Mary Stanley Ohne eine Spur

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Inhaltsangabe zu „Ohne eine Spur“ von Mary Stanley

Action und Thrill - Mörderische Spannung bei Knaur. Krimi-Highlights in einer hochwertigen Neuausstattung zum attraktiven Sonderpreis

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  • Ohne eine Spur

    Ohne eine Spur
    _Sahara_

    _Sahara_

    Dublin in den 70er Jahren. Die drei wohlgeratenen Töchter der Familie Dunville besuchen die beste Schule vor Ort und haben eine goldene Zukunft vor sich. Allein Becky, die Mittlere, durchschaut die manipulativen Spielchen, die ihre allseits beliebte große Schwester Bella mit Eltern, Lehrern und Nachbarn treibt. Doch eines Abends verschwindet Bella Dunville im Dezembernebel und kehrte nie wieder zurück. Während die Fahndung ins Stocken gerät, macht sich Becky auf die Suche nach der Wahrheit: Wer war ihre Schwester wirklich? Becky ist ein wahnsinnig kluges und liebes Mädchen, was ständig um Anerkennung kämpfen muss. Ihre ältere Schwester Bella, ist der Liebling der Eltern. So kommt es scheinbar rüber und dies nutzt Bella schamlos aus. Brona, die jüngste, steht auch im Schatten der hübschen, beliebten großen Schwester. Die Schwestern konnte wirklich nicht unterschiedlicher sein. Ich habe sehr mit Becky gelitten, die einsames und isoliertes Leben führt, bis Bella verschwindet. Das verändert das Leben aller und auch Becky macht eine Wandlung durch. Man leidet mit der Familie, will wissen was mit Bella geschehen ist. Ein weiterer Schicksalsschlag trifft die Familie und harte Zeiten stehen den Dunvilles bevor. Dies ist in verschiedenen Perspektiven erzählt, manchmal auch in Vergangenheit oder Zukunft. Das fand ich oft schwer nachvollziehen und ich habe mich oft gefragt, wann das gerade stattfindet. Ansonsten ist es ein tolles, aufwühlendes Buch. Bei Bellas Verschwinden hatte ich einen Verdacht, was mit ihr passiert sein könnte. Und am Ende lag ich richtig, womit ich aber doch nicht gerechnet hätte. Lest es selbst, dann wisst ihr was ich meine ;)

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    buchjunkie

    buchjunkie

    25. March 2014 um 18:02
  • Rezension zu "Ohne eine Spur" von Mary Stanley

    Ohne eine Spur
    lord-byron

    lord-byron

    26. July 2011 um 20:41

    Bella, Becky und Brona sind Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Bella ist ein Biest, das alle Menschen manipuliert, ohne dass sie es merken. Sie ist unglaublich schön und steht überall im Mittelpunkt. Sie ist die Älteste und der Liebling der Eltern. Brona ist die Jüngste und die Schlampige. Wo sie geht und steht, lässt sie ihre Sachen liegen. Ihr Zimmer ist die reinste Katastrophe und in der Schule kommt sie nur so einigermaßen mit. Aber als Jüngste sieht man ihr allerhand nach. Becky, die mittlere ist auch sehr schön und unglaublich klug und ehrlich. In der Schule hat sie nur Einsen und trotzdem sind ihre Eltern nie mit ihr zufrieden. Sie bekommt immer an allem die Schuld. Sie ist die Ungeliebte. Als Bella eines nachts verschwindet, bricht die ganze Familie auseinander. Nach und nach erfährt man, wie es dazu kam, dass die 3 Mädchen so unterschiedlich behandelt wurden. Von Anfang an hat mich diese Geschichte gefesselt. Die ungeliebte Becky, die als Einzige erkennt, wie manipulativ ihre Schwester Bella ist, hat mir so unglaublich leid getan. Und was für mich die Geschichte so interessant gemacht hat, sind die unterschiedlichen Perspektiven und die verschiedenen Zeitsprünge. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Und auch das Cover finde ich sehr ansprechend. Ein schöner, spannender Roman über Schuld und Liebe, Vertrauen und Verzeihen.

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  • Rezension zu "Ohne eine Spur" von Mary Stanley

    Ohne eine Spur
    verena83

    verena83

    07. July 2008 um 11:18

    ein tolles buch... sehr interessant, weil man einfach keine ahnung hat, was mit bella passiert ist nach ihrem verschwinden... das ende war für mich sehr überraschend... damit hab ich gar nicht gerechnet