Mary Roach BONK

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Inhaltsangabe zu „BONK“ von Mary Roach

Orgasmusmaschinen, Audio-Stimulation, Vaginalkameras oder Gruppenonanie – vor keiner noch so erstaunlichen Versuchsreihe hat die Forschung halt gemacht, um unsere Sexualität zu erforschen. 'Bonk' erklärt, was Sexualforschung überhaupt ist, wie sie ihren Anfang genommen hat und zu welch bemerkenswerten Erkenntnissen sie geführt hat.

Echt lustig und sehr informativ!

— Nil

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  • Leserunde zu "Ein deutscher Sommer" von Peter Henning

    Ein deutscher Sommer

    PeterHenning

    Liebe Lovelybooks-Leserundenteilnehmer! Ich möchte Sie einladen, mit mir über meinen aktuellen Roman »Ein deutscher Sommer« zu diskutieren - und begrüße Sie schon jetzt auf das herzlichste dazu! Vier Jahre habe ich an dem gearbeitet, was ich für mich »einen historischen Roman über die Gegenwart« nenne, ein Buch, das aus dem Jahr 1988 herüber leuchtet in das Mediendeutschland unserer Tage. Ich wollte zeigen, was geschieht, wenn die kleine Einzelgeschichte in den Sog der großen, umspannenden Historie gerät - eine Art Clash der Historien. Wollte zeigen, wie sich ganze Leben unter dem Eindruck der Ereignisse innerhalb von 54 Stunden, denn so lange hat das »Gladbecker Geiseldrama« damals gedauert, für immer verändern. Sie werden fragen: Funktioniert die Literarisierung eines solchen Ereignisses? Ich denke schon. Schreiben Sie mir Ihre Meinung dazu - ich freue mich auf Sie! Kleiner Vorgeschmack? Hier geht´s zur Leseprobe. Der Aufbau Verlag stellt 25 Freiexemplare zur Verfügung, Bewerbungsschluss ist der 8. August. Ganz herzlich, Ihr Peter Henning

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  • Rezension zu "BONK" von Mary Roach

    BONK

    sturlu

    17. January 2010 um 20:12

    1969 erschien der einflussreiche Ratgeber "Was sie schon immer über Sex wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten" (auch bekannt als filmische Parodie von Woody Allen). Douglas Adams erfand in "Per Anhalter durch die Galaxis" das Gegenstück dazu: "Was sie nie über Sex wissen wollten, aber leider trotzdem herausfinden mussten". Dieses Buch ergänzt diese Reihe logisch um ein weiteres Glied (sic!), denn es könnte auch heißen: "Was sie sich nie über Sex gefragt haben und ohne dieses Buch auch nie erfahren hätten". Frau Roach beschäftigt sich in "Bonk" mit der Geschichte der Sexualforschung und den Menschen, die die Sexualität erforscht haben und erforschen. Ihr Schwerpunkt liegt dabei eindeutig auf humorvoller Unterhaltung in Form von skurrilen Zitaten, von lustigen Anekdoten und gelegentlich auch, mutig im selbstlosen Einsatz, von eigenen Erfahrungsberichten als freiwillige Testperson. Das ist ausgesprochen amüsant zu lesen -- ich habe in das Buch zunächst nur hier und da hineingeblättert, dabei fast immer etwas zum Lachen und/oder ungläubigen Staunen gefunden und erst daraufhin beschlossen, es komplett zu lesen -- aber wer sich davon neue tiefschürfende Einsichten und Erkenntnisse oder gar Hilfestellung für den praktischen "Einsatz" erwartet, sollte wohl zu einem anderen Buch greifen (am Besten zusätzlich zu diesem). Nur wenig von dem, was man hier lernt, hat greifbare Relevanz für den Alltag; es geht eher darum, die Irrungen, Wirrungen und skurrilen Facetten dieser Forschungsdisziplin in unterhaltender Form zu beschreiben (was mich, wäre ich selbst Sexualforscher, möglicherweise etwas stören würde). Fazit: Bestens geeignet als unterhaltsame Lektüre, zum gelegentlichen Schmökern zwischendurch oder als Fundus für originelles Trivialwissen, aber man sollte trotz des Untertitels (in der englischen Originalfassung passender "The Curious Coupling of Science and Sex") keinen auch nur annähernd umfassenden Einblick in die Sexualforschung erwarten.

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  • Rezension zu "BONK" von Mary Roach

    BONK

    Nil

    28. July 2009 um 22:10

    BONK von Mary Roach ist ein wissenschaftliches Buch zum Thema Sex. Dieses Buch ist tatsächlich ein sehr gut recherchiertes (Ich kann mir kaum vorstellen wie Ms Roach so viel Lesen und recherchieren konnte!!!) und nüchternes Sachbuch über Sex und allem was dazugehört. Es bewahrt einerseits die wissenschaftliche Ernsthaftigkeit eines Sachbuches, andererseits ist es mit viel Witz und Esprit geschrieben. Das führt zum einen zu viel Staunen (über Fakten) und viel lachen (über Charme!). Trotz allen Lobes muss ich auch gestehen, dass ich die Kapitel sehr langatmig fand, was sicherlich einer wissenschaftlichen Ausarbeitung geschuldet ist.

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  • Rezension zu "BONK" von Mary Roach

    BONK

    Wortklauber

    25. July 2009 um 09:50

    Ein Interview im Stern war’s, das mich auf das Buch aufmerksam gemacht hat. Die „lustigste Wissenschaftsjournalistin der Welt“ soll die Autorin demnach sein. Schadet ja nix. Humor ist eine Möglichkeit, Wissenschaftliches populär verpackt aus dem Elfenbeinturm heraus und unters Volk zu streuen. Und er schadet zusätzlich nicht, weil das Thema des Buches immer noch etwas heikel ist. Der deutsche Untertitel des Buches lautet: „Wenn Sex und Wissenschaft sich paaren“ (Tusch und Platz für Lacher). (Die „lustigste Wissenschaftsjournalistin der Welt“ hat übrigens weiterhin ein Buch geschrieben mit dem Titel „Stiff“. Damit wendet sie sich dann allerdings einem anderen Tabu-Thema zu, nämlich dem Tod: „The Curious Lives of Human Cadavers“. – Wobei mich nicht wegen des Inhalts (den ich nicht kenne) ein etwas unangenehmes Gefühl beschleicht, sondern wegen des launigen Titels, den es offenbar brauchte, um genügend Leser anzusprechen.) Das Buch klärt auf über die Pioniere der Sexualforschung (Kinsey war bei weitem nicht der Erste), man erfährt von technischen Errungenschaften wie der Peniskamera (und anderen Bild gebenden Verfahren), der künstlichen Befruchtung von Schweinen, den verschiedenen Behandlungsformen von Impotenz, dass Frauen komplizierte Wesen sind (was die meisten Leser wahrscheinlich schon vorher wussten), dass Hormone offenbar mehr steuern, als man denken würde (auch Frauen) und und und. Das Buch strotzt geradezu vor Kuriosa, die das Thema zwangsläufig mit sich bringt. Herrlich skurril der Rundgang durch die Fabrik für Sexspielzeug. An das Vermessen von Körperöffnungen von Pornodarstellern/-darstellerinnen zur Herstellung naturgetreuer Replikate werden die meisten Leser dieses Buches noch nie einen Gedanken verschwendet haben, und gerade dieses Abseitige und Abwegige (zumindest ein wenig voyeuristisches Interesse ist unabdingbar) und wie es für jemanden, der in dieser Fabrik arbeitet alltäglich wird, macht diesen Abschnitt interessant. Allerdings dürften diese wie die meisten anderen Informationen, die einem das Buch vermittelt, getrost unter „gelesen – gewundert – abgehakt“ abgelegt werden. Man erfährt eine Menge kurioser Dinge, die man nicht wissen musste und nachher auch gut wieder vergessen kann. Bleibt mir noch zu sagen, dass mir persönlich der Tonfall von Frau Roach (nicht zu verwechseln mit Frau Roche, die auch über Körperöffnungen etc. geschrieben hat) nach einer Weile ein wenig auf die Nerven ging. Warum, kann ich schwer beschreiben. Vielleicht, weil es eine sehr „amerikanische“ Art von Humor ist. Einerseits ist da keine Scheu, sich auch zugegeben heiklen Themen zu stellen, durchweg mit Humor – bloß, dass dieser Humor manchmal arg aufgesetzt wirkt und an anderer Stelle durch überraschende, beinahe prüde anmutende Zurückhaltung ersetzt wird. (Die deutsche Übersetzung leistet sich zusätzlich ein paar Schnitzer.) Mein Fazit: Kann man lesen, muss man nicht lesen. - Aber die beiden Marienkäfer auf dem Cover, die man zuerst für einen hält, sind putzig!

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