Mary Scherpe An jedem einzelnen Tag

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Inhaltsangabe zu „An jedem einzelnen Tag“ von Mary Scherpe

Mary Scherpe wird verfolgt, von einem Stalker, der versucht, in ihr Leben einzudringen und sie kaputtzumachen: dauernd SMS, Anrufe, Post- und Paketsendungen. Und viel schlimmer, er betreibt online Rufmord und verleumdet sie bei Geschäftspartnern und Freunden.
Sie will das nicht kampflos hinnehmen, zeigt ihn an, informiert sich, will sich wehren. Doch so einfach ist es nicht, die Polizei ist machtlos, die üblichen Ratschläge helfen nicht, denn der Stalker sitzt am Ende immer am längeren Hebel.
Aber entgegen der üblichen Tipps findet sie einen Weg, dem Stalker Widerstand zu leisten: Sie veröffentlicht seine Attacken, und plötzlich erhält der Stalker viel mehr Aufmerksamkeit, als ihm Recht ist.

Sehr fesselndes Buch, ich konnte es nicht aus der Hand legen. Erschreckend, wie schnell es einen selbst treffen kann.

— Annika93

EIne fesselnde und beunruhigende Beschreibung über Online-Stalking. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Dieses Buch sollte eigentlich Pflichtlektüre für alle Anwälte und Polizisten sein, bevor sie sich mit Stalking befassen dürfen!

— Stjama

Mary Scherpe lässt sich nicht in die Opferrolle drängen.

— Textverliebt

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  • Mary Scherpe - An jedem einzelnen Tag

    An jedem einzelnen Tag

    Annika93

    14. July 2016 um 18:42

    Es fällt gar nicht so leicht, für dieses Buch eine Rezension zu schreiben. Ich habe das Buch vor ein paar Tagen fertig gelesen und es ging mir bis heute nicht aus dem Kopf. Ich hatte das Buch durch Zufall entdeckt und da sich der Klappentext ganz gut anhörte, habe ich es gleich gekauft. Als ich dann die ersten Seiten anfing zu lesen konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Man möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht und ob der Stalker von Mary Scherpe gefasst wird und das Stalking aufhört. Zum Inhalt möchte ich gar nicht so viel schreiben, da ich sonst wahrscheinlich zu viel verraten werde. Das Buch handelt, wie der Name schon verrät um Stalking. Mary Scherpe wurde plötzlich Opfer eines Stalkers, obwohl sie selbst sich anfangs nicht als Opfer sah, sie wollte den Stalker nicht Besitz über ihr Leben erlangen lassen, sondern ihn einfach ignorieren. Leider wurden seine Handlungen immer mehr und schlimmer, sodass sie sich im Laufe des Buches doch mit ihm auseinandersetzen musste. Aber mehr möchte ich nicht verraten, man sollte das Buch selbst lesen. Ich empfehle dieses Buch wirklich weiter, es ist ein sehr gut geschriebenes Buch und entspricht wirklichen Geschehnissen. Beängstigend ist es, wie schnell man selbst Opfer von Stalking werden kann und man sich eigentlich nicht dagegen wehren kann. Das ist wirklich unfassbar. Man erfährt in dem Buch auch, dass es auch gar nicht so leicht ist sich gegen Stalking zu wehren und das erschreckt einen nur noch mehr. Wenn man plötzlich Opfer eines Stalkers wird, gibt es kaum Hilfe dagegen.

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  • Es könnte jeden treffen!

    An jedem einzelnen Tag

    onion73

    06. November 2014 um 22:11

    Ich stelle gerade fest, dass es gar nicht so einfach ist, dieses Sachbuch zu rezensieren und dem Inhalt gerecht zu werden. Allein das Thema "Stalking" ist so umfassend und es könnte wirklich jeden von uns treffen. Was wissen wir schon darüber, welche wirren und kranken Gedanken sich in den Gehirnen fremder oder auch nur allzu vertrauter Menschen festsetzen können. Wir kennen ja uns selbst oftmals nicht wirklich. Auch Mary Scherpe wurde von dem Stalkingangriff überrascht. Lange Zeit wollte sie nicht wahrhaben, dass es ein Problem gab, welches gelöst werden musste. Anfangs versuchte sie, die Anzeichen zu ignorieren. Später suchte sie Hilfe und stieß auf Unverständnis, Unwissenheit und Unvermögen. Es begann eine Zeit des Lernens, Begreifens, der Hilflosigkeit und Wut. Sie kennt den Stalker, ein Vorteil, den andere Opfer oft nicht haben. Mary beginnt sich zu wehren und entdeckt ihre innere Stärke. Es geht um ihre Existenz, so dass sie nicht einfach alle Brücken hinter sich abbrechen und neu beginnen kann. Sie steht alle Attacken durch, wendet sich an die Öffentlichkeit und teilt mit diesem Buch ihre Erfahrungen mit uns Lesern. Die Autorin lässt uns an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Eine endgültige Lösung kann Mary nicht aufzeigen, doch sie gibt anderen Betroffenen Hoffnung und Anregungen. Das Buch lenkt unsere Aufmerksamkeit auf die Thematik des Stalkens und ist ein Aufruf an unsere Politiker und die Gesetzgebung, dass hier noch sehr viel Handlungsbedarf besteht. Eine neue Denkweise sollte voranschreiten und sich den modernen Gegebenheiten anpassen.

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  • Mary Scherpe lässt sich nicht in die Opferrolle drängen.

    An jedem einzelnen Tag

    Textverliebt

    27. October 2014 um 18:52

    Es gibt Bücher, die sich nur schwer bewerten lassen. Zu diesen Titeln gehört auch Mary Scherpes An jedem einzelnen Tag. Für mich stellt sich nämlich bei Tatsachenberichten wie diesem die Frage, was ich überhaupt bewerten will: Mary Scherpe ist Bloggerin, aber keine Autorin, beschreibt traumatische Erlebnisse, folgt aber keinem Plot. Welche Maßstäbe sind also gerechtfertigt, wenn ich dieses Sachbuch empfehle – oder eben nicht? Welche Gedanken mir zu diesem Titel durch den Kopf gehen, erfahrt ihr in meiner Rezension. Alles begann mit ein, zwei beleidigen Profilen im Internet Mary Sherpe lebt den Traum vieler Blogger. Ihr einstiges Hobby ist mittlerweile ihr Beruf und sichert ihren Lebensunterhalt. Privat- und Berufsleben lassen sich nicht mehr ohne Weiteres in den Medien trennen. Wer ihren Blog Stil in Berlin kennt, wird wahrscheinlich auch schon einmal etwas von Mary gehört haben. Die Gratwanderung zwischen öffentlichem und privatem Leben war bisher kein Problem im Netz. Doch eines Tages muss sie sich mit einem Problem auseinandersetzen, das meist nur in den Kreisen von Prominenten vermutet wird, weil es noch immer ein Tabuthema in unserer Gesellschaft ist: Mary hat einen Stalker. Entgegen der ersten Vermutung stammt dieser nicht aus dem Internet, sondern aus Marys Umfeld. Das Netz ist lediglich seine Plattform, um der Bloggerin seine Macht zu demonstrieren. Doch sie lässt sich nicht in die Opferrolle drängen, wehrt sich gegen beleidigende Kopien ihrer Onlineprofile und zieht sich eben nicht aus der Onlinewelt zurück. Mittlerweile hat Mary sogar einen Verdacht, der sich durch Zufall bestätigt. Trotzdem hat sie keine rechtliche Möglichkeit, sich gegen die unerwünschten und unangenehmen Kontaktaufnahmen zur Wehr zu setzen. Solange sie sich nicht von dem Stalker nachhaltig einschüchtern lässt und zum Beispiel ihren Wohnort wechselt oder ihren Arbeitsplatz aufgibt, muss sie diese Angriffe auf ihre psychische Gesundheit erdulden. Denn nichts anderes sind diese Attacken: Der Stalker möchte Mary am Boden sehen, endlich Macht über sie ausüben oder einfach nur zwanghaft ein Teil ihres Lebens und ihrer Gedanken sein. Vielleicht reicht es ihm aus diesem Gründen nicht mehr, die junge Bloggerin nur online zu bedrohen. Mary bekommt immer häufiger Produktproben, Bestellungen und Zeitschriften nach Hause geschickt. Außerdem lässt er sie regelmäßig wissen, wenn er sich vermeintlich in ihrer Nähe aufhält. Doch er hat sicherlich nicht mit Marys Kampfgeist und diesem Buch gerechnet …   Wie ein kleiner Teufel hatte er sich an meinem Bein festgekrallt und zerrte an mir. Biss mir in die Waden, bremste mich, ließ mich stolpern, und ich musste mich sehr anstrengen, damit er mich nicht ganz zu Fall brachte. Los wurde ich ihn nicht; schneller gehen half nichts, wegrennen konnte ich nicht – ich musste ihn überall mitschleppen und jedem erklären, warum mir so eine fiese Kreatur am Knöchel hing. Dachte ich am Anfang, einfach nicht hinschauen zu müssen, war er mittlerweile so groß und hässlich geworden, dass ich ihn nicht mehr ignorieren konnte. Nur mit Mühe und Not kam ich überhaupt einen Schritt voran. – Seite 111 – Mary muss sich erst selbst vollends zum Opfer erklären, um tatsächlich Hilfe zu bekommen Bevor ich nun auf meine persönliche Meinung zu diesem Buch eingehe, möchte ich erst einmal festhalten, dass sich meine Bewertung lediglich um formale Dinge wie die Sprache dreht. Ich sehe mich in Anbetracht der Hintergründe nämlich keinesfalls in der Lage, inhaltliche Aspekte zu bewerten. Trotzdem möchte ich natürlich gerade hierzu einiges loswerden. Ich kann mich noch daran erinnern, dass dieses Buch mittags in meinen Briefkasten flatterte. Ich las den Klappentext, überflog die ersten Seiten und beendete einige Stunden später das Buch, weil ich auf der letzten Seite angelangt war. Wer sich also nach dem Spannungsgehalt fragt, findet hier seine Antwort. Und trotzdem ist das kein Teil meiner Bewertung. Warum? Die Antwort ist ganz einfach: Mary Scherpe folgt keinem Plot. Sie beschreibt ein dramatisches Spiel von Aktion und Reaktion. Die Aktionen möchte ich nicht noch durch eine Form zusätzlicher Aufmerksamkeit belohnen. Marys Reaktionen hingegen kann ich mangels eigener Erfahrungen nicht bewerten. Trotzdem möchte ich ihr an dieser Stelle meinen ganzen Respekt aussprechen, denn sicherlich ist es nicht leicht, in solch einer Situation nicht den Mut zu verlieren. Gleichzeitig war ich überrascht, wie präsent und gleichzeitig tabuisiert dieses Thema in unserer Gesellschaft ist. Sie zeigt nämlich auch auf, dass eben nicht nur Prominente Ziel solcher Attacken werden. Marys Erlebnisse sind beim Lesen beklemmend, düster und keinesfalls leichte Kost. Kaum vorzustellen also, wie es sich erst in ihrer Haut anfühlen muss. Zusätzlich lässt sie auch andere Opfer zur Sprache kommen. Abgerundet werden die Recherchen von zahlreichen empirischen Untersuchungen und Berichten aus den sozialen Medien. Ich hoffe, dass dieses Buch aufrüttelt, das Thema Mobbing weiter in den Fokus der Öffentlichkeit rückt und somit nicht nur in der Politik, sondern auch in den Köpfen der Menschen ein neues Denken einsetzt. Am schockierendsten waren nämlich noch immer solche Aussagen, die den Opfern eine Teilschuld geben, den Rückzug aus der Öffentlichkeit fordern oder das Problem herunterspielen. Fazit An jedem einzelnen Tag von Mary Scherpe zeigt eindrucksvoll, dass Stalkingopfer sich noch immer erst selbst zum Opfer stigmatisieren müssen, um tatsächlich Hilfe zu bekommen. Das Nachstellen stellt nämlich ein sogenanntes Erfolgsdelikt dar. Das bedeutet für Menschen wie Mary, dass sie keine rechtliche Handhabe gegen ihren Stalker haben, solange sie in ihrer Lebensführung nicht nachhaltig beeinflusst werden. Sie müsste also zum Beispiel erst umziehen oder ihren Job aufgeben, um tatsächlich Hilfe zu bekommen. Das ist für sie jedoch keine Option. Deshalb startete sie eine Petition zur Verschärfung des sogenannten Nachstellungsparagrafen. Sie fordert, dass nicht mehr die tatsächliche Beeinträchtigung vorliegen muss, sondern bereits die Möglichkeit einer Beeinträchtigung ausreicht. Über 40.000 Unterstützer hat diese Petition bereits – und doch werden im Netz auch immer wieder Stimmen der Kritik laut, die zum Beispiel vor einem Missbrauch des Paragrafen nach dessen Änderung warnen. Ich stimme Mary Scherpe zu, dass die Gesetzgebung etwas ändern muss. Wie diese Änderung jedoch aussieht, sollte wohl überlegt sein, um den Opfern tatsächlich den Schutz zu bieten, den sie benötigen.

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  • Vielen Dank für dieses mutige Buch!

    An jedem einzelnen Tag

    Kerstin2505

    08. October 2014 um 13:48

    Als ich am Wochenende aus dem Urlaub kam, lag es ganz unverhofft auf dem Tisch: das erste Buch, das mir von einem Verlag als Rezensionsexemplar zugeschickt wurde :- ) Vielen Dank, liebe Rebecca von Bastei Lübbe. Und obwohl ich zu diesem Zeitpunkt seit über 24 Stunden wach und Jetlag-geplagt war und daher eigentlich „nur mal kurz“ einen Blick ins Buch werfen wollte, waren ruckzuck die ersten 50 Seiten weg gelesen. Das Buch ist kein Roman, kein Krimi oder Thriller, sondern aus dem echten Leben der Autorin gegriffen – und daher tausend Mal spannender, als es reine Fiktion je sein könnte. Worum geht es? Mary Scherpe ist die Bloggerin hinter www.stilinberlin.de, außerdem auf Facebook, Instagram und Twitter aktiv – wie so viele Blogger. Und natürlich lebt sie davon, dass ihre Kommentare und Bilder auf diesen Portalen gelikt, kommentiert und geteilt werden. Was seit Mitte Juni 2012 geschieht, geht jedoch weit über das hinaus. Zu diesem Zeitpunkt tauchen erste Konten bei Instagram, Foursquare, Twitter und Tumblr auf, die Namen tragen wie stillinberlin oder Marianne von Schelpe, und deren einziger Zweck es ist, die Posts von Mary Scherpe zu parodieren oder mit üblen Kommentaren zu versehen. Doch dabei bleibt es nicht lange. Es folgen belästigende SMS und Anrufe sowie zahlreiche Postsendungen – Webebroschüren, Produktmuster von Teppichen, Kunstrasen oder gar Ziegelsteinen, Babypakete und vieles mehr. Egal, ob sie in Berlin, Hawaii oder Wien ist: der Stalker weiß darüber Bescheid und findet Wege, sie zu belästigen.    Mary Scherpe beschließt sich zu wehren, wendet sich direkt an die Betreiber der Social-Media-Seiten, an Anwälte und die Polizei. Geholfen wird ihr nirgends. Auch dann nicht, als sie bereits einen sehr konkreten Verdacht hat, wer hinter den Angriffen stecken könnte. Also beschließt sie, in die Offensive zu gehen, und ihren Stalker mittels eines eigenen „Stalking-Blogs“ ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Sie dokumentiert sämtliche Emails, SMS und Postsendungen, fotografiert alles akribisch ab, und stellt es schließlich online. Dadurch werden die ersten Medien auf sie aufmerksam, sie gibt unter anderem der Süddeutschen Zeitung ein Interview. Und natürlich merkt auch der Stalker, dass seine Aktionen nun für jedermann sichtbar sind.  Mehr will ich an dieser Stelle eigentlich auch gar nicht verraten und stattdessen eine dringende Leseempfehlung aussprechen. Mary Scherpe hat hier ein sehr mutiges und wichtiges Buch geschrieben, ein gleichermaßen eindrückliches wie beklemmendes, das einen stellenweise einfach nur fassungslos den Kopf schütteln lässt angesichts der Tatsache, dass es für Stalkingopfer in Deutschland quasi einem Glücksfall gleichkommt, wenn ihnen an irgendeiner Stelle kompetent geholfen wird. Das verdeutlichen zum einen die Geschichten, die Mary Scherpe von sich und anderen Betroffenen erzählt, zum anderen aber auch die nackten Zahlen: nur knapp 500 der jährlich etwa 25 000 Anzeigen führen zur gerichtlichen Verhandlung. Aus diesem Grund hat Mary Scherpe auch eine Petition an das Justizministerium aufgesetzt, die auf die Änderung des „Stalking-Paragraphen“ abzielt. Ihr findet sie unter www.change.org/stalkingparagraf  Vielen Dank an Bastei Lübbe für das Rezensionexemplar – und danke an Mary Scherpe für dieses offene und intime Buch.  Bewertung: 5/5 

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