)
Erschienen am 20.05.2013
Cover des Buches Tod auf Schloss Bremont9783746628202

Tod auf Schloss Bremont

 (25)
Erschienen am 21.05.2012
Cover des Buches Tod auf dem Weingut Beauclaire9783746630175

Tod auf dem Weingut Beauclaire

 (13)
Erschienen am 07.04.2014
Cover des Buches Mord auf der Insel Sordou9783746631271

Mord auf der Insel Sordou

 (10)
Erschienen am 19.06.2015
Cover des Buches Das Geheimnis von La Bastide Blanche9783746634586

Das Geheimnis von La Bastide Blanche

 (9)
Erschienen am 18.01.2019
Cover des Buches Tod am Cours Mirabeau9783746633176

Tod am Cours Mirabeau

 (8)
Erschienen am 14.07.2017
Cover des Buches Mord im Maison Cézanne9783746632148

Mord im Maison Cézanne

 (7)
Erschienen am 16.05.2016
Cover des Buches Death in the Vines9780143122449

Death in the Vines

 (0)
Erschienen am 28.05.2013

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Neue Rezensionen zu Mary L. Longworth

Neu

Rezension zu "Das Geheimnis von La Bastide Blanche" von Mary L. Longworth

Das Geisterhaus
Buchgespenstvor 10 Monaten

Der weltberühmte Schriftsteller Valére Barbier will seine Memoiren in einem angesagten amerikanischen Verlag veröffentlichen, doch er wünscht nur mit einem ganz bestimmten, unbedeutenden Volontär zu verhandeln. Überrascht macht sich Justin auf den Weg nach Paris. Bei einem üppigen Abendessen erzählt Barbier ihm eine merkwürdige Geschichte. Sein Umzug in ein Geisterhaus, der umstrittene Tod seiner Frau Agathe und schließlich sein entführter Stiefsohn haben ihm ein unruhiges Jahr beschert. Antoine Verlaque, Marine Bonnet und Bruno Paulik setzten alles daran diesen Fall aufzuklären.

Der siebte Band um Verlaque, Marine und Paulik wartet mit einer überraschenden Perspektive auf. Als Rückblick erzählt, wird die Haupthandlung immer wieder durch reflektierende Gespräche am Restauranttisch unterbrochen. Manchmal ging es mir auf den Geist, aber trotzdem gibt dies dem Krimi einen ganz besonderen Touch. Genau wie die angedeutete Geistergeschichte, die für einen tollen Gruseleffekt sorgt.

Cosy Crime wie ich sie liebe, mit einem meiner Lieblingscharaktere und perfekten Urlaubsflair!

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Rezension zu "Tod am Cours Mirabeau" von Mary L. Longworth

Der verwunschene Brunnen
Buchgespenstvor 10 Monaten

Mit seinem Restaurant „La Fontaine“ am Cours Mirabeaux hat der Meisterkoch Bear einen großen Wurf gelandet. Um seinen Erfolg auszubauen, will er noch ein paar Freisitze einrichten, doch damit zieht er den Zorn der Nachbarn auf sich. Als sein Tellerwäscher unweit des Brunnens eine Leiche entdeckt muss sich Verlaque mit den unliebsamen Ereignissen beschäftigen, obwohl er als Feinschmecker das „La Fontaine“ sehr schätzt. Um den Brunnen selbst ranken sich Mythen: erst, wen er wieder Wasser führt, wird der Fluch vom Restaurant genommen werden.

Ich liebe die Provence-Krimis von Mary L. Longworth! Sie haben so viel Charme, Flair und sympathische Charaktere, dass die manchmal etwas zu beschauliche Kriminalhandlung das Vergnügen nicht beeinträchtigt. Mit Bear und seinem Tellerwäscher zwei weitere bezaubernde Figuren dazu gekommen, die hoffentlich noch häufiger auftreten werden.

Ein Buch, das einen ganzen Sommerurlaub zwischen seinen Seiten birgt. Eine traumhafte Atmosphäre, die den Leser in ein sonnendurchflutetes Aix entführt. Ich liebe diese Reihe, wenn sie auch ihre Schwächen hat. Mit Verlaque habe ich einen Lieblingscharakter, dem ich durch jede noch so schwache Geschichte folgen würde. Ein wunderbarer Krimi, der sich vor allem durch sein Flair und seine Sympathy auszeichent. Cosy-Crime vom Feinsten!

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Rezension zu "Das Geheimnis von La Bastide Blanche" von Mary L. Longworth

Das Geheimnis von La Bastide Blanche
natti_Lesemausvor einem Jahr

Inhalt:
Der weltberühmte Schriftsteller Valére Barbier zieht in ein neues Haus, Bastide Blanche, ein altes romantisches Anwesen in der Provence. Doch schon bald merkt er, dass es dort nicht mit rechten Dingen zugeht. Er verbringt keine ruhige Nacht in seinem neuen Zuhause. Als sein Stiefsohn entführt wird, holen Barbier die Geister der Vergangenheit ein. War wirklich ein Unfall die Ursache für den Tod seiner Frau Agathe? Antoine Verlaque, Marine Bonnet und Bruno Paulik begeben sich auf eine unheimliche Spurensuche.

Meinung:
Das Cover ist wirklich ein schöner Blickfang, es könnte tatsächlich das alte Anwesen Bastide Blanche sein welches abgebildet ist.
Der Klapptext mach einen neugierig, denn es verspricht eine aufregende Geschichte.
Eingestuft ist es als Krimi, aber für mich ist es weniger ein Krimi.
Es ist war zwischendurch Rätzelhaft und misteriös und es handelt unter anderm um einen unaufgeklärtem Tod, aber meistens ist es für mich eher ein Mix aus Krimi, Roman und etwas anderem anderem.

Es geht um den Schriftsteller Valere Barbier, seine verstorbene Frau und das neugekaufte Haus, in dem es spuken soll.
Tatsächlich hat Valere keine einzige ruhige Nacht in dem Haus, misteriöse Dinge passieren die ihm die Ruhe und den Schlaf rauben. Dann kommt der Tod seiner Frau dazu, der schon längst vergangen ist und nie aufgeklärt wurde und dann die Vergangenheit des Hauses, das schon sehr alt ist.

Irgendwie fand ich das ganze ja interessant, aber lange habe ich mich gefragt, wo die Geschichte hinführt und worum es eigentlich geht. Es war ziemlich verwirrend manchmal und einige male schweifte es für mich auch vom eigentlichen ab. Es fehlte hier für mich die Spannung.
Zum Ende hin hatte ich tatsächlich eine Idee, wie alles zusammenhängt und wie es wohl endet.
Leider lag ich daneben und das Ende war dann doch überraschend.

Etwas schwierigkeiten haben mir die Französischen Ausdrücke gemacht, die für mich - die kein Franzsösisch kann, etwas schwierig zum ausprechen waren.

Es wird auch sehr viel vom Essen und trinken gesprochen. Die Charaktere genießen guten Wein und exelente Gerichte werden hier verspeist. Es ist fast schon wieder ein Gourmet der hier seine Eindrücke hinterlassen hat.

Fazit:
Zum Teil sehr interessant, aber es fehlt an mehr Spannung und ein roter Faden.



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