Mary Lewis

 3.9 Sterne bei 15 Bewertungen

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Mary LewisSchlussstriche zieht man nicht mit Bleistift
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Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift
Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift
 (15)
Erschienen am 01.07.2016

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Tanzmauss avatar

Rezension zu "Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift" von Mary Lewis

Molly und ihre Söhne
Tanzmausvor 4 Monaten

Nachdem ihr Mann mit sie mit einer anderen Frau betrügt, schnappt sich Molly Taylor ihre drei Söhne und zieht kurzerhand in das B&B ihrer verstorbenen Tante Helena. Ein Neuanfang will gewuppt werden und Molly hat viel Arbeit vor sich. Dass dabei aber sowohl Molly wie auch die Liebe nicht zu kurz kommen sollten, wird Molly erst nach und nach bewusst …

 

Molly ist eine sehr sympathische und plastische Figur, der man nicht nur ihre Mutterliebe anmerkt, sondern auch ihren Hang zur Aufopferung für die Familie. Sie selbst stellt sich in den Hintergrund und geht dabei fast unter.

 

Die Geschichte ist eher ruhig und weist neben einigen Protagonisten auch einige sehr schöne Landschaftsbeschreibungen auf. Da kommt man als Leser glatt ins Träumen und Schwärmen. Doch noch gilt es, Molly und ihren Söhnen ein neues Leben aufzubauen. Die Autorin schafft es, Molly und ihre Söhne so plastisch zu zeichnen, dass man sie schon recht bald mit allen Ecken, Kanten und Eigenarten kennt und voneinander unterscheiden kann.

 

Die Spannung bleibt etwas auf der Strecke, dafür bekommt man die tollen Landschaftsbeschreibungen und Kopfbilder, denn selbst das Herrenhaus wurde recht detailliert beschrieben.

 

Fazit:

Das Ende ist nicht ganz rund und passt irgendwie nicht zu der Stimmung der vorangegangenen Geschichte. Dennoch ist es eine lesenswerte Geschichte über eine mutige und starke Frau, die ihren Weg zum ganz persönlichen Glück geht.

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figinos avatar

Rezension zu "Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift" von Mary Lewis

Genau das richtige, wenn man selber in einer Trennung steckt!
figinovor einem Jahr

Es handelt sich um den klassischen Frauenroman der in England spielt. Ich brauche zurzeit Geschichten, die einen positiven Schluss haben und den kriegt man hier. Irgendwie braucht es bei all dem negativen was positives als Ausgleich. Molly ist ein positive Frau, die eigentlich gar nicht so traurig ist, dass der langweilige Pete sie wegen einer anderen verlassen hat. Sie braucht dringend für sich und die Jungs ein neues Zuhause und da kommt ihr das Erbe eines Anwesens mit der Verpflichtung für den sonderlichen Onkel zu sorgen, nur Recht. 
Die Familie kommt an und kann sich ein neues Leben aufbauen und mit allen Rückschlägen ist die Geschichte doch gut zu lesen und unterhaltsam. Vorallem der schräge Onkel mit seiner Kanone ist ein Highlight. Mir hat das Buch als Ablenkung gut getan und deshalb lege ich es Euch auch ans Herz. 

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Kleine8310s avatar

Rezension zu "Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift" von Mary Lewis

Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift
Kleine8310vor einem Jahr

"Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift" ist ein Roman der Autorin Mary Lewis. Auf dieses Buch bin ich durch den süßen Titel aufmerksam geworden und von dem Klappentext habe ich mit eine amüsante Geschichte versprochen. Ob der Inhalt da auch mithalten konnte?

 

In dieser Geschichte geht es um die Protagonistin Molly Taylor. Molly nimmt sich den Titel dieses Buches zum Motto, als ihr Mann sie wegen einer anderen Frau, mit Molly völlig fernen Vorlieben, verlässt. Kurzerhand aber sehr entschlossen zieht die Protagonistin mit ihren drei Söhnen in das Bed and Breakfast ihrer verstorbenen Tante Helena. Dort wohnen sie mit Molly's exzentrischen Onkel Bertie und dessen Papagei zusammen und Molly muss feststellen, dass der neue Anfang nicht gerade durch seine Einfachheit besticht ...

Der Einstieg in diesen Roman ist mir gut gelungen. Ich fand den Schreibstil von Mary Lewis angenehm und flüssig zu lesen. Leider war mir einiges in Sachen Humor deutlich zu überzogen, sodass mir der Witz manchmal fast ein bisschen angestrengt rüberkam, was ich schade fand. 

 

Zudem muss ich sagen, dass mir die detaillierten Beschreibungen häufig zu langatmig waren und ich mich so ab und an fast zum weiterlesen überreden musste. Mehr Dichte und ein bisschen weniger Vorhersehbarkeit hätten der Geschichte, meiner Meinung nach, sehr gut getan. Wobei ich den bildhaften und detaillierten Schreibstil sehr mochte, war bei den Umgebungsbeschreibungen. Das fand ich durchaus gelungen.

 

Die Ausarbeitung der Charaktere fand ich gut und ich habe die Entwicklungen auch interessiert verfolgt, bis es leider zu absehbar wurde, wie sich alles weiterentwickeln würde. Ich fand die Mischung der verschiedenen Charaktere ganz gut getroffen, aber ich hätte es angenehm gefunden, wenn es in Sachen Nebencharaktere eine etwas kleinere Anzahl gewesen wäre, da es, mir persönlich, manchmal etwas zu unübersichtlich wurde. 

Positiv: 

* gute Ausarbeitung der Charaktere

* schöne Landschafts - und Umgebungsbeschreibungen

 

Negativ: 

* es gab einige langatmige Passagen

* der Humor war, mir persönlich, leider zu überzogen

 

"Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift" ist eine kurzweilige Geschichte, die nett und leicht zu lesen ist, mich aber besonders durch die fehlende Spannung und die langatmigen Passagen nicht ganz überzeugen konnte!

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