Mary Lewis Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift

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Inhaltsangabe zu „Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift“ von Mary Lewis

Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift. Das ist auch Molly Taylors neue Devise. Denn als ihr Mann sie für eine Frau mit ausgeprägter Vorliebe für pinkfarbene Jogginganzüge und Porzellanfiguren verlässt, zieht sie kurzerhand mit ihren drei Söhnen in das Bed and Breakfast ihrer verstorbenen Tante Helena – zu ihrem exzentrischen Onkel Bertie, der als pensionierter Admiral zur See gern mal den Strand auf und ab patrouilliert. Und zu dessen Papagei, der mehr Schimpfwörter kennt als ein amerikanischer Gangsterboss. Aller Neuanfang ist schwer. Doch dann beginnen die Rosen im Garten zu blühen und erfüllen die Luft mit dem Duft von Sommer und Liebe ...

Ein nettes Buch zum zwischendurch, wenn man mal von den ganzen Abenteuern eine kleine Pause haben möchte ^^

— MsStorymaker

Kurzweilig, lustig, einfach ein richtig gutes Buch!

— DarkReader

Molly krempelt ihr leben ziemlich um aber es ging zu flott und zu einfach, da hätte ich mir noch ein paar mehr wendungen gewünscht

— xxxSunniyxxx

Ganz nett, aber inhaltsleer

— Silkchen2909

Schöne Geschichte, bei der man in die englische Gartenwelt abtauchen kann!

— jasbr

Ein leichtes und schön zu lesendes Sommerbuch, in dem aber die Spannung fehlt.

— Sunangel

Netter Frauenroman, der leider ohne Spannung auskommen muss. Etwas zu langweilig.

— fraeulein_lovingbooks

Eine wunderschöne Geschichte in der es nicht nur um die Liebe geht, sondern vorallem um Familie und Freundschaft!

— MsChili

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    Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift

    figino

    25. October 2017 um 10:38

    Es handelt sich um den klassischen Frauenroman der in England spielt. Ich brauche zurzeit Geschichten, die einen positiven Schluss haben und den kriegt man hier. Irgendwie braucht es bei all dem negativen was positives als Ausgleich. Molly ist ein positive Frau, die eigentlich gar nicht so traurig ist, dass der langweilige Pete sie wegen einer anderen verlassen hat. Sie braucht dringend für sich und die Jungs ein neues Zuhause und da kommt ihr das Erbe eines Anwesens mit der Verpflichtung für den sonderlichen Onkel zu sorgen, nur Recht. Die Familie kommt an und kann sich ein neues Leben aufbauen und mit allen Rückschlägen ist die Geschichte doch gut zu lesen und unterhaltsam. Vorallem der schräge Onkel mit seiner Kanone ist ein Highlight. Mir hat das Buch als Ablenkung gut getan und deshalb lege ich es Euch auch ans Herz. 

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  • Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift

    Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift

    Kleine8310

    10. May 2017 um 19:17

    "Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift" ist ein Roman der Autorin Mary Lewis. Auf dieses Buch bin ich durch den süßen Titel aufmerksam geworden und von dem Klappentext habe ich mit eine amüsante Geschichte versprochen. Ob der Inhalt da auch mithalten konnte?   In dieser Geschichte geht es um die Protagonistin Molly Taylor. Molly nimmt sich den Titel dieses Buches zum Motto, als ihr Mann sie wegen einer anderen Frau, mit Molly völlig fernen Vorlieben, verlässt. Kurzerhand aber sehr entschlossen zieht die Protagonistin mit ihren drei Söhnen in das Bed and Breakfast ihrer verstorbenen Tante Helena. Dort wohnen sie mit Molly's exzentrischen Onkel Bertie und dessen Papagei zusammen und Molly muss feststellen, dass der neue Anfang nicht gerade durch seine Einfachheit besticht ... Der Einstieg in diesen Roman ist mir gut gelungen. Ich fand den Schreibstil von Mary Lewis angenehm und flüssig zu lesen. Leider war mir einiges in Sachen Humor deutlich zu überzogen, sodass mir der Witz manchmal fast ein bisschen angestrengt rüberkam, was ich schade fand.    Zudem muss ich sagen, dass mir die detaillierten Beschreibungen häufig zu langatmig waren und ich mich so ab und an fast zum weiterlesen überreden musste. Mehr Dichte und ein bisschen weniger Vorhersehbarkeit hätten der Geschichte, meiner Meinung nach, sehr gut getan. Wobei ich den bildhaften und detaillierten Schreibstil sehr mochte, war bei den Umgebungsbeschreibungen. Das fand ich durchaus gelungen.   Die Ausarbeitung der Charaktere fand ich gut und ich habe die Entwicklungen auch interessiert verfolgt, bis es leider zu absehbar wurde, wie sich alles weiterentwickeln würde. Ich fand die Mischung der verschiedenen Charaktere ganz gut getroffen, aber ich hätte es angenehm gefunden, wenn es in Sachen Nebencharaktere eine etwas kleinere Anzahl gewesen wäre, da es, mir persönlich, manchmal etwas zu unübersichtlich wurde.  Positiv:  * gute Ausarbeitung der Charaktere * schöne Landschafts - und Umgebungsbeschreibungen   Negativ:  * es gab einige langatmige Passagen * der Humor war, mir persönlich, leider zu überzogen   "Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift" ist eine kurzweilige Geschichte, die nett und leicht zu lesen ist, mich aber besonders durch die fehlende Spannung und die langatmigen Passagen nicht ganz überzeugen konnte!

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  • Das Leben einer Mutter

    Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift

    MsStorymaker

    24. March 2017 um 18:27

    Mit ihren 3 Söhnen zieht die junge Molly in das riesige Anwesen von ihrer verstorbenen Tante ein und fängt es an, es neu zu Renovieren. Diese Geschichte ist nicht extrem spannend. Es passieren keine Dramen, aber es zeigt eine Geschichte, die man im wahren Leben bestimmt wieder finden kann. Man lernt neue Sachen zu lieben, man wird durch viele Erfahrungen klüger, aber am Ende ist es einfach wichtig, sein eigenes Glück zu finden. "Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift" ist ein entspannter Roman, dass einen zeigt, dass man nie die Hoffnung verlieren soll, für seine Sachen kämpfen sollte und das man einen Kulli benutzen sollte, wenn man ein Schlussstrich zieht ^^

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  • Ein tolles Buch, mir hat es riesigen Spaß gemacht, es zu lesen.

    Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift

    DarkReader

    29. January 2017 um 23:02

    Ich fand das Buch zufällig beim Stöbern und dachte mir: das nimmst du, das ist was für dich.Und ich hatte Recht, denn es hat mir großen Spaß gemacht, es zu lesen.Liebenswerte Charaktere bevölkern dieses Buch (natürlich nicht alle sind liebenswert, der dummdreiste Ex-Ehemann, der raffgierige Bruder und der griesgrämige Vater waren zum Abgewöhnen), die Autorin, die ich noch nicht kannte, hat sie wunderbar erdacht. Auch die Beschreibungen der Schauplätze des Buches waren lesenswert, mir hat dieses Kopfkino unheimlich gut gefallen.Neben all dem hatte das Buch für mich aber zwei absolute Highlights. Das eine war - für mich als Papageienhalterin - Betty, die Gelbkopfamazone. Mit ihren Kommentaren und ihrem Unsinn den sie anstellt, hat sie mein Zwerchfell ziemlich strapaziert. Das zweite Highlight war Onkel Bertie mit seiner Kanone und seiner Schrulligkeit. Absolut gelungen und einfach nur toll.Ich hoffe, bald mehr zu lesen von der Autorin, bisher ist es wohl ihr einziges Buch. Bitte weiter schreiben!

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  • schönes Buch für zwischendurch :)

    Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift

    xxxSunniyxxx

    09. November 2016 um 19:43

    Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift. Das ist auch Molly Taylors neue Devise. Denn als ihr Mann sie für eine Frau mit ausgeprägter Vorliebe für pinkfarbene Jogginganzüge und Porzellanfiguren verlässt, zieht sie kurzerhand mit ihren drei Söhnen in das Bed and Breakfast ihrer verstorbenen Tante Helena – zu ihrem exzentrischen Onkel Bertie, der als pensionierter Admiral zur See gern mal den Strand auf und ab patrouilliert. Und zu dessen Papagei, der mehr Schimpfwörter kennt als ein amerikanischer Gangsterboss. Aller Neuanfang ist schwer. Doch dann beginnen die Rosen im Garten zu blühen und erfüllen die Luft mit dem Duft von Sommer und Liebe ...Die Protagonistin Moly war mir gleich symphatisch, sie ist eine ruhige Person die ihr Herz am rechten Fleck hat. Ein Gut-Mensch die sich dennoch nichts gefallen lässt und ihren willen auch durchsetzen kann wenn sie es will. Leider vergisst sie manchmal sich selbst und ommt deswegen ein bisschen zu kurz, dennoch verliert sie nie ihren Humor.Onkel Bertie ist einfach der Knaller gewesen, gern hätte ich ihn noch mehr im Vordergrund gehabt. Auch Lola war toll, da sie versucht Molly jedesmal aus ihrem tief zu holen.Die drei Kinder sind mir auch sehr ans Herz gewachsen und fand sie super miteingebunden.Der Schreibstil ist flüssig und man findet schnell in die Geschichte ein, leider war es manchmal zeitweise ziemlich langatmig, zwar krempelt die Protagonistin Molly ihr leben ziemlich um aber es ging zu flott und zu einfach gefühlt, da hätte ich mir noch ein paar mehr wendungen gewünscht,damit es nicht zu perfekt wirkt.Trotzdem ein schönes leichtes Buch für zwischendurch :)

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  • Langatmige Feelgood-Story

    Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift

    Silkchen2909

    14. October 2016 um 21:36

    Molly hat eine Scheidung hinter sich - ihr Mann hat eine blöde neue Frau, sie hat die drei gemeinsamen Söhne behalten. Weil es finanziell eng ist und es sich gut anhört, zieht Molly mit den Jungs in das Bed & Breakfast ihrer verstorbenen Tante. Der Ort ist wunderbar, das Haus liegt direkt am Strand. Dort lebt leider auch noch der etwas kauzige Onkel Bertie. Mollys Leben hat einen völlig neuen Weg eingeschlagen.Leider hat mich das Buch nicht gepackt. Zu wenig Handlung und zu viele Beschreibungen. Molly selbst ist ein netter Mensch und ich fand sie entzückend, aber sie erlebt für eine Protagonistin eines Buchs einfach zu wenig. Ich hätte mir noch ein paar mehr Hindernisse für Molly gewünscht und die Lovestory hätte auch etwas mehr Inhalt vertragen können. 

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  • Schlusstriche zieht man nicht mit Bleistift

    Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift

    christiane_brokate

    07. September 2016 um 21:58

    Das Cover: Farbenfroh , die Farben sind aufeinander abgestimmt. Harmonisches Bild aber nichts auffäliges. Die Einführung war sehr schön geschrieben , der Leser kam denn Proganisten schon etwas näher. Der Haupteil war spannend und gut geschrieben und auch der Humor kam nicht zu kurz.Molly eine Frau mit der sich jeder identifizieren kann, sie ist höfflich, Liebenswert und eine sehr taffe Frau. Sie wurde von ihrem Freund verlassen und trettet ihr Erbe an. Ist dies ein Neuanfang?  Dies ist ein Neuanfang für sie und ihre drei Kinder  , der mit Turbulenzen einhergeht. Aber sie wächst mit ihren Aufgaben ist eine tolle Mutter .Am witzigsten war der Pagagei, der alles nach plaberte. Das Buch ist sehr locker leicht geschrieben und der Leser kann eintauchen in die neue Welt von Molly. Die Kinder und all die anderen Charaktere sind sehr detalliert dargestellt, auch die umgebung ist sehr genau beschrieben. Die Geschichte ist sehr schön geschrieben. Lädt zum Träumen ein. Ist ein schöner Sommerroman. Es zeigt aber auch was ein Neubeginn bedeutet, was man alles hinter sich lässt und was man bekommt. Das Buch ist auf alle Fälle lesenswert und lädt denn Leser zum verweilen ein und zum relaxen. Daher 4 von 5 Punkten

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  • Ab in den englische Gartenwelt

    Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift

    jasbr

    25. August 2016 um 11:40

    Wer einen schönen Sommerschmöker sucht, der ist meiner Meinung nach bei diesem Buch an der richtigen Stelle. Die Protagonistin Molly ist alleinerziehende Mutter, nachdem sie ihr Mann sitzengelassen hat. Sehr überraschend erbt sie ein riesiges Anwesen, das aber leider schon ziemlich baufällig ist. Es beinhaltet außerdem ein Bed&Breakfast, also wird Molly kurzerhand von der Lehrerin zur Gutsbesitzerin und Gastgeberin. Die Geschichte ist aus der Sicht Mollys erzählt, was mir sehr gut gefallen hat. Sie ist eine starke Protagonistin, die sich nicht unterkriegen lässt. Auch wenn einiges nicht so klappt wie geplant und sie mit vielen Hürden zu kämpfen hat, bleibt sie immer ruhig und versucht, das beste daraus zu machen.Auch die anderen Figuren des Buches sind herzallerliebst und richtig authentisch. Am besten hat mir Onkel Bertie gefallen. Er ist sehr exzentrisch und sein Verhalten hat mir mehr als einmal ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.Die Geschichte ist auch sehr schön erzählt. Es gibt Höhen und Tiefen, die richtig großen Katastrophen bleiben aber aus. Das ist natürlich auf der einen Seite sehr schön - auf der anderen Seite plätschert die Geschichte dann aber auch manchmal einfach so vor sich hin. Hier hätte mich mir doch gewünscht, dass vielleicht mal etwas schlimmeres passiert, denn ich hätte gerne gewusst, wie Molly sich dann da wieder heraus manövriert. Es hätte dem Buch auch noch einen Hauch Spannung verliehen.Aber so ist es wie gesagt eine sehr schöne und angenehme Lektüre mit einem tollen Schreibstil. Wer gerne in die englische Gartenwelt abtauchen und sich auch mal als Gutsherrin fühlen will, der wird dieses Buch lieben!

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  • Manchmal zu langatmig

    Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift

    Sunangel

    06. August 2016 um 14:52

    Ich mochte Molly von Anfang, weil ich mich mit ihr voll und ganz identifizieren konnte. Sie ist eine ruhige und bedachte Frau, die ihr Herz auf dem richtigen Fleck hat. Sie macht alles für ihre drei Söhne aber hat sie auch sehr gut im Griff. Molly ist gefühlvoll aber lässt sich nichts gefallen und setzt ihren Willen durch. Gerade ihren trockenen Humor habe ich geliebt. Manchmal vergisst sie sich leider selber und kommt erst zu spät darauf auch mal was für sich zu machen. Es spielen viele weitere Protagonisten eine Rolle. Manchmal bin ich ziemlich durcheinander gekommen und musste überlegen wer das jetzt ist. Manche Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet, andere hingegen blieben etwas blass. Vor allem aber hat mich der Zusammenhalt der verschiedenen Personen fasziniert, denn jeder hilft dem anderen. Die Kinder von Molly sind mir sehr ans Herz gewachsen, weil sie total authentisch rüber kommen. Die Umgebung ist zauberhaft und gerne wollte ich selber dorthin entfliehen. Trotz der vielen Arbeit klingt alles idyllisch und zum abschalten von der Außenwelt. Die Beschreibungen sind wundervoll und ich konnte mir deutlich vorstellen, wie sich das Bed and Breakfast immer weiter entwickelt und Leben in die Bude kommt. Der Schreibstil ist geradlinig und leicht zu lesen. An manchen Stellen war es aber sehr langatmig und ich habe gehofft, dass etwas Schwung in die Geschichte kommt. Molly krempelt ihr Leben zwar komplett um, aber für mich lief irgendwie alles zu perfekt und manchmal habe ich mir ein paar Wendungen gewünscht. Das Ende war zum Teil vorhersehbar und es gab keine Überraschungen. Fazit:Ein leichtes und schön zu lesendes Sommerbuch, in dem aber die Spannung fehlt. Authentische Protagonisten und ein verrückter Papagei bringen den Leser zum Lachen.

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  • Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift

    Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift

    fraeulein_lovingbooks

    19. July 2016 um 21:39

    Inhalt Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift. Das ist auch Molly Taylors neue Devise. Denn als ihr Mann sie für eine Frau mit ausgeprägter Vorliebe für pinkfarbene Jogginganzüge und Porzellanfiguren verlässt, zieht sie kurzerhand mit ihren drei Söhnen in das Bed and Breakfast ihrer verstorbenen Tante Helena – zu ihrem exzentrischen Onkel Bertie, der als pensionierter Admiral zur See gern mal den Strand auf und ab patrouilliert. Und zu dessen Papagei, der mehr Schimpfwörter kennt als ein amerikanischer Gangsterboss. Aller Neuanfang ist schwer. Doch dann beginnen die Rosen im Garten zu blühen und erfüllen die Luft mit dem Duft von Sommer und Liebe …(Quelle: Amazon ) Meine Meinung Molly erbt das B&B der Tante und soll dies bewirtschaften. Anfangs kann sie sich noch nicht so wirklich mit der Idee anfreunden, doch nach und nach findet sie Gefallen an der Idee, da sie das Haus sowieso verkaufen muss, um den Exmann auszuzahlen, kommt ihr das Erbe genau recht. Mit den drei Söhnen und den Möbeln im Gepäck zieht sie zu Onkel Bertie, dem Mann der verstorbenen Helena, die ihr das Haus vererbt hat.Mit Hilfe von alten Angestellten und ein paar Freunden macht sie aus dem baufälligen und maroden Haus ein ansehnliches Gutshaus mit B&B und einer Ferienwohnung,Nebenbei muss sie mit einigen Schwierigkeiten und Problemen klarkommen. Mit Molly bin ich nicht unbedingt warm geworden, sie ist zwar eine gute Mutter und eine gute Chefin, aber irgendwie konnte ich micht nicht mit ihr anfreunden.Sie ist ein klasse Organisationstalent und lenkt das Unternehmen „Renovierung B&B“ sehr bedacht und sparsam. Eins nach dem anderen, keine unüberlegten Geldausgaben.Zusätzlich kümmert sie sich um Bertie und ihrem Liebling, dem Papaei Betty, die Molly nicht sonderlich gerne mag.Mit den anderen Charakteren innerhalb der Story wurde ich viel schneller warm. Sie wirkten sehr natürlich und hatten ihre eigene Geschichte und wagen es auch Molly über den Mund zu fahren. Sehr gut, besonders Lola war amüsant. Sie kämpft wirklich aus verlorenen Posten, die arme. Der Schreibstil ist locker und leicht, wird aber durch den langatmigen Erzählstil zu einer kleinen Qual. Ich habe mich fast 2 Tage an diesem Buch aufgehalten, weil ich selten Lust verspürt habe weiterzulesen. Es gab keine Spannung und auch keine unerwarteten Wendungen. Schade, die Story hätte großes Potenzial gehabt – zumindest für mich.Besonders gut haben mir die Erklärungen über die verschiedenen Rosenarten zu Beginn jedes Kapitels gefallen – auch wenn mich das sehr an mein Lieblingsbuch „Die Rosenfrauen“ erinnert Leider hat mir die Geschichte um Molly nicht so gut gefallen, vermutlich weil ich zu hohe Erwartungen an das Buch hatte. Von Beginn an kam bei mir immer wieder (in regelmäßigen Abständen) Langeweile auf, da jedes noch so kleine Erlebnis oder neue Errungenschaft bis ins kleinste Detail ausführlich dargestellt und erläutert wurde.Die Story um die Renovierung und Instandsetzung des Erbes zieht sich wie Kaugummi.Auch hier wird alles genau erzählt. Aber genau diese Detailverliebheit fehlte am Ende des Buches, von jetzt auf gleich endet das Buch. Mit einem offenen Ende. An Weihnachten.Aber es ist trotzdem eine nette Geschichte über eine geschiedene Frau, die mit ihren drei Kindern einen Neuanfang startet. Völlig ohne Plan und mit nur geringen Erfahrung in dem Gebiet der Gästebewirtung. Mit Hilfe der alteingesessenen Haushälterin und ihrem Mann Dennis, sowie Onkel Bertie (plus Papagei Betty) schafft sie ein kleines Paradies. Hut ab. Leider nur eine bedingte Lese- und Kaufempfehlung.Schönstes Zitat gab leider keins.  Sterne

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  • ein sehr guter Roman vor einer gut gestalteten Kulisse

    Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift

    Manja82

    17. July 2016 um 13:48

    KurzbeschreibungSchlussstriche zieht man nicht mit Bleistift. Das ist auch Molly Taylors neue Devise. Denn als ihr Mann sie für eine Frau mit ausgeprägter Vorliebe für pinkfarbene Jogginganzüge und Porzellanfiguren verlässt, zieht sie kurzerhand mit ihren drei Söhnen in das Bed and Breakfast ihrer verstorbenen Tante Helena – zu ihrem exzentrischen Onkel Bertie, der als pensionierter Admiral zur See gern mal den Strand auf und ab patrouilliert. Und zu dessen Papagei, der mehr Schimpfwörter kennt als ein amerikanischer Gangsterboss. Aller Neuanfang ist schwer. Doch dann beginnen die Rosen im Garten zu blühen und erfüllen die Luft mit dem Duft von Sommer und Liebe...(Quelle: Piper ebooks)Meine Meinung„Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift“ stammt von der Autorin Mary Lewis. Für mich war es der erste Roman der Autorin überhaupt und so war ich neugierig darauf was mich hier wohl erwarten würde. Der Titel und Klappentext jedenfalls machen Lust darauf den Roman zu lesen.Molly, die Protagonistin, war mir auf Anhieb wirklich sympathisch. Das sie kurzerhand ins Bed and Breakfast ihrer verstorbenen Tante zieht ist mutig von ihr. Aber ganz ehrlich ich konnte sie verstehen. Sie benötigt diesen Neuanfang. Sie trifft ihre Entscheidungen mit dem Herzen aber niemals unüberlegt, was ich wirklich gut finde. Das Gute an Molly, sie ist ganz und gar nicht perfekt, hat ihre Fehler und daher kommt sie so glaubhaft rüber.Auch die anderen Charaktere, wie beispielsweise Mollys Söhne, sind wirklich gelungen gestaltet. Jeder hat seine Ecken und Kanten, hat Eigenarten an sich, die ihn menschlich machen.Der Schreibstil der Autorin ist soweit flüssig und lässt sich gut lesen.Etwas ungewöhnlich ist der Aufbau des Buches. Die Kapitel sind doch sehr lang gehalten, es gibt daher auch nur insgesamt 8 Stück von ihnen. Daher war das Lesen manchmal etwas langwierig, hat sich in die Länge gezogen.Die Handlung selbst hat mir trotz allem wirklich gefallen. Man ist hier direkt im Geschehen drin, ohne Vorgeplänkel oder Sonstigem.Es ist so ein richtiges Wohlfühlbuch, man kann abtauchen und alles um sich herum vergessen. Themen wie Liebe aber auch Freundschaft und Familie spielen hier eine große Rolle. Es wirkt alles harmonisch aufeinander abgestimmt.Der Schauplatz mit dem Herrenhaus hier ist gut gewählt. Das Haus ist vorstellbar beschrieben, so dass man es sich als Leser gut vorstellen kann.Das Ende kam mir persönlich leider doch ein wenig zu plötzlich. Klar es passt aber irgendwie hatte es auf mich den Eindruck das die Autorin schnell fertig werden wollte.FazitAbschließend kann ich sagen ist „Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift“ von Mary Lewis ein sehr guter Roman vor einer gut gestalteten Kulisse.Vorstellbare Charaktere, ein angenehm lesbarer Stil der Autorin sowei eine Handlung, in der alles harmonisch aufeinander abgestimmt ist, die jedoch ein paar Längen aufweise, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.Durchaus lesenswert!

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  • Hat mich gut unterhalten, 4,5 Sterne

    Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift

    MsChili

    11. July 2016 um 14:19

    "Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift" von Mary Lewis ist im Juli 2016 im Piper Verlag erschienen. Molly Taylor, Mutter von drei Söhnen, muss sich etwas einfallen lassen. Denn aus ihrem Haus, das sie liebevoll renoviert hat, muss sie ausziehen. Denn ihr Mann hat sie für einen andere Frau verlassen und jetzt sucht sie verzweifelt nach einer Bleibe. Das Schicksal meint es gut mit ihr und sie zieht mitsamt ihren Kindern nach Harrington Hall. Und dort hat sie nicht nur das Bed and Breakfast ihrer verstorbenen Tante, sondern auch noch ihren verschrobenen Onkel Bertie samt Papagei am Hals. Wird sie das schaffen? Ich muss sagen, das Cover ist irgendwie süß und hat mir gleich gut gefallen (Ok ich liebe auch die Farbe blau und habe neuerdings meine Vorliebe für Blaubeeren entdeckt :D) Trotz oder gerade wegen des direkten Einstiegs habe ich gut in die Geschichte gefunden und Molly war mir von Anfang an sehr sympathisch. Grundsätzlich hat mir der Schreibstil gut gefallen, wobei es sich manchmal ein wenig in die Länge gezogen hat, da auch die Kapitel recht lang sind (insgesamt nur 8 Kapitel). Doch die Kapiteleinleitung, ein kurzer Beitrag zu den verschiedenen Rosen passend zur Jahreszeit, hat mir sehr gut gefallen und man möchte sich die Rosen am liebsten gleich anschauen. Nicht nur Molly hat perfekt zur Geschichte gepasst, auch ihre drei Söhne sind mir sofort ans Herz gewachsen, auch wenn sie doch manchmal etwas über die Stränge geschlagen haben :D Und dann kommen noch Onkel Bertie und Papagei Betty, urkomische Charaktere, die dieses Buch noch lebhafter und bunter gemacht haben. Auch die Nebencharaktere wie Lola, Ivy, Dennis usw. passen gut dazu und haben das Buch zu einem tollen Lesevergnügen gemacht, da sie doch alle irgendwelche Macken und Fehler haben. Auch der Schauplatz das Herrenhaus hat perfekt mit den Charakteren harmoniert. Das Ende kam für mich doch etwas plötzlich, deswegen und wegen einigen lang gezogenen Passagen, gibt es von mir 4,5 Sterne. Für mich eine tolle Wohlfühllektüre, in der es eben nicht nur um die Liebe geht, sonder vorallem um Freundschaft und Familie. Sehr harmonisch und die Beschreibungen sind einfach zum Träumen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung! Vielen Dank an Piper und Netgalley für das Leseexemplar!

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  • Ein Neuanfang

    Schlussstriche zieht man nicht mit Bleistift

    Steffi_the_bookworm

    01. July 2016 um 22:28

    Danke an Netgalley und Piper für das Rezensionsexemplar.Das Buch hat mir einige schöne Lesestunden passiert. Es passiert zwar nicht außergewöhnlich viel, aber ich fand es einfach toll Molly in ihrem Jahr nach der Scheidung zu begleiten.Die Atmosphäre in dem Herrenhaus war einfach toll und es hat sehr viel Spaß gemacht die Geschichte mit den Charakteren gemeinsam zu erleben.Die Charaktere waren mir von Beginn an absolut sympathisch. Man war sofort mittendrin und hat sich direkt zu Hause gefühlt. Molly hat mir als Heldin der Geschichte sehr gut gefallen. Sie hat besonnen ihre Entscheidungen getroffen, aber hat dennoch keinen perfekten Eindruck gemacht. Sie ist ein Mensch wie du und ich, mit der man sich leicht identifizieren und anfreunden kann. Auch sämtliche andere Charaktere waren mit ihren Eigenarten sehr sympatisch.Positiv fand ich auch, dass hier mal nicht eine Liebesgeschichte im Vordergrund stand. Manchmal habe ich sie ein wenig vermisst, aber dennoch fand ich es so gut und unterhaltsam.Ich bin leider kein Fan von extrem langen Kapiteln und 8 Kapitel auf 480 Seiten waren mir einfach zu wenig. Der Unterhaltung hat es keinen Abbruch getan, aber dennoch hat es sich dadurch manchmal etwas gezogen und das Buck kam einem deutlich länger vor.

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