Mary Nichols The Kirilov Star

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Inhaltsangabe zu „The Kirilov Star“ von Mary Nichols

November 1920. Russia may have endured the Revolution, but a brutal civil war still rages. As distant relatives of the Romanovs, the Kirilov family is never far from suspicion, and closer to danger than most. When tragedy strikes, four-year-old Lydia Kirillova is separated from her family. (Quelle:'Fester Einband/11.04.2011')

Ich habe das Buch in der deutschen Übersetzung gelesen. Es ist wirklich eine schöne Geschichte. Lesenswert!

— Sternenstaubfee
Sternenstaubfee
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  • Rezension zu "The Kirilov Star" von Mary Nichols

    The Kirilov Star
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    03. August 2012 um 14:40

    Russland 1920: Lydia ist gerade erst vier Jahre alt, als ihre Eltern und ihr Bruder getötet werden. Der englische Diplomat Sir Edward Stoneleigh nimmt Lydia mit nach England und adoptiert sie. So wächst Lydia relativ geborgen in England auf. Ihre russische Vergangenheit holt sie jedoch wieder ein… * Meine Meinung * Eine kurze Inhaltsangabe zu diesem Buch zu schreiben ist mir richtig schwer gefallen, denn es passiert so unglaublich viel, und natürlich möchte ich das nicht alles vorher verraten! Ich kann nur so viel sagen, dass die Ereignisse sich manchmal regelrecht überschlagen und Lydias Leben vom frühen Kindesalter im Jahr 1920 bis zum Jahr 1963 beschrieben wird. Die Geschichte handelt von Krieg, von Verlust, Trauer, Gewalt, aber auch von Liebe, Familie und Freundschaft. Der Erzählstil ist sehr intensiv; man kann sich von den Ereignissen ein recht gutes Bild machen, und auch die Figuren wirken echt und lebendig. Ich hatte oft beim Lesen einen Kloß im Hals; die Geschehnisse sind manchmal so bedrückend und werden sehr anschaulich geschildert. Was mir allerdings ein wenig gefehlt hat, sind die Dialoge. Damit wird in diesem Buch nur wenig gearbeitet, was ich schade finde. Trotzdem hat mich aber der Roman wirklich mitreißen können! Die Geschichte wird so anschaulich und spannend erzählt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen mochte. Langeweile hatte ich bei dieser Lektüre nie.

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