Mary L. Longworth Tod auf Schloss Bremont

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Inhaltsangabe zu „Tod auf Schloss Bremont“ von Mary L. Longworth

Tod in der Provence Etienne de Bremont, ein bekannter Dokumentarfilmer, stürzt nachts aus dem Dachfenster des unbewohnten Familienschlosses in der Nähe von Aix-en-Provence in den Tod. War es ein Unfall, ein Selbstmord oder gar Mord? Schnell gerät François de Bremont, der tief verschuldete Bruder des Toten, in Verdacht. Der junge und charismatische Untersuchungsrichter Antoine Verlaque, der in dem Fall ermittelt, bittet seine Ex-Geliebte, die Juraprofessorin Marine, um ihre Unterstützung, denn sie kennt die Familie Bremont seit ihrer Kindheit. Marine hilft Antoine jedoch nur ungern, denn noch immer hat sie Schmetterlinge im Bauch, wenn sie ihm begegnet. Der charmante, kurzweilige Auftakt einer Krimiserie, die auf jeder Seite den Süden Frankreichs, seine Sonne und seine berauschenden Düfte lebendig werden lässt.

Das Buch ist eigentlich spannend, der Schauplatz eigentlich schön, die Figuren sympathisch, aber manchmal etwas langatmig.

— pippab
pippab

Leider mehr Provence, statt Krimi - trotzdem lesenswert

— nadiba
nadiba

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    Tod auf Schloss Bremont
    Archer

    Archer

    14. April 2016 um 11:18

    Wenn man sich dieses Cover ansieht und dazu die Beschreibung liest, denkt man sich erst mal: Was kann da schon schiefgehen? Antwort: alles. Schauplatz: Provence. Ein bekannter Dokumentarfilmer, gleichzeitig Adliger und Besitzer eines alten Schlosses, stürzt eines nachts aus einem Fenster ebendieses Schlosses. Unfall? Mord? Der Untersuchungsrichter Antoine Verlaque bekommt diesen Fall auf den Tisch, und er bittet seine Ex, die Juraprofessorin Marine um Hilfe, weil die mit dem Toten und seinem Bruder schon im Sandkasten gespielt hat. Und das ist auch schon die gesamte Rahmenhandlung. Es gibt keine vernünftigen Ermittlungen, keine logischen Schlussfolgerungen, Spannung wird für eine verwelkende Topfpflanze gehalten. Stattdessen wird ewig auf die Lebensumstände des Richters und der Professorin eingegangen. Angeblich waren die mal sooooooo verliebt, haben sich aber getrennt, weil ... ach, weiß der Geier. Weil sie im Restaurant nicht seinen snobistischen Ansprüchen genügte und es wagte, die Oliven aufzuessen, die als Gruß aus der Küche geschickt werden. Und dann - oh, Schreck! - studierte sie das Menü immer viel zu lange! Im Ernst, über solche Sachen kann der Richter ewig lange nachdenken. Während die Professorin, eigentlich eine gestandene Frau im besten Alter, wie ein kleiner dummer Teenie Schmetterlinge im Bauch bekommt, wenn sie den etwas dicklichen, glatzköpfigen, überheblichen Snob wiedertrifft. (Aber er hat tolle Augen, bei denen ALLE Frauen dahinschmelzen. Aua!!!) Tja, das war mal echt nichts. Kein spannender Fall, keine sympathischen Protagonisten, nur gähnende Langweile. Und ob das Ganze in der Provence oder in Tripsdrill gespielt hat, war auch meistens nicht zu erkennen.

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  • Zu viel Beziehungskram, zu wenig Ermiittlung

    Tod auf Schloss Bremont
    Bibliomania

    Bibliomania

    24. February 2014 um 14:23

    In der Tat macht das Cover einiges her. Und dann spielt es in Südfrankreich? Perfekt, dachte ich. Auch die Geschichte klang ganz interessant. Étienne de Bremont stirbt bei einem Sturz aus dem Fenster. Schnell ist klar, dass er, der ein guter Kletterer und athletisch war, nicht aus dem Fenster gefallen, sondern gestoßen wurde. Und das von jemandem, den er kannte. Untersuchungsrichter Antoine Verlaque nimmt sich der Sache an und versucht gemeinsam mit der Geschichtsprofessorin Marine Bonnet den Fall zu lösen. Beide hatten ein Beziehung in der Vergangenheit, die nun jedoch immer wieder Gegenstand der Geschichte ist. Als dann auch noch Étiennes Bruder umgebracht wird, wird die Sache erst richtig interessant... Ich weiß nicht recht wieso aber Mary L. Longworth hat es nicht geschafft, dass ich mir Aix-en-Provence richtig vorstellen konnte, dabei muss es traumhaft dort sein. Viel Wein und Zigarren störten mich weniger, so sind die Franzosen nun einmal, aber die Beziehungskiste war dann doch ein wenig nervig. Stattdessen hätte das Augenmerk für meinen Geschmack mehr auf der Ermittlungsarbeit liegen sollen. Übermäßige Spannung habe ich nicht erwartet, die kam auch nicht auf, aber leider ließ auch das französische Flair zu wünschen übrig. Ich bin mir nicht sicher, ob ich diese Reihe weiter verfolge, wirklich schade!

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  • Mord im Schloss

    Tod auf Schloss Bremont
    kellermaeuse

    kellermaeuse

    25. July 2013 um 08:16

    Ich gebe zu das ich mich bei diesem Buch zuerst vom Titel und Cover habe leiten lassen. Und erst dann kam erst die Handlung. Ehrlich gesagt klang die Handlung auch recht gut. Zwei Brüder sterben kurz hinter einander. Bei dem einen sieht es, zuerst, nach Unfall und bei dem anderen nach Mord aus. Und was hat das ganze mit dem Tod eines russischen Modells zu tun?  Klang wirklich vielversprechend. Doch dann habe ich feststellen müssen das französische Krimis nichts für mich sind. Auch wenn ich es immer mal wieder mit einem versuche. Das ganze zieht sich so zähflüssig in die Länge. Nur 50% betrifft den Fall selber. Die andere Hälfte geht für den Richter, der in diesem Fall ermittelt, und seine Exgeliebte drauf. Hier wird über eine verflossene Liebe, gute und schlechten Geschmack von Liebe, Wein, Schnaps, Essen und Zigarren erzählt. Ich habe mich immer wieder mal gefragt: Muss ich das jetzt wissen? Hat das was mit dem Fall zu tun? Nein. Mein Fazit: Um es kurz zu machen. Kann man lesen. Muss man aber nicht.

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  • Rezension zu "Tod auf Schloss Bremont" von Mary L. Longworth

    Tod auf Schloss Bremont
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. July 2012 um 18:06

    Dieses Buch ist der erste Krimi der Autorin überhaupt, weshalb ich aktuell nicht genau sagen kann, ob es ein Einzelroman ist oder noch mehr aus dieser möglichen Reihe kommen wird. Allerdings lässt die Gesamtgeschichte durchaus die Möglichkeit weiterer Krimis zu. Der Schreibtstil des Buches ist angenehm und relativ flüssig. Durch die doch etlichen französischen Begriffe, liest es sich aber doch etwas schwerer als ein deutscher Krimi. Auch sind manche Ausdrücke aus dem französischen nicht sofort nachvollziehbar und man muss erst etwas weiterlesen, um zu verstehen, was dort eigentlich gesagt wurde. Allerdings ist dies nur selten der Fall und somit auf keinen Fall negativ zu sehen. Ansonsten ist das Buch gut geschrieben, sodass ich 1 Punkt vergebe. Zum Inhaltlichen: An einem Morgen wird der Besitzer von Schloss Bremont, Étienne de Bremont, tot im Garten gefunden. Ist er nur aus dem Fenster gefallen oder wurde er geschubst. Dieser Frage geht Antoine Verlaque als Richter in Aix-en-Provence nach. Dabei bekommt er Unterstützung von dem Polizeibeamten Paulik und seiner ehemaligen Liebe, Marine Bonnet. Marine ist Juraprofessorin und kannte das Opfer aus Kindertagen. Doch dann wird eine zweite Leiche gefunden und damit die Suche nach dem Täter oder den Tätern. Inhaltlich war das Buch recht interessant geschrieben. Teilweise waren mir einige Details etwas zu ausführlich, aber auch hier tat dies der Geschichte im Gesamten keinen Abbruch, deshalb 1 Punkt. Die Charakterbeschreibung war gut gemacht. Hier hat die Autorin es auch nicht zu sehr mit Details übertrieben. Man kann sich gut hineinversetzen, aber es lässt genug Raum frei für die eigene Fantasie. Was ich hierbei positiv herausheben möchte: Die Charaktere, allen voran Verlaque und Marine Bonnet, waren recht schnell gut einzuschätzen, sodass man gut ahnen konnte, worauf sie hinauswollten und was sie dachten. Man konnte sich also gut mit den Charakteren identifizieren, was ich sehr wichtig finde. 1 Punkt hier auf jeden Fall. Die Spannung bzw. das Fesselnde. Da bin ich etwas zwiegespalten. Das Buch war schon spannend, allerdings hatte ich hier auch einige Passagen, wo die Spannung sehr abgeflaut ist und es mich dann nicht mehr so stark gefesselt hat. So habe ich für das Buch auch wirklich etwas länger gebraucht, da ich an solchen Stellen es dann doch erstmal weggelegt habe. Allerdings war die Neugier nach dem Täter dann doch so groß, dass ich dann später wieder zum Buch gegriffen habe. Deshalb gebe ich hier nur 0,5 Punkte. Das Ende war okay. Das meiste wurde aufgelöst, aber einige Fragen, die sich aus meiner Sicht auch ganz auf das Buch bezogen wurden nicht beantwortet. Beim Ende finde ich so etwas nicht ganz so gut, weil es einem dann immer wieder durch den Kopf geht und so ein bisschen den positiven Gesamteindruck abschwächt. Das ist auch der Grund, warum ich hier nur 0,5 Punkte vergeben kann. Fazit: Insgesamt kann ich hier über ein gutes Buch berichten, auch wenn es nicht zu den Top-Titeln zählen wird. Vor allem das Ende, hat irgendwie nicht das gebracht, was ich gehofft hatte, weil mir dafür einfach ein paar Antworten fehlten. Davon aber abgesehen, habe ich hier einen guten Krimi gelesen, den ich jedem empfehlen kann und der mich auch dazu angeregt hat nach weiteren Büchern der Autorin Ausschau zu halten. Für einen Erstlings-Krimi auf jeden Fall gut. Schreibstil: flüssig, manchmal etwas schwerer zu lesen aufgrund der französischen Begriffe 1/1 Punkt Inhalt: interessant, manchmal etwas etwas zu detailreich 1/1 Punkt Charakterbeschreibung: sehr gut, Details ja, aber sie lassen den Raum für Fantasie 1/1 Punkt Fesselnd/Spannung: meistens spannend und fesselnd, jedoch auch ruhigere Passagen, die nicht so spannend waren 0,5/1 Punkt Ende: Ende in Ordnung, leider offene Fragen, die hätten beantwortet werden sollen 0,5/1 Punkt

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  • Rezension zu "Tod auf Schloss Bremont" von Mary L. Longworth

    Tod auf Schloss Bremont
    Natasha

    Natasha

    30. May 2012 um 17:53

    Ein beschaulicher Provence-Krimi, der eher zum Reisen als zum Mitraten einlädt, weder besonders blutig noch übermäßig spannend. Für alle, die atmosphärische Schilderungen mögen und nicht auf Action aus sind, eine nette Zwischendurchlektüre, mehr leider nicht.