Mary Roberts Rinehart Die Wendeltreppe.

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Inhaltsangabe zu „Die Wendeltreppe.“ von Mary Roberts Rinehart

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  • Rezension zu "Die Wendeltreppe." von Mary Roberts Rinehart

    Die Wendeltreppe.

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. November 2009 um 18:14

    Die Autorin lässt hier Rachel als Erzählerin auftreten. Mein erster Eindruck war das sie ein wenig selbstverliebt scheint und, sprichwörtlich, Haare auf den Zähnen hat. Bereits von Anfang an ist dem Leser klar das sie mehr weiß, als sie zunächst sagt. Dieses entnimmt man aus Sätzen wie „Wenn ich früher gewusst hätte was ich heute weiß“, die des öfteren auftauchen. Ich fragte mich die ganze Zeit: „Ja, was war denn da?“. Aber Rachel lies sich ihr Geheimnis nicht entlocken und berichtete immer schön in chronologischer Reihenfolge. Erst als sie bei dem entsprechendem Ereignis angelangt war, wusste ich dann auch was sie weiß. Das hat das lesen äußerst spannend gemacht. Kaum dachte ich, ich wüsste nun wer was warum tat passierte etwas neues und das ganze Puzzle machte überhaupt keinen Sinn. Der Schreibstil ist flüssig und an einigen Stellen wirkt die Erzählerin leicht „bissig“. Was für den nötigen Witz an der Geschichte sorgt. Die Handlungsfäden sind alle abgeschlossen und laufen am Ende zusammen. Das einzige was mir etwas merkwürdig vorkam war das der ermittelnde Beamte Rachel meist sofort irgendwelche Beweisstücke unter die Nase hielt oder sie von neuen Erkenntnissen unterrichtete. Zu meiner Erleichterung erfuhr ich am Ende der Geschichte dann das der doch noch einen Trumpf im Ärmel hatte. Mit seinen 229 Seiten ist es wirklich ein Taschenbuch und lässt sich gut mitnehmen. Da das Buch in kurze Kapitel aufgeteilt ist kann man gut mal eben „zwischendurch“ lesen. Einziges Manko an der Sache: Die Kapitelüberschriften verraten meist schon was passieren wird. Fazit: Wer es spannend mag, bissige Kommentare und Überraschungen liebt sollte sich dieses Buch unbedingt mal lesen!

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