Frankenstein

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Ein anfangs etwas schwieriger Einstieg, aber ein Buch mit einer starken Botschaft - klare Leseempfehlung!

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Alle 148 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Frankenstein"

Obsessed by creating life itself, Frankenstein plunders graveyards for material to fashion a new being, which he shocks into life using electricity. But his botched creature, rejected by Frankenstein and denied human companionship, sets out to destroy his maker and all that he holds dear.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:0141439475
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:273 Seiten
Verlag:Penguin Books Ltd
Erscheinungsdatum:01.04.2003
Das aktuelle Hörbuch ist am 16.04.2007 bei Listeners Digest Inc erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Bookishvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein anfangs etwas schwieriger Einstieg, aber ein Buch mit einer starken Botschaft - klare Leseempfehlung!
    Wer "Frankenstein" liest, wird einige Überraschungen erleben

    Zu Mary Wollstonecraft Shelleys "Frankenstein" entwickelt man leicht "falsche" Vorstellungen - ganz besonders, wenn man weder das Buch gelesen noch einen guten Film dazu gesehen hat.

    Für mich hat das Buch daher einige Überraschungen bereitgehalten, da ich mir die Geschichte durch das unvollständige bzw. falsche "Vorwissen" sehr viel plumper vorgestellt habe. Glücklicherweise schreibt Mary Shelley aber deutlich raffinierter und nuancierter als gedacht.

    Zur Geschichte im Detail:

    Plot: Der junge Viktor Frankenstein begibt sich auf die Reise, um in Genf sein naturwissenschaftliches Studium anzutreten. Schließlich entdeckt er, wie er selbst menschliches Leben erschaffen kann und setzt auf fanatische Weise alles daran, um diese Idee zu verwirklichen. Frankenstein jedoch denkt nie weiter als bis zur Erschaffung seiner Kreatur. Was er mit dieser überhaupt machen will, wie er mit dieser umgehen will - an all das verschwendet er keinen einzigen Gedanken.

    Als die Kreatur schließlich zum Leben erwacht - bezeichnenderweise erhält sie keinen eigenen Namen, sondern wird von Frankenstein später nur "creature" oder "monster" genannt - entzieht sich Frankenstein seiner Verantwortung und flüchtet.

    Schreibstil: Natürlich entspricht der Schreibstil nicht mehr unseren heutigen Erwartungen - die Geschichte wurde 1831 geschrieben; das sollte man dem Buch zugutehalten.
    Das Buch ist eine Mischung aus Briefroman und einer Erzählung aus der Ich-Perspektive. Leider hat es so manche Längen, die entstehen aber meiner Meinung nach hauptsächlich am Anfang. Gerade dieser Einstieg gestaltet sich relativ schwierig, einmal gemeistert, kann man dann aber ganz passabel weiterlesen.

    Charaktere: Frankenstein hat hochfliegende Ideen, großen Ehrgeiz und besitzt auch eine gewisse Genialität, denkt jedoch nicht vorausschauend, handelt verantwortungslos und ist darüber hinaus unfassbar feige. In gewisser Weise ist er dadurch auch zum Prototyp eines schlechten, im Sinne von verantwortungslosen, Wissenschaftlers geworden.
    Über weite Strecken des Buches hinweg ist Frankenstein daher ein Getriebener seiner Erfindung - er agiert nicht, er reagiert. Die Geschichte entwickelt sich zu einer Hetzjagd, in der die Autorin Frankenstein durch seine Kreatur immer wieder in seine Verantwortung zurückzieht und ihn nicht davonkommen lässt. Schließlich handelt die Kreatur mit Frankenstein einen Deal aus, der von Frankenstein seinen erneuten wissenschaftlichen Einsatz verlangt - im Gegenzug wird die Kreatur ihn für immer in Ruhe lassen.
    Erst ab diesem absoluten Tiefpunkt kann Frankenstein endlich seine ganze schreckliche Verantwortung voll und ganz anerkennen und macht einen starken Sprung in der Charakterentwicklung hin zu einer sehr viel reiferen Persönlichkeit:

    "Had I a right, for my own benefit, to inflict this curse upon everlasting generations? I had before been moved by the sophisms of the being I had created; I had been struck senseless by his fiendish threats: but now, for the first time, the wickedness of my promise burst upon me; I shuddered to think that future ages might curse me as their pest, whose selfishness had not hesitated to buy its own peace at the price, perhaps, of the existence of the whole human race?" (S. 171).

    Ein mahnendes Zitat, das sich noch heute wohl jeder Wissenschaftler und Industrieforscher zurecht an die Bürotür pinnen könnte.

    The "Creature" macht ebenfalls eine starke Charakterentwicklung durch, dafür aber kontinuierlicher. Gut gefällt mir, dass "the creature" nicht von vornherein als böswilliger Charakter dargestellt wird, sondern aufgezeigt wird, warum er sich aufgrund mangelnder "companionship" und seiner Äußerlichkeit so entwickelt und schließlich seinen Schöpfer und alles ihm wichtige jagt. Mary Shelley zeigt hier ihr Feingefühl für das Soziale und verweist auf dessen starken Einfluss: Hätte Frankenstein sich um seine Schöpfung gekümmert, wäre alles vielleicht ganz anders gekommen. The creature ist nicht qua Biologie "böse". Ein Aspekt, der mir ganz besonders gut gefallen hat, verweist er doch auf die ganze Bandbreite menschlichen Handelns unter unterschiedlichsten sozialen Verhältnissen. Dennoch ist Frankensteins Erfindung so ungeheuerlich, dass sie ihn psychisch überwältigt und er nicht in der Lage ist, adäquat darauf zu reagieren.

    Prämisse: Wissenschaftliche, omnipotente Ambitionen außer Kontrolle - wie der, sich die Kreation des Lebens anzumaßen - enden in Tod und Zerstörung.

    Das Ende: Mary Shelley beweist mit ihrem Ende, dass sie Mut hat. Die Geschichte geht folgerichtig aus, wie sie ausgehen muss: ohne Happy End. Das ist für mich deshalb so bemerkenswert, weil es heutzutage leider eine selten anzutreffende Eigenschaft ist, ein Buch so ausgehen zu lassen, wie es vom Gesamtsetting her passt. Mary Shelley hätte kein besseres Ende schreiben können, als das, was sie uns hier präsentiert hat.

    Ethische Aspekte: Das ganze Buch ist als Warnung zu verstehen. Als Warnung vor dem menschlichen und wissenschaftlichen Größenwahn, als Warnung vor Verantwortungslosigkeit, als Warnung vor Erfindungen des Menschen, die so viel größer sind als er selbst, dass er nicht mehr in der Lage ist, ihnen Einhalt zu gebieten. Mit dieser Warnung hat Mary Shelley leider Recht behalten: Die beiden Weltkriege und auch der Kalte Krieg wurden mit monströsen, wissenschaftlich hergestellten Waffen ausgetragen. Seien es Chemiewaffen oder später auch die Möglichkeit des Einsatzes einer die Menschheit vernichtenden Atomwaffe. Sicherlich waren diese Erfindungen weder Grund noch Auslöser dieser Ereignisse, trotzdem kommt der Wissenschaft (und auch der Industrieforschung!) hier eine Verantwortung zu. Shelleys "creature" lässt hier sogar noch einen Ausweg, den es bei den heutigen Erfindungen gar nicht gibt: The creature ist nicht an sich eine "böse" Erfindung, d. h. wird nicht zu Tötungszwecken kreiert, wie es bei jeder Waffenforschung natürlich der Fall ist. Die Wirklichkeit ist also sogar härter als ihre literarische Vorlage.

    Das Buch erhält für seine literarischen Qualitäten drei Sterne. Den vierten Stern erhält es aufgrund seiner eindrücklichen, aktuellen Warnung, die bis heute schriftstellerisch unübertroffen geblieben ist.

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    suse9vor 3 Jahren
    Sicher ein Buch, über das es sich zu diskutieren lohnt, aber keines für mich

    Nicht immer muss ein Protagonist sympathisch sein oder ich mich  als Leser mit ihm identifizieren können, es ist aber hilfreich und erleichtert den Zugang zum Buch. Wenn jedoch die Handlung schlüssig und interessant ist, kann ich mich auch mit einem negativen Helden arrangieren. Die Geschichte des Romans „Frankenstein“ ist zwar gut erzählt und transportiert einige wichtige zeitlose Botschaften, jedoch verhält sich der Titelheld dermaßen abstoßend, dass ich das Buch mit steigendem Unwillen las. Immer wieder versuchte ich mir vorzusagen, dass es nicht umsonst ein Klassiker geworden ist und erkannte auch seine Bedeutung, aber niemand kann aus seiner Haut und ich mich nicht mit Frankenstein anfreunden. Er jammerte sich durchs Buch, dass selbst mein mitfühlendes Herz am Ende kapitulierte und die verbleibenden Seiten zu zählen begann. Nicht jeder hat die Stärke, Fehler zu erkennen und zu diesen zu stehen, aber wenn ein Held so gar keine Entwicklung in einer Geschichte durchlebt und alles und jeden nur nicht sich selbst für seine ach so verfahrene Situation verantwortlich macht, da steigt mein Adrenalinspiegel extrem. Ziel dieses Romans ist es vielleicht sogar, gerade solche Gedanken und Gefühle beim Leser zu erzeugen, aber für meinen Geschmack fiel Frankenstein einmal zu oft in Ohnmacht oder stahl sich in eine Fieberattacke. Ich bin einfach nur froh, dass ich das Buch beendet habe. Klassiker hin oder her – es gibt ganz sicher bessere Bücher und von mir keine Leseempfehlung.

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    DorianStayvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Langatmiger als man vermuten kann
    Ok, aber verstaubt

    Nach 1000 Verfilmungen endlich das Buch und leider war ich sehr enttäuscht. Warum? Briefform, antiquierte Sprache und wenig Spannung. Kann da das Buch was dafür? Nein, es sind meine Erwartungen. Ich weiß. Und das, was in den mehr als 100 Jahren darauf aufgebaut hat. Deswegen 3 Sterne als Pionierarbeit! 

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    Guenhwyvarvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Klassiker der Horror Genre. Das muss man einfach gelesen haben!
    Klassiker wie diesen muss man lesen

    Was trieb Frankenstein nur dazu sich so am Leben vergehen? Warum erschuf er dies DIng? War er wirklich Böse? war ES wirklich böse?

    Wahrlich Frankenstein lies ein Monster auf die Menschheit los und doch kommt man nicht umhin mit dieser Monstrosität Mitleid zu haben. Es ist nicht böse(zunächst) sondern nur einsam. Es sucht die Nähe eines Blinden Menschen, in der Hoffnung bei ihm vielleicht soetwas wie Akzeptanz zu finden, nachdem selbst sein Schhöpfer ihn fortjagte. In seiner Verzweiflung wendet sich das Monster an Frankenstein, möchte, dass er ihm ein Weib erschaffe, aufdass er nimmer mehr so einsam sei, doch Frankenstein weigert sich und das Übel nimmt seinen Lauf.

    So erschreckend die Geschichte auch sein mag, spiegelt sie nicht ebenso unsere modernen Probleme wieder? Steht nicht immer noch die Frage im Raum, wie weit der Mensch in seiner Forschung gehen darf? Welches Recht hat er Stammzellenforschung zu betreiben? Mit welchem Recht versucht er zu klonen? Wo wird der Mensch selbst zu Frankenstein?

    Klassiker wie diesen muss man einfach gelesen haben.

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    Favolevor 6 Jahren
    Rezension zu "Frankenstein oder Der moderne Prometheus." von Mary Shelley

    Frankenstein! Ein jeder kann sich unter diesem Begriff wohl etwas vorstellen und doch war das Buch ganz anders als erwartet. Obwohl ich nie einen konkreten Film zu dem Thema gesehen habe, wird doch in vielen anderen Filmen sowie auch Serien etc. Bezug auf Frankenstein genommen, sodass ich doch eine gewisse Vorstellung davon im Kopf hatte. Im Rahmen einen Klassikerleserunde habe ich nun endlich das Originalbuch dazu gelesen. Meine Ausgabe enthielt neben dem Werk auch noch zwei Vorworte der Autorin sowie ein Nachwort von Christian Grawe, die ich jedem empfehlen würde, da man einiges zur Entstehung des Buches und im Nachwort auch sehr viel zur Autorin selbst erfährt und einiges aus dem Buch auch biographisch erklärt wird.
    Das Buch handelt von Victor Frankenstein, der im Zuge seiner Studien einer über- und unmenschlichen Kreatur Leben einhaucht. (Ja, der Schöpfer heißt Frankenstein und nicht die Schöpfung selbst!) Das ist aber auch schon nahezu alles, was mir aus meinen klischeebeladenen bisherigen Vorstellung bekannt vorkommt.
    Letztlich wird eine sehr traurige Geschichte erzählt, bei der es mir als Leser jedoch schwer fiel, zu entscheiden, wer mein Mitleid verdient. Der egozentrische Schöpfer, der obwohl in Liebe und Wohlstand aufgewachsen und mit einer strahlenden Zukunft vor sich, im wissenschaftlichen Wahn versinkt und erst danach - und mit viel zu viel Selbstmitleid - feststellt, was er doch Furchtbares getan hat? Oder soll ich mit der Schöpfung mitleiden, die völlig allein und auf sich gestellt, eine Welt entdeckt, die sie auf Grund ihres Aussehens nur ablehnen kann, die aber daraufhin nur noch Hass und Wut empfindet und Unschuldige tötet?
    Das Buch ist ingesamt sehr schön geschrieben, weißt aber einige kleine Fehler auf, die jedoch nicht weiter ins Gewicht fallen und auch schnell überlesen werden. Jedoch besitzt es auch einige Längen, die ich schon als störend im Lesefluss empfand. Es gibt keine endlose Gewalt und Brutalität, sondern es entsteht ein feiner Grusel, den ich bei heutigen Büchern manchmal vermisse, weil alles sehr ausführlich beschrieben wird. Die Beschreibungen der Hauptcharaktäre, insbsondere auch ihre seelischen Abgründe fand ich gut gelungen, wenn auch manchmal etwas lang. Die Nebencharaktäre sind oftmals recht flach geraten.

    Fazit: Ich finde Mary Shelleys Roman insgesamt sehr lesenswert, würde ihn jedoch nur Leuten empfehlen, die für solche Schauerromane etwas übrig haben. Diese werden an der doch berührenden Geschichte aber sicher ihre Lesefreude haben.

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    remusarkinvor 10 Jahren
    Rezension zu "Frankenstein" von Mary Wollstonecraft Shelley

    Eines meiner absoluten Lieblingsbücher! Eine wahnsinnig tolle Geschichte, die jedoch, finde ich, durch zu viele schlechte Verfilmungen einen nicht so guten Ruf hat, wie es verdient.

    Übrigens ist das Englische Original noch einmal wesentlich besser als die Übersetzung!

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    Inishmorevor 11 Jahren
    Rezension zu "Frankenstein" von Mary Wollstonecraft Shelley

    Also. Das Buch ist bestimt gut. Ich weiß es. Ich hab's dreimal ausführlich besprochen.

    Trotzdem verdirbt mir der dreigeteilte Rahmen der Erzählung irgendwie das Lesevergnügen...

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    Marysol14s avatar
    Marysol14vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: [3/5] Als solches eine spannende Geschichte, die aber ziemlich kompliziert geschrieben ist und bei der man viel Geduld haben muss.
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    hexepankis avatar
    hexepankivor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Altmodisch geschrieben, aber immer noch tolle Geschichte
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    Shakashies avatar
    Shakashievor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Erschreckend Gut..

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Mina - Das Irrlichts avatar
    Mit Mary Shelleys "Frankenstein" gehen wir zusammen in die August-Leserunde zum Thread "Wir lesen Klassiker Monat für Monat" (http://www.lovelybooks.de/thema/Wir-lesen-Klassiker-der-Weltliteratur-Monat-f%C3%BCr-Monat-643067688/?ov=aHR0cDovL3d3dy5sb3ZlbHlib29rcy5kZS8/ZmlsdGVyc29ydD1uZXUmc2VjdGlvbj1mb2xsb3dpbmc%3D&liste=modern ).

    Ich bin selbst sehr gespannt, wie ich "Frankenstein" wohl finden werde. Die Story ist ja bekannt und ich habe viele Arten der schon Verfilmung gesehen. Gelesen habe ich bisher nicht.
    Und ich freue mich richtig, dass es wieder mal ein Schauerroman ist, den wir gemeinsam lesen. Ist das doch mein Lieblingsgenre.

    Favoles avatar
    Letzter Beitrag von  Favolevor 6 Jahren
    Da ich das Buch größtenteils im Urlaub gelesen hab, hier nur noch meine Rezi: http://www.lovelybooks.de/autor/Mary-Shelley/Frankenstein-oder-Der-moderne-Prometheus-899533095-w/rezension-981134092/ Insgesamt fand ich das Buch wirklich gut. Manchmal war es etwas gar lang und Victor Frankenstein war mir viel zu egozentrisch. Sehr schön fand ich jedoch auch, dass es so wenig von dem hatte, was ich mir unter Frankenstein bislang vorgestellt hab. Würde das Buch allerdings nur jemandem empfehlen, der das Genre generell mag.
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