Mary Wesley

 3.3 Sterne bei 16 Bewertungen
Autor von Matildas letzter Sommer, Eine talentierte Frau und weiteren Büchern.

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Matildas letzter Sommer

Matildas letzter Sommer

 (7)
Erschienen am 01.08.2006
Ein ganz besonderes Gefühl

Ein ganz besonderes Gefühl

 (2)
Erschienen am 01.08.2008
Führe mich in Versuchung

Führe mich in Versuchung

 (2)
Erschienen am 14.02.2008
Zeit der Verirrung

Zeit der Verirrung

 (1)
Erschienen am 01.05.2007
The Vacillations of Poppy Carew

The Vacillations of Poppy Carew

 (0)
Erschienen am 03.05.2007

Neue Rezensionen zu Mary Wesley

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cherubinas avatar

Rezension zu "Ein ganz besonderes Gefühl" von Mary Wesley

Rezension zu "Ein ganz besonderes Gefühl" von Mary Wesley
cherubinavor 8 Jahren

Der Literaturagent Sylvester Wykes beobachtet während einer Zugfahrt das merkwürdige Verhalten einer jungen Frau. Sie zieht die Notbremse um einem Schaf, das auf dem Rücken liegt, das Leben zu retten. Das wiederum zieht die Aufmerksamkeit eines seltsamen Menschen, der sich als Vogelbeobachter und Hobbyschriftsteller betätigt, auf sich. Sylvester ist irgendwie fasziniert vom Verhalten der traurig wirkenden Julia Piper und sie geht ihm nicht mehr aus dem Kopf. Um so erstaunter ist er, als er sie eines Tages nach seiner Rückkehr aus USA schlafend in seinem Wohnzimmer vorfindet.

Es ist ein bezauberndes Buch der leisen Töne, voller Emotionen, hintergründigem Humor und gut getimter Spannung. Die Geschichte hat etwas Alltägliches und trotzdem Aussergewöhnliches. Mir hat sie sehr gut gefallen und ich kann sie als Urlaubslektüre wärmstens empfehlen.

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Rezension zu "Matildas letzter Sommer" von Mary Wesley

Rezension zu "Matildas letzter Sommer" von Mary Wesley
nicvor 9 Jahren

Ich habe das Buch mit zwiespältigen Gefühlen gelesen, und wenn ich anfangs Gefallen daran gefunden hatte, war ich am Ende froh, es hinter mir zu haben.
Das ganze Buch hindurch zieht sich die Todessehnsucht Matildas, sie scheint eine schwache Frau gewesen zu sein, die das Unglück direkt vor ihrer Nase nicht gesehen hat oder nicht sehen wollte.
Mir unbegreiflich, wie man bei einem Mann bleiben kann, der es mit seiner eigenen Tochter treibt, die scheinbar dem Inzest genausowenig abgeneigt ist wie der Vater. Wie krank!
Die Autorin hat mit 70 ihren ersten Roman, eben Matildas letzer Sommer, geschrieben, wann genau die Geschichte spielt hab ich noch nicht kapiert. Bei Kriegsende war Matilda 19, wenn ich mich recht erinnere, in der Gegenwart ist sie 50? Das wurde auch nicht ganz klar. Also wird die Geschichte etwa Mitte der 70er Jahre erzählt? Für diese Zeit vielleicht doch schon ganz fortschrittlich, was den schwulen Sohn angeht und diese Rumvögelei im ganzen Freundeskreis. Fortschrittlich deshalb, weil niemand Anstoß daran nimmt, wie man es sonst in solchen Geschichten gewöhnt ist.
Scheinbar hat es jeder mit jedem getrieben, Matilda redet nur schlecht über ihre Kinder, ihre Töchter sind alle Flittchen, ein Sohn ein eiskalter Geschäftsmann, alle 4 (oder waren es 5??) nicht daran interessiert, Kontakt mit der Mutter zu haben. Wen wunderts?
Matilda hat ihr Leben lang nicht begriffen, was um sie herum passiert ist. Und wenn doch, hat sie einfach alles geschluckt um ihrem geliebten Ehemann nicht zu verlieren, der sie eigentlich durchgehend beschissen und angelogen hat.
Sie war mir am Ende sehr unsympathisch, hat mir keinesfalls leid getan. Mir unbegreiflich ist auch die ganze Sache mit dem Muttermörder, scheinbar hab ich die Botschaft des Buches nicht begriffen.
Jedenfalls hab ich eine Abneigung gegen das Buch entwickelt seit ich das mit dem Inzest gelesen habe. Mit sowas kann ich gar nicht umgehen, nicht mal in einer Geschichte und nicht mal, wenn es auch das Kind will, was ich nicht nachvollziehen kann.
Nun hab ich es gelesen, kann mitreden, oder auch nicht. Meine Begeisterung hält sich in Grenzen. Und doch habe ich mir nach dem Lesen noch lange Gedanken darüber gemacht.

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