Mary Lavater-Sloman Lucrezia Borgia und ihr Schatten

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Inhaltsangabe zu „Lucrezia Borgia und ihr Schatten“ von Mary Lavater-Sloman

Sie war eine der bewegendsten Frauen der Renaissance: Lucrezia Borgia (1480-1519), Tochter des späteren Papstes Alexander VI., wurde bereits im Alter von 13 Jahren zum Spielball der großen Politik und der Intrigen ihres Vaters und ihres Bruders. Bewundert und gefürchtet, beneidet und als Mitglied des berüchtigten Borgia-Clans zugleich übelsten Verleumdungen ausgesetzt, wurde Lucrezia Borgia den Ruf einer Giftmischerin und Geliebten des eigenen Vaters bis in unsere Zeit nicht los. Das Buch von Mary Lavater-Sloman zeichnet ein facettenreiches Bild dieser außergewöhnlichen und überaus widersprüchlichen Frau. Mit einem kommentierenden Essay von Professor Bernd Roeck, Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte mit Schwerpunkt Frühe Neuzeit an der Universität Zürich.

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  • Rezension zu "Lucrezia Borgia und ihr Schatten" von Mary Lavater-Sloman

    Lucrezia Borgia und ihr Schatten
    sternenhimmel6

    sternenhimmel6

    04. April 2012 um 13:20

    Eine interessante Anlage: Die Autorin nähert sich dieser umstrittenen Person durch die Augen ihres Milchbruders (Sohn der Amme) und lässz ihn die Höhen und Tiefen, Erfolge und Niederlagen des Borgia-Clans erzählen. Nebst einem spannenden Zeitbild erfährt man viel vom Innenleben einer hochbegabten Frau, die zum Spielball der Mächtigen wurde und nur unter Aufbietung aller Kräfte ihren eigenen Weg fand.

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