Das Kraft-Erbe (Kurzgeschichte) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)

von Maryanne Becker 
4,6 Sterne bei5 Bewertungen
Das Kraft-Erbe (Kurzgeschichte) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)
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Humorvolle Kurzgeschichte!

isabellepfs avatar

Nette Kurzgeschichte um das grosse Kraft-Imperium

Alle 5 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das Kraft-Erbe (Kurzgeschichte) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)"

Nach dem Ableben von Heidelis Kraft, Alleininhaberin einer Fitness-Kette, hofft jeder der Hinterbliebenen ihr Erbe anzutreten. Nur ein naher Blutsverwandter kann das Imperium erben und diese Person wird anhand geheimer Kriterien durch die Erblasserin bestimmt. Bis zur Testamentseröffnung löst sich die Maske aus Ironie und Sarkasmus auf, Missgunst und Boshaftigkeit unter den Hinterbliebenen treten offen zu Tage. Nur einer der Anwesenden entspricht den Kriterien und nur er erfährt das Geheimnis ... Über booksnacks Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause! Jede Woche eine neue Story for free auf der Webseite von booksnacks.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783960871149
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:12 Seiten
Verlag:booksnacks.de
Erscheinungsdatum:27.10.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Humorvolle Kurzgeschichte!
    Alle hoffen auf das Erbe

    „...Die Zeit bis zur Testamentseröffnung kroch wie eine alte, schleimige Schnecke dahin...“


    Heidelis Kraft ist im Alter von 98 Jahren verstorben. Sie war Alleinbesitzerin einer gut gehenden Fitness-Kette. Schon ihr Vater hatte bestimmt, dass das Imperium immer nur an einen aus der Verwandtschaft vererbt werden darf. Die Kriterien dafür kennt nur der Erbe.

    Und nun wartet die liebe Verwandtschaft, bis es endlich so weit ist. Nichten und Neffen überbieten sich in Spekulation und Hoffnung.

    Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Auf humorvolle und sehr realistische Art wird die Hoffnung eines jeden Beteiligten wiedergegeben. Anbiederung, Ablehnung, vorwürfe – vieles kommt auf den Tisch. Nur einer hält sich zurück, denn er sieht die Sache realistisch. Immerhin ist die Generation der Neffen und Nichten auch nicht mehr die Jüngste. Also könnte ja das Erbe gleich an ie folgende Generation gehen.

    Die Testamentseröffnung bringt für die meisten eine Ernüchterung. Nur einer darf sich freuen. Die Begründung für seine Wahl allerdings ist eine große Überraschung.

    Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Einerseits ist sie mitten aus dem Leben gegriffen, andererseits hatte die Autorin am Ende eine völlig neue Idee.

    Kommentare: 1
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    dia78s avatar
    dia78vor 2 Jahren
    Wie das Leben so spielt

    Autor: Maryanne Becker
    Erscheinungsjahr: Neuauflage 2016, ist bereits 2013 in der Anthologie "Jede Menge Erben" im Verlag BoD Norderstedt erschienen.
    Verlag: booksnacks, ein Imprint der dp DIGITAL PUBLISHERS GmbH

    Worum geht's?
    Nachdem Heidelis Kraft, Alleininhaberin der Kraft-Training-Kette verstorben ist beginnt unter den Nichten und Neffen ein Bangen um das Erbe. Wer bekommt es? Adelheid, Enno, Elisabeth, Helene oder Harry?

    Fazit
    Der Autorin gelingt es eine kleine Welt der Wirklichkeit zu beschreiben, denn erben will gelernt sein. Viele Familien stehen vor diesem Problem. Jeder will, aber meist ist man mit dem Testament nicht zufrieden. Ihr gelingt es die verschiedenen Positionen sehr gut zu beschreiben und die verschiedenen Positionen sehr gut zu beschreiben und die Geschichte aufzubauen. Man kann mit den Hauptprotagonisten sehr gut mitfiebern. Die Testamentseröffnung ist für mich auch eher überraschend. Nach dem Motto, wie das Leben halt spielt.

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    isabellepfs avatar
    isabellepfvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Nette Kurzgeschichte um das grosse Kraft-Imperium
    Der Kampf um das Kraft-Imperium

    In der Kurzgeschichte "Das Kraft-Erbe", hofft jeder der Hinterbliebenen, das grosse Erbe, der Fitness-Kette Kraft, weiter führen zu dürfen, geschrieben von Maryanne Becker.

    Nachdem die Alleininhaberin Heidelis Kraft im hohen Alter von 98 Jahren gestorben war, hoffte jeder der Hinterbliebenen, das grosse Vermächtnis der Kraft- Fitness-Kette zu erben und weiter führen zu dürfen. Doch es kann nur eine Person, den hohen Kriterien entsprechen und auch nur diese Person erfährt das Geheimnis warum man für das Erbe bestimmt wurde. Bis jedoch die Testamentseröffnung statt findet, löst sich die Maske aus Ironie und Sarkasmus auf, Missgunst und Boshaftigkeit unter den Hinterbliebenen treten offen zu Tage. Welcher Blutsverwandter wird bestimmt das Imperium von Kraft zu erben?

    Zu Beginn werde die einzelnen Verwandte in knappen Sätzen beschrieben, sodass man einen kurzen Eindruck über die Charakter der Familie erhält. Jede der Personen ist individuell und hat bereits bei der Auswahl des erlernten Berufes, darauf geachtet als eventueller Nachfolger der Fitness-Kette bestimmt zu werden. Doch wie man bereits vermuten kann, kommt häufig einiges anders als man denkt. Mir hat die Geschichte über das Kraft Erbe, gut gefallen, da auch der Schreibstil locker und gut verständlich formuliert wurde.


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    Flaventuss avatar
    Flaventusvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine humorvolle Kurzgeschichte für zwischendurch
    Eine humorvolle Kurzgeschichte

    Dieser Snack ist voll von Wortspielen. Die Kraft-Trainings-Kette wird von Heidelis Kraft geleitet. Es ist eine recht große Kette, die dem Inhaber viel Wohlstand verspricht. Als die Dame im zarten Alter von 98 Jahren das Zeitliche segnet, kommen alle Anwärter auf dieses Erbe zum Vorschein.

    In kurzen knappen Sätzen wird jeder einzelne Charakter beleuchtet. Kurz und knapp deshalb, weil diese Mini-Kurzgeschichte in bester Booksnack-Manier auf neun Seiten (gemessen auf einem Kindle Paperwhite) präsentiert wird. Das reicht aber auch aus, um die klassischen Charaktere zu zeichnen, wobei bewusst auf das ein oder andere Klischee zurückgegriffen wird.

    Die Pointe kommt bei diesem Snack gleich im Doppelpack. Die eine mag man noch vorhersehen als der Erbe benannt wird. Die andere kommt hingegen angenehm überraschend. Ohne vorherige Andeutung werden im nahezu letzten Satz die wahren Beweggründe für das spezielle Erbritual mit seinen Auflagen dem Leser präsentiert. Das kommt insofern überraschend, weil ich mich anfangs noch gefragt habe, inwieweit es gewollt ist, dass derart offensichtlich die Charaktere gezeichnet wurden.


    Damit erreicht der Snack genau das, was er soll. Er weiß zu unterhalten und kann zudem zum Ende hin dem Leser ein Lächeln auf die Lippen zaubern.


    Diese Rezension wurde auch auf meinem Buchblog veröffentlicht.

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    booksnacks_Verlags avatar
    booksnacks_Verlagvor 2 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

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