Mary Stanton Im Namen der Engel

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Inhaltsangabe zu „Im Namen der Engel“ von Mary Stanton

Die Presse ist begeistert: »Bezaubernd und charismatisch … frischer Wind für alle Mystery-Fans« (Publishers Weekly). Leserinnen und Leser können nicht genug von ihr bekommen: Die junge Anwältin Bree Winston ist schön, ehrgeizig und chaotisch, kurz – ungemein sympathisch. Bree arbeitet in Savannah, der Stadt der Gespenster. Hier ist alles ein wenig anders als im Rest der Welt. Brees Klienten sind Tote, ihre Angestellten himmlische Gesandte. Ihr erster Mandant meldet sich mit einem vertrackten Fall aus dem Jenseits. Mithilfe des unerhört attraktiven Gabriel Striker muss Bree vor dem himmlischen Gerichtshof antreten. Doch das Fegefeuer lodert bereits …

Wunderschöne Sprache, spannende Handlung und sympathische Charaktere!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Kurzweilig, spannend, mal was anderes

— I-heart-books

Wow, was für ein Showdown. Hätte ruhig länger sein dürfen, die Auflösungen

— mysticcat

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  • Die überirdischen Fälle der Bree Winston

    Im Namen der Engel

    Buechergarten

    08. January 2016 um 15:39

    INHALT: Als die junge Anwältin Bree Winston in Savannah die Kanzlei ihres kürzlich verstorbenen Onkels übernimmt wird ihr eines schnell klar: In Savannah ist alles etwas anders als im Rest der Welt. Was sie dagegen lange nicht wahr haben will ist, dass Savannah auch die Stadt der Gespenster ist, ihre Klienten bereits tot und ihre Angestellten himmlische Gesandte. Doch für die chaotische und liebenswerte Bree läuft die Schonfrist schneller ab als gedacht als ihr erster Mandant sich aus dem Jenseits meldet und um die Aufklärung seiner Ermordung bittet…   EIGENE MEINUNG: Die Cover dieser mittlerweile 4bändigen Reihe sind für mich alle wunderschön! Sie zeigen eine junge Frau umgeben von geheimnisvollen Lichtern. Im Hintergrund des ersten Bandes befindet sich ein alter Grabstein, was wunderbar zur Geschichte passt! Auch Bree selbst hat mir als Charakter sehr gut gefallen! Irgendwie hat sie mich immer etwas an Stephanie Plum aus den Janet-Evanovisch-Romanen erinnert! Absolut liebenswert, etwas chaotisch und wirklich sofort zum gern haben und sich mit ihr identifizieren! Für mich persönlich könnte sie etwas mehr hinterfragen bzw. ermitteln, aber am Anfang will sie ihre neue Situation auch einfach nicht wahrhaben, darum verzeihe ich ihr! ;) Auch die Charaktere (+ ein Hund) rund um Bree herum sind wirklich etwas Besonderes und bereichern die Geschichte – vor allem natürlich ihre außergewöhnlichen Angestellten! ;) Zusammen sind sie oft auch einfach wunderbar humorvoll! Worüber ich mich wirklich wahnsinnig gefreut habe ist, dass in diesem Band im Grunde so gut wie keine Liebesgeschichte vorkommt! Mittlerweile habe ich es doch etwas satt, dass immer ein perfekt aussehender, smarter Beschützer auftreten muss in den sich die Frau in Sekundenschnelle verliebt. Dann kommen die Dramen die sich über mehrere Bände ziehen etc. etc. Klar gibt es auch in diesen Büchern Männer, es taucht sogar Brees Ex-Freund auf, aber die Handlung dreht sich vor allem um die Kanzlei, den Fall, Brees Alpträume und vieles mehr und wird dabei nicht einmal langweilig! An einigen Stellen ist es sogar richtig gruselig und für die nächsten Bände gibt es noch genug herauszufinden! Die Reihe enthält folgende Bände: 1.       Im Namen der Engel 2.       Anwältin der Engel 3.       Rächerin der Engel 4.       Gerechte Engel Die Geschichte ist gut konstruiert, der Schreibstil flüssig und schön zu lesen! Es gibt keine Vampire, Werwölfe oder ähnliches…! Das Ende ist wirklich gut gemacht und macht Vorfreude auf den weiteren Verlauf ohne einen als Cliffhanger ins Verderben zu stürzen! Etwas schade fand ich es noch, dass am Ende eine bestimmte Verhandlung etwas übersprungen wurde, aber da hoffe ich einfach auf die Folgebände!   (Ich habe noch gelesen, dass Mary Stanton auch unter dem Pseudonym Claudia Bishop schon einiges veröffentlicht hat) FAZIT: Fantasy, Spannung, Humor und Krimi, gepaart mit tollen Charakteren und schönerweise (noch) keinen romantischen Verwicklungen – so mag ich meine Bücher!!

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  • Savannah, Engel und eine Anwältin

    Im Namen der Engel

    I-heart-books

    02. June 2015 um 14:43

    In der Verlagsvorschau hatte ich den Titel schon entdeckt und ich gebs zu - das Cover hat mir gut gefallen und der Teaser hat mich neugierig gemacht. Hab das Buch dann relativ rasch gelesen und muss sagen, dass es sicher nicht meine No.1 ist, mir aber sehr gut gefallen hat. Die Story und die Idee sind mal was neues und nicht so platt. Es liest sich gut und flüssig und ist seht unterhaltsam. Für zwischendurch eine easy Ferienlektüre. Schade, dass in Print nicht mehr lieferbar ist.

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  • Im Namen der Engel

    Im Namen der Engel

    mysticcat

    17. May 2015 um 21:21

    Das Buch ist in Form eines allwissenden Erzählers geschrieben und beginnt, als Breanna (Bree) Winstion gerade Räumlichkeiten in Savannah sucht, da die Kanzlei ihres beim Brand verstorbenen Onkels ausgebrannt ist. Dabei trifft sie auf die mysteriöse Lavinia  und stellt auch, in weiterer Folge, zwei hilfreiche Assistenten ein. Mysteriös ist die Geschichte von Anfang an - ein Verstorbener meldet sich, seine frühere Sektretärin wendet sich mit dem Auftrag an sie, seine Ermordung zu beweisen, ihr Exfreund arbeitet  für die Konkurrenz und ein Bild erkennt sie aus wiederkehrenden Träumen wieder, und es beängstigt sie.    Anscheinend hat der Vampirhype sich jetzt zu einem Engelhype entwickelt, und diese himmlischen Wesen werden von allen Seiten beleuchtet. So ganz mein Fall ist diese Kombination als Engel a la John Grisham nicht, entweder das Eine oder das Andere. Die Geschichte  ist gut konstruiert und spannend geschrieben, auch der Schreibstil macht es leicht, dranzubleiben. Nach 100 Seiten war ich jedoch schon kurz davor, dieses Buch aufzugeben. Ich habe noch Band zwei der Serie zu Hause und werde das auch irgendwann lesen, und  hoffentlich Antworten auf einige offene Fragen aus Band 1 zu finden.    Fazit: Lesbar, aber kein Muss!

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  • Rezension zu "Im Namen der Engel" von Mary Stanton

    Im Namen der Engel

    Ajana

    Inhalt Savannah ist die Stadt der Gespenster. Als die junge Anwältin Bree ausgereicht word die Kanzlei ihres verstorbenen Onkels übernimmt, erlebt sie mehr als nur ihr blaues Wunder. Ihr Büro ist für die Lebenden unauffindbar, ihre Angestellten entpuppen sich als himmlische Helfer und ihr erster Mandant meldet sich aus dem Jenseits.. Meine Meinung Seit Bree die Kanzlei ihres Onkelns übernommen hat, passieren lauter komische Dinge. Plötzlich hat sie wieder den schrecklichen Traum ihrer Kindheit, indem sie versucht, Leute vor dem Sterben zu retten. Und dann soll sie auch noch einen toten Menschen vertreten und rausfinden, wer ihn umgebracht hat. Wird sie langsam verrückt? Der Klappentext klang eindeutig interessanter als das Buch selbst. Viele Stellen im Buch waren für mich ein wenig zu wirr und nicht genügend erklärt. Klar hat das Buch auch gute Stellen, wo ich mir gewünscht habe, dass es so weitergeht. z.B. bei den Stellen von besagtem Albtraum. Was hat es damit genau auf sich? Warum ist Bree dafür vorgesehen, tote Menschen zu vertreten? Es gibt zwar ein paar Erklärungen im Buch und eine große Offenbarung für Bree, aber einiges war für mich dann doch zu unausgereift. Da fehlte mir doch einiges. Schade, denn das Buch hätte wirklich interessant werden können. Bree an sich ist mir auch irgendwie nicht symphatisch geworden, keine Ahnung warum. Und die anderen Figuren im Buch fand ich auch eher nichtssagend und es wurde nicht genug zu ihnen erklärt. Der Schreibstil der Autorin war aber sehr angenehm zu lesen, nur an manchen Stellen für mich einfach zu verwirrend. Auch bei der Aufklärung des vermeindlichen Mordes ging mir einiges viel zu schnell auf einmal oder es kamen wieder Details auf, die schnell an mir vorbeihuschten, obwohl sie eigentlich eine große Rollen spielen in Brees Leben. DIe letzten Seiten habe ich dann nur noch schnell überflogen, um das Buch zu schaffen. Für die Idee und den Schreibstil bekommt das Buch aber noch 2 Sterne von mir. Fazit Toller Klappentext, nur leider für mich nicht gut umgesetzt.

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    • 2

    leseratte69

    05. January 2013 um 17:54
  • Rezension zu "Im Namen der Engel" von Mary Stanton

    Im Namen der Engel

    Bereth

    28. June 2011 um 22:17

    Informationen zum Buch: Taschenbuch: 384 Seiten Verlag: Piper ISBN-10: 3492267238 Preis: 8,95€ Die überirdischen Fälle der Bree Winston: 1. Im Namen der Engel 2. Anwältin der Engel 3. Rächerin der Engel 4. Gerechte Engel Kurzbeschreibung: Die junge Anwältin Bree Winston ist schön, ehrgeizig und chaotisch, kurz - ungemein sympathisch. Bree arbeitet in Savannah, der Stadt der Gespenster. Hier ist alles ein wenig anders als im Rest der Welt. Brees Klienten sind Tote, ihre Angestellten himmlische Gesandte. Ihr erster Mandant meldet sich mit einem vertrackten Fall aus dem Jenseits. Mithilfe des unerhört attraktiven Gabriel Striker muss Bree vor dem himmlischen Gerichtshof antreten. Doch das Fegefeuer lodert bereits ... Eigene Meinung: Brianna Winston-Beaufort ist eine junge Anwältin mit einem geregelten Leben. Als sie die Anwaltskanzlei ihres Onkel Franlins erbt, zieht sie nach Savannah in das Ferienhaus ihrer Familie. Da das Feuer in dem Franklin ums Leben gekommen ist, das Büro unbrauchbar gemacht hat, muss sie sich zunächst andere Büroräume suchen. Der Schicksal will es das sie günstige Räume nur vier Blocks von ihrem Haus entfernt findet. Einziger Makel - das Haus steht auf dem einzigen Mörderfriedhof der Stadt, der dazu noch nicht gerade gepflegt ist. Ihre Vermieterin Lavinia ist eine alte schrullige Frau die Bree die Räume nur zu gern vermietet. Am selben Abend erhellt Bree einen merkwürdigen Anruf von Benjamin Skinner, doch als sie zurückruft sagt sein Sohn ihr das sein Vater am Nachmittag gestorben ist, angeblich an einem Herzanfall. Es geschehen allerlei seltsame Dinge und schließlich wird Bree damit beauftragt herauszufinden wer Skinner ermordet hat. Also ich war ja sehr skeptisch was diese Reihe angeht. Ich habe mir nur schwer vorstellen können das mir das Buch durchaus gefallen könnte. Erstaunlicherweise hat es das aber. Bree war mir von Anfang an symphatisch und ich habe die Geschehnisse wirklich gespannt verfolgt. Allgemein ist es mir noch nie passiert das mir wirklich jeder Charakter eines Buches symphatisch war. Ob es nun Petru, Ron, Gabriel, Lavinia, Sascha der Hund oder Brees Familie war, ich mochte sie alle auf Anhieb. Mary Stanton hat die Nebencharaktere ebenso interessant gezeichnet wie die Protoganistin Bree und ich bin gespannt was man in den Folgebänden über die Companie noch alles erfährt. Der Fall den Bree auflösen soll ist kein gewöhnlicher. Ihre Auftraggeberin behauptet vom Geist von Benjamin Skinner heimgesucht zu werden und das dieser ermordet wurde und nicht ertrunken ist wie angenommen. Bree soll herausfinden wer ihn getötet hat und tut sich am Anfang ziemlich schwer damit, schließlich glaubt sie nicht an Geister. Allerdings ist da auch noch dieser furchtbare Albtraum der sie seit ihrer Kindheit quält und von dem sie plötzlich ein Gemälde gefunden hat. Mehr als einmal wird sie scheinbar von irgendetwas angegriffen. Eigentlich sind Krimis ja nicht so mein Fall, aber die Kombination von Fantasy und Krimi hat mir wirklich sehr gut gefallen. Als Leser weiß man natürlich schon das hier Engel ihre Finger mit im Spiel haben, Bree dagegen ist völlig ahnungslos und es kommt dadurch zu vielen geheimnissvollen Momenten. Auch tut sie die Dinge, obwohl es langsam aber sicher offensichtlich wird, als stressbedingt ab und weigert sich fast bis zum Ende daran zu glauben. Schließlich bleibt ihr aber nichts anderes mehr übrig und sie fügt sich den Dingen. Was ich besonders gut fand war, das sie sich zwar gefügt hat, aber man deutlich merkte das sie dennoch nicht so wirklich daran glaubt. Richtig Action geladen ist "Im Namen der Engel" zwar nicht, doch die Spurensuche ist wirklich sehr interessant und es kommt zu der ein oder anderen dramatischen Szene. Vor allem das Ende hat mich zittern lassen, denn es war absolut nicht klar wie die Sache ausgeht. Auch wusste man bis zum Ende nicht wer nun der Mörder war und wer nicht. Einen kleinen Minuspunkt gibt es aber trotzdem. Die eigentliche Verhandlung vor dem himmlischen Gericht wird einfach mit einem kleinen Zeitsprung weggelassen. Das fand ich doch sehr schade. Meiner Meinung nach wäre es besser gewesen hätte die Autorin das ausgeschrieben. Wer weiß, vielleicht hat sie dafür ja einen Grund und man darf in den Folgebänden einer der Verhandlungen verfolgen. Fazit: "Im Namen der Engel" ist ein spannendes und geheimnisvolles Buch, mit einem mitreißenden Plot und absolut symphatischen Charakteren. Ich werde die Reihe aufjedenfall weiterverfolgen und bin gespannt darauf mehr über die Engel und Brees Aufgabe zu efahren. 4/5 Punkten Vielen Dank an den Piper Verlag der mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!

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  • Rezension zu "Im Namen der Engel" von Mary Stanton

    Im Namen der Engel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. December 2010 um 16:24

    Savannah ist die Stadt der Gespenster. Als die junge Anwältin Bree ausgerechnet dort die Kanzlei ihres verstorbenen Onkels übernimmt, erlebt sie mehr als nur ihr blaues Wunder: Ihr Büro ist für die Lebenden unauffindbar, ihre Angestellten entpuppen sich als himmlische Helfer und ihr erster Mandant meldet sich aus dem Jenseits. Bald steht sie als seine Anwältin vor dem Himmlischen Gerichtshof. Mit überirdischer Hilfe des unerhört attraktiven Gabriel Striker versucht Bree, nicht nur die Seele des Geschäftsmannes, sondern auch ihr eigenes Leben vor dem Fegefeuer zu retten. Sie sind schwer im Trend, die Engel. Dennoch stellt dieses Buch eine willkommene Abwechslung dar: Zumindest in Band 1 verliebt sich niemand in einen gefallenen Engel und/oder muss von diesem gerettet werden. Dafür muss ein ehemals reicher und jetzt ziemlich toter Geschäftsmann aus dem Fegefeuer geholt und dafür sein Mörder gefasst werden. Und auch Bree wird heimgesucht, weniger von einem Toten wie von einer Art böser Geist, gegen den kein Kraut gewachsen zu sein scheint. Leider greift der Kappentest des Buches etwas zu viel vor- auf das Ende des ersten und wohl auch die Handlung des zweiten Bandes. Denn das Buch ist vielmehr Krimi (beschäftigt es sich schließlich mit der Lösung eines oder mehrerer Morde) mit einem Schuss Urban Fantasy. Auch sind die Engel selbst nur sekundär Teil der Geschichte, primär sind die Toten zentriert. Aber auch Brees eigene Familiengeschichte kommt zur Sprache, doch leider fand ich genau diese etwas zu sehr vorhersehbar. Während ich bis zu letzt nicht herausfinden konnte, wer der Mörder ist, war mir bereits früh klar, dass in der Familie Beaufort nicht alles eitlen Sonnenscheins ist. Das hat meinen Lesespaß etwas gedämpft. Die Sprache, in der Brees erster Fall erzählt wird, erscheint den Charakteren angepasst, schade ist nur, dass der Südstaatenakzent, von dem so oft gesprochen wird, nicht im Deutschen fassbar ist. Das hat aber weniger mit der Übersetzung als viel mehr mit der Tatsache zu tun, dass es schwer ist, einen amerikanischen Akzent ins Standarddeutsche zu übersetzen. Trotzdem hat es Spaß gemacht, das Buch zu lesen, wenn es auch manchmal etwas zu vorhersehbar war. Die Charaktere erscheinen gut durchdacht, leider ist nur die Protagonistin etwas langsam, was die Engel angeht- Bree hat sozusagen eine ziemlich lange Leitung und verschließt gerne die Augen vor dem, was sie nicht glauben will. Im Namen der Engel ist ein solider erster Band, der das Interesse an den Folgebänden weckt. Von mir bekommt das Buch 3 Sterne, da es mehr Krimi als Mystery ist - aber was nicht ist, kann ja noch kommen.

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  • Rezension zu "Im Namen der Engel" von Mary Stanton

    Im Namen der Engel

    Letanna

    18. October 2010 um 21:07

    Dies ist der erste Teil der neuen Mysterie-Serie von Mary Stanton. Die junge Antwältin Bree Winston erbt von ihrem Onkel dessen Kanzlei in Savannah. Ihr Onkel ist bei einem Feuer in seinem Büro umgekommen. Sie sucht für die Kanzlei vorübergehend neue Räume und stößt dabei auf Lavina Mather, die ihr ein passenden Haus, direkt neben einem Friedhof vermietet. Sie bekommt von ihrem Professor ein Handy zur Einweihung geschenkt, auf dem sie plötzlich einen Anruf von dem Verstorbenen Benjamin Skinner erhalt, der sie engagieren will. Plötzlich befindet sich sie mitten in einem Mordfall. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es gibt übrigens keine romantischen Verwicklungen. Ihre Beziehung zu Gabriel Striker ist rein beruflich. Ob sich da in den nächsten Büchern etwas anbahnt, bezweifel ich. Es gibt einen Cop, den sie attraktiv findet, eventuell könnte sich hieraus etwas entwickeln. Diese Mal gibt es keine Vampire, Werwölfe oder ähnliches, sonders es geht hier um Engel, die für den Himmlischen Gerichtshof arbeiten. Die Idee ist sehr erfrischend. Bree ist ein sympatische junge Frau. Es gibt viele interessante Nebenfiguren. Besonders interessant ist das Team von Bree, das aus wirklich seltsamen Leuten besteht, die immer etwas mehr zu wissen scheinen als Bree. Bree hat immer wieder seltsame Begebenheiten und bekommt mysteriöse Hinweise, denen sie folgt. Der Krimianteil ist sehr hoch und wird erst ganz am Ende gelöst. Die Auflösung um Bree und ihre Aufgabe war sehr überraschend. Ich werde die Serie auf jeden Fall im Auge behalten.

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  • Rezension zu "Im Namen der Engel" von Mary Stanton

    Im Namen der Engel

    Mii_loves_Snow

    09. September 2010 um 19:15

    Erst mal muss ich sagen das ich das Buch echt extrem schnell durch bekommen habe. Was ich gut fand sind die neuen Ideen. Obwohl es mich an eine ähnliche Bücherreihe erinnert. Trotzdem finde ich es gut das es hier mehr um die Kriminalfälle handelt als um Liebe oder irgendwas anderes. Trotzdem fand ich es etwas "öde".

  • Rezension zu "Im Namen der Engel" von Mary Stanton

    Im Namen der Engel

    Belladonna

    30. August 2010 um 10:43

    Beschreibung: Bree Winston ist jung, äußerst hübsch und Anwältin. Bisher hat Bree in der Anwaltskanzlei ihres Vaters gearbeitet. Nachdem ihr Onkel, der ebenfalls eine Anwaltskanzlei geführt hat, verstorben ist beschließt Bree diese zu übernehmen um sich endlich von ihren Eltern abzunabeln. In Savannah, der Stadt der Geister, beginnt Bree nun ihr neues Leben mit dem Aufbau einer eigenen Kanzlei. Schon auf der Suche nach einem geeigneten Bürogebäude bemerkt sie, dass in Savannah mysteriöse Dinge vor sich gehen..... Brees Klienten sind Tote bzw. Geister und ihre Mitarbeiter sind himmlische Gesandte die ihr dabei behilflich sein sollen die verzwicktesten Fälle zu lösen. Gleich Brees erster Fall, in dem sich ihr Mandant aus dem Jenseits meldet scheint unlösbar. Meine Meinung: Mary Stanton die auch schon unter dem Pseudonym Claudia Bishop einige Anthalogien zum Thema Mystery veröffentlicht hat startet mit "Im Namen der Engel" ihre Reihe um Die überirdischen Fälle der Bree Winston. Cover und Klappentext des Mystery-Romans haben mich äußerst neugierig auf Mary Stantons erfolgreiche Reihe gemacht. Als ich dann mit lesen begonnen habe musste ich leider feststellen das die Autorin mit einer ganz gewöhnlichen Anwältin startet, die mit überirdischen Dingen noch keinerlei Kontakt hatte. In der Geisterstadt Savannah soll sich dies nun in den nächsten Kapiteln ändern. Nun treten immer mehr ausergewöhnliche Charaktere mit einem mystischen Hintergrund in Brees Leben auf und man merkt richtig wie sie um die Realität kämpft. Mary Stanton macht ziemlich lange um ihre Figuren ein großes Geheimnis und verrät nur sehr wenig über deren übersinnlichen Ursprung. Erst im letzten Drittel des Buches wird man darüber aufgeklärt welches Vermächtnis Bree geerbt hat und mit wem sie es eigentlich zu tun hat. Meiner Meinung nach hätte man viel schneller auf Brees Herkunft eingehen können und somit dem Roman noch einen mystischeren Charme verleihen können. Dies ist also ein Kritikpunkt von mir, da ich mir in dieser Richtung einfach mehr vom Roman erhofft hatte als zwei Drittel des Buches in der Luft zu hängen und zu glauben Bree bildet sich die ganzen Geistergeschichten einfach nur ein. Allerdings muss ich sagen, dies ist auch schon mein einziger Kritikpunkt, denn der Schreibstil von Mary Stanton ist schön flüssig und ihre Figuren haben mich schon nach kurze Zeit mit ihrem Charme um den kleinen Finger gewickelt. Besonders schön finde ich außerdem, dass die Autorin in "Im Namen der Engel" einen dieser himmlischen Wesen in der Gestalt eine Hundes auftauchen lässt. Ich habe in letzter Zeit mehrere Romane im Bereich Fantasy gelesen die sich mit Engeln beschäftigt haben und in keinem wurden diese übernatürlichen Wesen so dargestellt wie in Mary Stantons Werk. Das gibt aus meiner Sich einen großen Pluspunkt. Im ganzen gesehen fand ich "In Namen der Engel" recht unterhaltsam und durch die angedeutete Mystik auch ganz spannend. Allerdings hätte ich mir einfach erwartet, dass Bree noch mehr in diese mysteriöse Welt der Engel abtaucht und vergebe daher nur 3,5 von 5 Sternen. Nun bin ich auch schon super gespannt auf den nächsten Band "Anwältin der Engel" von dem ich mir etwas mehr Tiefe erhoffe. Mein Fazit: Bezaubernde Charaktere und ein spannender überirdischer Fall. Allerdings hätte ich mir ein tieferes Eintauchen in die mystische Welt Savannahs erwartet...

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