Mary McCarthy Die Clique

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Inhaltsangabe zu „Die Clique“ von Mary McCarthy

Eine Zeitreise ins Manhattan der schillernden 30er Jahre: Die Clique – acht bestens ausgebildete junge Frauen, die sich nach Abschluss ihres Studiums am vornehmen Vassar-College hoffnungsfroh ins Leben stürzen, um ihre Träume zu verwirklichen. Begabt, leidenschaftlich und lebenshungrig sind sie alle, doch ihre Lebenswege sind ganz unterschiedlich. Auf der Suche nach sich selbst, nach Abenteuer, Sex und der großen Liebe durchleben Lakey, Libby, Kay & Co Krisen und Konflikte, üben den Spagat zwischen Kindern und Karriere und kämpfen um Freiheit und Eigenständigkeit. Was aus ihnen und ihren Träumen wird, erzählt Mary McCarthy meisterhaft – authentisch, bewegend und blitzgescheit.

dieses Buch wird sicherlich sehr polarisieren - mich konnte es leider nicht überzeugen

— Gudrun67

In die Welt dieser Frauen einzutauchen, war berührend, interessant und amüsant, manchmal auch ermüdend, aus heutiger Sicht.

— Ellaella

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  • Die Geschichte von acht Freundinnen in den USA der 30er und 40er Jahre

    Die Clique

    Silkchen2909

    10. October 2017 um 11:38

    In "Die Clique" geht es um eine Gruppe von Freundinnen, die vor allem durch ihre gemeinsame Studienzeit miteinander verbunden sind. In einer Zeit, in der Frauen der Zugang zu akademischer Bildung noch nicht so offen stand wie heute, machen die Freundinnen ihren Abschluss und erhoffen sich Großes von ihrer Zukunft. Im weiteren Handlungsverlauf wird dann abschnittweise jeweils eine der Frauen näher betrachtet und ein Stück lang auf ihrem Lebensweg begleitet. Mary McCarthy gelingt es wunderbar, den Leser mitten hinein in die Geschichte zu entführen. Ihr Erzählstil ist dicht und detailliert, der Inhalt ihrer Geschichte noch immer hochaktuell. Zwar mag sich die Art der Probleme, Sorgen und Ängste von Frauen seither ein wenig verändert haben, trotzdem bangt und fühlt man als Leserin mit den Freundinnen mit und kann man ihre Entscheidungen mal mehr, mal weniger nachvollziehen. Fazit: Eine sehr atmosphärische und inhaltlich noch immer aktuelle Geschichte mit ironischen Untertönen und interessanten Charakteren.

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  • Schön, aber auch langatmig!

    Die Clique

    Sirene

    31. August 2017 um 11:46

    Es war viel anstrengender zu lesen gewesen, als ich zunächst gedachte habe. Die Autorin schreibt über eine handvoll Charaktere, die sie alle sehr interessant und authentisch beschreibt, aber zu Anfang hatte es mich doch erschlagen. Denn wie sie eine Person vorstellt oder sie näher beleuchtet holt sie weit aus und ich hatte mich somit hin und wieder in der Handlung verloren. Dazu kommt noch, dass sie viel über die damalige Gesellschaft, die Vorurteile, Konflikte und dergleichen schreibt, was für mich das Interessante am Buch war. Sie schreibt über die Jahre ab 1930 und hat mir ein sehr gutes Bild von der Zeit verschafft (ich habe mich nie mit dem Thema befasst). Der Roman hat viele lebendige Momente und es ist aufregend zu sehen, wie sich die Charaktere entwickeln und wie sie mit ihren Träumen und Hoffnung in die reale Welt hinausgehen nach dem Collegeabschluss. Aber das Springen von einem zum anderen Charakter und das wiederkehrende Ausholen war anstrengend gewesen und irgendwann wollte ich es nur noch fertig haben. Es läuft nicht zu den einen Höhepunkt zu oder auf einen bestimmten Moment, wodurch es für mich langatmig wurde. "Die Clique" hat seinen Charme und beschreibt gelungen die damalige Gesellschaft, doch ich musste immer wieder Dinge nachschlagen, die mir nichts gesagt haben um dem Insiderwitz nicht zu verpassen, denn die Autorin besitzt einen schlagfertigen Humor! Ein schöner, aber auch langatimger Roman von fünf Frauen aus der Mittel- und Oberschicht, die für ihre Zeit modern sind und sich mit Themen, wie Sex, Verhütung und Kindern, als auch Karriere beschäftigen. Das Buch gilt als Vorlage für Sex and the City und besitzt daher auch ein wunderbares Vorwort von der Autorin Candace Bushnell! Und wie es im Vorwort auch steht, vielleicht war ich noch nicht bereit gewesen für dieses Buch und muss es in einigen Jahren nochmal lesen. 

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  • dieses Buch wird sicherlich sehr polarisieren - mich konnte es leider nicht überzeugen

    Die Clique

    Gudrun67

    27. August 2017 um 17:32

    Das Cover ist vortrefflich gewählt. Die Darstellung und der Hintergrund gut aufeinander abgestimmt und auch sehr stimmig zum Inhalt an sich. Das Buch "Die Clique" erschien 1963 in den USA und wurde von Candace Bushnell in dieser modernen Version überarbeitet. Es wird sicherlich sehr polarisieren, denn entweder nimmt es einen total gefangen oder man hat einfach keinen Zugang dazu. Leider ist bei mir letzeres eingetroffen und ich konnte mich mit dem Buch kaum anfreunden. Der Schreibstil lässt einen in die Zeit der 30er Jahre schweifen. Dies ist zwar dann authentisch, aber, das Buch war deswegen für mich auch sehr schwer und nicht flüssig zu lesen. Die verschnörkelten Sätze und das kurze Abdriften in Nebensätze war doch oft sehr nervig und ich habe dadurch immer wieder den roten Faden verloren.Die Charaktere waren ebenso chaotisch dargestellt, so dass es mir bis zum Ende des Buches immer wieder schwergefallen ist, die ein oder andere Mitwirkende voneinander zu unterscheiden und auch hier zu den jeweiligen Gegebenheiten den roten Faden aufzunehmen. Leider ist es auch in der Erzählung immer wieder so, dass Vorgänge in Nebensätzen kurz und knapp erläutert werden, die dann später, aber irgendwie nicht passend zum Kontext, aufgegriffen werden. So wirkt das alles doch sehr chaotisch und wirr. Mein Fazit: dieses Buch wird sicherlich sehr polarisieren - mich konnte es leider nicht überzeugen

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  • Gestern und Heute

    Die Clique

    Ellaella

    14. August 2017 um 19:03

    Die Autorin ist klug und eine scharfe Beobachterin. Natürlich, es ist Mary McCarthy. Ihr Buch empfand ich als lesenswert, nur manchmal ermüdend, weil manche Themen, die die Protagonistinnen beschäftigen, von der Zeit überholt wurden. Trotzdem steckt Aktualität darin. 

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