Mary Stewart The Wicked Day

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Inhaltsangabe zu „The Wicked Day“ von Mary Stewart

From the bestselling author of the acclaimed Merlin trilogy comes this startling reappraisal of the last days of Camelot and the story of King Arthur's bastard son Mordred (Quelle:'Flexibler Einband/02.02.2012')
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  • Rezension zu "The Wicked Day" von Mary Stewart

    The Wicked Day

    Lily_B

    13. June 2010 um 00:38

    Mit "The Wicked Day" fügt Mary Steward ihrer Merlin Trilogie einen vierten Teil hinzu in dem sie das Leben des jungen Mordred schildert und so die Sage um Arthus zu einem Ende bringt. Wie schon mit Merlin fällt es dem Leser auch hier leicht völlig in die Geschicht einzutauchen. Mordred ist liebevoll charakterisiert und das Leben am Hof, sowohl in Orkney als auch in Camelot wird mit wundervollen, detailierten Beschreibungen geschildert - und das bezieht sich nicht nur auf die Umgebung sondern auch auf die politische Situation. Während Mordred trotz seiner ambitionierten und dennoch verschlossenen Art schnell lieb gewonnen wird, wird sofort klar, dass er, so lange er sich in Morgauses verfänglichem Netz befindet seinem Schicksal nicht entkommen kann. Das ändert sich mit Mordreds Eintritt in den Hof von Camelot, der nachdem er um seine Herkunft erfährt seinem Vater ein loyaler und umsichtiger Gefährte wird. Mordred selbst wünscht so seinem Schicksal zu entgehen und trotz Gerüchten am Hof scheint Mordred ein geeigneter Erbe. Nicht einmal Arthus denkt mehr an Merlins Vorhersagung. Obwohl man weiß, wie die Geschichte ausgehen muss, hofft man bis zum Ende, dass Mordred seinem Schicksal doch entgeht und hält das durch das völlige Vertrauen zwischen Vater und Sohn und Mordreds Loyalität auch durchaus für möglich. Das Buch wird zwar als vierter Teil der Arthus Sage gesehen, aber man muss die vorhergehenden Bücher um Merlin nicht zwangsläufig gelesen haben. Mary Steward beschreibt gerne und viel wodurch es dem Leser leicht gemacht wird, sich die Welt vorzustellen, auch wenn, für meinen Geschmack die politischen Beziehungen von und bei den Saxen etwas verwirrend waren. Trotzdem - definitiv lesenswert, vor allem weil Mordreds Existenz nicht von ganz alleine zum unvermeidlichen Ende hinweist, sondern man wirklich glaubt, dass Vater und Sohn Großbritanien gemeinsam regieren werden.

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