Mary W. Shelley Gruselkabinett 13. Frankenstein (2/2)

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Inhaltsangabe zu „Gruselkabinett 13. Frankenstein (2/2)“ von Mary W. Shelley

Unterhalb des Montblanc 1815: Die Suche nach Vergeltung für das Leid, das über seine Familie kam, treibt Victor Frankenstein ins Hochgebirge. Schöpfer und Geschöpf treffen erstmals wieder aufeinander. Frankenstein wird sich allmählich der erdrückenden Verantwortung bewusst, die er durch seinen unüberlegten Schöpfungsakt auf sich genommen hat. Sein Geschöpf verspricht, ihn und die Seinen zukünftig unter einer einzigen schrecklichen Bedingung zu verschonen. Der berühmte Schauerroman von Mary Shelley (1797-1851) als aufwändiges zweiteiliges atmosphärisches Hörspiel. Mit Peter Flechtner (u.a. dt. Stimme von Ben Affleck), Klaus-Dieter Klebsch (Gary Oldman und Marlon Brando), Melanie Pukaß (Helena Bonham Carter), Petra Barthel (Nicole Kidman), Christian Rode (Christopher Lee), Nicola Devico Mamone (Jake Gyllenhall), Norman Matt (Jonathan Rhys-Meyers), sowie Lucas Mertens, Jürgen Thormann, Marius Clarén, Luise Helm u.v.a. Die Hörspiel-Reihe Gruselkabinett wurde mit dem Hörspiel-Award in Gold als "Beste Serie" ausgezeichnet.

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  • Rezension zu "Gruselkabinett 13. Frankenstein (2/2)" von Mary W. Shelley

    Gruselkabinett 13. Frankenstein (2/2)
    sabisteb

    sabisteb

    27. August 2010 um 15:09

    In dieser Doppelfolge widmet sich Titania Medien dem Klassiker „Frankenstein“ von Mary Shelley, der 1818 erschien. Das Buch erzählt die Geschichte des jungen schweizer Mediziners bzw. Wissenschaftlers Viktor Frankenstein, der an der Universität Ingolstadt einen künstlichen Menschen aus Leichenteilen erschafft. Entsetzt von seiner Tat vertreibt er das erschaffene Wesen und verfällt in ein Nervenfieber. Aber der Unhold, der sich von der Gesellschaft ausgeschlossen fühlt, sinnt auf Rache an seinem Schöpfer für dieses ungewollte Leben. Diese Geschichte ist eine Warnung vor der Hybris des Menschen. Der Mensch/Wissenschaftler darf nicht Gott spielen und wenn er es trotzdem tut, dann bedeutet das, dass er Verantwortung für seine Tat und auch für das erschaffene Wesen tragen muss. Frankenstein erschafft den Unhold, aber er verstößt ihn, statt sich um ihn zu kümmern und ihm einen bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen. Was ich nie verstanden habe war, warum Frankenstein sein Wesen aus verschiedenen Leichenteilen zusammensetzt und nicht einfach eine ganze Leiche nimmt. Auch wie der Unhold so groß sein kann, anatomisch kann er nicht größer sein, als die Leichen es waren aus denen er zusammengesetzt wurde. Naja künstlerische Freiheit und mangelnde anatomische und biologische Kenntnisse von Seiten der Autorin würde ich sagen. Ich hatte ein wenig Probleme mit Klaus-Dieter Klebsch als Frankenstein, weil ich diese Stimme hauptsächlich als Dr. House oder in anderen bissig ironischen Rollen kenne. Als tragischen Unhold passte er für mich nicht wirklich obwohl er Frankenstein topp gibt. Es ist einfach die für mich ungewohnte Rolle mit welcher er besetzt wurde in zu internen Konflikten meinerseits führte. Einige Tracks sind mit über 15 min einfach zu lang und hätten gesplittet werden sollen, das hätte das Pausieren und wieder finden der Stellen einfacher gemacht. Insgesamt jedoch ein dem Gruselkabinett absolut würdiges Hörspiel mit stimmigem akustischen Hintergrund und tollen Sprechern.

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