Tod am Cours Mirabeau

von Mary L. Longworth 
3,2 Sterne bei5 Bewertungen
Tod am Cours Mirabeau
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Ich bin enttäuscht, denn dies ist bei weitem der langweiligste und schlechteste Teil der Serie.

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Solider Krimi, der bisweilen ein wenig vor sich hin plätschert

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Inhaltsangabe zu "Tod am Cours Mirabeau"

Mörderische Provence

Marine Bonnet und Antoine Verlaque lieben das neue, angesagte Restaurant „La Fontaine“ unweit vom Cours Mirabeau, der berühmten Hauptstraße von Aix-en-Provence. Sie haben vor kurzem geheiratet und sind dort häufig zu Gast. Als der Besitzer noch ein paar Freisitze einrichten möchte, bekommt er Ärger mit einigen Nachbarn. Kurz darauf entdeckt sein Tellerwäscher unweit des Brunnens im Garten eine Leiche. Plötzlich sind die Hälfte der Einwohner des noblen Innenstadtviertels Mazarin des Mordes verdächtig. Sogar der Pater der nahe gelegenen Kirche Saint-Jean-de-Malte verhält sich seltsam.

Ein Krimi voller südfranzösischer Atmosphäre, Kochkunst und Liebe.

„Genau die richtige Sommerlektüre.“ Berliner Morgenpost

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746633176
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:284 Seiten
Verlag:Aufbau TB
Erscheinungsdatum:14.07.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    talishas avatar
    talishavor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Ich bin enttäuscht, denn dies ist bei weitem der langweiligste und schlechteste Teil der Serie.
    Was war denn das?

    Was war denn das? Das war mein Gedanke, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte. So wie Marine bei ihrem Job in der Uni nicht mehr wirklich bei der Sache ist, so scheint es, war es die Autorin auch nicht. 
    Inhaltlich wird auf die Hochzeit von Antoine und Marine zurück geblickt und darüber diskutiert, in welcher der beiden Wohnungen die beiden zukünftig leben wollen. Momentan sind sie einmal bei ihm, einmal bei ihr. 
    In der Nähe von Marines Wohnung gibt es ein kleines Restaurant. Der Besitzer würde gerne draussen auf der Terrasse Tische hinstellen und dort servieren und besorgt sich eine Genehmigung dafür. Einige der Anwohner sind darüber nicht erfreut. Sie haben Angst, dass es in ihrem kleinen Garten, den ein paar der Häuser teilen, zu laut wird. Doch nur zu bald haben sie ganz andere Probleme - eine Leiche, die anscheinend schon ein paar Jahre dort liegt, wird gefunden. Könnte einer der Anwohner, die gegen die Gartenbenutzung des Restaurants ist, etwas mit der Leiche zu tun haben? 

    "Mord am Cours Mirabeau" besteht fast nur aus Gesprächen mit mehr oder weniger unterhaltenden Inhalten. In unzähligen Dialogen versucht Mary L. Longworth ihren Protagonisten Themen einzuflössen, die gar nicht zu den jeweiligen Gesprächen passen. Oder die Charaktere driften in ihren Gedanken total ab, wie z.B. einmal als Marine eigentlich servieren will, dann aber urplötzlich mehr als eine Seite lang an eine Kommilitonin denkt, die das Studium abgebrochen hat und stattdessen ein Handwerk erlernte, nur um das gleich wieder zu vergessen. Total zusammenhangslos. Die Ermittlungen bleiben dabei auf der Strecke. Ein bisschen Historie da, ein bisschen Klatsch dort und alles zusammen wirkt wie ein verzweifelter Versuch Hintergrundinfos für die Aufklärung des Mordfalls zu liefern. 
    Eigentlich war ich anfangs nur über die Cover-Neugestaltung enttäuscht. Es ist zwar ein schönes Foto, aber die neue Gestaltung weicht genauso vom Rest der Serie ab wie der Inhalt. Ich bin enttäuscht, denn dies ist bei weitem der langweiligste und schlechteste Teil der Serie. Fazit: Ich hoffe mal still auf eine Besserung nach diesem dialoglastigen und total uninteressantem sechsten Band. Aber ehrlich, die Lust die Serie weiter zu lesen ist mir mit diesem Buch abhanden zu kommen. Grad noch knappe 3 Punkte.  

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    Matzbachs avatar
    Matzbachvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Solider Krimi, der bisweilen ein wenig vor sich hin plätschert
    Keine Leiche im Keller, sondern im Brunnen

    Untersuchungsrichter Antoine Verlaque und die Juraprofessorin Marine Bonnet sind frisch verheiratet und haben das Problem, zwei Wohnungen zu haben. Sophies Wohnung grenzt an einen eine von allen Anwohnern genutzten Garten, zu denen auch der Inhaber eines der angesagtesten Restaurants von Aix en Provence zählt. Als dieser plant, seinen Anteil für eine Terrasse für seine Gäste umzuwandeln, regt sich der Widerstand der übrigen Anwohner. Doch damit nicht genug, in eben jenem Teil wird eine skelettierte Leiche in einem Brunnen gefunden. Verlaques Ermittlungen ergeben, dass es sich bei der Leiche um das vor acht Jahren verschwundene schwarze Schaf einer Adelsfamilie handelt. Dieses dealte mit Drogen, legte sich mit den Mitgliedern seiner eigenen Familie an und plante gar ein Attentat auf eine Gesellschaft zur Wiedereinführung der Monarchie.

    Es gibt demnach Verdächtig zuhauf, doch viele vermeintlich gute Spuren erweisen sich als irreführend. Letztendlich ist es eher ein Zufall, der Verlaque auf die richtige Fährte bringt.

    Erneut hat Mary L. Longworth einen soliden Krimi vorgelegt, der etwas daran krankt, dass sich bisweilen ein Wenig Leerlauf einschleicht. Dennoch vermag der Roman zu unterhalten, und darauf kommt es schließlich an.

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    twentytwos avatar
    twentytwovor einem Jahr
    Tod am Cours Mirabeau

    Der Untersuchungsrichter Antoine Verlaque und seine Ehefrau Marine Bonnet, beide begeisterte Besucher des neuen Restaurants „La Fontaine“, sind zutiefst erschüttert als im Gemeinschaftsgarten des Viertels ein Skelett gefunden wird. Ersten Erkenntnissen zufolge, handelt es sich dabei um einen jungen Mann der seit acht Jahren als vermisst gilt. Verlaque und der zuständige Kommissar stehen vor einem Rätsel. War es Mord oder ein vertuschter Unfall? Im Lauf ihrer Ermittlungen stoßen sie auf etliche Ungereimtheiten die sie dazu veranlassen, immer tiefer in die Geschichte von Aix-en-Provence und einzutauchen.

    Fazit
    Eine langwierige Geschichte, in der es mehr um kulinarische Highlights der Provence und das Leben am Cours Mirabeau geht, als um die Aufklärung eines alten Verbrechens.

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    Pippo121s avatar
    Pippo121vor 7 Monaten
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    Pelippavor 9 Monaten

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